31 von 53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Standort und Parkplatz
16 Grad im Büro, Zug der Fenster, Ausschluss durch Kommunikation auf andere Sprache, Organisation
bessere Organisation, Vorbereitung für Neuankömmlinge, angemessenes Mobiliar, Abdichtung der Fenster, Reparatur der Heizung.
nicht vorhanden
ich war nur 3 Ta
am ersten Arbeitstag war keiner für die Einschulung anwesend.
Arbeitsbedingungen leider in den 1990ern stehengeblieben
es wird viel in einer anderen Sprache als deutsch kommuniziert
Man kann wünsche/ ideen offen äussern
Kein homeoffice möglich, arbeitszeiten sind nicht so flexibel, aber in der branche geht es nicht anders
Ich bin sehr zufrieden mit meinem arbeitgeber, das gehalt könnte besser sein
geld ist anpassend ich meine lohn
Arbeitzeiten erschweren mir die sache
vorschläge wären weniger arbeiten
Professionalität
-
-
Nix
Das er Respektlos ist.
Vielleicht bisschen freundlicher zu den angestellten sein
Bisschen unangenehm
Is ok
-
Da kommt man nicht weiter….
Nicht zum leben
Kein Kommentar.
Haben uns gut verstanden
Ganz normal
Respektlos
Akzeptabel
Waren ein gutes Arbeiterteam
Keiner wird diskriminiert auf jeden fall
Is nix interessantes hatte nicht mal eine Einschulung
Goa nix
Kein Rücksicht auf ihre Arbeitsnehmer, drohen jemanden zu kündigen, weil man sich in der Filiale nicht wohl fühlt, kein Vertrauen an alle Arbeitsnehmer außer die kriechen ihr in den Allerwertesten. Gibs noch so vieles …
Mehr Rücksicht nehmen, an Versprechen halten, nicht nur die männlichen Kollegen vorziehen
Kam auf die Filale an, wo man schon wieder hingeschickt wird
Ich weiß nicht, wieso AIDA einen „guten“ Namen hat. Hinter den Kulissen ist alles katastrophal
Wird einem versprochen aber kommt nix
Wenn man in keine Filiale gesteckt wird, wo man 12 h komplett alleine ist, dann ist der Zusammenhalt super. Paar Loöörgen waren super
Eine Katastrophe!!! Kein Plan, Keine Struktur
Man gewöhnt sich an eine Filiale wird nach paar Monaten in einer anderen gesteckt. Passiert sehr oft & passiert 95% der Mitarbeitern.
Mit Managment & Chefs kann man nicht reden, die hören nicht zu
Naja kenne in nicht
Keine Aufmerksamkeit
Kenne in nicht bin seit über 1 Jahr da noch nie ein Gespräch gehabt
Das sie einen guten Umgang mit denn Kollegen pflegen und zur Kontrolle kommen
Arrogant
Viel mehr die Mitarbeiter einordnen und lernen weil viele es nicht richtig machen
... jetzt nichts mehr
Alles was ich oben genannt habe.
Die Führung soll besser die einzigen Filialen kontrollieren. Das gibt es nicht, dass die Filiale, die wahrscheinlich den größten Profit bringt, so grobe Fehler machen kann.
Wenn ich die Arbeitssachen abgegeben habe und "gesnitcht" habe, dass die Kellner in dieser Filiale nach Trinkgeld "betteln" (also Touristen sagen, dass man in Österreich Trinkgeld geben MUSS, wie in der USA), wussten dass die Leute von HR-Abteilung nicht.
Ich verstehe, dass man denkt, dass man im Zentrum Wiens gutes Trinkgeld verdienen KANN, aber mir wurde gesagt, dass es in dieser Aida nicht so ist. Man sollte sich nicht darauf verlassen, dass man nicht genügenden Lohn mit "sicherem" Trinkgeld ausgleichen wird.
Arbeiter werden unter Druck gesetzt
Aida hat sich in der Vergangenheit so groß gemacht, und ist mittlerweile eine Touristenattraktion (the pink café). Nachdem, was ich in 10 Stunden INTERN alleine gesehen habe, habe ich wirklich schlechte Meinung über die Firma.
37,27€ für einen Tag, den ich gearbeitet habe... 10-Stunden-Schicht... Gut, dass ich gleich nach dem ersten Tag Kündigung gegeben habe. Und alles nur, weil in dem Arbeitsvertrag stand, dass mein Lohn für eine 20-Stunden-Woche ist. Es war kein Stundenlohn dabei. Das kann ich noch immer nicht packen
Kollegenzusammenhalt? Zwischen den gleichen Kollegen die mir gleich am ersten Tag im Weg absichtlich gestanden sind, sodass ich nicht zum Bar kommen konnte, um eine Bestellung abzuholen, und dann wurde ich angeschrien, weil ich "nichts mache"?
Ah ja. Ich glaube, ihr könnt euch selber ein Bild stellen von folgender Sitatuion: einer der Schicht-/Fillialleiter lässt micht am ersten Tag Bestellung aufnehmen und quasi alles machen außer abkassieren (was eig. nicht der Problem ist), und dabei behält er das ganze Trinkgeld. Inkl. 70 Cent die ich ihm als Test gezeigt habe, dass sie von Kunden auf dem Tisch "für ihn" gelassen wurden, und er hat es mit einem Spott genommen und nicht mal gedankt hat. Wirklich super. Wenn mir ein Kunde nicht extra nachlaufen wurde, um mir 2 Euro in die Hand zu drücken, hätte ich gar nichts gehabt.
Umkleide in einem kleinem Raum/Keller im 2. Stock UNTERGESCHOSS (Singerstraße), die wie eine Resident Evil Map aussieht. Ehrlich einfach Keller von Häusern, die über 100 Jahre alt sind.
Kein Extraraum für Mitarbeiter für z.B. Pause etc.
Die Uniform ist zwar süß, aber in einem Rock und Hoodie ständig bei 0°C raus- und reinzurennen ist schon heftig.
Und 20-Stunden-Woche auf 2 10-stündige Tage (immer nacheinander) ist auch komisch. In anderen Betrieben wurde mir diese Arbeitszeit meistens auf 3, manchmal 4 Tage verteilt.
Plus, nach meiner Meinung könnte man schon als Arbeiter in einem Gastro-Betrieb freies Mittagsessen kriegen, vor allem wenn man den ganzen Tag dort verbringt. Nicht nur 20-30% Rabatt.
Was für Kommunikation, bitte? Bei Vertragsunterschreiben-Termin habe ich (mit 10-minütigen Verspätung; nach dem Anrufen, selbstverständlich) 1 Stunde lang gewartet, bis ich den Vertrag unterschreiben kann, weil ich an die zuständige Person warten musste - sie war angeblich "in Meeting", wie mir eine von ihrer Kolleginen gesagt hat. Anderer Kollege hat mir nach meinem Fragen gesagt, dass er sie für mich ruft. Nichts. Die zuständige Person hat mich dann gesagt, dass sie die ganze Zeit auf micht gewartet hat, und dass ihr niemand gesagt hat, dass ich schon in der Gebäude war. Geil. Die im Büro kommunizieren nicht mal miteinander, und sie sind alle in der gleichen Gebäude/Stock.
Wenn "die Kunden nach Trinkgeld extra befragen" oder "generell Touristen scammen" zu interessanten Aufgaben zählen, dann gibt es einige
- Die Uniform, die die Frauen tragen sollte wirklich überdacht werden. Vor allem wenn man ohnehin schon in einer Branche arbeitet in der Frauen nicht unbedingt gut behandelt werden, sollte man nicht zusätzlich noch sie fragwürdige Uniformen tragen lassen.
- Der Kollegenzusammenhalt war quasi nicht existent. Sehr toxische Dynamiken.
- Die Bezahlung ist nicht gut meiner Meinung nach.
- Ich zum Beispiel hatte keine Einschulung gehabt und wurde in das kalte Wasser gestoßen, das war sehr anstrengend.
Dies sind meine Empfindungen gegenüber dem Arbeitgeber.
Mitarbeiter:innen gerecht zu entlohnen, wertschätzend sein. Eigentlich sollte hier sehr vieles verbessert werden.
So verdient kununu Geld.