100 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
100 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
100 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
War früher ein Topunternehmen, in den letzten Jahren stark gesunken...
Das zu Beurteilen würde diesen Rahmen sprengen!
Wenn man schon eine internationale Mitarbeiterbefragung macht, dann bitte nicht nur die Rosinen hervorheben. Wenn schon Punkte negativ sind, dann bitte auch die entsprechenden Konsequenzen ziehen. Auch wenn es Vorgesetzte trifft!
Stark sinkend. Manche Mitarbeiter wollen eigentlich wechseln.
Die Marke ist immer noch top, großer Bekanntheitsgrad. In Österreich eher fallend.
Manche Abteilungen nutzen das richtig aus, andere haben Arbeit weit über das normale Maß hinaus und werden mit all in abgefertigt.
Es werden Weiterbildungen angeboten, Schulungsabteilung ist top! Weiterbildungen die kosten werden abgelehnt.
Gehalt ist ok. Früher gab es Firmenreisen zu gewinnen, wurde abgeschafft. Weihnachtsfeiern und dgl. sind auf Sparniveau geschrumpft.
Da wird sehr darauf geachtet.
Sehr gut, eher freundschaftlich.
Es wurden schon öfter Kollegen kurz vor der Pension gekündigt.
Helfen sehr gut zusammen, wenn es darum geht eigene Fehler zu vertuschen oder Mitarbeiter an den Pranger zu stellen.
Abwechslungsreich.
Grundsätzlich nicht schlecht. Allerding wird oft um den heißen Brei geredet.
Frauenanteil ist ok.
Die Produktvielfalt ist atemberaubend und sehr abwechslungsreich.
Auf die Mitarbeiter hören und wertschätzen, nicht von oben herab wie zurzeit. Vielleicht schaffen sie ja in Zukunft ein faires Prämiensystem sodass sich die Leistung der Mitarbeiter wieder lohnt und die Leute motiviert anstatt zu demotiviert.
Mobile Working im Vertrieb, Come on…….
Gegenüber anderen Firmen, deutlich unter dem Niveau, Prämie schwer zu erreichen gekoppelt mit Unternehmensziel
Das Team haltet bis zu den Regionalen Verkaufsleiter sehr gut zusammen
Leere Versprechen und keine Entscheidungen werden getroffen, ziehen oben alle den Kopf ein traut sich keiner was sagen, so quasi nur nicht anstreifen ♂️
Das Kärcher viele Chancen am Markt bietet und ein starker Zusammenhalt in den einzelnen Abteilungen in der vordersten Front herrscht.
Das ein fehlendes Bild auf einer Kununu-Seite plakativ zeigt, wie wichtig das Außenbild, das Thema Mitarbeiter und eine solche Plattform mit den darin enthaltenen Informationen noch für Kärcher ist und wie man das für sich nutzt...
"Alte Werte" in einer sich schnell verändernden und unruhigen Zeit zu behalten hat nichts mit veralteten Strategien zu tun, sondern gibt Sicherheit die jeder benötigt. Versprechungen müssen eingehalten werden und Führung ist nicht immer eine Einbahnstraße sondern funktioniert nur mit Mitarbeitern die eine Verbindung zum Unternehmen haben und sich auch Wertgeschätzt fühlen.
Löst die Probleme die da sind und sucht nicht nach Ausreden um diese nicht lösen zu müssen!
Die Arbeitsatmosphäre ist toxisch und wird auch von anderen so wahrgenommen. Es liegt aber oft nicht an der Mannschaft im Verkauf sondern an den falschen Entscheidungen im Management und Abteilungsleitungen. Vielfaches aufzeigen von Mitarbeitern für Verbesserungen werden schlichtweg herunter gespielt und bleiben unbeachtet.
Es bröckelt und wird nur mehr von einem Markenversprechen welches zum Teil nicht gehalten wird aufrecht erhalten.
Leider kaum mit den Unternehmenszielen, dem Arbeitspensum und dem Druck durch fehlende Mitarbeiter zu vereinbaren. Es gibt Kollegen die bis spät in die Nacht (teilweise erhalte ich Mails um 1 Uhr in der Früh) arbeiten. Kaum vorstellbar, dass das freiwillig passiert und die Arbeitszeiten damit einzuhalten kaum möglich sein wird. Einerseits respektiere ich das, da es Kollegen gibt welche der Unternehmenserfolg wichtig ist, andererseits Frage ich mich was passiert wenn diese Personen auch aufgeben.
Früher hat man den Wert eines gut ausgebildeten und vor allem hungrigen Mitarbeiter zu schätzen gewusst. Heute ist es nur mehr eine HR-Anwerbestrategie.
Das Grundgehalt ist OK, deckt aber neue durch Umstrukturierung entstandene Gebietsaufteilungen nicht mehr ab. Mitarbeiter werden eingespart und dann werden Prämiensysteme noch so angepasst, dass sie vom Unternehmenserfolg zu 100% abhängig sind.
Das wird dann nicht nur intransparent sondern unglaubwürdig und unerreichbar ausgerichtet.
Nach außen gestützt durch den Mutterkonzern sieht alles super aus!
Aber wenn man in Österreich genau hinsieht, dann wird klar, dass durch Bürokratie und fehlendem Interesse etwas für die Umwelt zu tun und das auch mit Zertifikaten nachweisen zu können das Unternehmen im Vergleich zu anderen Unternehmen nur so tut als ob.
Der Zusammenhalt ist einer der wenigen Gründe warum einige Kollegen und Kolleginnen noch im Unternehmen sind. Es gibt viele die verstanden haben, dass oft nicht mehr als das über bleibt um Mitarbeiter im Unternehmen zu halten. Im Verkaufsteam wären diese Erfolge welche das Unternehmen am laufen hält ohne den Zusammenhalt kaum möglich gewesen.
Wenn man bei Kärcher anfängt, dann bekommt man eine vielzahl an Geräten, Software usw. Als älterer Mitarbeiter, ist es kaum möglich das alles zu schaffen obwohl das Team gut unterstützt und im Team alles mögliche gemacht wird, damit auch Personen die kurz vor der Pension sind entlastet werden. Jedoch auf dem Rücken von Mitarbeitern die das aus Gutmütigkeit machen damit sich andere Abteilungen hinter ihrer Work-Life-Balance verstecken können und sich keiner Ausrede zu schade sind.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist als oberflächlich zu beurteilen. Man versteht es gekonnt seine Interessen durchzusetzen und der aktuelle Führungsstil ist eine Neuerfindung des Führungskreises der durch falsche versprechen, schlecht ausgewählter Personen und vor allem von unzureichenden wissen über Branche und richtigen Umgang mit Vertriebspersonen gezeichnet wird.
Führung heißt Verantwortung zu übernehmen und Entscheidungen zu treffen, auch wenn dadurch ein unternehmerisches Risiko entsteht. Das Management ist aber nicht bereit ihr Gehalt/Boni aufs Spiel zu setzen um wieder erfolgreich zu sein.
Home-Office-Ausstattungen werden abgelehnt, obwohl diese benötigt werden, Firmenhandys und Laptops werden nicht an den Tätigkeitsbereich angepasst sondern von einer Abteilung die nichts davon versteht entschieden. Bürosessel fallen auseinander und Kassensysteme sind veraltet. IT schafft es nicht Systeme am laufen zu halten und ist sichtlich überfordert seit Jahren mit dem Budget die nötigen Dinge zu unternehmen. KFZ Fahrzeuge sind den Tätigkeiten und familiären Umständen nicht angepasst.
Man versucht diese aufrecht und professionell zu halten, meistens wird aber durch diese Art von Kommunikation etwas anderes "versteckt" und ehrliche Meinungen, werden wie auch in den Antworten in dem Portal "zur Kenntnis genommen" und mit Standard-Floskeln beantwortet. Im Management versteht man es Kommunikation für sich zu nutzen und auf Fragen die kritisch sind einfach nicht zu antworten.
Die Gleichberechtigung ist für ein Handelsunternehmen absolut OK.
Das ist das spannende an Kärcher. Es gibt so viele Bereiche und Aufgaben die man machen kann. Der Job ist vielseitig und man hat viele Freiheiten und Möglichkeiten. Kärcher versteht es aber in Österreich seine Chancen NICHT zu nützen, was es leider erschwert einen Mehrwert daraus zu kreieren.
Gute Arbeitszeiten
Gutes Klima
Top Vorgesetzten Verhalten
Viele Team Events - stärkt den Zusammenhalt
Sehr gute Mitarbeiter Konditionen
Wie oben erwähnt die Ziele
Die der Fuhrpark könnte besser sein
Die Ziele etwas senken damit die Motivation hoch bleibt
Vor einigen Jahren war es ausgezeichnet, dann hat es etwas nachgelassen und jetzt ist es wieder am steigen
Ist Weltmarktführer in viele Bereiche
Den Namen KÄRCHER kennt jeder
Gute Arbeitszeiten, manchmal etwas zu viel (Überstunden) aber nur saisonal bedingt
Mitarbeiter werden stark gefördert und können sowohl die Karriere Leiter weitersteigen als auch firmenintern sich umschulen lassen für andere Abteilungen
Das Gehalt ist in oberen Durchschnitt
Provisionen sind leider sehr sehr schwer zu erreichen
KÄRCHER nimmt an verschiedene Sozialprojekte teil.
Ausgezeichnet
Selbst bei schwere Entscheidungen zb. Kündigung - werden diese Mitarbeiter begleitet
Lobenswert
Meine Vorgesetzten Kette nach oben ist sehr gut - offen, ehrlich und der Mitarbeiter wird geschätzt
Durch ständige Kontrollen wird darauf geschaut, dass es den Mitarbeiter an nichts fehlt.
Manche Sachen werden erst budgetiert für folgende Jahre
Positive und auch negative Sachen werden immer kommuniziert- auf eine ehrliche Art und Weise
Hier wird die Leistung gezählt, nicht das Geschlecht, nicht die Religion und auch nicht die Hautfarbe
Zb.
Viele Frauen in Führungspositionen
Da KÄRCHER ein Unternehmen ist, dass immer neue Produkte am Markt bringt ist immer was Neues zum lernen, aber eine klare Struktur, da weiß jeder was er zu tuen hat
Vieles bis alles , sonst wäre ich nicht mehr dort .....
Wenn mir die Arbeit nicht gefallen würde , würde ich sie nicht machen . So etwas hätte ich nicht notwendig !
Ich , nichts . Es gibt andere die jammern , aber das ist jammern auf hohen Niveau , und solche gibt es immer !
Verbesserungen werden sehr oft umgesetzt , da gibt es keine Vorschläge mehr .
Die richtet man sich selbst , die ist in Ordnung .
Der Name hat was ....
Der Kunde hat Vorrang , meistens zumindest . Ansonsten alles im grünen Bereich !
Ich bin zufrieden .
Wird schon passen , und die Arbeit macht meistens Spass .
Passt perfekt , wie soll es sonst sein ?
Sehr Wertschätzend !
Durchaus in Ordnung , es ist ein freundliches miteinander .
Die ist top !
Meistens , mitdenken muss man immer ;-)
Gute Aufstiegsmöglichkeiten, gute Teamarbeit, Home Office Möglichkeit
Manchmal fehlende Kommunikation durch viele Aufgaben.
Kommunikation verbessern durch weniger Aufgaben, das würde Effizienz bei der Arbeit bringen.
Das ich den Absprung geschafft habe.
Macht so weiter die Mitbewerber freut es.
In vielen Abteilungen herrscht ein erheblicher Leistungsdruck aufgrund hoher und oft unrealistischer Zielvorgaben, was sich negativ auf die Stimmung auswirkt und zu einer hohen Fluktuation führt.
Die Markenbekanntheit ist top da kann kaum jemand mithalten. Doch in allen anderen Bereichen wäre es ratsam, mehr auf die Kunden und vielleicht auch auf die eigenen Mitarbeiter zu hören
Die Arbeitsbelastung ist überdurchschnittlich hoch wenn man seinen Job ernst nimmt. Es gibt jedoch auch viele die es geschickt verstehen, sich hinter dem System zu verstecken.
Vorausgesetzt man will dann geht einiges. Individuelle Weiterbildungen muss man sich hart erkämpfen. Standard Schulungen werden angeboten oder gehören zum Pflichtprogramm.
Verhältniss Preis/Leistung stimmt nicht. Bei den Sozialleistung lautet das Motto Quantität vor Qualität. Viel anbieten Hauptsache kostengünstig. Viele Sozialleistungen sind auf Wien beschränkt.
Umgesetzt wird was für den Auftritt nach außen hin benötigt wird.
Unterschiedlich variiert nach Abteilung und Region. Früher war es deutlich besser, doch mittlerweile achten viele vor allem auf sich selbst, um ihre eigene Position zu verteidigen und so lange wie möglich zu sichern
Firmenzugehörigkeit, Alter und Erfahrung spielen keine Rolle mehr. Einzig und allein zählt, ob man ins System passt
Das hatte in der Vergangenheit einen deutlich anderen Charakter von den guten sind viele weg ob freiwillig oder auch nicht.
Büros zweckmäßig teilweise veraltet. IT Ausstattung auf guten Niveau. Der Fuhrpark ist stark hierarchisch strukturiert und nicht nach Aufgabenzweck oder tatsächlicher Nutzung ausgerichtet.
Heute so, morgen ein wenig anders. Mit der Zeit lernt man, dass zu viel Wissen auch nicht immer von Vorteil ist.
Zufall oder strategisch gut geplant?
Eigentlich schon – wird jedoch durch zahlreiche Veränderungen regelmäßig und gekonnt zerstört
Teamgeist in den Ableitungen
Langjährige Mitarbeiter werden als selbstverständlich angesehen und versprechen werden nicht eingehalten
Neue Mitarbeiter werden bevorzugt
An den richtigen Stellen sparen
Keine Sicherheit mehr
NOCH sehr gut
Gut ist: Montag-Freitag
Schlecht ist: sehr selten pünktlich Feierabend
Intern kann man sich weiterentwickeln und auch Karriere machen
Überdurchschnittlich, aber versprechen werden nicht eingehalten
Sehr Nachhaltig mit viel Benefiz
Standortbezogen gut
Familiär
Vieles wird abgelehnt
Ja, es werden aber immer mehr Aufgaben
Die Geräte - die bekommt aber auch ohne dort arbeiten zu müssen
Bereits ausführlich ausgeführt! Den Rest verbietet mir meine Erziehung!
Wurden nie angenommen und das wird wohl auch so bleiben…
Im Homeoffice erträglich… Der Vertrieb als Team hat gut funktioniert, leider ist von diesem Team nicht viel übrig geblieben! Von oben allerdings nur Druck ohne die Angestellten lösungsorientiert zu unterstützen!
… das geht immer …
…schlaflose Nächte, wenn man nicht 24/7 „freiwillig“ arbeiten möchte…
…Nope… kein Budget
Aber nur der Inner Circle… die Rangordnung und Hierarchie muss schliesslich bewahrt werden!
Dank der Arbeiterkammer und eines Sozialplans
….ohne Worte…da man es nicht unter Verhalten einordnen kann!
Kommuniziert wird nur Schlechtes um den Druck zu steigern oder eben Unwahrheiten, damit man den Mitarbeiter „noch“ in Sicherheit wiegt bevor man ihn „kickt“
Beginnt mit falschen Versprechungen beim Bewerbungsgespräch und endet in einer Never-Ending-Story an Ausreden…
Auf jeden Fall, alle wurden gleich mies behandelt und „wegbudgetiert“
Wären vorhanden - aber kein Interesse seitens der Vorgesetzten, diese auszubauen…
Familiäre, offene Kultur. Gute Zusammenarbeit im Team
Auch international möglich
ZB.: Extra Urlaubstag an jedem Geburtstag, Nachhaltigkeit bei Produkten, …
In den letzten Jahren hat ein Umbruch stattgefunden, da sind wir als Team in vielen Bereichen stärker zusammengewachsen
Offenheit, Vertrauen, Feedback
Es gibt einen transparente Kommunikation und immer wieder die Möglichkeit, sich mit den Führungskräften aus anderen Abteilungen auszutauschen. Pro Quartal gibt es einen Kärcher Talk wo unterschiedliche Themen präsentiert werden.
Abwechslungsreich, tolle Marke,
So verdient kununu Geld.