87 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
87 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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87 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
“Wie ist Ihre familiäre Situation?“ vom Finanzleiter ist eine schwerst unprofessionelle Frage, welche diskriminiert und auf welche man sogar lügen darf.
Das hat sich anscheinend bei der AGES noch nicht herumgesprochen. Die Frage ist aus dem vorrigen Jahrtausend.
Wie ist Ihre familiäre Situation?
Die systematische und offene Diskriminierung von Männern (Frauenquote ca. 65% und in best. Abt. bis zu 70-80%, das muß nach eigener Aussage auf der HP aber dringend noch weiter gefördert werden), älteren Arbeitnehmern (die Bekenntnis dazu ist eine reine Farce) und Hochqualifizierten einstellen. Als Mann Ü40/45 mit Kompetenz und Erfahrung kann man sich eine Bewerbung hier gänzlich ersparen.
Man macht also genau das Gegenteil von dem, was man vorgibt zu tun ("wir sind ja so divers und tolerant. Wir tolerieren alles, nur nicht das, was 1mm von unserer einbetonierten Ideologie abweicht, in der 1+1=3 ist. Wir fördern Frauen, weil wir haben ja erst eine Quote von 70-80%", Gleichstellung und Gleichmacherei statt Gleichberechtigung führt erst recht zu Diskriminierung auf Kosten des Niveaus, Gleichstellung natürlich nur in einer Einbahnstrasse zu Gunsten von Frauen, auch wenn Männer eklatant unterrepräsentiert sind usw. usw.).
Hier geht es also nur um die richtige (politische) Gesinnung, das richtige Geschlecht, Ja-Sagerei und Freunderlwirtschaft. Kompetenz spielt kaum eine Rolle, das merkt man auch schnell in Vorstellungsgesprächen, wenn einem nicht einmal beantwortet werden kann, nach welchen wissenschaftlichen Standards man eigentlich arbeitet - was absolut erschreckend ist. Es erklärt allerdings, warum man sich z.B. bei Corona fachlich schon nachweislich bis auf die Knochen blamiert, die Fehler bis heute nicht einmal ansatzweise korrigiert hat und die Regularien selbst nicht einhält, für dessen Kontrolle man eigentlich existiert. Dafür wurde die letzte Kompetenz mit Rückgrat (natürlich auch männlich) vor die Tür gesetzt und sogar auf der öffentlichen HP bis heute wie im Kindergarten kommentiert, statt einen wissenschaftlichen Diskurs zu führen und sich einmal mit den Fakten auseinanderzusetzen.
Beim Bewerber werden private Dinge in unverschämter Weise kritisch betrachtet/kommentiert, die weder fachlich auch nur irgendetwas mit der Bewerbung zu tun haben, noch die AGES irgendetwas angingen. Fachlich wird beim Vorstellungsgespräch dagegen kaum etwas besprochen oder gefragt - das alles spielt ja in Wahrheit auch keinerlei Rolle.
Die beworbenen Benefits (home office, 4 Tage Woche etc.) erweisen sich auch schnell als Luftschloss. Obwohl arbeitstechnisch problemlos möglich, werden sie dann defakto nicht oder nur in minimalsten Ausmaß in Aussicht gestellt oder sind abhängig von willkürlichen Cäsar-Daumen eines Vorgesetzten mit Kontrollwahn.
0 Transparenz beim Bewerbungsprozess, kann ich wie andere auch bestätigen - Freunderlwirtschaft ist Tür und Tor geöffnet und wird auch ganz ungeniert so gelebt. Schon im Bewerbungsformular kann man ausfüllen, wer einen intern protegieren kann - schlicht unfassbar bei einer Bewerbung im öffentlichen Dienst. Die HR-Abteilung besteht im übrigen - wer hätte es gedacht - praktisch auch nur aus Frauen.
Teilweise 0 Rückmeldung auf eine Bewerbung - kann ich wie andere ebenfalls bestätigen. Manche Stellen dürften gar nicht existieren oder es wird nur "auf Verdacht" gesucht.
Wenn man eine Absage erhält, dann mit einer 08/15 Begründung die von vorne bis hinten aus der Luft gegriffen ist. Die angeblich passenderen Kandidaten waren nur jünger (also billiger), hatte das richtige Geschlecht (also weiblich) und hatten weniger Kompetenz (stellt also keine Gefahr für Vorgesetzte dar, die Kompetenz als "Bedrohung" wahrnehmen). Wenn man den Unsinn dann > 5x zu lesen bekommt, merkt man, dass System dahintersteckt. Und als gut Vernetzter erfährt man schließlich zwangsläufig, wer die Jobs dann tatsächlich erhält.
Trotz entsprechendem Verweis im Online-Bewerbungsportal keinerlei Kontaktaufnahme seitens AGES bei passenden Profilen - somit absolut sinnbefreit, sich dort überhaupt zu registrieren.
Für mich war nach mehrfacher Bewerbung die letzte Bewerbung allerdings ohnehin auch die allerletze - nie wieder. Man kann es weder mit seinem wissenschaftlichem Eid noch mit seinem Gewissen vereinbaren, hier zu arbeiten.
Hier handelt es sich mehr oder weniger um eine staatlich geschütztes und gefördertes Frauenpensionat, in der Wissenschaftlichkeit und Kompetenz kaum noch eine Rolle spielen und das fängt schon im Bereich Personalaquirierung mit der völlig unsachlichen und faktenbefreiten Herangehensweise an (das (natur)wissenschaftsfeindliche und ideologiegetränkte "Gender Mainstreaming" wird stolz als Leitbild präsentiert - das disqualifiziert sich gerade in einer solchen Einrichtung von selbst). Man darf gespannt sein, wann die ersten gender studies in Gutachten/Inspektionen und Binnen-Is in IUPAC-Nomenklaturen einfliessen.
Ich habe mich in den letzten Monaten für mehrere Stellen beworben und meist nie eine Rückmeldung erhalten. Irgendwann war die Stelleausschreibung einfach weg, also wohl Absage...
Jedoch wurde ich auch für eine Stelle eingeladen. Jedoch hatte ich fast durchgehend im Gespräch das Gefühl, als würde man mir die Stelle eh nicht geben wollen. Fragen wie "Sind Sie sicher dass Sie das wollen?", "Sehen Sie sich nicht eher in dieser/jener Position?".
Ich habe mich in den vergangenen Monaten auf mehrere Positionen beworben, für die dieselbe HR-Ansprechpartnerin zuständig ist – unter anderem vor etwa zwei Monaten auf die Stelle als Gutachter im Bereich Pharmakovigilanz. Leider habe ich bislang, abgesehen von einer Eingangsbestätigung, keine weitere Rückmeldung erhalten.
Unabhängig davon, ob eine Stellenausschreibung aktuell ist oder nicht, kann man zumindest eine Standardabsage ausschicken, und nicht einfach das Inserat löschen. Wurde meine Bewerbung auch einfach gelöscht, weil das Inserat nicht mehr aktuell war?
Keine Rückmeldung erhalten! Abgesehen von einer automatisierten Bewerbungsbestätigung ist bis dato keine Antwort gekommen (nach 3 Monaten). Auch die mehrmaligen Nachfragen per Mail wurden nicht Beantwortet.
Eine kurzes Standard E-mail mit einer Absage wäre als Wertschätzung nett gewesen.
Was können Sie in unsere Firma einbringen?
obwohl die AGES laut Website die Wichtigkeit von ökologischen und sozialen Werten betont, ist dies im Bewerbungsverlauf nicht nachvollziehbar. Mein ausländisches (EU)Diplom wurde eher mit Fragezeichen bewertet, mein Engagement, Sprachkenntnisse und Asulandserfahrung gar nicht geschätzt. Selbst meine facheinschlägige postgraduale Ausbildung aus DE war unbekannt, obwohl diese international sehr beliebt ist. Eher engstirnig als open-minded, und dann auch noch unklare Absagen.
Keine Rückmeldung erhalten...man kann sich denken das es wohl eine Absage ist. Eine entsprechende Antwort wäre halt als Wertschätzung gegenüber dem/der BewerberIn bzw. aus Höflichkeit nett gewesen...Leider wird dies immer mehr zum Standard bei den Firmen...
nichts
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