48 von 104 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Günstige Kaffee, mitarbeiter Events, jährliche amazon Gutschein
Möglichkeit für gleitzeit
Du Kultur
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Rollende Schicht betrieb bei manchen Abteilungen, samstag mittags bis Mitternacht von Sonntag auf Montag frei.
Sehr möglich nun langfristig für höhere Positionen ist ein Umzug nach De nötig
Gut bezahlt
Hat eigene Interne Policien.
Du Kultur und Offen zu Hilfe
Ein geringere Leistung ist akzeptabel.
Meistens Gut und freundlich.
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Mögluchkeit Jeden Tag Meetings mit Führungskraft
Neutral zu Herkunft, Religion und Geschlecht.
Ist mehr riutine Afgaben
Geht schon, da ich vorher wo anderes gearbeitet habe, kann ich sagen dass es besser als wo anderes ist
Nicht schlecht im Vergleich
Nicht schlecht im Vergleich mit meinem alten Arbeitsplatz. Es ist trotzdem nicht super, da sie auf sehr viele Punkte nicht aufpassen, und sehr viel auf neue Mitarbeiter lassen.
Bekommen sie mehr geld, werden sie weniger stress haben als in der freien arbeit.
Nein, ich glaube nicht. Ich finde es klasse.
Nein, ich glaube nicht. Ich finde es klasse.
n.a.
n.a.
n.a.
die arbeitszeit ist zu lang und man ist alklgemein unzufrieden die chef sind sehr unfreunlich und rden hinter den rücken
Enttäuschender Service – nicht mehr das, was es mal war
Ich bin seit vielen Jahren Amazon-Kunde, aber in letzter Zeit hat der Service stark nachgelassen. Lieferungen kommen oft verspätet oder sogar beschädigt an. Der Kundenservice wirkt überfordert und bietet keine wirklichen Lösungen, sondern nur Standardantworten. Rücksendungen sind umständlicher geworden, und bei Problemen fühlt man sich allein gelassen. Früher war Amazon für Zuverlässigkeit bekannt – davon ist heute leider nicht mehr viel zu spüren.
besserer umgang mit den mitarbeitern und bessere arbeitszeiten
Gute Arbeitsbedingungen, moderne Infrastruktur und vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten
Hoher Arbeitsdruck und gelegentlich lange Arbeitszeiten
Bessere Work-Life-Balance und mehr flexible Arbeitszeiten anbieten
Wertschötzung wird großgeschrieben
Arbeitszeiten bisschen verkehrt
anpassungen vorzunehmen und einzuführen
Die anderen Standorte! DAP5 und DVI1 bis 3 sind alle ein Traum. DAP8 mit der aktuellen Besetzung umbedingt vermeiden.
Faule und inkompetente Manager werden behalten und von anderen gedeckt nur weil sie privat beste Freunde sind. Extrem viel Freunderlwirtschaft. L3er mehr respektieren, HR mehr respektieren. Wenn man viel reisen muss Firmenauto statt immer irgendwelche Mietautos. Home Office wieder erlauben!
Leadership in DAP8 absolut verwerflich. Eigentlich sollte man alle austauschen und komplett neue Leute einstellen.
Sehr von oben herab. HR und Supportfunktionen werden ausgegrenzt.
Viele negative Berichte stimmen leider.
Man wird extrem oft ausserhalb der Arbeitszeiten angeschrieben oder angerufen. Wenn man nicht reagiert wird man am folgenden Arbeitstag beleidigt.
Freunderlwirtschaft 100%
Absolut in Ordnung.
Keine Probleme.
Es bilden sich Gruppen die sich gegenseitig decken und zusammen halten
Konnte nie was Negatives feststellen.
Sehr unterschiedlich je nach Abteilung. OPS in Graz eher untere Schiene. Respektlos. ES L5 sollte man entweder Fristlose geben oder auf Kommunikation schulen. Arrogant, beleidigend, frech und probieren alles um selbst gut da zu stehen.
Grossraum-Office mit ewigem Streit um die Klimaanlage. Laptops eher mies und veraltet. IT Support nicht vorhanden und wird von einer einzelnen Person gemacht die nichtmal bezahlt wird es zu machen.
Teilweise beleidigend, arrogant, agressiv
DEI wie aus dem Lehrbuch. Es wird auf Krampf versucht Frauen einzustellen auch wenn es besser qualifizierte Bewerber gibt.
Je nach Abteilung gibt es schon sehr tolle Jobs bei Amazon.
Ich finde, Amazon ist ein extrem schlechter Arbeitgeber. Die Mitarbeitenden im Lager werden regelrecht ausgebeutet.
Besonders hart trifft es die Nachtschicht, die bereits um 1:50 Uhr beginnt und erst um 9:30 Uhr endet, offenbar, um möglichst wenige Überstunden und Nachtzulagen zahlen zu müssen.
Die meisten Beschäftigten sind Migrantinnen. Österreicherinnen sieht man dort kaum. Und was wird von ihnen verlangt? Jede Nacht müssen über 30.000 Pakete für die Auslieferung am nächsten Tag vorbereitet werden.
Das ist keine faire Arbeit, das ist Ausbeutung.
Schlecht
Gehalt, Reichweite, Netzwerken
Klassendenken, empathielose Vorgesetze, KPIs Wahnsinn, keine klare Kommunikation, abwertendes Verhalten bei Mitarbeitenden die nicht immer performen
Betriebsrat ausbauen, sowie mehr HR vor allem für Green und Blue Badges, mehr Wertschätzung zeigen und daran arbeiten Mitarbeitende zu halten anstatt sie auszutauschen wie Nummern
Auch diesem Argument kann ich nur zustimmen!
,,Die Arbeitsatmosphäre ist angespannt, da es immer wieder Konflikte zwischen Mitarbeitern, Management und Betriebsrat gibt. Entscheidungen werden oft hinausgezögert oder auf andere abgewälzt, anstatt klare Verantwortung zu übernehmen. Unter dem Schlagwort „Ownership“ wird Verantwortung häufig weitergeschoben, was zu Frustration im Team führt.“
- Mitarbeiter werden nur noch als Nummern gesehen und nach KPI‘s bewertet. Sie sind schnell austauschbar wenn sie nicht die Leistung zeigen, die erwartet wird
Keine Empathie, kein Mitgefühl
- der Fakt, dass erst dieses Jahr mit Ach und Krach ein Betriebsart ins Leben gerufen wurde, sagt doch gefühlt schon alles
Die schlechten Medienberichte über den Riesen nehmen nicht ab und das ist auch gut so. Denn es gibt immer noch so viel was getan werden muss bezüglich sozialem Miteinander
Unflexible Arbeitszeiten, Schichtmodelle die nicht der Norm entsprechen (z.B. ,,Nachtschicht“ die erst 1 Uhr startet) teilweise 6-Tages-Woche und unbezahlte Überstunden
Abhängig vom Vorgesetzten aber prinzipiell wird versucht die Studierten stark von den Unstudierten zu trennen. Heißt wenn du ein Supervisor bist mit vielen Jahren Erfahrung bei dem Arbeitgeber oder schon in der Delivery Station, wird trotzdem lieber ein Studi genommen. Unabhängig davon ob dieser gerade fertig geworden ist mit seinem Studium und durch die Academy geschleift, nur um diese Stelle zu besetzen und dann völlig ahnungslos alle KPIs sofort wissen soll und ein Team leiten muss, dass er noch nicht mal richtig kennt und weiß wie sie ticken..
Unterschiedlich hängt vom Team ab
Das Schlimmste von allen! Kommen aus anderen Delivery Stationen, integrieren sich nicht ins Team und innerhalb eines Monat kann man sehen wie sich das Team spaltet. Die Mitarbeitenden darunter werden nur als Nummer gesehen und bald wie möglich ausgetauscht wenn sie nicht performen. Die KPIs stehen über allem, wenn du damit nicht klar kommst bist du unten durch, alles muss performen und es wird sich an Effizienz aufgegeilt wie eine göttliche Gabe
Altmodische Vorgehensweisen, Einarbeitungsphase war zu unstrukturiert und nicht so gut geplant bzw. der Realitätsfaktor fehlte
Genauso grottig. Vorgesetztenwechsel werden einen Tag vor dem Geschehen angesagt. Wichtige HR Meetings kurz vor dem tatsächlichen Meeting
Für die ersten beiden Jahre ziemlich gut bezahlt, da kann sonst niemand mithalten. Dafür muss man aber ziemlich viel in Kauf nehmen und leisten.
Kann Abwechslungsreich sein, wenn Sonderaufgaben oder Ausnahmesituationen passieren, aber sonst relativ gleich bleibend UTR
So verdient kununu Geld.