41 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die nächste Generation der Führungsebene ist auf den ersten Eindruck um Längen besser.
Dass sie das weder lesen, noch zum Nachdenken angestoßen fühlen werden.
Der CEO und die mittlere Führungsebene muss sofort ausgetauscht werden. Sie sind ein Vakuum für Menschlichkeit und Empathie.
Jeder lebst unter der ständigen Angst gekündigt zu werden.
Ich glaube die Firma hat eines der schlechtesten Images in der gesamten Lebensmittel Branche. Jeder Ex-Mitarbeiter ist heute noch nachhaltig geschädigt. Deswegen konzentriert man sich eher aufs Export Geschäft. Bei uns hat nur mehr die Marke Auinger einen guten Namen.
Von den Arbeitszeiten gut. Allerdings lässt sich mit der mentalen Belastung nicht mehr ordentlich leben.
Lehrlinge bleiben auf ewig Lehrlinge. Produktionsmitarbeiter sind sowieso klein zu halten. Auf private Weiterbildung folgt im Normalfall die Drohung einer Kündigung.
Echt schlecht. Die Konkurrenz bietet für die selbe Arbeit 30-50% mehr Lohn. Und das noch vor irgendeiner Gehaltsverhandlung.
Gewürzereste werden entweder ausgebucht und versteckt weil man sich keinen Fehler eingestehen will, oder einfach irgendwo auf einer Grünfläche entsorgt. „Der nächste Regen macht das schon!“
Nicht vorhanden. Kollegen erfinden irgendwelche Geschichten über einen und verteilen in der ganzen Firma. Ein Kollegin hat für die Scheidung eines Pärchens gesorgt weil „der Mann sicher was zu verbergen hat“.
Furchtbar. Alte Kollegen werden unter dubiosen Gründen entlassen weil „Abfertigung alt“ gespart werden kann.
Die schlimmste Führungsebene die ich jemals gesehen hab. Bodenlose Behandlung, Diskriminierung und Ausgrenzung seitens der GF. Gute Zahlen spiegelt die PS Kurve der Neuanschaffung der Chefs wieder. Besonders gefiel mir die Ablehnung von Gehalterhöhungen aufgrund von deutlich mehr Arbeit und neuen Verantwortungen. Daraufhin wurde erstmal eine Weltkarte mit Diamanten ins Chefbüro gehängt. Top!!!
Ständige mentale Belastung durch die fehlende Menschlichkeit seitens der Führung.
Nicht vorhanden. Die Führung spricht nur mit den Männern und Österreichern.
Ich würde mich schämen Minderheiten und Frauen so xenophob und sexistisch zu begegnen.
Die Produkte sind abwechslungsreich. Ansonsten ein totaler 0815 Job.
Führungskräfte Schulen! Nicht warlos Leute einstellen nur weil sie günstig sind sondern mehr Fachkräfte.
Gleitzeit
Nicht vorhanden
von oben herab
Keine. Viel getratsche, viele Gerüchte. Bei Problemen im Team wird nicht miteinander gesprochen sondern nur übereinander
Keine
Absolut nicht freundlich
Angenehmer Arbeitsplatz
befindet sich im Mittelfeld, stabiles Unternehmen mit Jobsicherheit - kontinuierliche Benefits ...
Abhängig von den Abteilungen, aber großteils klappt die Kommunikation gut.
- Gehalt pünktlich
- Parkplatz
toxische Arbeitsumgebung
Meine Bewertung betrifft rein den administrativen Bereich und nicht die Produktion.
Prinzipiell hätte die Firma potential, ABER: Es fehlen klare transparente Ziele. Es mangelt gewaltig an Kommunikation. Es gibt keine (gelebte) Wertekultur. Moderne Arbeitsplätze und Arbeitsansätze fehlen (Home Office, Zielorientierte und nicht zeitorientierte Arbeit, echte flexible Arbeitszeit, WL Balance usw...). HR Management fehlt. Es fehlen Führungskräfte die als Führungskraft geeignet sind. Die Firma ist die Jahre über gut gewachsen, aber es wurde übersehen die Strukturen, Prozesse und Abläufe anzupassen und vor allem zu modernisieren.
Prozesse, Arbeitsabläufe, Führungskräfte - 90er Jahre Flair
Gibt es in den 90ern nicht.
Weiterbildung unerwünscht. Persönlichkeitsentwicklung ist ein Fremdwort. Karriere ist durch die flache Hierarchie eher nicht möglich.
Gehalt war zum Schluss gut und wurde immer pünktlich ausbezahlt. Benefits gibt es keine. Und nein Weihnachtsfeier, Sportevents und Obstkorb zähle ich nicht als Benefit.
Kann ich nicht beurteilen. Bewusst gelebt wurde das nicht....
Schwankend. Man muss wissen mit wem man spricht!
Keine transparenten Ziele, keine Wertschätzung, keine Ideen, keine Hilfe - und für die Abgabe von Tätigkeitsberichten brauch ich keinen Vorgesetzen. Noch dazu hat das mit Führung nichts zu tun.
Es gibt Computer, Licht und Raumlüftung, eine mit Glück funktionierende Klimaanlage die dir genau in den Rücken bläst und das war es auch. Keine Kantine, keine höhenverstellbaren Schreibtische, keine vernünftig ausgestatteten Besprechungsräume, Sessel niedergerockt usw. ......
Wenn stille Post als Kommunikation gilt, dann ja.
Positives/Probleme dahingehend habe ich nicht mitbekommen. Kann ich daher eher nicht beurteilen.
Hatte ich. Hat mir auch gefallen. Leider ist das Umfeld toxisch, sodass ein vernünftiges, strukturiertes, qualitatives und quantitatives Arbeiten nicht möglich ist.
Hmmmm.
Ich fang lieber nicht an.
Reset.
Schlechteste Arbeitsatmosphäre, die ich jemals in meine Leben hatte (Ich habe 19 Jahre erfahrung.
Die Produkte sind in Ordnun, aber überteuert.
Monatlich 1 Tag HO.
Mach wenn du willst.
Durchschnittlich.
Jeder Schreibtisch hat ein eigenen Papierkorb. Eigenthümer fahren mit M8/E63s :D
Gibts net.
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Unterwassereffekt.
Schlechte equipment.
Ich sage nicht und du sollst eigeninitiative zeigen.
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Nichts.
Die Arbeitszeiten sind fix und es gibt quasi nie Überstunden.
Ich möchte gar nicht erst anfangen...
Mehr auf fähige Leute hören, anstatt immer Freunde und Kumpels in Entscheidungen einzubeziehen. Weniger Vitamin B. Aufhören mit der Diskriminierung. Bessere Bezahlung und das wichtigste: Endlich mal im Jahr 2024 ankommen.
Schlechteste Arbeitsatmosphäre, die ich jemals hatte.
Die Produkte sind in Ordnung bis gut. Ansonsten hat jeder sofort Mitleid, wenn man erwähnt dort zu arbeiten.
Arbeit wird nach ordentlichen Zeiten verrichtet. Überstunden haben bei mir nie existiert. Extrem zuvorkommend bei ZA, falls mal die eine oder andere Überstunde anfällt.
Ist nicht erwünscht, da man sonst mehr zahlen müsste.
Sozialleistungen gibt außer dem "Obstkorb" nicht. Ich hab noch nie einen Betrieb in der Lebensmittelbranche erlebt, der schlechter zahlt. Bei Gehaltsforderung kann man hier schonmal auf der Stelle gekündigt werden.
Gewürzreste werden beim Bauern im Feld nebenan "entsorgt". (Der wird sich sicher freuen) Gefährliche Stoffe werden nicht fachgerecht entsorgt. Alles wird 3 mal auf Zettel ausgedruckt und händisch abgeheftet.
Jeder feindet sich gegenseitig an. Jeder schmeißt den anderen unter die Räder, wenn es drauf ankommt. Das Ausspionieren von Arbeit auf Auftrag des CEOs ist auch eine sehr weit verbreitete Methode.
Gibt es in diesem Betrieb quasi fast keine, da man hier sehr gerne kurz vor der Pension "rausgemobbt" wird.
Unter jeder Tauglichkeit. Manche Abteilungsleiter sind echt nur als Deko da, weil sowieso alles von 1-2 Personen entschieden wird. Manche Abteilungsleiter sind nur leblose Schachfiguren, damit halt wer für einen Fehler verantwortlich gemacht werden kann.
Manche PCs laufen mit Programmen, die aus den 2000ern sind. Alles ist alt und leicht zerbrechlich. Hier wird fast alles auf Zetteln handschriftlich festgehalten. Die gesamte Firma ist gefühlmäßig auf dem technischen Stand von 2002.
Der CEO entscheidet im Endeffekt alles. Einzelne fähige Mitarbeiter/Abteilungsleiter haben nichts zu sagen und dürfen sich nie einbringen.
Hier werden Frauen und Minderheiten gewaltig verachtet. Jeden Tag ein neuer Frauenfeindlicher Satz hier, eine Bemerkung gegen Minderheiten dort. Das hört nie auf.
Hab jeden Tag mein Wissen erweitern können und vieles dazu gelernt. Die alltäglichen "workflow" Aufgaben sind eher aufhalten, aber nötig.
Lange überlegt, aber nicht wirklich etwas gefunden.
ICH-Denken seitens der Geschäftsführung und Eigentümer
Auf die Mitarbeiter hören, Missstände beseitigen, echte Benefits anbieten, Weiterbildung fördern, generell auf Mitarbeiter (speziell die mit Wissen) schauen
Veraltete Strukturen, Ideen werden sofort abgewimmelt, nicht geschimpft ist gelobt genug
"Außen hui, innen pfui". Zu externen Personen wird immer geschleimt was für eine tolle Firma das nicht ist, allerdings darf man nicht hinter die Kulissen blicken. Dort wird firmenintern geschimpft, es wird alles getan um Mitarbeiter wegzubekommen
viele Überstunden, früher kommen und länger bleiben gerne gesehen, früher gehen eher nicht
Weiterbildung würde ja etwas kosten, da geht sich ja dann in 3 Jahren kein neues Firmenauto aus ... aufgrund der falchen Hierarchie keine Karrierechancen.
Gehalt ist eher am Minimum, wenn man nach einer Erhöhung fragt wird man unfreundlich abgewiesen und man solle froh sein hier abrieten zu dürfen. "Gratis Wasser" wird als Benefit verkauft, ebenso der firmeneigene Parkplatz den man in der Einöde wo diese Firma ist unbedingt benötigt.
Thema Mülltrennung: der Müll der Vorwoche darf den Müll dieser Woche nicht berühren ... Es wird immer überall versucht den größten Profit rauszuholen, billigste Rohstoffe werden 1:1 wieder verpackt und überteuert verkauft.
In der eigenen Abteilung sehr gut, wenn man etwas von anderen Abteilungen benötigt wir versucht abzuwimmeln, "nicht unsere Aufgabe", es wird nicht mal versucht zusammen eine Lösung zu finden
Man schaut dass ältere KollegInnen mit viel Erfahrung und Wissen das Weite suchen und ersetzt diese durch junge unerfahrene Kollegen die dafür weniger Kosten.
Seitens Management keine Wertschätzung, man soll froh sein einen Job zu haben, wissen sowieso alles besser. Kein Geld für Kleinigkeiten, aber selber ein Luxusauto kaufen. Absolut keine Vorbildwirkung.
"Klimatisierte Büros" als Benefit, allerdings hat diese nie wirklich funktioniert, war nur laut und hat nicht geholfen. Alte Möbel welche teilweise bereits "repariert" wurden, defekte Schreibtischsessel welche nicht getauscht werden dürfen, pro Jahr nur 5 neue Sessel für die gesamte Firma. Trotz Attesten keine ergonomischen Arbeitsmittel !
In den einzelnen Abteilungen großteils OK, zu anderen Abteilungen bereits sehr mangelhaft, zum Management vorzudringen ist absolut unmöglich
Viele Büros rein in Frauenhand, als Mann fühlt man sich dort sowieso nicht wohl. Managementebenen rein männlich besetzt
Täglicher Alltagstrott ohne viel Abwechslung
Benefits nicht die besten aber OK, Kollegenzusammenhalt toll, Ausstattung gut
Mehr Wertschätzung der Mitarbeiter von oben für die Menschen, die den Laden auch am Laufen halten! Wenn etwas nicht möglich ist laut Abteilung sollte man dann auch zuhören und den Mitarbeitern nicht die Arbeit unnötig schwer machen. Für den Kunden wird alles gemacht, obs geht oder nicht. Fehleranfälligkeit hoch. Kommunikation zwischen oben und zwischen den Abteilungen sehr ausbaufähig.
Wertschätzung sieht anders aus! Kollegenzusammenhalt in der Abteilung gut. Geschäftsführung sehr mangelhaft.
„innen pfui, außen hui“ trifft es sehr gut. Schein wird nach außen gewahrt
Gleitzeit super. Urlaub konnte leicht genommen werden.
keine Weiterbildung möglich, würde ja was kosten. Aufstiegschancen gibt es keine, gefördert wird auch der einzelne nicht
Gehalt war für die Branche OK. Gehaltsforderung sehr schwer. Antwort von oben „sollens halt gehen, der nächste kommt schon“
man versucht. Beschaffung der Gewürze stellt einem das Bein, wächst nun mal nicht alles in Österreich und Umgebung
in der Abteilung gut
hätte nichts negatives mitbekommen
Abteilungsleitung OK, Geschäftsführung flopp
gut ausgestatteter Arbeitsplatz, Klimaanlage, keine Kantine
ausbaufähig von oben und zwischen den Abteilungen
Männer definitiv bevorzugt
Abteilungsleitung könnte mehr delegieren, Arbeit muss für einen persönlich stimmen
So verdient kununu Geld.