19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider fällt mir aktuell nicht mehr viel ein, was ich hier positiv hervorheben könnte. Die Kolleginnen und Kollegen im Team sind aus meiner Sicht der größte Pluspunkt. Ansonsten sehe ich derzeit nur wenige Aspekte, die ich persönlich als positiv bewerten würde.
Ich habe im Laufe meiner Zeit im Unternehmen bereits mehrere Führungskräfte erlebt und kann daher durchaus vergleichen. Die aktuelle Führungssituation empfinde ich persönlich als die bisher schlechteste. Führung, Kommunikation und der Umgang mit Mitarbeitenden haben sich aus meiner Sicht deutlich negativ entwickelt.
Für mich ist die derzeitige Führung einer der größten Kritikpunkte am Arbeitgeber.
Unternehmenskultur: sehr schlecht
Mein Eindruck war: Macht das, was ihr könnt – aber stellt es nicht größer dar, als es tatsächlich ist. Nach außen wird aus meiner Sicht viel Wert auf ein positives und professionelles Unternehmensbild gelegt. Im Arbeitsalltag habe ich jedoch teilweise eine deutliche Diskrepanz zwischen Anspruch und tatsächlicher Umsetzung erlebt.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich während meiner Beschäftigung als sehr belastend und wenig wertschätzend erlebt. Die Kommunikation war häufig angespannt, und ein offener Austausch war aus meiner Sicht nur eingeschränkt möglich. Kritik wurde teilweise nicht konstruktiv aufgenommen, wodurch bei mir der Eindruck entstand, dass Probleme eher vermieden als gemeinsam gelöst wurden.
Besonders schwierig empfand ich den Umgang miteinander im Arbeitsalltag. Ich hatte wiederholt das Gefühl, dass Wertschätzung und gegenseitige Unterstützung fehlten. Dadurch entstand für mich ein Arbeitsumfeld, in dem ich mich zunehmend unwohl gefühlt habe.
Mehr Schein als Sein.
Nach außen wird aus meiner Sicht ein moderner und professioneller Eindruck vermittelt. Im Arbeitsalltag zeigt sich jedoch teilweise ein anderes Bild. Zwischen Außendarstellung und tatsächlichen Arbeitsbedingungen sehe ich eine deutliche Lücke.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance habe ich während meiner Beschäftigung kaum erlebt. Die Möglichkeiten für Homeoffice und eine flexible Arbeitsgestaltung wurden aus meiner Sicht nicht für alle Mitarbeitenden gleichermaßen gehandhabt. Dadurch entstand bei mir der Eindruck einer unterschiedlichen Behandlung.
Insgesamt empfand ich die Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben als wenig zufriedenstellend.
Gezielte Pausen, die aus meiner Sicht notwendig waren, um dauerhaft sicher und konzentriert arbeiten zu können, wurden teilweise negativ dargestellt. Ich hatte dabei den Eindruck, dass Mitarbeitende, die auf solche Pausen bestanden, als weniger leistungsfähig oder als „schlecht“ dargestellt wurden.
Ich empfand diesen Umgang als belastend und hatte das Gefühl, dadurch persönlich unter Druck gesetzt bzw. ausgegrenzt zu werden. Gerade bei sicherheitsrelevanten Tätigkeiten sollte aus meiner Sicht ein verantwortungsvoller Umgang mit notwendigen Pausen selbstverständlich sein.
Der Zustand des Müllplatzes ist aus meiner Sicht unglaublich und wirkt alles andere als zeitgemäß. Die dortigen Zustände haben bei mir wiederholt Unverständnis ausgelöst. Ich kann persönlich nur schwer nachvollziehen, dass ein solches Arbeitsumfeld in dieser Form akzeptiert wird.
Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten habe ich nur sehr eingeschränkt wahrgenommen. Mein Eindruck war, dass Weiterentwicklung vor allem dann möglich wurde, wenn eine Position neu besetzt werden musste oder kurzfristig Bedarf bestand.
Eine gezielte und langfristige Förderung der Mitarbeitenden habe ich dagegen kaum erlebt. Für mich wirkte Karriereentwicklung eher reaktiv als geplant und nachhaltig.
Der Zusammenhalt innerhalb des Teams war aus meiner Sicht gut. Die Kolleginnen und Kollegen haben sich gegenseitig unterstützt und auch in schwierigen Situationen zusammengehalten. Die Zusammenarbeit im Team habe ich grundsätzlich als angenehm und kollegial erlebt.
Die größten Schwierigkeiten habe ich nicht im Team selbst, sondern in der Zusammenarbeit mit der Führungskraft wahrgenommen.
Aus meiner persönlichen Wahrnehmung hatte ich den Eindruck, dass ältere Mitarbeitende zunehmend unter Druck geraten und ihnen das Verbleiben im Unternehmen erschwert wird. Bestimmte Vorgehensweisen wirkten auf mich so, als würden erfahrene Kolleginnen und Kollegen schrittweise zum Ausscheiden bewegt.
Den Umgang mit Konflikten habe ich als besonders problematisch erlebt. Aus meiner persönlichen Wahrnehmung wurden Situationen, die ich als Mobbing bzw. wiederholte Ausgrenzung empfunden habe, nicht angemessen aufgegriffen oder beendet. Teilweise hatte ich sogar den Eindruck, dass bestimmte Verhaltensweisen durch das Führungsverhalten eher verstärkt als entschärft wurden.
Für mich war besonders enttäuschend, dass ich mir hier mehr Unterstützung und ein konsequenteres Eingreifen der Führung gewünscht hätte.
Eine wirkliche Gleitzeitregelung habe ich nicht als gegeben erlebt. Arbeitszeiten und Überstunden wurden aus meiner Sicht teilweise sehr stark vorgegeben. Es entstand bei mir wiederholt der Eindruck, dass zusätzliche Stunden erwartet wurden und bei fehlender Bereitschaft dazu mit Konsequenzen gedroht wurde.
Insgesamt habe ich die Arbeitszeitgestaltung als wenig flexibel und teilweise unter Druck erlebt. Für mich entspricht das nicht den Arbeitsbedingungen, die ich von einem modernen Arbeitgeber im Jahr 2026 erwarten würde.
Die Kommunikation habe ich während meiner Beschäftigung als sehr unzureichend und belastend erlebt. Informationen wurden aus meiner Sicht teilweise verspätet oder nicht ausreichend weitergegeben. Rückfragen und Anliegen wurden nicht immer nachvollziehbar beantwortet, wodurch wiederholt Missverständnisse entstanden.
Gleichberechtigung habe ich während meiner Beschäftigung leider nicht als selbstverständlich erlebt. Aus meiner Sicht wurden vergleichbare Situationen und Mitarbeitende teilweise unterschiedlich behandelt. Entscheidungen und Möglichkeiten wirkten auf mich nicht immer nachvollziehbar oder einheitlich.
Dadurch entstand bei mir der Eindruck, dass nicht für alle Mitarbeitenden die gleichen Maßstäbe gelten. Dies hat mein Vertrauen in eine faire und transparente Führung deutlich beeinträchtigt.
Das Produkt wirkt auf mich deutlich in die Jahre gekommen. Moderne und zukunftsorientierte Ansätze habe ich nur begrenzt wahrgenommen. Vieles wirkt eher wie die Wiederverwertung bereits bekannter Lösungen als wie echte Weiterentwicklung.
Wenn es um moderne Ausstattung geht, sind aus meiner Sicht vor allem die Firmenwagen auf einem zeitgemäßen Stand.
Meine persönliche Erfahrung war leider überwiegend negativ. Ich habe mich in diesem Unternehmen nicht ausreichend wertgeschätzt und nicht dauerhaft wohlgefühlt. Für mich steht fest: Ich würde mich hier nicht noch einmal bewerben und kann das Unternehmen als Arbeitgeber nicht empfehlen.
Mehr Respekt, Wertschätzung, Transparenz und Verlässlichkeit wären dringend notwendig. Mitarbeiter sollten ernst genommen und nicht nur dann geschätzt werden, wenn sie funktionieren.
Die Arbeitsatmosphäre war für mich enttäuschend. Wertschätzung, offener Umgang und gegenseitiger Respekt haben aus meiner Sicht gefehlt.
Der Eindruck, der nach außen vermittelt wird, entspricht aus meiner persönlichen Erfahrung nicht dem Arbeitsalltag. Zwischen Außendarstellung und Realität sehe ich eine deutliche Diskrepanz.
Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben war für mich nicht zufriedenstellend. Auf persönliche Belange wurde aus meiner Sicht zu wenig Rücksicht genommen.
Aufstiegschancen und echte berufliche Entwicklung habe ich nicht erlebt. Leistung und Engagement scheinen nicht automatisch zu besseren Perspektiven zu führen. Wer sich beruflich weiterentwickeln und langfristig Karriere machen möchte, ist hier am falschen Platz.
Für die geforderte Leistung, Verantwortung und Flexibilität empfand ich die Vergütung als nicht angemessen. Auch bei den Sozialleistungen sehe ich deutlich Luft nach oben.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war eher schwierig. Ein echtes Miteinander und gegenseitige Unterstützung waren nicht selbstverständlich.
Das Verhalten der Führungskräfte habe ich als wenig wertschätzend und teilweise ungerecht empfunden. Kritik wurde nicht konstruktiv aufgenommen.
Strukturen und Abläufe waren für mich teilweise unklar und wenig professionell. Vieles schien von einzelnen Personen und deren Entscheidungen abzuhängen, anstatt von klaren und verlässlichen Prozessen.
Die Kommunikation war häufig unklar und teilweise wenig transparent. Informationen wurden nicht immer rechtzeitig oder vollständig weitergegeben.
Gleichbehandlung und Fairness habe ich leider nicht erlebt. Aus meiner persönlichen Erfahrung wurden Mitarbeiter nicht immer nach denselben Maßstäben beurteilt und behandelt. Wer auf Gleichberechtigung, Respekt und einen fairen Umgang Wert legt, sollte sich sehr genau überlegen, ob dieses Unternehmen der richtige Arbeitgeber ist.
Das Produkt und zu wissen, dass damit Leben gerettet werden.
Den Umgang mit und die unterschiedliche Behandlung der Mitarbeiter, mangelhafte Führungsqualitäten, fehlendes Verständnis für Kundenwünsche, fehlende Anwesenheit und Engagement der Geschäftsführung.
ALLEN Mitarbeitern zuhören (Jahresgespräche führen wären z.B. ein Anfang) und vorleben was von ihnen gefordert wird. Gleiches Recht für alle, Probleme identifizieren und lösen.
Ein Großteil der Mitarbeiter ist gefrustet, da es abgesehen vom Umsatz keine konkreten Ziele oder Visionen gibt. Man lebt in den Tag hinein und schaut was kommt.
Erhaltene Zieltermine werden regelmäßig durch andere Abteilungen gesprengt, die Ursache dafür wird nicht ermittelt oder die Schuld einfach auf wen anderen geschoben.
Da sich keiner für die verschiedenen abteilungsübergreifenenden Herausforderungen im Laufe eines Projekts verantwortlich fühlt, müssen diverse Themen dann kurzfristig gelöst werden.
Das Image wird mit Jahr zu Jahr schlechter.
Man erkennt gut an den bereits abgegebenen Bewertungen, wie unterschiedlich die Kollegen im Unternehmen behandelt werden. Manchen geht es super, haben alle Freiheiten und bekommen alles, während andere nur Ablehnung erfahren.
Es gibt eine Gleitzeit, jedoch mit einer Kernzeit von 9-16 Uhr. Wenn man mal früher weg muss, muss man bei seiner Führungskraft wie in der Schulzeit um Erlaubnis bitten.
Da es (bis auf ein paar Privilegierte) für die Mitarbeiter keine Möglichkeit für Home Office gibt und man das Gebäude außerhalb der Normalarbeitszeit nicht betreten kann, heißt Dienstschluss auch Arbeitsschluss.
Aufgrund der eigentlich flachen Hyrarchie, keine Möglichkeiten aufzusteigen. Externe Schulungen werden meistens abgelehnt oder gestrichen, da sie "zu viel kosten und eh nichts bringen würden".
Das Gehalt ist sicherlich überdurchschnittlich und wird pünktlich ausbezahlt, aber gleichzeitig auch einer der wenigen Gründ, warum einige Mitarbeiter noch im Unternehmen sind.
Müll wird getrennt.
Es kommt darauf an, wer man ist und welchen Stand man bei den Kollegen hat. Wenn man sich gut versteht oder wenn die Kollegen auch von einem abhängig sind, wird einem auch geholfen.
Da generell die meiste Last im Unternehmen von einigen wenigen getragen wird, helfen diese sich gegenseitig.
Ältere Kollegen werden schrittweise aus dem Unternehmen gedrängt
Ein Großteil der aktuellen Führungskräfte sind mangels Alternativen in diese Position gerutscht und leider nicht aufgrund von Kompetenz. Dies zeigt sich am planlosen Verhalten, sich ständig ändernden "Anforderungen" anderen Kollegen gegenüber, als auch in der fehlenden fachlichen Expertise, wenn man als Mitarbeiter Rückfragen hat. Folglich werden oft falsche Entscheidungen getroffen, die dann im Nachgang mühevoll von anderen mit viel Aufwand wieder korrigiert werden muss.
Die Büros sind geräumig und modern eingerichtet und klimatisiert, die Hardware (PC's und Monitore) sind zum Teil schon in die Jahre gekommen und nicht mehr zeitgemäß.
Das Wissen über die Produkte, was bereits gemacht wurde und was machbar ist, haben nur noch ein paar wenige langjährige Mitarbeiter. Neue Kollegen werden mit chaotischen Ordnerstrukturen, fehlendem Fachwissen und wenig Unterstützung auf Neuprojekte angesetzt.
Es werden so viele Meetings ausgeschrieben, bei denen jedoch nichts entschieden wird, dass man kaum zur eigentlichen Arbeit kommt.
Die Kommunikation ist sehr schwach, da von den Führungskräften und der Geschäftsführung nach dem "Need to Kow" prinzip gehandelt wird. Getroffene Entscheidungen oder Änderungen erfährt man nur über Umwege/Flurfunk.
Geschlecht oder Herkunft haben keinen Einfluss.
Eine generelle Gleichberechtigung ist jedoch nicht vorhanden, sondern hängt stark davon ab, wie man der Geschäftsführung oder dem Vorgesetzten zum Gesicht steht.
Die entwickelten Produkte für verschiedene Hubschrauber als auch Flugzeuge sind sehr interessant, ebenso auch dass unsere Kunden auf der ganzen Welt verstreut sind.
Weiterbildungen, eigenen Arbeitsplatz, (damals noch) gratis Kaffee
Führungsverhalten, Lästerein, Ungerechtigkeit
Nicht blind den Führungskräften vertrauen, sein eigenes Unternehmen bzw. die eigenen Führungskräfte richtig kennen lernen und diesen nicht blind vertrauen. Das Problem liegt meist nicht direkt bei den Mitarbeiters sondern daran ,wie diesen Verhalten vorgelebt wird. Einmal als Führungsebene längere Zeit "als Mitarbeiter" arbeiten und schauen, wie die Bedingungen wirklich sind und sich nicht alles "nur erzählen" lassen. Einfach HINSCHAUEN und nicht mehr länger wegschauen. Dann würden sich viele Probleme lösen lassen....
Das Lästern und vor allem das Verbreiten von Gerüchten/Unwahrheiten steht an der Tagesordnung. Es geht nicht um die Arbeit oder die Leistung des einzelnen Mitarbeiters sondern nur darum, andere schlecht zu machen.
Wird immer schlechter, leider auch zurecht. Ein Mitarbeiter wird in der Firma nicht als wertvolle Ressource sondern als Belast gesehen.
Hat man Glück und ist einer von einer Hand voll Führungskräften , die aus natürlich nicht kommunizierten Gründen, Homeoffice genehmigt bekommen haben (Spieler: Home Office wird beim Einstellungsgespräch als "nicht existent" beschrieben), dann kann man sich vielleicht die ein oder andere Freiheit herausnehmen.
Je nachdem in welcher Abteilung man arbeitet, welche Führungskraft man hat und ob man zur Weiterbildung/Weiterentwicklung auch bewusst gefragt wird, sind die Karriere, aber besonders die Weiterbildungsangebote sehr gut und interessant.
Gehalt ist gut, das ist aber auch der einzige Grund, warum viele Mitarbeiter so lange bleiben/geblieben sind (ich zähle auch dazu). Weil angeblich kein Geld mehr da wäre, wurde die Weihnachtsfeier (obwohl diese schon angekündigt war und nach dem Kommen gefragt wurde) abgesagt/gestrichen. 1 Monat danach gab es einen Jahresbonus - vielen Dank dafür! - was wirklich toll war, allerdings fragt man sich dann schon, warum im übertragenen Sinne die "Weihnachtsfeier für jeden ausbezahlt" wurde... auch eine interessante Vorgehensweise. Benefits gibt es keine mehr. Essenszuschuss (der sowieso schwer nutzbar war) gestrichen, Obst gestrichen,
Kann ich nicht beurteilen. Bei verhältnismäßig vielen Poolautos, wobei diese relativ oft aufgrund von Standschäden repariert werden müssen, denke ich aber ist ein solches Bewusst sein nicht vorhanden....
Ist in machen Abteilungen gut (wenn mag Glück hat), in anderem Abteilungen wird dieser "vorgespielt" und hinter dem Rücken die genau gleich "tolle" Kommunikation wie von den Führungskräften gelebt. Wie soll es auch anders sein, wenn dieses Verhalten bei den Führungskräften nicht nur toleriert sondern teils sogar gelobt wird!
Es wird kein Unterscheid zwischen alt und jung gemacht.
Abgesehen von der schlechten Kommunikation ist ein selbstständiges Arbeiten nicht möglich, eigene (gute) Ideen werden als die der Führungskräfte verkauf, alles was gut läuft ist natürlich der fleißigen Arbeit der Führungskräfte zu schulden und wenn diese etwas schlecht machen ist es die Schuld des Mitarbeiters. Abgesehen von dem offensichtlichstem Arbeitszeitbetrug den ich je gesehen habe und dem offensichtlichen "Pfuschen" ist eine Vorbildfunktion, die man von einer Führungskraft erwarten würde, nicht vorhanden.
Jeder hat einen eigenen Arbeitsplatz (in der heutigen Zeit nicht mehr selbstverständlich). Viele der Räume sind klimatisiert und es ist ausreichend Platz und Material zum Arbeiten vorhanden. Um "normale" Arbeitsutensilien, um die Arbeit effizienter (oder laut modernen Standards) machen zu können (Handy und Laptop) muss man allerdings betteln. Die Ausrüstung an sich ist modern, wobei Computer definitiv den älteren Semestern zuzuordnen sind.
Wer offen kommuniziert (die Wahrheit sagt/anspricht) hat es in der Firma schwer. Es heißt, dass von der Führungsebene eine klare und offene Kommunikation gefordert und gefördert wird. Man merkt aber schnell, dass die Führungskräfte lästern, nicht nur über Mitarbeiter sondern auch hinter dem Rücken über sich selbst, Gerüchte schüren und nur auf den eigenen Vorteil aus sind. Wenn es brenzlich wird, werden die Mitarbeiter vorgeschoben und sind das Problem. Entscheidungen werden immer im Geheimen getroffen, eine Entscheidungsfindung null erklärt/kommentiert und generell nicht nachvollziehbar getroffen. Hier geht es auch wieder nur um Befindlichkeiten vor allem der Führungskräfte und nicht darum, logische nachvollziehbare Entscheidungen für das Firmenwohl zu treffen.
Nicht vorhanden. Hält man seinen Mund und sagt nichts und macht alles, so sinnlos es auch sein möge, genau wie die Führungskraft es sagt, fährt man am besten (ja nicht den eigenen Kopf einschalten). Sagt man die Wahrheit oder steht für Ungerechtigkeit ein, wir man schnell "abmontiert".
Das "Schlimmste" (im positiven Sinne) ist, dass die Arbeit an sich und die Aufgaben wirklich spannend, abwechslungsreich und auch im positiven Sinne fordernd sind, aber es leider nicht um die Arbeit geht sondern nur um das Zwischenmenschliche und Befindlichkeiten von manchen. Man kann gar nicht "einfach in Ruhe arbeiten", selbst wenn man möchte.
Air Ambulance Technology entwickelt, baut, vertreibt und wartet notfallmedizinische Hubschrauber-Innenausstattungen und deckt dadurch eine Vielfalt an Bereichen und Prozessen ab. Dadurch hat man die Möglichkeit, Einblicke in unterschiedliche Bereiche zu gewinnen und immer wieder Neues kennenzulernen. Besonders wertvoll finde ich, das man mit Produkten arbeitet, die im Ernstfall Leben retten. Das gibt der eigenen Arbeit einen besonderen Sinn und macht mich stolz, Teil des Unternehmens gewesen zu sein. Viele der negativen Bewertungen kann ich aus meiner persönlichen Erfahrung nicht nachvollziehen.
Gute Stimmung und Spaß an der Arbeit im Team. Der Umgang ist auf Augenhöhe und die Gesprächskultur offen und wertschätzend.
Für mich ist nicht nachvollziehbar, warum das Image des Unternehmens in manchen Bewertungen so negativ dargestellt wird. Meine Erfahrungen zeigen ein deutlich anderes Bild: Bei Kunden und Partnern genießt das Unternehmen ein sehr gutes Ansehen und wird geschätzt. Auch außerhalb des beruflichen Umfelds erlebe ich durchwegs positive und interessierte Reaktionen, wenn ich auf die Firma angesprochen werde.
Beruf und Privatleben sind gut miteinander zu vereinbaren.
Ich hatte jederzeit das Gefühl, dass mir viele Entwicklungsmöglichkeiten offenstehen und ich in meiner persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung aktiv unterstützt und gefördert werde.
Insgesamt ein faires und gutes Gesamtpaket mit transparenter Abrechnung und stets pünktlicher Auszahlung.
Starker Zusammenhalt im Team, gegenseitige Unterstützung und ein wertschätzendes Miteinander. Auch in stressigen Situationen kann man sich aufeinander verlassen.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist respektvoll und wertschätzend. Langjährige Erfahrung wird ebenso geschätzt wie die neuen Ideen und Perspektiven jüngerer Mitarbeiter.
Das Vorgesetztenverhalten ist wertschätzend und fair. Entscheidungen werden nachvollziehbar kommuniziert, Ziele realistisch gesetzt und man wird in relevante Themen miteinbezogen.
Moderne und hochwertige Arbeitsgeräte sowie eine gepflegte, angenehme Büroumgebung mit großzügigem Platz und eigenem Arbeitsplatz.
Offene und transparente Kommunikation, wichtige Informationen werden rechtzeitig weitergegeben und regelmäßige Abstimmungen sorgen für einen guten Informationsfluss.
Ich hatte jederzeit den Eindruck, dass alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fair behandelt werden.
Spannende und innovative Themen mit viel Raum für selbstständiges Arbeiten und eigene Ideen. Besonders interessant fand ich auch die Arbeit in einem internationalen Umfeld.
Das Image des Unternehmens ist leider schlechter, als es tatsächlich ist. Umso bedauerlicher ist es, wenn Mitarbeiter, die sich nicht mehr mit ihrer Arbeit identifizieren können, bewusst zu diesem negativen Bild beitragen.
Schade, wenn dadurch potenzielle Talente abgeschreckt werden, obwohl das Unternehmen deutlich mehr zu bieten hat.
Sehr gute Arbeit über das geforderte Maß hinaus wird geschätzt und langfristig belohnt.
Die Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut. Klar gibt es immer wieder Ausnahmen, welche wohl in jeder Firma vorkommen.
Alle Mitarbeiter werden basierend auf ihrer Arbeitsleistung gleich geschätzt.
Das Vorgesetztenverhalten ist von Vertrauen, Unterstützung und Engagement geprägt.
Dei Arbeitsbedingungen sind wunderbar mit genügend Platz, keinen Großraumbüros und einer Klimaanlage.
Regelmäßige Quartalsmeetings informieren über Neuigkeiten, Prioritäten und die generelle Unternehmensausrichtung.
Jeder Mitarbeiter hat dieselben Chancen. Einzig allein Engagement und Leistung entscheiden über den weiteren Verlauf im Unternehmen.
Der Aufgabenbereich ist vielfältig und abwechslungsreich. Besonders motivierend ist es, an einem Produkt zu arbeiten, das im Einsatz dazu beiträgt, Menschenleben zu retten.
Umso bedauerlicher ist es, wenn unzufriedene Mitarbeiter diesen wichtigen Sinn hinter der Arbeit aus den Augen verlieren.
Standorttreue
Ungleichbehandlung und nichtführende Führungskräfte
Benefits werden abgeschafft oder sind sinnfrei, da schlecht nutzbar
Zeitgemäße Prozesse und Arbeitsemittel einführen
Außen hui....
Gleitzeit mit kernzeiten wie normale Bürozeiten...bringt nicht viel
neutral
Gut.
Keine besonderen Vorkommnisse, weder gut noch schlecht.
lieber kein Kommentar
Büros schön, aber Home Office nur für Privilegierte. Fördert die Stimmung!
Schlecht bis sehr schlecht. Quartals Meetings ok, aber ansonsten...
Keine besonderen Vorkommnisse, weder gut noch schlecht.
Geht mehr auf die Mitarbeiter zu
„Gleitzeitmodell“ für alle
Bewertung zählt Abteilungsübergreifend
Hier wird gefühlt keine Rücksicht genommen
Je nach Abteilung besser oder schlechter
Regelmäßige Meetings
Es werden offensichtlich Unterschiede gemacht zB Büro/Produktion
Sehr schlecht. Es wurde viel versprochen, wenig eingehalten.
Die sogenannte Gleitzeit, ist in Wirklichkeit eine normal Arbeitszeit.
Man kennt sich kaum noch.
Inakzeptabel.
Wahr schon mal besser.
Gratis Getränke.
Weiter so!
Wer dort noch "arbeiten" kann?
So verdient kununu Geld.