25 von 212 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Keinen
Viele Lügen
Überlegen was einem erzählt wird am Anfang,in den Nachtschichten mehr Kontrolle,da gehen Dinge zu. alte Mitarbeiter 2 mal sicher Pausen von fast 1 Stunde
Hart,unter Druck
Nicht alles ist Gold was glänzt
Die alt eingegebenen untereinander, kein Gruß etc
Keines,kein Vorstellen,keine Gespräche, nur zum kündigen gekommen
Keine,als Neuling wird man ignoriert,keine gute Einschulung
Nein
Immer das gleiche,die Maschinen treiben einen wie Vieh
Lage, Mitarbeiter, Kantiene, Parkplatz, Betriebsausflüge
Zu viele Manager die keine Ahnung von Mitarbeiterführung haben. Das Wohlergehen von Mitarbeitern wird weit hinten angestellt.
Hört auf eure Mitarbeiter und gesteht euch ein wenn ihr einen falschen Weg bestreitet. Es ist keine Schande zuzugeben wenn etwas nicht wie geplant funktioniert. Motivierte Mitarbeiter haben diese Firma groß gemacht und leisten Tolle Arbeit. Führungskräfte die nur auf zahlen schauen, zerstören diese Motivation
Stimmung ist aufgrund von ungeeigneten Führungskräften stark gesunken
könnte drzeit besser sein
Firma muss laut Managern an erster Stelle stehen
hier wird zur Zeit nur der befördert, der "Ja" sagt
Bezahlung ist in Ordnung
kommt auf die Gruppe an, aber der Zusammenhalt ist grundsätzlich sehr stark
lässt leider sehr zu wünschen übrig
Management informiert alle Mitarbeiter über die aktuellen Entwiklungen in regelmäßigen Abständen
hier wird kein Unterscheid bei den geschlechtern gemacht
Aufgaben sind sehr inerressant und abwechslungsreich
Flexible Arbeitszeiten, Vielfältiger Aufgabenbereich, viele Angebote seitens des Betriebsrates
Mitarbeiter bekommen kaum Wertschätzung und Potential vieler wird übersehen und verschwendet
Mehr Feedback einfordern, Teambuilding Kurse zur besseren Zusammenarbeit anbieten, moderne Hilfsmittel bewusster fördern und einsetzten
Laut meiner Ansicht bekommen Mitarbeiter kaum Anerkennung oder Wertschätzung gezeigt, leider sehr hierarchische Struktur
Viele Mitarbeiter sind unzufrieden, Feedback wird nicht eingeholt
Arbeitszeiten können grundsätzlich frei gewählt werden, leider wird man in wirtschaftlich schwierigen Situationen zum Urlaub überredet, leider auch sehr kurzfristig, Dankbarkeit dafür bekommt man keine
viele Onlinekurse, um Geld zu sparen werden aktuell Beförderungen ausgesetzt
Gehalt nach Kollektiv und pünktlich, leider keine Weihnachtsfeiern mehr
Leider wird nichteinmal das Klimaticket gefördert
Kollegen halten zusammen
Viele Führungskräfte sind gut geeignet, manche weniger gut, leider bekommen Führungskräfte kaum Feedback und fordern auch keines ein, ob sie jemals ein Coaching bekommen haben ist ebfalls unklar, leider auch zuw enig Zeit für die Mitarbeiter weil zu viel Projektarbeit geleistet werden muss
Großraumbüros mit 40 MA sind nicht mehr zeitgemäß, lauter Lärmpegel, keine höhenverstellbaren Tische
Transparente Kommunikation seitens der Geschäftsführung, interne Kommunikation trotz zahlreicher Tools nicht perfekt
interessante Projekte, leider viel tägliches Business und schwer Dinge zu verändern/verbessern
Das Arbeitnehmer eine gemütliche Zeit hatten und sauber abkassieren durften bei 800mio Schulden des Unternehmens.
Das Junge Management.
Noch nie an der Maschine gestanden aber über alles bescheid wissen.
Dürfen sich mit vielen anderen Unternehmen mit großen Namen und niedrigem Niveau die Hand schütteln.
Beim Einstieg denkt man an ein Hightechunternehmen bei einer Chip Firma.
Beim Austritt hat man das Bild von Pringels vor sich.
Osram eben, nicht ganz hell
Tischfußball statt Arbeitswillen
Die Erfahrung im Unternehmen war eine Weiterbildung!
Teuer verkaufen mit versteckten Infos im DV.
Innen hui und außen pfui
Hinterm Rücken kann man ruhig sagen was man denkt.
Leute wie wollt ihr so weiterkommen!!!
Am zweiten Tag sollte das Wissen eines 25 Jahre angehörigen Mitarbeiters vorhanden sein sonst darf man sich gleich wieder bei der Tochterfirma AMS melden.
This is not the Potato from the Field!
Ein Management sollte man nicht jungen unerfahrenen Schnöseln auftragen. Die Jugend zerstört erfolgreiche Unternehmensstrukturen.
Ganz gemütlich keiner hat Stress, man kann ruhig Dinge aus sich warten lassen, eben auf gleicher Ebene der GF.
Würzig/ scharf steht außen drauf! Innen eine versalzene Suppe.
Ich Chef du nix
Der IT wochenlang hinterher rennen bis man ein arbeitsgerechtes Notebook erhält.
Faire Bezahlung, interessantes Berufsfed
Soziale Events haben stark nachgelassen, diese könnten wieder regelmäßiger sein
Im Engineering sind sehr viele junge und motivierte Menschen angestellt, was die Atmosphäre sehr angenehm macht. Schön ist auch der respektvolle und nicht autoritäre Umgang in diesem Bereich
Teils teils. Leider ist noch eine deutliche Kluft zwischen dem Umgang mit Arbeiter:innen und Angestellten zu vernehmen
Der Arbeitstag kann sehr flexibel gestaltet werden. Homeoffice ist 10 Tage im Monat gestattet. Mehrwöchige Urlaube zu konsumieren hat noch nie ein Problem dargestellt. Bei einer 24/7 Produktion kann es manchmal zu sehr stressigen Phasen kommen, auch Freitag nachmittags, dafür gibt es wieder ruhigere Phasen, in denen man früher und ganz pünktlich die Arbeit verlassen kann.
Angebot ist vorhanden.
Schwierig bei so einer Produktion.
Schade, dass Klimaticket und mit dem Rad zur Arbeit kommen nicht gefördert wird
Natürlich abhängig vom jeweiligen Team, aber prinzipiell sehr gut
Zumeist wird im Interesse der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gehandelt.
Schöne Büros, tolles Firmengelände
Wie in jedem größeren Unternehmen könnte die Kommunikation besser sein. Durch die Vielzahl an Kommunikationsmedien vermutlich auch eine der größten Herausforderungen unserer Zeit
Zwar schön zu sehen, dass sehr viele Männer mittlerweile in Väterkarenz gehen und gehen können, Frauen wird es trotzdem schwerer gemacht, wieder einzusteigen.
In einer Branche zu arbeiten wie in der Halbleiterei ist an sich schon spannend. Es wird laufend versucht, Neues in Massenproduktion zu bekommen und es ist schon immer erstaunlich, dass es so oft gelingt.
Interessante Branche, hohes Investment in R&D und Innovation
Nicht nur in neue Mitarbeiter investieren, sondern noch viel stärker auf die langjährigen Mitarbeiter schauen.
Hat sich meiner Meinung nach leider in den letzten Jahren seit dem rasanten Wachstum und besonders seit der Osram-Übernahme massiv verschlechtert
Seit dem rasanten Wachstum insbesondere durch die Übernahme von OSRAM leidet auch das Image als Arbeitgeber: zu viele Hierarchien und Managerstellen, Entscheidungen verzögern sich dadurch enorm, weniger Verantwortung für den „kleinen“ Mitarbeiter ist das Resultat und damit oft Unzufriedenheit
Es wird sehr viel Wert auf Weiterbildung gelegt und für das Management werden intern „High Potentials“ ausgewählt und als Führungskräfte ausgebildet.
Mann/Frau verdient hier überdurchschnittlich gut. Es gibt zusätzlich für alle Mitarbeiter jeden Levels ein Gewinnbeteiligungssystem und über den Betriebsrat viel Unterstützung sowie eine vom Unternehmen unterstützte Altersvorsorge.
Großes Minus: kein Betriebskindergarten vor Ort in Premstätten
Unterschiedlich von Bereich zu Bereich
- es werden tw. Ziele gesetzt ohne die Betroffenen eingebunden zu haben wie realistisch diese sind
- Das Einbeziehen der Mitarbeiter bei Entscheidungen wird tw. vernachlässigt
- Prioritäten werden in Projekten häufig geändert was die Projektzielerreichung herausfordernd macht. Hier gibt es meiner Meinung nach definitiv Weiterbildungsbedarf im Projektmanagement.
Home-Office Regelung war und ist für die meisten Mitarbeiter eine enorme Verbesserung. Dass damit auch immer wieder mal das Arbeiten und die Verfügbarkeit am Abend erwartet wird, ist eine Begleiterscheinung, der man sich nur schwer entziehen kann.
In einigen Bereichen wurde das Shared-Office-Prinzip umgesetzt, das noch einiges an Verbesserungspotential hat.
Teilzeitarbeit sowie der Wiedereinstieg nach der Karenzzeit müsste mehr geschätzt werden und auch neue Arbeitsmodelle dafür geschaffen werden.
eine Branche wie die Halbleiterbranche bietet immer wieder sehr interessante neue Aufgaben
Fast jeder versucht fast jeden in ein möglichst schlechtes Licht zu rücken, Mitarbeiter gegen Mitarbeiter, Vorgesetzte gegen Mitarbeiter.
Die Firma zehrt vom alten Osram-Image.
Formal besteht die Möglichkeit zum Homeoffice, real wird die bedingungslose Unterordnung des Privaten unter das Betriebsliche verlangt.
Führungspositionen werden auffallen oft von Personen mit ams-Historie besetzt.
Für die Weiterbildung wird ganz offizielle auf LinkedIn verwiesen. Für andere Maßnahmen gibt es kein Geld.
Umweltbewusstsein ist vorhanden, von Corporate Social Responsibility ist nichts zu sehen.
Ein Zusammenhalt besteht nur zwischen Kollegen mit Osram-Historie und zwischen Kollegen mit ams-Historie.
Dazu kann ich nichts sagen. Ich fühle mich nicht als älterer Kollege.
Seit der Übernahme durch ams unterirdisch. Trotz mehrfachen Bittens kein persönliches Gespräch mit dem direkten Vorgesetzten, keine Zielvereinbarung (obwohl zwingend in Betriebsvereinbarungen vorgesehen), nichts. Stattdessen miserable und nicht begründete Zielerreichungswerte am Ende des Jahres.
Die Großraumbüros in München-Schwabing sind hervorragend eingerichtet.
Wesentliche Teile der innerbetrieblichen Top-Down-Kommunikation findet ausschließlich auf Englisch statt. Selbst der deutschsprachige Teil ist mit lachhaften und missverständlichen Anglizismen durchsetzt.
Seit der Übernahme durch ams sehe ich Frauen nur am Empfang und in der Unternehmenskommunikation.
Eine Firma vor dem Untergang zu retten ist immer eine interessante Aufgabe, aber bei ams Osram sitzen an zu vielen Stellen die falschen Leute.
Das Betriebsklima stimmt einfach quer durch alle Teile des Unternehmens. Technologisch herausforderndes Umfeld in dem sich das Unternehmen bewegt.
Wie überall gibt es Dinge die man verbessern kann, jedoch gibt es nichts, dass ich als schlecht beschreiben würde.
Meiner Meinung nach ist das Arbeitsklima als sehr gut zu bewerten, weil: Meinung der Mitarbeiter wird gehört und es wird versucht darauf einzugehen, man kann sich kritisch zu Themen äußern ohne Angst vor negativen Konsequenzen (offene Kultur), die Kollegen halten zusammen und helfen sich auch in stressigen Zeit, ich sehe keine Grabenkämpfe zwischen den Abteilungen, DU Kultur.
Nach meiner Wahrnehmung sind die Mitarbeiter stolz für das Unternehmen zu arbeiten. Klar momentan ist die wirtschaftliche Situation schwierig und es wird oft über den „niedrigen“ Aktienkurs gesprochen aber nicht im negativen Sinn.
Einziger Punkt wo ich einen Stern Abzug gebe, da vor allem in der IT oft gespart wird und so die Arbeit eher auf weniger Köpfen verteilt wird. Als Plus Punkt ist die Home-Office Situation zu sehen, welche hier sehr flexibel gestaltet wird.
Wie oben beschrieben: auch in fordernden Projektzeiten halten die Kollegen zusammen und helfen sich gegenseitig (auch Abteilungsübergreifend)
Es gibt ein paar „alte Haasen“ die wirklich über viel Wissen verfügen – ich sehe, dass diesen große Wertschätzung entgegen gebracht wird. Also auch hier 5 Sterne.
Gibt von meiner Seite nichts zu jammern.
Es finden regelmäßige Quartals-Meetings statt in denen das Top Management den aktuellen Status abgibt + Frage und Antwort steht, zusätzlich dazu gibt es verschiedene andere Möglichkeiten mit Entscheidungsträgern in Kontakt zu kommen.
Der Anteil an Männern in Führungspositionen ist zwar höher, ich kenne aber viele weibliche Führungskräfte, die genauso geschätzt werden. Das Umfeld ist multikulturell – also auch hier gibt es keine Benachteiligungen.
Absolut – internationales Umfeld, Halbleiter Industrie und immer wieder spannende Projekte.
viele Benefits, grösstenteils modernes Equipment
es gibt nichts wirklich Schlechtes, nur sollte man Verbesserungen machen
direktere Kommunikation, Zusatztätigkeiten entlohnen,
Weiterbildungen mehr fördern
Im Großen und Ganzen OK, leider spielt hier auch die Kommunikation mit ein, die den Arbeitsablauf meist etwas verzögern
durch relativ flexible Arbeitszeiten, auch in der Produktion
Weiterbildungen werden leider nur zum Teil genehmigt
es wird meiner Meinung nach Rücksicht genommen auf ältere Kollegen
Jeder hat mal schlechte Tage, aber man sollte trotzdem immer sachlich bleiben gegenüber seinen Mitarbeitern
mir persönlich zu wenig direkte Kommunikation, erschwerte Kommunikation aufgrund vieler Zeitzonen
Entlohnung ist gut, aber leider werden Zusatztätigkeiten nicht weiter entlohnt, sondern mit der Aussage „du verdienst eh schon gut“ oder ähnlichem abgetan
die Arbeit ist sehr interessant, leider bekommt man aber mit der Zeit immer mehr aufgeladen
Unprofessionalität ergibt Unproduktivität
Mangels Professionalität und unzureichender Arbeitsmittel erfordern selbst mittelmäßige Ergebnisse einem wahnwitzigen persönlichen Einsatz.
Ist bei ams nur noch greenwashing
Die werden zur Altersteilzeit gedrängt
Von Misstrauen und Kontrollwut geprägt
Wer 100 Euro für die Motorsäge spart, muss halt zehnmal so lange mit der Handsäge arbeiten.
Nur Lippenbekenntnisse vom Vorstand
Seit der Übernahme von Osram durch ams ist das Spielfeld von Bundesliga zu Bolzplatz gewechselt.
So verdient kununu Geld.