102 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
102 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
102 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
keine großartigen Sprünge zu erwarten
Unterbezahlung
nur der Kollegenzusammenhalt zwischen den Projektierenden.
Die würde den Rahmen hier sprengen..
Die würde den Rahmen hier sprengen..
Die Arbeitsatmosphäre an sich ist gut.
Kollegen helfen einander und verstehen sich gut.
Nach Außen Sehr Sehr schlecht.
Man hört eigentlich nur von Titanic wenn man Eqos Gebäudetechnik hört.
Was auch im Endeffekt der Fall war..
Ganz Gut, da die Projektlage sowieso nicht "so prickelnd" ist.
Wir null toleriert.
Ich habe in den 3Jahren keine Schulung gehabt.
Wenn man eine Schulung vorschlägt wird dies nicht genehmigt, da das Budget anscheinend nicht ausreicht!
KV-Gehalt..
Mülltrennung ist ein Fremdwort.
Ganz Gut.
Man kann sich in der Projektgruppe auf den anderen verlassen.
Kündigungen vieler älterer Kollegen, weil das Budget anscheinend nicht ausreicht.
Sehr Sehr Schlecht.
Keine Kommunikation.
Leere Versprechungen.
Keine Zukunftssicherheit bieten.
Kündigungen ohne Vorgespräche.
Keine Benefits.
Kein Lob für die erbrachte Leistung.
alte Geräte..
alte Möble..
Wird oft über eine Sanierung bzw. Neumöbelisierung geredet aber es bleibt halt nur beim Reden..
In der Abteilung zwischen den Kollegen ist die Kommunikation ganz OK.
Andere sehen keinen Bedarf mit den Kollegen über die Probleme der Abteilung bzw. der Projektlage zu sprechen..
Mitarbeiter werden ohne Vorgespräche entlassen. (per Einschreiber)
Projektleiter werden von oben eher bevorzugt, als Projektabwickler.
Keine neuen Projekte.
Nur Altlasten abarbeiten.
Auch in herausfordernden Phasen gut. Freundlicher und wertschätzender Umgang.
In Bereichen wo Verlust-Teilbereiche restrukturiert oder geschlossen werden mussten natürlich schwierig. Aber in den vielen stabilen Bereichen sehr gut. Dass sich selbst in Zeiten von Fachkräftemangel Leute initiativ bei uns bewerben zeigt, dass das Image gut ist.
Viele individuelle Bedürfnisse werden ermöglicht und berücksichtigt.
Viele Führungskräfte wurden intern ausgebildet und sind in die Position befördert worden. Universelle Schulungen könnten ausgebaut und automatisiert werden.
Sehr zufrieden, gute Leistung wird auch monetär belohnt. In den vielen Jahren immer pünktliche Gehaltszahlungen.
Ist bei Österreich weiter Montagetätigkeit und damit mit viel Verkehr und Transport verbundenem Geschäft fast ein Widerspruch in sich. Aber mit Maßnahmen wie Spritsparwettbewerben oder Fahrgemeinschaften mit dem Montagebus bis nach Hause versucht man das nicht vermeidbare umweltschädliche zumindest zu reduzieren.
Man fühlt sich als Teammitglied und nicht als Einzelkämpfer.
Es werden auch Leute über 50 neu eingestellt. Erfahrung ist genau so wichtig wie jugendlicher Elan. Ein guter Mix macht ein erfolgreiches Team.
Man fühlt sich gut geführt und bekommt trotzdem Gestaltungsfreiraum und wird in Entscheidungen eingebunden. Die Latte wird schon so hoch gelegt, dass Engagement notwendig ist die Ziele zu erreichen. Letztendlich geht es ja darum Geld zu verdienen und nicht nur Leute zu beschäftigen, daher ist das auch okay so und sichert die Arbeitsplätze. Lob und Wertschätzung kann immer verbessert werden. Es ist menschlich eher Themen anzusprechen die nicht gut sind, als Themen zu erwähnen die gut sind.
Schöne klimatisierte 2er und vereinzelt 4er Büros und persönliche Arbeitsplätze. Laptops sind am Stand der Technik und werden auch rechtzeitig ausgetauscht, wenn sie älter werden. Tische und Kästen sind z.T. schon in die Jahre gekommen, ist aber im normalen Rahmen. Stühle werden vom der Arbeitsmedizin regelmässig gecheckt und bei Bedarf erneuert. Gratis Kaffee Soda und Obst, vorhandene Kühlschränke, Herde und Mikrowellen runden das ganze ab.
Besser geht immer. Aber durch die Beiträge und Informationen über die MyEQOS App gibt es Länderübergreifenden und Geschäftsfeldübergreifenden Informationsaustausch für jeden Mitarbeiter. Man lernt Leute, Niederlassungen, Projekte und Bereiche kennen mit denen man sonst nie Kontakt hätte.
In den unterschiedlichen Bereichen auch unterschiedlich ausgeprägt. HR, FIBU (Österreich), Controlling und IT werden von Frauen geleitet. Auch in den technischen Bereichen sind Frauen in der Ebene kaufm. Geschäftsfeldleitung und kaufm. Abteilungsleitung anzutreffen.
Bietet die sich stets weiterentwickelnde Branche in der wir tätig sind automatisch. Auch intern ist man stetig dran Dinge zu verbessern und weiter zu entwickeln.
Der Wille zur ständigen Verbesserung in allen Bereichen ist da, Anregungen werden in den meisten Fällen gerne aufgenommen.
Distanz zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitern ist ziemlich groß. Teilweise Corona-bedingt, teilweise durch die räumliche Distanz (viele Niederlassungen, Ländergesellschaften).
Investitionen in Mitarbeiterzufriedenheit, Teamevents, Goodies.
Lob kommt teilweise zu kurz, sonst ist die Arbeitsatmosphäre sehr gut. Fehler werden grundsätzlich verziehen, man hat ein offenes Ohr, wenn es irgendwo hakt oder wenn jemand Hilfe benötigt.
Gejammert wird überall, allerdings sind sich die meisten vermutlich bewusst, dass sie es gar nicht so schlecht erwischt haben bei der EQOS. Sonst gäbe es auch nicht so viele Mitarbeiter, die schon jahr(zehnt)elang dabei sind.
Aufgaben sind fordernd, aber bei ausreichender Selbstorganisation üblicherweise in der Normalarbeitszeit bewältigbar. Es gibt natürlich Spitzenzeiten zu denen Überstunden nötig sind, man kann sie aber auch wieder abbauen.
Es besteht die Möglichkeit zur Weiterbildung, muss nur mit dem Vorgesetzten vereinbart werden. Weiterbildung wird nicht aktiv gefördert.
Löhne/Gehälter sind sicher nicht schlecht, auch im Branchenvergleich. Mehr Transparenz und ein geringerer Gender-Gap wäre jedoch wünschenswert. Ist allerdings ein in Österreich weitverbreitetes Phänomen und nicht alleine der EQOS zuzuschreiben.
Wird bis jetzt eher als Pflicht gesehen, es wird daran gearbeitet.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut, viell. auch dadurch bedingt, dass es viele "alte Hasen" gibt, die schon lange dabei sind. Neue Mitarbeiter werden aber sehr gut integriert.
Soweit aus meiner Sicht beurteilbar, ist der Umgang mit älteren Kollegen in Ordnung und wertschätzend.
Individuell sehr unterschiedlich. In meinem Fall sehr gut.
In der Niederlassung Wien gibt es schöne Büros mit entsprechender IT-Ausstattung, wöchentlich frisches Obst sowie Kaffeeautomaten. Die IT-Infrastruktur könnte ein wenig moderner sein, hier bemüht man sich, im Jahr 2022 anzukommen.
Kommunikation hat sich dank der Mitarbeiter-App stark verbessert, trotzdem gibt es hier noch Verbesserungspotential.
Hängt stark vom direkten Vorgesetzten ab, inwieweit man gefördert wird bzw. welche Chancen man bekommt, wenn man weiblich ist/Kinder hat usw. Grundsätzlich gibt es viele Frauen in Führungspositionen wobei es in der Geschäftsführung ausschließlich Männer gibt. Hier besteht Verbesserungspotential.
Jeder kann sich einbringen um Abläufe in seinem Bereich zu verbessern, es gibt zahlreiche abteilungsübergreifende Projekte. Die einzelnen Business Units bieten von sich aus schon spannende und zukunftsträchtige Aufgabengebiete.
Die Art und Weise wie man durch eine nicht kompetente Führungsregie, jegliches Vertrauen und Interesse am Unternehmen verliert.
Sich weit mehr mit dem Faktor Mensch und dem Mitarbeiter auseinander setzen.
Die Atmosphäre in engen Kollegenkreisen ist noch halbwegs gut, alles darüber hinaus kann man vergessen.
Urlaub kann so gut wie jederzeit konsumiert werden, die Arbeitszeiten sind im Rahmen. Von modernen Arbeitsmodellen (Remote-Arbeit) möchte man sehr wenig wissen, da hier sehr wenig Vertrauen in die Belegschaft vorhanden ist. Es ist in der Verwaltung abteilungsabhängig, wo welches Arbeitsmodell angewendet wird (= sehr große Schwäche).
Langjährige Kollegen halten noch ziemlich gut zusammen, neue junge Kollegen werden oft sehr selten als Teammitglied anerkannt oder fühlen sich nicht integriert.
Die Vorgesetzten sind nicht mehr als "vorgesetzte" Personen, weit entfernt von sozialer Kompetenz, geschweige denn von einem soliden Führungsverhalten, dass ein Team motivieren und nach vorne bringen kann. Die Vorgesetzten versuchen deren Ziele umzusetzen, koste es was es wolle, ohne jegliche soziale Ader.
Gerade in dezentralen Organisationen sollte darauf das größte Augenmerk gelegt werden, was jedoch nur selten passiert.
Klar definierte Rollen und Aufgabengebiete
Unbedingt wieder persönliche "get-togethers" mit Kolleg:innen aus Österreich und Deutschland intensivieren, vor allem nach der pandemischen Zeit.
Zudem muss die Kommunikation in einer dezentralen Organisation wie dieser verstärkt werden und häufiger passieren. Kolleg:innen fühlen sich teilweise informativ nicht abgeholt, so dass auch ein erfolgreiches Zusammenspiel übergreifender Abteilungen nicht immer gewährleistet werden kann.
Unterstützung in jeder art
zu langsames reaktionszeit gegenüber Stellen die frei sind
Das Gemeinsame feiern statt finden wo jeder eingeladen ist ohne ausgrenzungen gengen über Büro und Monteur
Es fällt mir nichts ein
Das muß gesagt werden.
Es gibt In der mittleren Ebene Personen welche meiner Meinung/Empfinden nach eher Wichtigtuer sind. Man kann sie auch Möchtegern nennen und noch dazu karakterlich und technisch große Defizite haben. Ob das was wird?.
Weiterbildungmöglichkeiten werden geboren, Probleme werden schnell behoben, Pünktliche Gehaltszahlung, Individuelle Einteilung der Arbeitszeit möglich, Homeoffice flexibel einsetzbar
Lob? Eher nicht.
Freie Zeiteinteilung ist möglich, es wird aber erwartet, dass die Work-Life-Balance eher zu lasten der Arbeit ausfällt.
Gehalt ist definitv in Ordnung
Es gibt nicht mal Mülltrennung
Die Atmosphäre zwischen den Kollegen ist meistens sehr gut. Die Geschäftsführung ist sympathisch. Dazwischen ist es "austauschwürdig".
So verdient kununu Geld.