12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Stimmung in der Arbeit. Gratis Kaffee. Oft Obst oder Snacks. Jeder kennt jeden und ist nett.
Wenig Gehalt.
Mehr Gehalt. 38 1/2 Stunden Woche. Mehr auf die Mitarbeiter eingehen.
Super
40-Stunden Woche
Gehalt ist nicht besonders gut.
Super
Die können meist bei Problemen im Labor nicht sehr viel weiterhelfen.
Unter den Kollegen wird gut kommuniziert, die Chefs hören allerdings nicht immer zu.
Sehr vielfältig
Die Möglichkeit, sich auch spontan Urlaub nehmen zu können.
Die Führungskräfte umgehen Konflikte und beziehen bei Entscheidungen die Mitarbeiter nicht ein. Kommunikation unvollständig und langsam. Keine Weiterbildungsmöglichkeiten, keine Benefits. Gehalt weit unter dem Durchschnitt! Lob oder Anerkennung fehlt weitgehend.
Führungskräfte sollen den Anschluss an ihre Mitarbeiter wiederherstellen, welcher in den letzten Jahren immer mehr verloren ging. Aufstiegschancen, Weiterbildungsmöglichkeiten, Benefits, Umwelt- und Nachhaltigkeitsmaßnahmen unbedingt umsetzen! Gehälter anpassen an die restliche Branche.
Lob oder Anerkennung durch Vorgesetzte habe ich kaum bis gar nicht erlebt. Fairness wurde eher zweitrangig behandelt, was sich auch in kleinen Dingen wie der Ausstattung gezeigt hat. Positiv war immerhin, dass ein Grundvertrauen zwischen der Leitung und den Mitarbeitenden vorhanden war.
Urlaub konnte in der Regel auch kurzfristig genommen werden, was für eine gewisse Flexibilität sorgte und die Planung im privaten Bereich erleichtert hat. Positiv war zudem, dass auf individuelle Bedürfnisse bei Abwesenheiten oft eingegangen wurde. Weniger nachvollziehbar erschien mir allerdings die Regelung des Gleitzeitmodells, da der Arbeitsbeginn erst ab 7 Uhr erlaubt war und damit die eigentliche Idee von flexibler Arbeitszeit eingeschränkt wurde.
Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung waren stark eingeschränkt. Konkrete Aufstiegschancen bestanden praktisch nur für Mitarbeitende, die bereits sehr lange im Unternehmen tätig waren. Externe oder interne Weiterbildungsangebote wurden nie angeboten, sodass es schwierig war, neue Fähigkeiten gezielt zu entwickeln oder die eigene Karriere aktiv voranzutreiben. Somit war auch jeder Mitarbeiter gleich viel Wert, was einem oft vermittelt hat, man sei leicht ersetzbar. Insgesamt fehlte eine strukturierte Förderung von Mitarbeitenden, was sowohl Motivation als auch Perspektiven innerhalb des Unternehmens einschränkte.
Das Gehalt lag deutlich unter dem Branchendurchschnitt, was die Attraktivität der Position einschränkte. Zusätzliche Sozialleistungen waren kaum vorhanden; abgesehen von der pünktlichen Gehaltszahlung gab es keine nennenswerten Zusatzangebote wie Boni, betriebliche Altersvorsorge oder Vergünstigungen.
Nachhaltigkeit spielte im Arbeitsalltag nur eine untergeordnete Rolle. Zwar wurden auf dem Firmengelände mehrere Ladesäulen errichtet, diese standen den Mitarbeitenden jedoch nicht zur Verfügung. Auch die Firmenflotte bestand weiterhin ausschließlich aus Verbrennerfahrzeugen, obwohl hier ein Umstieg auf umweltfreundlichere Alternativen möglich gewesen wäre. Zudem fiel eine deutliche Menge an Abfall an, was in einem Laborbetrieb zwar teilweise unvermeidlich ist, aber kaum durch begleitende Maßnahmen kompensiert wurde. Das Firmenareal ist überwiegend grau gestaltet; es wäre denkbar, zusätzliche Bepflanzungen vorzunehmen, um Schatten auf den Parkplätzen zu schaffen und das Gesamtbild grüner zu gestalten. Auch gezielte Schulungen oder Informationsangebote zum Thema Nachhaltigkeit könnten das Umweltbewusstsein der Mitarbeitenden weiter fördern. Positiv hervorzuheben ist die Installation einer Solaranlage im Zuge des Ausbaus, die zumindest einen kleinen Schritt in Richtung mehr Nachhaltigkeit darstellt.
Im Team herrschte überwiegend ein freundliches und unterstützendes Miteinander. Die meisten Kolleginnen und Kollegen waren jederzeit bereit, Wissen zu teilen oder bei Schwierigkeiten bzw. viel Arbeit zu helfen, was die tägliche Arbeit erleichtert hat. Natürlich gab es auch einzelne Situationen, in denen das Klima durch weniger konstruktive Gespräche oder Gerüchte belastet wurde. Insgesamt überwog jedoch eine Atmosphäre, in der man sich aufeinander verlassen konnte und die Gemeinsamkeit im Vordergrund stand.
Der Umgang der Führungskräfte mit Konflikten war ausbaufähig – meist wurde versucht, Probleme möglichst lange zu umgehen, anstatt sie offen anzusprechen und zu lösen. Bei wichtigen Entscheidungen wurden Mitarbeitende nur selten mit einbezogen, wodurch das Gefühl entstand, dass Rückmeldungen oder Anregungen kaum berücksichtigt werden. Dies erschwerte in vielen Situationen ein konstruktives Arbeitsumfeld und wirkte sich negativ auf die Motivation und Zufriedenheit aus.
Die technischen Rahmenbedingungen waren durchwachsen. Viele Geräte im Labor entsprachen dem aktuellen Stand, gleichzeitig gab es jedoch einige ältere, die dringend modernisiert oder ersetzt werden müssten. Auch die IT-Ausstattung war nur sehr minimal ausgelegt, was im Arbeitsalltag häufig zu Einschränkungen führte. Der Arbeitsplatzkomfort ließ ebenfalls zu wünschen übrig: Trotz vorhandener Klimaanlage war es im Sommer oftmals deutlich zu warm, gerade für ein Labor problematisch. Hinzu kam ein relativ hoher Lärmpegel, der konzentriertes Arbeiten erschwerte. Die Arbeitsplatzergonomie lässt ebenfalls zu wünschen übrig.
Oft war die inoffizielle Weitergabe von Informationen schneller als die offizielle Kommunikation durch die Vorgesetzten. Zwar fanden wöchentliche Besprechungen statt, diese waren jedoch meist sehr kurz gehalten und haben nur wenige relevante Informationen enthalten.
Im Alltag war grundsätzlich eine faire Behandlung zwischen Frauen und Männern zu erkennen, sodass es hier keine Unterschiede gab. Negativ fiel jedoch auf, dass einzelne Mitarbeitende, die einen besonders guten Draht zur Führung hatten, häufiger bevorzugt behandelt wurden. Hinsichtlich beruflicher Entwicklung waren die Möglichkeiten stark begrenzt. Wer nicht schon sehr lange im Unternehmen war, hatte praktisch kaum Chancen, Verantwortung zu übernehmen oder aufzusteigen. Dadurch entstand eher der Eindruck von Stillstand als von wirklicher Chancengleichheit.
Interessantes Arbeitsfeld, relativ krisensicher, modernes und neues Labor. Gehalt pünktlich.
Es gibt keine Kommunikation. Das Gehalt ist schlecht bzw. gerade das was gesetzlich (KV) vorgegeben ist. Veraltete Denkweisen.
Attraktivere Gehälter; mehr und ehrliche Kommunikation; sozial moderner werden; viel mehr Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit.
Prinzipiell gute Atmosphäre, hängt natürlich stark von den Arbeitskollegen ab, mit denen man eher zusammen arbeitet.
Image ist in Ordnung, nach außen hin guter Ruf.
Hängt stark vom Bereich ab. Fast wie überall, die untere Arbeiterschaft wie Schichtarbeit, also null flexibel, die oberen richten es sich.
Leider sehr schlecht. Sehr viel Abfall, keine E Mobilität, Nachhaltigkeitsgedanke nicht existent. Da ist das Unternehmen noch nicht im neuen Jahrtausend angekommen.
Wäre gut, einmal damit anzufangen.
Gut, wenn man nette Leute im Team hat. Habe keine internen Twiste oder Konkurrenzkämpfe ausmachen können.
Soweit ich das beurteilen konnte, gut.
Keine Kommunikation von oben, nur über Massenmails; als normale Mitarbeiterin wird man quasi ignoriert. Keine Diskussionsbereitschaft, kein Ohr für Verbesserungsvorschläge.
Kommunikation innerhalb Kollegenschaft OK. Von oben nach unten gibt es quasi keine soziale Komponente.
Gehalt schlecht. Kollektiv und aus. Es wird versucht, MAs auch auf niedrigere Kollektivvertragsstufen zu drücken.
M/W gleichberechtigt.
Kommt wieder stark auf die Abteilung an. In der Analytik relativ eintönig, aber das weiß man vorher. Es gibt sicher abwechslungsreichere Aufgaben. Unterm Strich aber relativ interessant.
Der Umgang mit den Mitarbeitern ist extrem freundlich. Egal ob Vorgesetze oder Kollegen, man fühlt sich einfach wohl. Des Weiteren schätze ich auch die kleinen Gesten sehr. Einfach ein toller Arbeitsplatz.
Sehr entspannt und lustig. Man kann sich mit allen unterhalten und verstehen
Manchmal gibt es mehr zu tun und dann wieder weniger. Aber alle helfen so gut es geht zusammen.
In einem Labor wird natürlich viel Einweg benutzt und deshalb entsteht viel Kunststoff und Glasmüll. Leider unvermeidlich.
Wie in jeder Firma verstehen sich manche Leute mehr miteinander und manche weniger. Jedoch wird beim Arbeiten ein respektvoller Umgang auferhalten.
Unfassbar nett. Es gibt mehrere ältere Arbeiter die immer gern gesehen und um Rat gefragt werden.
Die Vorgesetzten sind sehr respektvoll und nett, ergreifen bei Problemen aber auch die Initiative und finden meistens Lösungen die sehr zufriedenstellend sind.
Derzeit wegen Bauarbeiten etwas laut und staubig. Wird aber so gut wie möglich vermieden. Sonst gibt es nichts zu bemängeln
Gibt es mal Probleme kann man diese offen ansprechen und es wird nach Lösungsansätzen gesucht.
Ich denke, dass ca. gleichviele Frauen wie Männer angestellt sind. Wenn es nicht sogar mehr Frauen sind.
Eine Sache die ich an dieser Arbeit liebe, ist die Vielfalt an Verfahren und Möglichkeiten. Jede Probe kann oder muss anders Behandelt werden. Mann lernt jeden Tag dazu.
1. Die Tätigkeit ist sehr sinnvoll, interessant und mit viel Verantwortung für Mensch und Natur verbunden!
2. Man hat an seinem Platz eine große Autonomie und kann sich seine Arbeit und auch die Zeit selbst einteilen.
3. Das Gleitzeit-Modell finde ich auch gut. Positiv ist auch hervorzuheben, dass einem Arztbesuche mit Fahrtzeiten angerechnet werden.
4. Krisensicherer Arbeitsplatz.
1. Zu wenig Gehalt und zu geringe Sozialleistungen.
2. Zu geringes Umwelt und Sozialbewusstsein.
3. Die Arbeitsbedingungen sind teilweise schlecht. Im Sommer kommt man sich fast wie in einer Sauna vor. Wenn man noch dazu Masken tragen muss, ist das unerträglich.
4. Zu wenig Lob und Anerkennung.
Den Mitarbeitern mehr Wertschätzung (in Form von Lob, Anerkennung, angemessenem Gehalt, mehr Beteiligung und attraktiveren Benefits) entgegenbringen! Zudem sollte man mehr auf die Arbeitssicherheit, die Umwelt und die Qualität der Arbeitsmaterialien schauen.
Gelobt wird man von den Vorgesetzten zu selten und wenn, dann meist über unpersönliche E-Mails. Egal wie sehr man sich Mühe gibt, kommt selten eine positive Rückmeldung. Macht man jedoch einen kleinen Fehler (meist durch Überlastung), so wird man schnell darauf hingewiesen. Dabei finden die Umstände, die dazu geführt haben, zu wenig Beachtung. Fairness und Vertrauen würde ich sagen herrschen schon eher, obwohl gewisse Kollegen (die oft nur herumsitzen oder tratschen) eher neue Aufgaben bekommen und andere wiederum nicht (trotz guter Arbeitsleistung). Ich kann solche Entscheidungen nicht nachvollziehen.
Eine positive Sache ist hingegen, dass wir letztes Jahr zumindest als Dank für die gute Arbeitsleistung zum Essen eingeladen wurden. Das war eine schöne Geste.
Das Image der Firma entspricht leider nicht der Realität.
Urlaub kann in der Regel jederzeit konsumiert werden, die Arbeitszeiten bewegen sich ebenfalls im normalen Rahmen und es herrscht dahingegen kein Gruppenzwang. Auf die Familie wird ebenso Rücksicht genommen. Etwas kleinlich finde ich, dass man keinen Urlaub mit dem ZA kombinieren kann, aber ansonsten würde ich hier nichts bemängeln. Hin und wieder gibt es mehr zu tun, sodass Überstunden unvermeidlich sind. Dafür kann man sich aber Zeitausgleich nehmen.
Die Karrieremöglichkeiten sind eher schlecht und die Kriterien für den beruflichen Aufstieg sind (zumindest mir) unbekannt. Ich habe eher das Gefühl, dass man jederzeit ersetzbar ist. Möglichkeiten zur Weiterbildung gibt es zwar, doch diese sind eher spärlich. Möglichkeiten zur Persönlichkeitsentwicklung gibt es meines Wissens keine.
Die Gehälter werden meistens pünktlich bezahlt und es gibt eine jährliche Prämie (deshalb auch die zwei Sterne). Die Weihnachtsgeschenke sind nicht zu vergleichen mit denen bei anderen Unternehmen. Das Gehalt ist unzufriedenstellend und entspricht nicht der Verantwortung. Die Sozialleistungen machen das niedrige Gehalt nicht wett und ich muss sagen, dass die jährlichen Gehaltserhöhungen nicht gerade motivierend sind. Für gute Leistungen, mehr Verantwortung und dafür, dass man sich stets bemüht und sein Bestes gibt, ist das eindeutig zu wenig. Als angemessenes Gehalt kann man so etwas nicht bezeichnen, zumal in der Chemiebranche deutlich höhere Gehälter üblich sind.
Bei einem Umweltlabor würde ich mir erwarten, dass mehr Rücksicht auf die Vermeidung von Müll im Allgemeinen genommen wird. Zumindest werden Kartonagen und Polstermaterialien für den Versand wieder verwertet und es wird darauf geachtet, dass schädliche Substanzen richtig entsorgt werden. Auf die Mülltrennung wird meistens geachtet, aber nicht immer...
Am Sozialbewusstsein gegenüber den eigenen Mitarbeitern könnte man auch noch feilen.
Die Gruppenbildung ist sehr stark ausgeprägt und erinnert mich an Parallelgesellschaften. Die Zusammenarbeit ist zwar gut unter den einzelnen Gruppen (und teilweise auch zwischen gewissen Gruppen), doch es kommt leider auch zu oft vor, dass man von gewissen Kollegen keine Hilfe bekommt. Das alles hängt eben sehr stark davon ab, wie gut man sich untereinander versteht. Es wird auch viel hinter dem Rücken von anderen geredet und zu wenig offen kommuniziert. Beim Firmenstammtisch werden gleich von vornherein bestimmte Menschen ausgeschlossen und andere wiederum sofort warm ins Herz geschlossen, ohne die Leute vorher wirklich zu kennen. Gewisse Menschen bekommen dort von Anfang an keine Chance während andere wie 'verlorene Brüder' behandelt werden... Zumindest gibt es auch Kollegen, mit denen der Zusammenhalt wirklich wunderbar ist und es gibt auch kein Mobbing. Das ist auch schonmal sehr gut und wichtig!!
Ältere Arbeitnehmer werden eingestellt, jedoch werden langjährige Mitarbeiter meiner Meinung nach zu wenig geschätzt und gefördert. Die Anreize, um lange dort zu bleiben, sind einfach zu gering. Das mag natürlich von Fall zu Fall verschieden sein, doch in den meisten Fällen ist es, denke ich, zutreffend.
Ich habe das Gefühl, dass man von gewissen Vorgesetzten nicht wirklich ernst genommen wird. Vorschläge zur Verbesserung der Zufriedenheit am Arbeitsplatz werden zwar registriert, jedoch wird darauf meist nicht weiter eingegangen und alles schnell wieder vergessen. Die Entscheidungen in gewissen Bereichen sind nicht immer klar und nachvollziehbar, jedoch werden meist realistische Ziele gesetzt. Mitarbeiter werden bei Entscheidungen meist nicht eingebunden.
Ich muss aber an dieser Stelle auch hervorheben, dass es ebenso Vorgesetzte gibt, denen man sich zu 100 % anvertrauen kann und die sich wirklich für die Mitarbeiter und eine gute Arbeitsatmosphäre einsetzen!
Die Räume sind in Ordnung, doch die Rechner und andere Sachen, die man zum Arbeiten benötigt, sind teilweise alt oder von schlechter Qualität (Handschuhe zerreißen oft schon beim Herausnehmen aus der Packung). Belüftung und Beleuchtung sind gut, jedoch gibt es noch immer keine Klimaanlage. Diese wäre besonders im Sommer (noch dazu beim tragen von Masken) wirklich nötig. Die Anlage wird bereits seit Jahren versprochen, doch es hat sich bisher noch nichts getan. Auch eine dringend(!) nötige und öfters versprochene Erweiterung des Parkplatzangebotes gab es noch nicht. Man muss (wenn man nicht rechtzeitig kommt) auf der Straße, rund um das Gebäude und sogar teilweise auf der Wiese parken. Auf die Arbeitssicherheit wird zwar Rücksicht genommen, doch in gewissen Bereichen unzureichend und der Lärmpegel ist hier und dort etwas zu hoch, aber geht noch...
Über die Firmenergebnisse wird man informiert. Ich habe aber leider den Eindruck, dass das zu wichtig genommen wird und die Mitarbeiter dabei zu wenig beteiligt werden.
Notwenige Infos über die Arbeit erhält man. Es gibt zum Beispiel immer wieder Unterweisungen und Schulungen zur Arbeitssicherheit oder Qualitätssicherung. Das finde ich wiederum gut.
Frauen haben hier weitestgehend die gleichen Möglichkeiten wie Männer. Wiedereinsteiger ebenfalls. Das finde ich sehr gut!
Die Arbeitsbelastung ist oft ungerecht aufgeteilt. Während manche nur herumstehen und nichts zu tun haben, müssen andere im Akkord arbeiten und sogar Überstunden schieben, anstatt dass man zusammen hilft. Hilfe bekommt man, aber nur von gewissen Kollegen. Die Vorgesetzten schauen kaum, ob sinnlos herumstehende tratschende Kollegen anderen helfen oder nicht. Wenn man gute Arbeit leistet, bekommt man allerdings interessante Aufgaben zugeteilt und es wird darauf Rücksicht genommen, dass sich die Mitarbeiter weiterentwickeln können.
Mangelnde Wertschätzung
Schlechter Bezahlung
Ablehnung dringend nötiger Verbesserungen
Man sollte die Mitarbeiter wertschätzen und sie besser behandeln.
Man sollte die Mitarbeiter für ihre Arbeit besser entschädigen und endlich den Kollektivvertrag anpassen.
Man sollte endlich auf Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter eingehen und nicht diese nur abweisen.
Es herrscht ein bedrückenden Arbeitsklima und man wird oft schlecht behandelt als wäre die eigene Meinung nix wert.
Vieles ist Schau und dient nur der Kulisse einer guten Firma, aber innerhalb dieser geht es anders zu als Außenstehende denken.
Man kann sich meist Urlaub oder Zeit Ausgleich nehmen wenn man diesen braucht.
Es gibt kaum Aufstiegsmöglichkeiten und es wird wenig auf die Eigeninteressen anderer eingegangen.
Das Gehalt ist sehr schlecht und keinesfalls einer Chemieausbildung würdig.
Es gibt viele Gruppen die sich teils nicht einmal gegenseitig begrüßen, viele unkollegiale Arbeitskollegen die eher zuschauen anstatt zu helfen wenn viel Arbeit ist.
Ganz das Motto jeder ist ersetzbar es wird kaum auf länger in der Firma arbeitende Personen geschaut um diese in der Firma zu halten.
Man wird sehr oft nicht wahrgenommen bei Problemen und v.a. nicht ernst genommen, man erfährt keine Wertschätzung für die verrichtete Arbeit, aber bei Problemen wird gleich auf diese hingedeutet.
Dir Arbeitsbedingen sind teils sehr mangelhaft.
Man wird stets über neue Zahlen informiert wie Gewinne für die Firma.
Manche einzelne Mitarbeiter werden anderen gegenüber bevorzugt und höhergestellt trotz der selben Ausbildung.
Abwechslungsreiche Arbeit mit Gleitzeit und Interessantes Einsatz Gebiet
Geringes Gehalt früher Arbeitsbeginn kein Firmenwagen
Firmenwagen für jeden weniger Arbeitszeit und mehr Gehalt
So verdient kununu Geld.