20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders positiv finde ich die zahlreichen Benefits für Mitarbeitende, die einen echten Mehrwert bieten. Ebenso schätze ich, dass für Anliegen, Ideen und Probleme grundsätzlich ein offenes Ohr vorhanden ist und Themen offen angesprochen werden können.
Hervorzuheben ist für mich außerdem die Innovationsbereitschaft sowie die Offenheit für Veränderungen und Verbesserungen. Es besteht die Bereitschaft, bestehende Strukturen und Abläufe zu hinterfragen, neue Ideen aufzugreifen und sich kontinuierlich weiterzuentwickeln. Natürlich können Veränderungen in einem Unternehmen dieser Größe nicht immer sofort umgesetzt werden, dennoch ist erkennbar, dass Verbesserungen angestrebt und neue Wege gegangen werden.
Verbesserungspotenzial sehe ich darin, dass manche Themen begonnen, aber nicht immer konsequent zu Ende geführt werden. Dadurch entstehen teilweise zu viele offene Baustellen gleichzeitig, was die Übersicht und eine konsequente Umsetzung erschwert. Hier wäre es aus meiner Sicht sinnvoll, stärker zu priorisieren und begonnene Themen möglichst abzuschließen, bevor weitere größere Projekte gestartet werden.
Auch klare Verantwortlichkeiten und Zuständigkeiten waren in der Vergangenheit nicht immer eindeutig geregelt. In diesem Bereich hat sich jedoch bereits einiges verbessert und eine positive Entwicklung ist deutlich erkennbar. Diesen Weg sollte man weiterverfolgen, damit Aufgaben klar zugeordnet sind und Entscheidungen sowie Umsetzungen nicht unnötig ins Stocken geraten.
Als Verbesserungspotenzial sehe ich vor allem die weitere Etablierung klarer Strukturen und standardisierter Prozesse. Arbeitsabläufe, Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten sollten möglichst eindeutig definiert, dokumentiert und abteilungsübergreifend abgestimmt werden. Wichtig wäre dabei auch, dass vereinbarte Prozesse von den Abteilungsleitungen konsequent umgesetzt und bei den Mitarbeitenden eingefordert werden.
Gleichzeitig sollte darauf geachtet werden, dass Wissen nicht nur bei einzelnen Personen liegt, sondern durch Schulungen, Dokumentationen und eine bessere Aufgabenverteilung innerhalb der Abteilungen weitergegeben wird. Dadurch könnten Abläufe effizienter gestaltet, Vertretungen erleichtert und einzelne Mitarbeitende sowie Führungskräfte entlastet werden.
Ein weiterer wichtiger Punkt wäre eine stärkere Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen und Führungskräften. Regelmäßige Abstimmungen und klar definierte Kommunikationswege könnten dazu beitragen, Entscheidungen schneller umzusetzen, Doppelarbeiten zu vermeiden und Probleme frühzeitig zu erkennen.
Dabei sollte man berücksichtigen, dass solche Veränderungen Zeit benötigen. Entscheidend wäre aus meiner Sicht, die begonnenen Verbesserungen konsequent weiterzuführen und Schritt für Schritt eine einheitlichere und nachhaltigere Struktur im gesamten Resort zu schaffen.
Es ist von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Im Allgemeinen ist das Arbeitsklima jedoch gut. Natürlich gibt es immer wieder Herausforderungen, die sich zeitweise auf die Stimmung auswirken können. Entscheidend ist jedoch, dass Unstimmigkeiten offen angesprochen werden und gemeinsam an Lösungen gearbeitet werden kann.
Das Resort bietet seinen Mitarbeitenden zahlreiche attraktive Vorteile. Dazu zählen beispielsweise die kostenlose Nutzung der Therme und Sauna für Mitarbeitende und deren Kinder sowie stark vergünstigte Eintrittspreise für Partner und Verwandte. Auch im Hotel stehen Mitarbeitenden besonders günstige Übernachtungstarife zur Verfügung. Wenn man diese Angebote regelmäßig nutzt, stellen sie einen erheblichen Mehrwert dar und tragen gleichzeitig zu einer **guten Work-Life-Balance** bei.
Das Thema Weiterbildung wird zunehmend vorangetrieben und weiterentwickelt. Die entsprechenden Strukturen und Möglichkeiten befinden sich teilweise noch im Aufbau, weshalb nicht alles sofort umgesetzt werden kann. Insgesamt ist jedoch eine positive Entwicklung erkennbar – und nachhaltige Verbesserungen brauchen schließlich auch ihre Zeit.
Da sich das Gehalt grundsätzlich am Kollektivvertrag orientiert und Überzahlungen nur in einem gewissen Rahmen möglich sind, sollte man auch die aktuelle Marktlage berücksichtigen. Betrachtet man jedoch das Gesamtpaket und bezieht die zahlreichen Benefits mit ein, relativiert sich die Höhe des Gehalts deutlich. Dazu zählen unter anderem kostenloses Frühstück, Mittag- und Abendessen, freie Eintritte in Therme und Sauna, verschiedene Vergünstigungen, Weiterbildungsmöglichkeiten, sowie Gutscheine zu Weihnachten. In Summe stellen diese Zusatzleistungen einen nicht zu unterschätzenden finanziellen Mehrwert dar.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist grundsätzlich gut bis sehr gut. Eine Herausforderung stellt jedoch die teilweise entstehende Gruppenbildung dar, die gelegentlich zu Spannungen oder Schwierigkeiten in der Zusammenarbeit führen kann.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist im Allgemeinen gut bis sehr gut. Eine gute Zusammenarbeit ist jedoch ein kontinuierlicher Prozess, zu dem jeder seinen Teil beitragen kann. Probleme und Anliegen können grundsätzlich angesprochen werden, müssen teilweise aber erneut in Erinnerung gerufen werden, was angesichts der derzeit hohen Arbeitsbelastung durchaus nachvollziehbar ist. Bei manchen Themen ist momentan auch etwas Geduld erforderlich, da deren Umsetzung teilweise länger dauert.
Verbesserungspotenzial sehe ich vor allem in der Zusammenarbeit und Abstimmung zwischen den Vorgesetzten. Eine engere Koordination könnte dazu beitragen, Aufgaben besser zu verteilen und Mitarbeitende gezielter einzubinden und zu schulen. Dadurch könnten Verantwortlichkeiten breiter verteilt und die einzelnen Führungskräfte langfristig entlastet werden.
Die Kommunikation könnte in beide Richtungen verbessert werden – sowohl von den Mitarbeitenden zur Führungsebene als auch umgekehrt. In einem so großen Resort ist es gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten nicht immer einfach, Informationen klar, transparent und gleichzeitig wertschätzend zu vermitteln. Umso wichtiger ist eine offene Kommunikation, bei der auch schwierige Themen angesprochen werden können, ohne dass sich Mitarbeitende dadurch persönlich angegriffen oder demotiviert fühlen.
Das Parteizugehörigkeit vor Qualifikation kommt.
Seit der Übernahme durch das Land geht wird es intern immer schlechter. Der GM ist einfach fehl am Platz. So wie auch in den Betrieben wo er früher tätig war.
Immer freundlich und hilfsbereit.
Sehr angenehm und freundlich!
Ich konnte sehr viel lernen und mich weiterentwickeln
Ich durfte viele abwechslungsreiche Aufgaben machen!
Momentan leider nicht wirklich was.
Das man nie weiß woran man ist, wichtige Sachen nicht weitergeleitet werden und es ihnen eigentlich egal ist was aus dem Hotel wird.
Sich nicht nur in seinem Büro verstecken, sondern auch mal mit den Mitarbeitern reden. Viele neue Mitarbeiter kennen ihn nicht mal. Sich auch Mal mit Gästen unterhalten, da man das im Hotel so macht. Die Gäste täten sich freuen auch mal den Chef zu sehen. Sich nicht nur immer um das Marketing Team zu kümmern, es gibt noch viele andere Abteilungen im Haus
Wäre sicher besser wenn man nicht immer nur Druck bekommen würde, dadurch haben viele schlechte Laune. Außerdem ist jede Abteilung bis auf das Marketing unterbesetzt.
Sie versuchen etwas dazu stellen was sie nicht sind. Jung, dynamisch, modern. Intern wissen alle das was nicht stimmt auch ohne das wir informiert werden. Nach Außen wird so getan als ob alles super ist. Gäste mit Du anzusprechen die 40 Jahre älter sind als ich, ist absolut respektlos und nicht locker und modern.
Man darf keine Überstunden machen was toll ist, nur darf der Chef sich dann nicht aufregen wenn Arbeit liegen bleibt. Wenn man keine Leute einstellt, aber möchte das alles zu 100 Prozent erledigt ist, aber Überstunden nicht gestattet sind. So kann es nicht funktionieren.
Für die Lehrlinge jederzeit, für alle anderen muss jedes Mal erst geschaut werden und das dauert dann ewig.
Das Gehalt ist der Hotellerie Branche nun mal niedrig und mehr als KV wird auch nicht gezahlt.
Umweltbewusstsein versuchen sie tatsächlich umzusetzen, beim Sozialbewusstsein kommt es einem so vor das sie dafür nicht gemacht sind
Ist an sich gut, nur durch das ständige Unterbesetzt sein, liegen die Nerven halt auch mal blank.
Ältere Kollegen werden nicht mal so ernst genommen wie Praktikanten und Lehrlinge.
Wenn er sich mal dazu herab lässt mit dir reden, hat man immer das Gefühl als ob er jetzt seine Pflicht erledigen muss. Das Gute ist allerdings es kommt eh höchstens 1 mal im Monat vor. Marketing wird generell bevorzugt. Es wird immer gesagt das man jederzeit zu ihm kommen kann, das Problem ist nur das dann die Sorgen abgetan werden oder einem das Wort im Mund umgedreht wird. Es werden Versprechungen gemacht die nicht gehalten werden.
Die Kollegen versuchen noch zusammen zu halten und sich zu unterstützen, das wird aber vom Chef unterbunden.
Ist nicht vorhanden, wichtige Informationen werden spät oder gar nicht weitergeleitet. Anscheinend möchte man nicht das die Angestellten sich auskennen.
Wenn du nicht im Marketing arbeitest, ist weder deine Meinung wichtig , noch deine Arbeit gut.
Interessante Aufgaben gibt es überall
Nur die selbst ausgewählten neuen Mitarbeiter werden gut behandelt. Das bestehende Personal wird ausgemistet und raus geekelt.
Dann hätte der jenige gleich einen neuen eigenen Betrieb gründen sollen!
Nicht nur die eine geliebte Abteilung bevorzugen.
Dadurch zerbricht das ganze Haus.
Gleichberechtigung!
Kein Lob von Vorgesetzten im ganzen Haus.
Nie passt etwas. Nichts ist genug.
Viele kommen schon mit schlechten bauchgefühl -Gedanken in die Firma.
Nur 1* Wochenende im Monat frei, wenn überhaupt. Ich sehe meine Familie gar nicht.
Keine vorhanden
Nur mindestenslohn
Je nach Abteilung unterschiedlich
Älteres Personal wird meist gar nicht aufgenommen
Können nur Lügen und Geschichten erzählen sonst nichts…
Klimaanlage funktioniert im ganzen Haus nicht. W-lan, Netz, Stühle, Telefone, - funktioniert fast nie.
Mitarbeiter Kantinen, Mitarbeiter-Eingänge sind schrecklich und unhygienisch.
Fast Keine Kommunikation zwischen den Abteilungen
Überhaupt nicht. Jede Abteilung wird anders behandelt.
Dass er es schafft, ein so in die Jahre gekommenes Resort wieder mit so viel Gästen zu füllen.
Dass er bei den vielen Gästen einfach nicht Rücksicht nimmt auf die zu wenigen Mitarbeiter. Sehr viele neuere Mitarbeiter gehen aufgrund des Stresses spontan in Krankenstand, weshalb zusätzlicher Aufwand und Druck für die eingefleischten entsteht und am Ende täglich mental gefordert/überfordert werden.
Die eingefleischten Mitarbeiter sind alle der selben Meinung. Viel zu viel Arbeit und Druck da Personalmangel für so eine Auslastung und die Geschäftsleitung interessiert es nicht.
Von außen hin schön und neu, nur fällt auch langsam den Gästen das Benehmen unserer Führung auf
Aufgrund der zu hohen Belastung wird es in letzter Zeit sehr negativ beeinflusst, da man in der Privatzeit mehr Zeit zur Erholung braucht. Sonst ganz normal
Gehalt nach KV, für die momentane ständige Belastung durch die zu hohe Auslastung und dem Personalmangel nicht genug, um dort zu bleiben.
Innerhalb der eingefleischten Mitarbeiter sehr groß. Nur die Neulinge leben ein „Nach Dienstschluss nicht mehr mein Problem“-Motto
Wie in der Überschrift bereits beschrieben. Geben offiziell vor, dass Mitarbeiter die Wichtigsten sind, man spürt leider das Gegenteil. Bei Beschwerden, welche die Manager sprechen wollen, wird sich versteckt und die Mitarbeiter gebeten, die Gäste zu übernehmen, welche seutlich gesagt haben, dass sie jemand Höheren sprechen wollen.
Unter den meisten Abteilungen kein Problem, nur das neue Marketing Team behält wichtige Informationen für sich und erschwert die Arbeit anderer.
Standard
Gute Verpflegung und ein sehr gutes zusammen arbeiten
Die dienstpläne zu kurzfristig
Dienstplan auf länger Frist nicht nur eine Woche
Sehr gut
Alle Gleichbehandlung
Wie oben bereits geschrieben.
War im Service Praktikum. Viel Arbeit aber echt toll
Darf mich jederzeit wieder melden. Toll
Wie in der "Schule" der Zusammenhalt. Dort habe ich auch nette Kollegen und im Resort war das auch so.
Alle nett
Der Serviceleiter und Assistent/Direktion waren der Wahnsinn. Jung, locker aber wenn es darauf ankommt auch streng. Aber im großen und ganzen alle.
Dachte es gibt auch für dasPraktikum geteilte Dienste aber zum Glück nicht. Wurde vorher ausgemacht und eingehalten
Alles war interessant
Essen kostenlos, kostenlose Eintritt in die therme
Wie überall in der Gastronomie "gehalt"
Zusammenhalt in der Abteilung, Abteilungsübergreifenndes zusammenarbeiten, gute Kommunikation, flexible Arbeitszeiten
Nichts
So verdient kununu Geld.