10 von 52 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Führungsebene komplett austauschen. Mitarbeiter die dem Unternehmen treu sind Möglichkeiten bieten.
Die Atmosphäre ist katastrophal. Jeder hat irgendwie Angst etwas zu sagen und gekündigt zu werden.
Nach außen perfekte Konditorei. Nach innen wird das gesamte Unternehmen von einigen guten Mitarbeitern gestemmt.
Entweder man arbeitet oder man lebt, beides funktioniert bei Aida nicht
Keine Chancen.
Mindestlohn für extreme Arbeit
Es gibt leider viele falsche Kollegen die einen hängen lassen und einen ausspielen.
Die Vorgesetzten verhalten sich so la ge anständig wie alle ihre hirngespinnste eingehalten werden. Sollte irgendetwas nicht stimmen oder anders sein wird man runtergemacht.
Die Kommunikation zwischen Führungsetage und Mitarbeitern ist schlicht weg nicht vorhanden. Im Mitarbeiterteam kommt es immer darauf an wer dabei ist.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich allerdings nur weil Aida extrem unterbesetzt ist.
Standort und Parkplatz
16 Grad im Büro, Zug der Fenster, Ausschluss durch Kommunikation auf andere Sprache, Organisation
bessere Organisation, Vorbereitung für Neuankömmlinge, angemessenes Mobiliar, Abdichtung der Fenster, Reparatur der Heizung.
nicht vorhanden
ich war nur 3 Ta
am ersten Arbeitstag war keiner für die Einschulung anwesend.
Arbeitsbedingungen leider in den 1990ern stehengeblieben
es wird viel in einer anderen Sprache als deutsch kommuniziert
Nix
Das er Respektlos ist.
Vielleicht bisschen freundlicher zu den angestellten sein
Bisschen unangenehm
Is ok
-
Da kommt man nicht weiter….
Nicht zum leben
Kein Kommentar.
Haben uns gut verstanden
Ganz normal
Respektlos
Akzeptabel
Waren ein gutes Arbeiterteam
Keiner wird diskriminiert auf jeden fall
Is nix interessantes hatte nicht mal eine Einschulung
Goa nix
Kein Rücksicht auf ihre Arbeitsnehmer, drohen jemanden zu kündigen, weil man sich in der Filiale nicht wohl fühlt, kein Vertrauen an alle Arbeitsnehmer außer die kriechen ihr in den Allerwertesten. Gibs noch so vieles …
Mehr Rücksicht nehmen, an Versprechen halten, nicht nur die männlichen Kollegen vorziehen
Kam auf die Filale an, wo man schon wieder hingeschickt wird
Ich weiß nicht, wieso AIDA einen „guten“ Namen hat. Hinter den Kulissen ist alles katastrophal
Wird einem versprochen aber kommt nix
Wenn man in keine Filiale gesteckt wird, wo man 12 h komplett alleine ist, dann ist der Zusammenhalt super. Paar Loöörgen waren super
Eine Katastrophe!!! Kein Plan, Keine Struktur
Man gewöhnt sich an eine Filiale wird nach paar Monaten in einer anderen gesteckt. Passiert sehr oft & passiert 95% der Mitarbeitern.
Mit Managment & Chefs kann man nicht reden, die hören nicht zu
... jetzt nichts mehr
Alles was ich oben genannt habe.
Die Führung soll besser die einzigen Filialen kontrollieren. Das gibt es nicht, dass die Filiale, die wahrscheinlich den größten Profit bringt, so grobe Fehler machen kann.
Wenn ich die Arbeitssachen abgegeben habe und "gesnitcht" habe, dass die Kellner in dieser Filiale nach Trinkgeld "betteln" (also Touristen sagen, dass man in Österreich Trinkgeld geben MUSS, wie in der USA), wussten dass die Leute von HR-Abteilung nicht.
Ich verstehe, dass man denkt, dass man im Zentrum Wiens gutes Trinkgeld verdienen KANN, aber mir wurde gesagt, dass es in dieser Aida nicht so ist. Man sollte sich nicht darauf verlassen, dass man nicht genügenden Lohn mit "sicherem" Trinkgeld ausgleichen wird.
Arbeiter werden unter Druck gesetzt
Aida hat sich in der Vergangenheit so groß gemacht, und ist mittlerweile eine Touristenattraktion (the pink café). Nachdem, was ich in 10 Stunden INTERN alleine gesehen habe, habe ich wirklich schlechte Meinung über die Firma.
37,27€ für einen Tag, den ich gearbeitet habe... 10-Stunden-Schicht... Gut, dass ich gleich nach dem ersten Tag Kündigung gegeben habe. Und alles nur, weil in dem Arbeitsvertrag stand, dass mein Lohn für eine 20-Stunden-Woche ist. Es war kein Stundenlohn dabei. Das kann ich noch immer nicht packen
Kollegenzusammenhalt? Zwischen den gleichen Kollegen die mir gleich am ersten Tag im Weg absichtlich gestanden sind, sodass ich nicht zum Bar kommen konnte, um eine Bestellung abzuholen, und dann wurde ich angeschrien, weil ich "nichts mache"?
Ah ja. Ich glaube, ihr könnt euch selber ein Bild stellen von folgender Sitatuion: einer der Schicht-/Fillialleiter lässt micht am ersten Tag Bestellung aufnehmen und quasi alles machen außer abkassieren (was eig. nicht der Problem ist), und dabei behält er das ganze Trinkgeld. Inkl. 70 Cent die ich ihm als Test gezeigt habe, dass sie von Kunden auf dem Tisch "für ihn" gelassen wurden, und er hat es mit einem Spott genommen und nicht mal gedankt hat. Wirklich super. Wenn mir ein Kunde nicht extra nachlaufen wurde, um mir 2 Euro in die Hand zu drücken, hätte ich gar nichts gehabt.
Umkleide in einem kleinem Raum/Keller im 2. Stock UNTERGESCHOSS (Singerstraße), die wie eine Resident Evil Map aussieht. Ehrlich einfach Keller von Häusern, die über 100 Jahre alt sind.
Kein Extraraum für Mitarbeiter für z.B. Pause etc.
Die Uniform ist zwar süß, aber in einem Rock und Hoodie ständig bei 0°C raus- und reinzurennen ist schon heftig.
Und 20-Stunden-Woche auf 2 10-stündige Tage (immer nacheinander) ist auch komisch. In anderen Betrieben wurde mir diese Arbeitszeit meistens auf 3, manchmal 4 Tage verteilt.
Plus, nach meiner Meinung könnte man schon als Arbeiter in einem Gastro-Betrieb freies Mittagsessen kriegen, vor allem wenn man den ganzen Tag dort verbringt. Nicht nur 20-30% Rabatt.
Was für Kommunikation, bitte? Bei Vertragsunterschreiben-Termin habe ich (mit 10-minütigen Verspätung; nach dem Anrufen, selbstverständlich) 1 Stunde lang gewartet, bis ich den Vertrag unterschreiben kann, weil ich an die zuständige Person warten musste - sie war angeblich "in Meeting", wie mir eine von ihrer Kolleginen gesagt hat. Anderer Kollege hat mir nach meinem Fragen gesagt, dass er sie für mich ruft. Nichts. Die zuständige Person hat mich dann gesagt, dass sie die ganze Zeit auf micht gewartet hat, und dass ihr niemand gesagt hat, dass ich schon in der Gebäude war. Geil. Die im Büro kommunizieren nicht mal miteinander, und sie sind alle in der gleichen Gebäude/Stock.
Wenn "die Kunden nach Trinkgeld extra befragen" oder "generell Touristen scammen" zu interessanten Aufgaben zählen, dann gibt es einige
Das sie sehr auf die Mitarbeiter eingehen
Tatsächlich nichts, bin sehr dankbar, wäre der Lohn etwas besser wäre ich sehr zufrieden
Also alles super, vielleicht eine Lösung finden den Stress Pegel zu senken…
Gäste sind sehr höflich, Kollegen eingespieltes Team größtenteils
Sehr angesehene Konditorei
Hoher Stress Pegel macht es einem auch nach der Arbeit nicht einfach
Nicht wirklich viele Möglichkeiten
Geht so
Wird sehen auf die Kunden geschaut und Mühe gegeben Müll zu trennen und Ressourcen nicht zu verschwenden
Ganz gut bis auf ein paar ungünstige Momente
Ältere Kollegen sind mit Abstand am respektvollsten und freundlichsten
Sehr zuvorkommend
Sehr stressig und anstrengend.
Dank guter Englisch Kenntnisse selten ein Problem
Größtenteils
Mit kaffe, Süßspeisen und verschiedenen Menschen zu arbeiten ist toll, viel Abwechslung gibt es aber nicht
Das der Geschäftsführerinnen garnicht abgehoben waren und uns sehr freundlich grüßten ...das jeden Morgen
schlechte bezahlung, Mitarbeiter untereinander kein Zusammenhalt, jede woche streit, schlägerei musste ich leider miterleben, mobbing
mehr kommunizieren
sehr schlecht
man wird nur runtergezogen und Karriere ist unerwünscht weil Mitarbeiterinnen die langjährig dabei waren auch gekündigt werden. Habe viele Kündigungen gesehen in einem Jahr.
das ist ein Fremdwort dort. Am Anfang fühlt man sich willkommen und schon bist du am nächsten Tag das Thema und wirst gemobbt.
an sich die Chefinnen bescheiden aber kein Wert auf Ideen...
gewaltige Kommunikation. Viel Streit
Tätigkeiten an sich interessant aber in einem Arbeitsumfeld wie dieses war schwer sich zu konzentrieren.
Geregelte Arbeitszeit.
Veraltertes System.
Zukunft ohne verfolgbare Linie.
Aufwachen und die Realität der Firmenstruktur erkennen.
Führungskräfte auf dessen Fähigkeiten hinterfragen.
Sehr angespannt.
Man hat als Arbeiter das Gefühl ausspioniert zu werden.
Im Office wird von einigen ein harscher Ton angeschlagen.
Image stimmt überhaubt nicht mit der Realität überein.
Eine Scheinwelt will um jeden Preis aufrechterhalten werden.
Geregelte Arbeitszeit.
Überstunden, unerwünscht.
Das Ziel scheint, die Mitarbeiter so tief wie möglich unten zu halten. Kurse werden keine angeboten.
Sehr weit unten angesiedelt.
Kein verschlossener Müllraum.
Müll liegt und fliegt im hinteren Bereich des Parkplatzes herum.
Für einen lebensmittelverarbeiteten Betrieb eine Schande.
Intern hält man so gut es geht zusammen. Der Eine oder Andere spioniert die Arbeiter aus.
Erfahrung scheint nicht erwünscht zu sein und wurde entfernt.
Kein Vertrauen zu den MitarbeiterInnen.
Eigentlich zugeteilte Arbeiten werden abgegeben wenn man sich nicht daran verbrennen möchte.
Zu erledigendes wird oft vergessen, liegen gelassen und daher zu spät weitergeleitet.
Entscheidungen werden nur halb formoliert und nicht weiterverfolgt.
PC-Systemtechnik fällt sehr oft aus und ist nicht am besten Stand.
Kommunikation der Zweigstellen veraltert und Mangelhaft.
Räumlichkeiten scheinen in den 70ern stehen geblieben zu sein.
Alle Sanitäre Anlagen sind eckelig und nur dürftig gepflegt, eigentlich ein Fall für das Arbeitsinspektorat und Marktamt. (Schimmel, desolat, nicht funtionstüchtig, keine Entlüftung.)
Der Lärmpegel der Produktion ist aufgrund der veralternden Hallenbauweise extrem laut.
MM wirkte im Betrieb alles sehr veraltet und notdürftig. Keine professionelle Putzkolonne nach der Arbeitszeit.
In den Betriebsstandort wird nur das notdürftigste Investiert.
Jeder macht "nur" seine Arbeit. Kommunikation von oben nicht vorhanden.
Kein Unterschied.
Arbeiten werden an unqualifizierte Mitarbeiter einfach abgegeben. Ob man dafür zuständig ist interessiert niemanden.
Chaotisches Arbeitsumfeld.
Keine Linie im IT-Bereich.
Er nimmt schnell Personal auf und ist bereit jedem eine Chance zu geben
Er hört nicht auf gute Mitarbeiter und hat kein Qualitätsverständnis, zu viele Einsparungen
Suche gute Mitarbeiter und Vertraue diesen mehr, als nur die die einen in den "Hintern" kriechen- nicht alles ist rosa und einiges Bedeutet Arbeit um Verbesserungen zu bekommen
Mit Team super solange Personalverwaltung nicht einmischt
Wird sehr viel Gefordert auch an Freien Tagen zu arbeiten +11 Tage am Stück
Umweltbewusstsein nicht vorhanden, Sozial durchaus in Ordnung
Wenn man in einem Guten Team ist super
Sehr schlecht, man fühlt sich ausgebeutet
sehr Mangelhaft
Es wird kein Unterschied gemacht ob m/w
Das man viel reisen kann
Neue Leute Kulturen kennen lernt
Die Auswahl der Mitarbeiter
Die Auswahl der Manager
Die Handhabung mit lang Angestellten Mitarbeiter
Bezahlung
Das essen !!!!!!!!!
Die Gäste.... es wird immer schlimmer... nicht alle aber die meisten
Auf jeden fall besser die Neuzugänge auswählen
Mehr auf lang angestellt und Treue Mitarbeiter eingehen
Neuer Essens Plan
Mehr gesünder
Es kommt ganz alleine auf das Team an ! Aber die schlecht ausgewählten Führungskräfte/Manager machen alles viel schwerer.... Hauptsache gute Verbindungen und schwupps ist man eine Position höher wobei das Potential gar nicht vorhanden ist....
Je nach Team
Aber mittlerweile kommen Ja nur noch Leute die meinen es wäre easy going
An Board verschieden
Rostock... Katastrophe
Für das was geleistet wird ist es viel zu weinig
Welt sehen
Fertig
So verdient kununu Geld.