10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das die Arbeit sehr erfüllend und schön ist, ich sehr viel gelernt habe und die Klinik an einem sehr schönen Ort liegt.
Das Management soll mit den Mitarbeitern arbeiten, nicht gegen sie. Wertschätzung zeigen, für die Kompetenz und enorme Motivation der Mitarbeiter.
Sehr viel Stress, zuwenig Therapeuten/Ärzte/Pfleger für viel zu viele Patienten. Arbeit ist jedoch sehr schön und ich habe sehr viel gelernt.
Zu viel Stress, jedoch ist die Arbeit als sehr schön und lehrreich.
Grundsötzich okay, aber ich habe meine Gehaltsabrechnungen nachgerechnet und bemerkt, dass Reisekosten und aliquotes Weihnachtsgeld nicht bezahlt wurden. Das macht natürlich schlechte Stimmung.
Aufgrund des Stresses, erschwert, ansonsten gut. Kolleg:innen ok und menschlich. Das Management arbeitet nach kapitalistischen Prinzipien. Unfairer Umgang mit Mitarbeitern.
Okay.
In den Stationen gut. Ich habe das Management bei AMEOS als stark kapitalistisch und wirtschaftlich orientiert erlebt. Eine Zusammenarbeit auf menschlicher Ebene und ein echtes Eingehen auf die Mitarbeiter:innen waren aus meiner Sicht kaum vorhanden.
Für Grenzgänger ideal.
Man muss sich vieles selbst checken. Inkl. Nachkontrollieren des Gehalts.
Ja, sehr interessant!
- Freundliches und kollegiales
- Unterstützung durch erfahrene Kolleg:innen
- Überschaubare Größe des Hauses, wodurch die Zusammenarbeit zwischen Berufsgruppen sehr unkompliziert ist
- Wunderschöne Lage im Ausseerland und angenehmes Arbeitsumfeld.
- Manche Prozesse wirken bürokratisch oder wenig digitalisiert
- Organisatorische Informationen könnten teilweise früher und klarer kommuniziert werden
- Mehr digitale Prozesse bei Dokumenten, Anträgen und internen Informationen
- Zusätzliche Schulungsangebote und regelmäßige Weiterbildungen
Modern ausgestattete Räumlichkeiten, eine gute und für die Mitarbeiterinnen sehr günstige Kantine, regelmäßige interne und externe Supervision.
Einige Führungskräfte, Work-Life Balance, Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten.
Teambuilding, Freizeitangebote, Einschulung der Führungskräfte, wie man sein Team führt, flexiblere Arbeitszeiten (dass man z.B. bei Überstunden zusätzliche freie Tage nehmen kann), Überstunden nicht einfach verfallen lassen (entweder flexiblere Arbeitszeiten mit einem längeren Durchrechnungszeitraum oder Auszahlung), externe Fortbildungen und/oder Fortbildungsbudget, Möglichkeit, dass man sich auf verschiedenen Stationen weiterentwickelt.
Zu viel Stress in Team, die meisten Ärztinnen, die es zu wenig gab, waren immer überfördert und somit meist schlecht gelaunt.
Einige Ex-Mitarbeiterinnen reden eher schlecht über diese Firma.
Bei Vollzeit schlecht, fixe Arbeitszeiten (in meinem Fall von Montag bis Freitag ab spätestens 8 Uhr). Freitags musste man mindestens bis zu Mittag arbeiten, wodurch ein Abbauen von allen Überstunden öfters unmöglich war. Da die Überstunden auch nicht ausbezahlt wurden, ist es bei mir dann häufig passiert, dass sie mit Ende jeden Monats (Durchrechnugszeitraum betrug nur 1 Monat) verfallen sind.
Für Psychologen kaum welche Aufstiegsmöglichkeiten, man könnte mit der Zeit nur leitender oder Stellvertretender Psychologe werden. Bei der Ausbildung wird man durch fachliche Anleitung und Supervision unterstützt. Fortbildungen erfolgen nur intern und es gibt kein Fortbildungsbudget.
Vergleichbar zum Gehalt nach dem SWÖ.
Kaum Unterstützung, und zwar nur in Form von regelmäßigen Supervisionen, wo man aber nur fachlich unterstützt wurde.
Kann von mir nicht wirklich eingeschätzt werden, weil die meisten Kolleginnen im Schnitt gegen 40 waren und die Führungskraft praktisch am ältesten war. Es gab in meinem Team nur eine ältere Kollegin, die aber ebenfalls Schwierigkeiten in der Kommunikation mit der leitenden Öberärztin hatte.
Wie schon unter Kommunikation erwähnt schlimm, aus verschiedensten privaten Gründen war die leitende Oberärztin oft schlecht drauf, was aber die professionelle Zusammenarbeit nicht beeinflussen sollte.
Sehr modern aussehende und ausgestattete Klinik.
War so-so, je nachdem, mit wem man sich ausgetauscht hat. Mit der Pflege konnte man sich meist gut unterhalten, während die Kommunikation von der Seite der Oberärztin meiner Meinung nach unangemessen war. Die leitende Oberärztin hat nämlich im Team ihre Kolleginnen mehrmals angeschrien und konnte kein gutes Feedback geben, an dem man dann später hätte arbeiten können.
Mit der Zeit kann es etwas mühsam werden. Als Therapeut macht man dort kaum Diagnostik, während sich die Klientinnen auf den einzelnen Stationen therapeutisch nicht sehr unterscheiden. Auf Dauer kann dabei auch das Problem sein, dass man das Gefühl hat, aufgrund häufiger Einzeltermine (mindestens 2x die Woche) über kürzere Zeit (Der Aufenthalt dauert im Schnitt sechs Wochen) in der Therapie mit Patientinnen wenig erreicht zu haben.
Bessere Kommunikation
Gar nichts. Wirklich nichts
Mitarbeiter ausnützen, so viel und so lang es geht. Es hört nie auf. Gesetz wird oft nicht beachtet, Mitarbeiter sind ständig unter Druck. Die Meisten sind Ausländer, die ihre Rechte nicht kennen und von dem Job abhängig sind. Sie wehren sich nicht, sagen nichts, der Arbeitgeber setzt sie dann noch mehr unter Druck.
Man soll das komplette Unternehmen umstrukturieren, Chaos beseitigen, Geschäftsführer holen die mit- und nicht gegeneinander spielen. Da braucht man endlich mal die Menschen die nicht nur Zahlen sondern auch Menschen dahinter sehen.
Es gibt kaum ältere Kollegen, zu große Fluktuation
Eigenverantwortliches Arbeiten wird gefördert.
Arbeitsbedingungen und -umgebung ist nicht angepasst an die Arbeitsabläufe und an die Bedürfnisse der MitarbeiterInnen.
Lohnanpassung an die Berufserfahrung, Bedingungen für den Austausch untereinander schaffen, regelmäßige Supervisionen organisieren, Fortbildungen außerhalb des Klinikums finanziell unterstützen, die Arbeitsbedingungen und die Arbeitsumgebung an die Bedürfnisse der MitarbeiterInnen anpassen
So verdient kununu Geld.