19 von 104 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Günstige Kaffee, mitarbeiter Events, jährliche amazon Gutschein
Möglichkeit für gleitzeit
Du Kultur
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Rollende Schicht betrieb bei manchen Abteilungen, samstag mittags bis Mitternacht von Sonntag auf Montag frei.
Sehr möglich nun langfristig für höhere Positionen ist ein Umzug nach De nötig
Gut bezahlt
Hat eigene Interne Policien.
Du Kultur und Offen zu Hilfe
Ein geringere Leistung ist akzeptabel.
Meistens Gut und freundlich.
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Mögluchkeit Jeden Tag Meetings mit Führungskraft
Neutral zu Herkunft, Religion und Geschlecht.
Ist mehr riutine Afgaben
Grundsätzlich handelt es sich um einen normalen Arbeitsplatz mit klaren Strukturen und geregelten Abläufen.
Wer genau das tut, was erwartet wird, sich an bestehende Vorgaben hält und wenig hinterfragt, kann hier gut zurechtkommen. Für Mitarbeitende, die aktiv mitgestalten, kritisch mitdenken oder Veränderungen anstoßen möchten, ist das Umfeld jedoch nur eingeschränkt geeignet.
Betriebsrat muss fallen - ist in diesem Unternehmen nicht notwendig und bietet keinen Mehrwert. Dann kommt der BR-Vorsitzende endlich wieder mal in die Zeitung - das gefällt ihm ja so sehr!
Die Arbeitsatmosphäre ist unter einigen Kollegen insgesamt sehr in Ordnung, allerdings stark davon abhängig, wie gut man sich an bestehende Erwartungen anpasst. Abweichende Meinungen werden nicht immer als Mehrwert wahrgenommen. Dadurch entsteht der Eindruck, dass Anpassung wichtiger ist als tatsächliche Weiterentwicklung.
Jedem, dem man erzählt, dass man bei Amazon arbeitet fragt dich sofort, ob du ihm bei der Rücksendung seiner Ware helfen kannst.
Das nervt.
Wer mit den richtigen Führungskräften gut zusammenarbeitet und genau das tut, was erwartet wird, kann sich weiterentwickeln. Dann sind auch Karriereschritte möglich. Gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass berufliches Vorankommen nicht immer von kritischem Mitdenken oder fachlicher Stärke abhängt. Entscheidend wirkt oft eher, wie gut man sich anpasst und intern positioniert.
Es wird viel für green washing unternommen.
TOP in vielen Abteilungen
Das Vorgesetztenverhalten ist sehr unterschiedlich und hängt stark davon ab, in welchem Bereich und unter welcher Führungskraft man arbeitet. Teilweise entsteht der Eindruck, dass sich Führungskräfte untereinander gut absichern und bei schwierigen oder negativen Entscheidungen geschlossen auftreten, während die Perspektive der Mitarbeitenden nicht immer ausreichend berücksichtigt wird.
Der Betriebsratsvorsitzende benimmt sich in Meetings menschlich oft daneben und kann nicht büromäßig kommunizieren - das ist sicher der Grund, weshalb in 2 Jahren nur 1 Betriebsvereinbarung zustande kam.
Die Kommunikation erfolgt häufig top-down und ist nicht immer so transparent, wie es für ein modernes Arbeitsumfeld wünschenswert wäre. Konstruktives Feedback oder kritische Rückfragen scheinen nicht durchgehend willkommen zu sein.
Die Arbeit des Betriebsrates wird nicht als ehrlich oder für Mitarbeiter als unterstützend wahrgenommen. Aus Sicht der Mitarbeiter fehlt es an spürbarem Mehrwert für einen BR, daher ist eine Abwahl geplant. Nur leider ist seit der Information zur Abwahl der BR-Vorsitzende nicht mehr erreichbar.
Flache Hierarchie, gegenseitige Wertschätzung
Schlechter als verdient
Soweit es bei Schichtbetrieb möglich ist
Karriere ja, Weiterbildung nein
Eher im unteren Bereich
Man bemüht sich
Könnte besser nicht sein
Perfekt
Tadellos
Modernste Technik vorhanden
Flut an mails und Aussendungen wodurch das wichtigste manchmal untergeht
100%
Bedingt, mit der Zeit etwas eintönig
Die anderen Standorte! DAP5 und DVI1 bis 3 sind alle ein Traum. DAP8 mit der aktuellen Besetzung umbedingt vermeiden.
Faule und inkompetente Manager werden behalten und von anderen gedeckt nur weil sie privat beste Freunde sind. Extrem viel Freunderlwirtschaft. L3er mehr respektieren, HR mehr respektieren. Wenn man viel reisen muss Firmenauto statt immer irgendwelche Mietautos. Home Office wieder erlauben!
Leadership in DAP8 absolut verwerflich. Eigentlich sollte man alle austauschen und komplett neue Leute einstellen.
Sehr von oben herab. HR und Supportfunktionen werden ausgegrenzt.
Viele negative Berichte stimmen leider.
Man wird extrem oft ausserhalb der Arbeitszeiten angeschrieben oder angerufen. Wenn man nicht reagiert wird man am folgenden Arbeitstag beleidigt.
Freunderlwirtschaft 100%
Absolut in Ordnung.
Keine Probleme.
Es bilden sich Gruppen die sich gegenseitig decken und zusammen halten
Konnte nie was Negatives feststellen.
Sehr unterschiedlich je nach Abteilung. OPS in Graz eher untere Schiene. Respektlos. ES L5 sollte man entweder Fristlose geben oder auf Kommunikation schulen. Arrogant, beleidigend, frech und probieren alles um selbst gut da zu stehen.
Grossraum-Office mit ewigem Streit um die Klimaanlage. Laptops eher mies und veraltet. IT Support nicht vorhanden und wird von einer einzelnen Person gemacht die nichtmal bezahlt wird es zu machen.
Teilweise beleidigend, arrogant, agressiv
DEI wie aus dem Lehrbuch. Es wird auf Krampf versucht Frauen einzustellen auch wenn es besser qualifizierte Bewerber gibt.
Je nach Abteilung gibt es schon sehr tolle Jobs bei Amazon.
Gehalt, Reichweite, Netzwerken
Klassendenken, empathielose Vorgesetze, KPIs Wahnsinn, keine klare Kommunikation, abwertendes Verhalten bei Mitarbeitenden die nicht immer performen
Betriebsrat ausbauen, sowie mehr HR vor allem für Green und Blue Badges, mehr Wertschätzung zeigen und daran arbeiten Mitarbeitende zu halten anstatt sie auszutauschen wie Nummern
Auch diesem Argument kann ich nur zustimmen!
,,Die Arbeitsatmosphäre ist angespannt, da es immer wieder Konflikte zwischen Mitarbeitern, Management und Betriebsrat gibt. Entscheidungen werden oft hinausgezögert oder auf andere abgewälzt, anstatt klare Verantwortung zu übernehmen. Unter dem Schlagwort „Ownership“ wird Verantwortung häufig weitergeschoben, was zu Frustration im Team führt.“
- Mitarbeiter werden nur noch als Nummern gesehen und nach KPI‘s bewertet. Sie sind schnell austauschbar wenn sie nicht die Leistung zeigen, die erwartet wird
Keine Empathie, kein Mitgefühl
- der Fakt, dass erst dieses Jahr mit Ach und Krach ein Betriebsart ins Leben gerufen wurde, sagt doch gefühlt schon alles
Die schlechten Medienberichte über den Riesen nehmen nicht ab und das ist auch gut so. Denn es gibt immer noch so viel was getan werden muss bezüglich sozialem Miteinander
Unflexible Arbeitszeiten, Schichtmodelle die nicht der Norm entsprechen (z.B. ,,Nachtschicht“ die erst 1 Uhr startet) teilweise 6-Tages-Woche und unbezahlte Überstunden
Abhängig vom Vorgesetzten aber prinzipiell wird versucht die Studierten stark von den Unstudierten zu trennen. Heißt wenn du ein Supervisor bist mit vielen Jahren Erfahrung bei dem Arbeitgeber oder schon in der Delivery Station, wird trotzdem lieber ein Studi genommen. Unabhängig davon ob dieser gerade fertig geworden ist mit seinem Studium und durch die Academy geschleift, nur um diese Stelle zu besetzen und dann völlig ahnungslos alle KPIs sofort wissen soll und ein Team leiten muss, dass er noch nicht mal richtig kennt und weiß wie sie ticken..
Unterschiedlich hängt vom Team ab
Das Schlimmste von allen! Kommen aus anderen Delivery Stationen, integrieren sich nicht ins Team und innerhalb eines Monat kann man sehen wie sich das Team spaltet. Die Mitarbeitenden darunter werden nur als Nummer gesehen und bald wie möglich ausgetauscht wenn sie nicht performen. Die KPIs stehen über allem, wenn du damit nicht klar kommst bist du unten durch, alles muss performen und es wird sich an Effizienz aufgegeilt wie eine göttliche Gabe
Altmodische Vorgehensweisen, Einarbeitungsphase war zu unstrukturiert und nicht so gut geplant bzw. der Realitätsfaktor fehlte
Genauso grottig. Vorgesetztenwechsel werden einen Tag vor dem Geschehen angesagt. Wichtige HR Meetings kurz vor dem tatsächlichen Meeting
Für die ersten beiden Jahre ziemlich gut bezahlt, da kann sonst niemand mithalten. Dafür muss man aber ziemlich viel in Kauf nehmen und leisten.
Kann Abwechslungsreich sein, wenn Sonderaufgaben oder Ausnahmesituationen passieren, aber sonst relativ gleich bleibend UTR
Die Teams können echt toll sein, wenn du am richtigen Standort bist.
Keine Wertschätzung deiner Mühe oder Arbeit.
Echte Wertschätzung der Mitarbeiter und finanzielle Nachhaltigkeit bei Löhnen.
Atmosphäre der Angst
Image ist besser als die Realität. Aber die Firma versucht alles, dies zu verbergen.
Du bist dafür verantwortlich, wenn du machst wie erwartet, kannst du dich vom Privatleben verabschieden.
Wenn du nach ihren Regel spielst kannst du aufsteigen. Aber das einzige was dann steigt ist der Aufwand sowie Veranwortung
Das KV Minimum ist dein Gehalt. Wenn du ins Management kommst gibt es eine Überzahlung die aber nur dein All-in Abteil. Lohnerhöhung gibt es nicht nur KV Anpassungen.
Nur auf dem Papier. Das einzige was wirklich zählt ist der Profit
Wenn du im richtigen Team/ richtigen Station bist schon.
Gibt es kaum, bzw nicht lang genug
Katastrophe bei den meisten. Sind nur auf ihr vorangekommen bedacht
Viel Technik. Aber klares Ziel ist das Ersetzen von Mitarbeitern
Nur das notwendigste und nur wenn du es „Wert“ bist.
Frauen haben kein Problem, werden sogar eher bevorzugt. Aber generell ist das Geschlecht egal. Wenn du nichts hinterfragst und blind gehorchst.
Die gibt es, ja, aber viele werden in Positionen oder Schichten gezwungen. Alternative ist Kündigung
Die Arbeitsatmosphäre ist angespannt, da es immer wieder Konflikte zwischen Mitarbeitern, Management und Betriebsrat gibt. Entscheidungen werden oft hinausgezögert oder auf andere abgewälzt, anstatt klare Verantwortung zu übernehmen. Unter dem Schlagwort „Ownership“ wird Verantwortung häufig weitergeschoben, was zu Frustration im Team führt.
Schlechter Ruf in den Medien
Unflexible Arbeitszeiten, teilweise 6-Tages-Woche, unbezahlte Überstunden und kein home office
Man kann vorankommen, allerdings sehr abhängig von direktem Vorgesetzten
Bezahlung OK, Überstunden nicht bezahlt
Kein Kommentar
Trotz der angespannten Atmosphäre halten viele Kollegen gut zusammen und unterstützen sich gegenseitig. Gerade in schwierigen Situationen ist der Zusammenhalt im Team oft das, was den Arbeitsalltag erträglicher macht.
Es gibt kaum welche
Kümmern sich nur um die eigene Entwicklung
Teilweise sehr altmodische Vorgehensweisen
Eine offene und wertschätzende Kommunikation fehlt leider.
Wenig Frauen generell aber im Senior Management viel verhältnismäßig
Eher repetitiv, und wenn es mal interessant wird kommt zu viel auf einmal
Das ist gut bin halleine Ist arbeiten zeit sag mir niemand etwas
Das schlecht ist ist Zahlung ist jeder Monat zählt nicht gleich
Ist gut arbeiten das gefällt mir
Ist gut
✌️
Na
Na
Ja
Ist okay
Ja
Ja
Gut
Na
Na
Teamgeist, Gleichberechtigung und Inklusion.
Eigentlich nichts.
Etwas am Image arbeiten und unberechtigte Vorwürfe in Medien nicht nur mit Standardfloskeln beantworten.
Das Gehalt an Mitbewerber anpassen.
Man freut sich an den Arbeitsplatz zu kommen.
Leider entspricht das Image nicht der Wirklichkeit.
…..es geht.
Karriere bei entsprechender Leistung und Engagement möglich. Weiterbildungsmöglichkeiten eher beschränkt.
Unteres Mittelfeld würde ich mal sagen.
…..es wird zumindest versucht.
Hervorragend
Keinerlei Benachteiligung.
Könnte nicht besser sein.
Am neuesten Stand der Technik.
Da ist noch Luft nach oben.
Eine der großen Stärken von Amazon.
Hält sich in Grenzen.
Die Offenheit , und Bereitschaft einem bei privaten Problemen entgegenzukommen.
Die Ungerechtigkeit
Auf mehr Gerechtigkeit schauen , in den Bewerbungsprozesse von l3 zu l4 , und auf auf mehr Gerechtigkeit schauen in der Aufgabenverteilung. Löhne erhöhen. Bessere goodies für die anstrengende Arbeit. Bildet eure Leute weiter aus bevor ihr Leute von außen einstellt.
Da kann man sich wohlfühlen, und man kann auch Spaß haben.
Ich finde das Image die die Leute von Amazon haben, ist schlecht weil es viel schlechtes über Amazon erzählt wird.
Ich glaube dass es teilweise stimmt , weil es doch eine sehr anstrengende Arbeit ist , aber es ist nicht so wie es die Media erzählen.
Das kommt an die Schicht drauf an, die Nachtschicht ist ziemlich hart
Karriere kann man bei Amazon machen, Weiterbildungen gibt es jedoch keine , nur online Trainings, ganz viele. Als man den Vertrag bekommt wird einem gesagt dass Amazon für Weiterbildungen zahlt , aber als ich dort war , war es nie der Fall.
Ich finde dass der Lohn ziemlich niedrig ist. In der jetzige Firma bekomme ich 300 Euro mehr mit viel weniger Verantwortung, und als normale Mitarbeiter, als dort als führungskraft
Amazon schaut auf die umwelt, und versucht immer gute Lösungen zu finden. Es wäre aber Zeit , auch die ganze Ware die weggeschmissen wird , zu spenden.
Das hängt immer von den Kollegen ab
Alles kein Problem , aber als normale Mitarbeiter ist den Job nicht empfehlenswert für ein ältere Mensch das es körperlich sehr belastend ist.
Man kann mit den Vorgesetzten ruhig sprechen , es herrscht eine flache Hierarchie, und es gibt viel Verständnis für außerordentliche Situationen.
Es ist eine körperlich schwere Arbeit bei Amazon, und für die Führungskräfte ist es ziemlich stressig die höhen Standards zu erreichen und beibehalten. Aber man kann sehr sehr viel dabei lernen und es ist nicht den ganzen Jahr so.
Die Kommunikation ist sehr offen, und sehr respektvoll
Das ist leider einen Punkt wo man Sehr dran arbeiten muss. In einem Lager gibt es Bewerbungsgespräche und Kriterien die man haben muss um eine bessere Position zu bekommen und in den anderen Lager werden die Bewerbungsprozesse einfach übersprungen, und die Kriterien sind auf einmal egal , und man braucht nur mehr unterschreiben. Das fand ich sehr schlecht , da hätten andere Leute die Position mehr verdient.
Da gibt es jeden Tag was neues , zum lernen , zum umsetzen , zum ausprobieren. Man kann sich sehr viel weiterentwickeln.
So verdient kununu Geld.