37 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gute Stimmung, trotz schwierigem Marktumfeld.
Top Image bei den Geschäftspartnern. In der Aluminiumbranche eine top Adresse.
Ich bin bereit auch mal länger zu arbeiten, um die Aufgaben bestmöglich zu lösen.
Bin sehr zufrieden.
Sehr guter Zusammenhalt. Alle sind sehr hilfsbereit.
Sehr gut
Sehr gut. Mein direkter Vorgesetzter behandelt mich auf Augenhöhe und ist sehr hilfsbereit.
Super
Ist optimal für mich.
Sehr gut
Ständig neue Projekte und auch viele Kundenkontakte.
Sollte heutzutage zwar normal und standard sein, aber die pünktliche Auszahlung des Gehalts ist positiv, der Zusammenhalt unter den MA ist positiv hervorzuheben. Die jährliche Gewinnbeteiligung ist top. Man kann sich die Arbeit selbst einteilen, solange termingerecht gefertigt wird. Gratis Kaffee, gratis Fitnessstudio/Sauna
Siehe Verbesserungsvorschläge
Die Entlohnung sollte mehr individuell sein, MA die besser sind, sich mehr einbringen, mehr tun für die Firma, zuverlässiger und verlässlicher als andere sind, sollten auch dementsprechend besser entlohnt werden.
Die Kommunikation könnte verbessert werden. Der MA sollte einen besseren/tieferen Einblick bei Entscheidungen etc. haben. Gute Arbeit sollte gelobt werden etc. es gibt viel Verbesserungsbedarf.
Die Arbeitsatmosphäre untereinander (sprich den Mitarbeitern) ist sehr gut. Jedoch gibt es kaum Lob von den Vorgesetzten, Vertrauen ist ok, Fairness ist ausbaufähig.
m.M. ist das Image nach Aussen relativ gut. Jedoch lässt es nach innen sehr schnell sehr stark nach.
Im 3-Schicht Betrieb natürlich immer etwas schwieriger zu handhaben. Urlaub kann jederzeit (wenn frühzeitig kommuniziert) konsumiert werden, Rücksicht auf die Familie ist noch im Rahmen, da man im 3 Schicht Betrieb auch immer wieder flexibel sein "muss" um den Betrieb aufrecht zu erhalten. Es gibt auch ein Fitnessstudio mit angrenzendem Kinderspielparadis und eine Sauna, alles kostenlos für die MA.
Es wird einem die Chance auf Weiterbildung nicht verwehrt, jedoch ist dies nur in eigenem Interesse und hat mit anschließendem höherem Ansehen bzw. höherem Gehalt nichts zu tun. Fehlanzeige.
Die Löhne sind soweit gut angesetzt. Jedoch gibt es keinerlei Verantwortungsorientierte/Leistungsorientierte Entlohnung. Jeder verdient gefühlt gleich viel. Es wird kein Unterschied gemacht zwischen MA die mehr leisten bzw. zuverlässiger sind und sich mehr einbringen. Einmal im Jahr gibt es eine Art Gewinnbeteiligung. Das Gehalt wird immer pünktlich ausgezahlt.
Nichts besonderes, aber auch nicht zu nachlässig
Der Kollegenzusammenhalt ist zu 90 Prozent gut. Natürlich gibt es auch hier den ein oder anderen Ausreisser.
Kann ich nicht viel dazu sagen, ältere Arbeitnehmer werden in letzter Zeit eher selten eingestellt ( in der Produktion ). Das Team besteht aus sehr vielen jungen Menschen.
Mitarbeiter werden meist aussen vor gelassen, werden bei Entscheidungen nicht wirklich mit einbezogen. Bei Konfliktfällen sind die Ziele meist sehr unrealistisch gesetzt.
Die Arbeitsbedingungen in der Produktion sind sehr gut. Klimatisierte Halle, neueste Technik bei den Maschinen. Allerdings ist die Lärmbelastung sehr hoch, speziell durch die sich in der Halle befindende Absaugung/Material-Brikettierungsanlage.
Informationen über Ergebnisse, Erfolge und Gewinne sind quasi nicht vorhanden, wenn dann nur 1-2 Mal im Jahr im Zuge einer Mitarbeiterinformation und da auch nur sehr oberflächlich. Notwendige Informationen, die zur Arbeit benötigt werden sind in den meisten Fällen bereitgestellt.
Mit der Gleichberechtigung gibt es m.M. keine Probleme, eher haben es die Frauen sogar leichter, als die Männer.
Gerechte Aufteilung der Arbeitsbelastung ist quasi nicht vorhanden. In Stressfällen arbeitet man an 3 Maschinen gleichzeitig, während andere MA die Zeit einfach "absitzen". Jedoch kann man sich die anfallende Arbeit selbst einteilen, ohne jemanden hinter sich zu haben, der dir strikte Anweisungen erteilt.
Ich wurde von einem Prokuristen im Oktober 2025 eingestellt und habe im Januar angefangen. Nach ca. 3 Wochen wurde mir eine Änderungskündigung vorgelegt mit 23% weniger Gehalt vorgelegt. Lt Kollegen und Vorgesetzten war ich „zu 100% der Richtige für‘s Team“. Für das Gehalt hätte ich meinen alten Arbeitgeber und Wohnort niemals aufgegeben - das war allen Beteiligten auch bewusst.
Sehr intransparent
Dass ein neuer, glaubwürdiger Schwung herrscht
Aktuell nichts
Die Verbesserungen der vergangenen Kommentare wurden gemacht: es wurde endlich ein neuer Geschäftsführer eingesetzt!
Besonders das Teamwork und die Kollegiale Zusammenarbeit ist motivierend.
Wir sind ein äußerst wettbewerbsfähiges Unternehmen mit Top-Produkten. Am Markt kommt das sehr gut an.
Es wird ganz gut auf das private Leben Rücksicht genommen. Gibt wenig zu verbessern.
Es wird jeden die Chance gegeben, Verantwortung zu übernehmen und daraus etwas zu machen. Wer will, kann hier sehr weit kommen.
Durch das Profit Share System hat man direkten Einfluss auf den Bonus
Auch hier ist alles bestens
Der Zusammenhalt in unserem Teams ist außerordentlich gut.
Ganz gut denke ich
Absolut Top! Der neue Schwung kommt auch bei den Teamleitern gut an
Einfach nur Top! Äußerst modernes Büro und top ausgestattet
Die Kommunikation vom alten Geschäftsführer war sehr verbesserungswürdig. Die neue Geschäftsführung macht einen ordentlichen Eindruck.
Hab hier keine Unterschiede bemerkt
In meinem Fall ja! Sehr abwechslungsreich und man hat verantwortungsvolle Aufgaben
Ganz ehrlich, das hier klingt wie eine Tragödie in mehreren Akten, und der Ausgang ist schon vorprogrammiert. Talente und motivierte Mitarbeiter, die voller Energie und Ambitionen von extern ins Unternehmen kommen, betreten diesen Ort voller Hoffnung – nur um dann ganz schnell zu erkennen, dass das hier kein sicherer Hafen ist, sondern ein sinkendes Schiff. Und was machen sie? Sie springen ab. Rasch. Sehr rasch. Wer will schon freiwillig bleiben und untergehen?
Stellt euch doch mal vor einen Spiegel und schaut genauer hin, was hier wirklich passiert. Nein, wirklich! Dreht nicht den Kopf weg, sondern seht euch selbst ins Gesicht. Was sieht man? Unglaublich fähige, motivierte und kluge Menschen, die in anderen Organisationen problemlos bis zum Gruppen-CEO aufsteigen könnten – diese Menschen werden hier systematisch ausgebremst, vorgeführt oder schlussendlich rausgeekelt. Und warum? Wegen interner Familienpolitik, wegen toxischer Strukturen, wegen eines Systems, das nicht auf Leistung, sondern auf Bequemlichkeit und falsch verstandener Loyalität basiert.
Es läuft immer nach dem gleichen Schema ab: Entweder du spielst das Spiel mit und lässt die “faulen Familienmitglieder” ungestört in ihrer Komfortzone verweilen, während sie das Unternehmen sabotieren – oder du stellst dich dagegen und wirst schneller als gedacht zum Problem erklärt. Die Botschaft ist klar: Wer nichts sagt, hat es gut. Wer den Mund aufmacht, hat verloren. Und genau diese Dynamik macht das Unternehmen zur talentfreien Zone.
Was ist mit den Führungskräften? Die meisten haben keinen Mut – sie sitzen ihre Rollen aus, schauen zu und hoffen, dass sie selbst nicht ins Kreuzfeuer geraten. Es gab ein paar mutige Köpfe, ja, das stimmt. Aber die? Die gibt es hier nicht mehr. Die haben entweder von selbst die Konsequenzen gezogen oder wurden systematisch rausgedrängt. Das Ergebnis? Eine Führungsebene, die mehr einer Muppet Show gleicht als einem professionellen, zukunftsfähigen Management. Marionetten, die sich gegenseitig das Wort abschneiden, anstatt die Ärmel hochzukrempeln und Verantwortung zu übernehmen.
Und jetzt die Frage: Wo führt das hin? Kann dieses System wirklich überleben? Talente bleiben nicht. Visionäre haben keinen Platz. Mutige Stimmen werden erstickt. Die Unternehmenskultur gleicht einem Minenfeld, in dem jeder Schritt potenziell das Ende bedeutet. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Konsequenzen dieses selbstzerstörerischen Systems sichtbar werden.
Es wäre an der Zeit für einen radikalen Kulturwandel. Aber solange das Fundament aus Angst, Opportunismus und falscher Loyalität besteht, bleibt jede Hoffnung auf Veränderung ein Traum. Und wie lange noch wollen sich die, die wirklich etwas bewegen könnten, dieses Spiel anschauen, bevor sie endgültig den Stecker ziehen?
sehr negativ, kein Vertrauen, schlechte Kommunikation
Modernes Arbeitsumfeld und neues Fitnessstudio.
Generell wird laufend im Unternehmen viel investiert.
Stellen werden nicht intern nachbesetzt, sondern über Freunde und Bekannte und diese neuen Mitarbeiter haben meist 0 Kompetenz.
Weniger Talente gehen lassen und mehr auf die Mitarbeiter hören, die auch etwas leisten. Generationenwechsel in der Geschäftsführung wäre auch längst überfällig.
Gelobt werden nur die, die in Wahrheit keinen Beitrag zum Ergebnis leisten.
Image nach Außen gut, innen schaut‘s anders aus.
Gute Entlohnung
Ohne der Kollegen wären viele Angestellte/Arbeiter nicht mehr da.
Direkter Vorgesetzter bemüht sich um seine Leute, traut sich aber gegenüber der Geschäftsführung nur wenig zu sagen.
War besser, aktuell nur mehr von der GF (wenn überhaupt)
Talente nicht gehen lassen, wie es auch 2024 mehrfach passiert ist.
Es gibt immer gute Leute, die kommen wegen der Firma und dem Außenauftritt, nach 1Jahr sehen diese Leute aber, dass hier sehr viel nicht rund läuft und verlassen das sinkende Schiff wieder
sehr schlechte Stimmung
Es wird mehr gefordert, wie das was realistisch ist. Aktuell lügt man im Verkauf seinen Chef bei den Vorcast Meetings an, nur damit beim Vorcastmeeting Ruhe vorhanden ist.
Geringe
Alle machen nur das, was ganz oben gesagt wird.
Kommunikation nur vom Boss, alles andere zählt hier nicht.
Sozialaspekt, Fitnessstudio, Sauna, Aufstiegschancen...
Mehr Transparenz bei wichtigen Entscheidungen der Führungsetage. Die Mitarbeiter leistungsgerecht entlohnen. Jeder verdient gefühlt gleich viel.
Beim Lob der Führungskräfte gibt es Luft nach oben.
Image nach außen wird penibel gepflegt. Innen sieht es dann meist etwas anders aus.
War mal besser
Wenn man will, bekommt man seine Chance
Mit den meisten lässt es sich gut zusammenarbeiten. Gibt aber so wie überall auch Ausnahmen.
Passt so
Der Fertigungsleiter bleibt eher im Hintergrund, dafür ist sein "Laufbursche" eine absolute Katastrophe.
Im großen und Ganzen okay
Wöchentliches Meeting, wo grob informiert wird.
Mehr geht natürlich immer, finde das Gehalt aber passend.
Manchmal hat man das Gefühl, dass eher die Frauen ihre Vorzüge haben.
Alles in allem okay
Ich bekomme geld das ich brauche
Ich muss hinfahren und kann nicht zuhause sein
Eine Küche in der Mittagessen von einem Koch
gekocht wird
Laufende Investitionen in Infrastruktur
Prämiensystem
Ausbildungen werden gefördert
Super Firmengebäude
Tolle Entwicklungsmöglichkeiten
Junges motiviertes Team
Eigenen Fitnessraum
Siehe Verbesserungsvorschläge
Geschäftsführung muss berufliches und privates trennen.
Mitarbeiter sollen wegen ihrer Qualifikation angestellt werden, nicht weil es Familienmitglieder, Fußballspieler oder Lebensgefährten sind.
Kritische Wortmeldungen akzeptieren.
Weg frei machen für junge motivierte Mitarbeiter - Firma wurde sehr gut aufgebaut, nun ist es Zeit zu übergeben.
Weiterbildung wird gefördert
Gutes Gehalt mit Prämiensystem
An allem sind die Verantwortlichen der Abteilungen schuld - jedoch liegt das Hauptproblem bei der Geschäftsführung
Top Infrastruktur, sicher einer der besten im Bundesland
In der Abteilung gut - von der Geschäftsführung hin zu den Mitarbeitern schlecht
So verdient kununu Geld.