Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Januar 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 10.1.2026
Die AGES - Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH wird von ihren Mitarbeiter:innen überwiegend positiv bewertet. Besonders hervorgehoben werden die flexible Arbeitszeitgestaltung mit großzügigen Homeoffice-Regelungen (bis zu 3 Tage/Woche) und die Möglichkeit einer 4-Tage-Woche, was zu einer ausgezeichneten Work-Life-Balance beiträgt. Die Vergütung wird nach Einführung des neuen Kollektivvertrags als angemessen und branchenüblich empfunden, auch wenn sie im Vergleich zur Privatwirtschaft teils niedriger ausfällt. Der Kollegenzusammenhalt wird durchweg positiv bewertet, mit gegenseitiger Unterstützung und gutem Teamwork, besonders in Krisensituationen.
In den Bereichen Führungsverhalten und Kommunikation zeigt sich ein gemischtes Bild - während einige Abteilungen von offener, wertschätze...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Gehälter und Sozialleistungen bei der AGES werden von den Mitarbeiter:innen überwiegend positiv bewertet. Mit dem neuen Kollektivvertrag haben sich die Gehälter verbessert und werden nun als akzeptabel bis angemessen eingestuft, auch wenn einige Nutzer:innen anmerken, dass sie in der Privatwirtschaft möglicherweise höher ausfallen würden. Positiv hervorgehoben werden die Transparenz bei Gehaltsverhandlungen sowie zusätzliche Leistungen wie Gutscheine. Der Kollektivvertrag bietet vorteilhafte Bedingungen wie kürzere Arbeitswochen und zusätzliche Urlaubstage für ältere Mitarbeiter:innen. Kritisch wird jedoch angemerkt, dass die Einstufungen nicht immer den tatsächlichen Tätigkeitsbeschreibungen entsprechen und dass besonders im MEA-Bereich noch eine Lücke zur Industrie besteht, die eine weitere Anpassung basierend auf Aufgabenumfang und Verantwortung rechtfertigen würde.
Die Work-Life-Balance bei AGES - Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH wird von Mitarbeiter:innen durchweg positiv bewertet. Besonders geschätzt werden die flexiblen Arbeitszeitmodelle ohne feste Kernarbeitszeiten, die eine individuelle Gestaltung des Arbeitsalltags ermöglichen. Viele Beschäftigte heben die großzügige Home-Office-Regelung mit bis zu drei Tagen pro Woche hervor. Zusätzlich bietet das Unternehmen für bestimmte Funktionen eine 4-Tage-Woche bei 37,5 Stunden an, was zur Zufriedenheit der Belegschaft beiträgt. Die Mitarbeiter:innen beschreiben AGES als sehr familienfreundlich und betonen, dass auf individuelle Bedürfnisse Rücksicht genommen wird und passende Lösungen gefunden werden. Die vertraglich vereinbarten Regelungen scheinen besonders im IT-Bereich gut umgesetzt zu werden.
Die Arbeitsatmosphäre bei AGES wird überwiegend positiv bewertet. Zahlreiche Mitarbeiter:innen schätzen besonders die entspannte Atmosphäre in ihren Abteilungen und heben die offene Kommunikation ihrer Vorgesetzten hervor. Viele beschreiben das Arbeitsklima als familiär und wertschätzend, mit konstruktivem Feedback. In den Teams herrscht oft ein starker Zusammenhalt und eine kollegiale Stimmung. Allerdings gibt es auch einige Unterschiede zwischen den Abteilungen. Während einige Bereiche von einem angenehmen Umfeld profitieren, berichten wenige Mitarbeiter:innen von Belastungen durch autoritäre Führungsstile, insbesondere in der IT-Abteilung, wo Kontrolle und Misstrauen zu Frustration führen können. Trotz dieser vereinzelten kritischen Stimmen überwiegt jedoch der positive Eindruck der Arbeitsatmosphäre im Unternehmen.
Das Vorgesetztenverhalten bei AGES wird von den Mitarbeiter:innen unterschiedlich bewertet, wobei die Gesamtstimmung positiv ausfällt. Einerseits schätzen Beschäftigte die Freiheiten, die ihnen gewährt werden, ohne durch Micromanagement eingeschränkt zu werden. Führungskräfte werden als zukunftsorientiert, engagiert und offen für Feedback sowie konstruktive Kritik beschrieben, die sich bemühen, die Arbeit effizient und angenehm zu gestalten. Andererseits berichten einige Mitarbeiter:innen von autoritärem Führungsstil mit einem ausgeprägten "Ich bin hier der Chef"-Mentalität, mangelndem Feedback und übermäßiger Kontrolle. Besonders in der IT-Abteilung wird von Druck und Misstrauen gesprochen, während dem höheren Management teilweise fehlende Empathie und Führungsqualitäten vorgeworfen werden.
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