25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Produkte, die man gerne bespricht
Sehr viel Beschäftigung mit der Zentrale bei den Chefs; Ziele kommen recht spät (Boni sind aber ok)
Kommunikation zum Außendienst verbessern
Respektvoller Umgang zwischen KollegInnen und auch mit den meisten Vorgesetzten
Marktführend in fast allen Bereichen, deshalb leicht beim Arzt zu positionieren
Zu kurze Deadlines manchmal, vor allem aufgrund kurzer Deadlines von der Zentrale in Rom
Wird gefördert
Nicht wirklich im Fokus
In manchen Abteilungen schwieriger, bei mir bestens
Bei mir ok, Kollegen mit Chefs im Ausland manchmal recht allein
Wir leider weniger, da immer mehr standardisierte Vorgaben
n.a.
n.a.
n.a.
Offenes Miteinander
Viele Projekte von global werden durchgezogen und nicht an lokale Bedürfnisse angepasst
Kommunikation
Programme an italienischen Universitäten, lokale Fachtrainings werden großzügig unterstützt
Kann mich nicht beklagen
Bis auf wenige Ausnahmen sehr gut
100 Tage Home Office, gute Benefits
Lokal ganz gut, global langsam und unstrukturiert
Chaos von oben herab, dauernd idtcalles anders. Nervöse Führung
Fairness wäre angebracht
Zahlen nicht schlecht aber sonst würde da gar niemand bleiben
Es gibt sehr viele Benefits
Es gibt viel zu tun, wie in anderen Firmen auch
Produkte, Kultur und Kollegen.
Strukturierter zu sein.
gemütlich
wie andere Unternehmen auch.
Tolle Entwicklungsmöglichkeiten für Leute, die wachsen wollen.
Gut.
Eifrig
Passt.
Du kannst an vielen interdisziplinären Projekten beteiligt sein.
Viel Marketing Budget und starke Marken.
Leider nicht sehr Kooperationsbereit. Falsche Führungskräfte geben den falschen Weg vor. Das macht das Arbeiten schwierig.
Mehr auf die kleinen Mitarbeiter in den unteren Positionen achten.
Es wirken zu Beginn alle sehr freundlich. Leider wird die Fehlersuche und die Verantwortung abgeschoben. Die Kontrolle der Mitarbeiter nimmt mehr Zeit in Anspruch als auf die Mitarbeiter selbst zu hören.
Gehalt kommt immer sehr spät. Oft werden zusätzliche Zahlungen zu spät geleistet und man muss alles 3x kontrollieren.
Leider nur oberflächlich vorhanden.
Leider werden auch diese Entscheidungen auf die kleinen Mitarbeiter abgeschoben. Kein Interesse an der tatsächlichen Arbeit.
Prinzipiell eine super Firma mit super Produkten. Leider macht es auf Dauer die atmosphäre kaputt.
Tolle Teamatmosphäre, die nicht so selbstverständlich ist; sehr gute Benefits (e-Bike);
Abstimmungen mit Italien dauern manchmal zu lange;
Weniger komplizierte Prozesse
Kollegen sind ein Wahnsinn, bis jetzt jeder super hilfsbereit
Kommt ein wenig auf den Bereich an. Neurologie noch sehr neu
es geht
fragen schadet nie
bekam was ich wollte
beginnt ein wenig, da kann man mehr machen
Sehr nettes Team
klappt sehr gut, ebenfallsbesser als in der Branche
hoffe es bleibt für immer so
alles da
Passt, kann immer besser
habe ich so toll in der Branche nirgends gesehen
es ist viel los
Gehalt kommt pünktlich, wenn auch sehr spät am Ende des Monats.
Wenn man einmal eine Entscheidung getroffen hat, werden diese sehr oft revidiert was oft zu Unklarheiten und großer Verwirrung im Team sorgt.
Im Nachhinein ist dann sehr oft "alles anders" und man hätte es nur falsch verstanden. Es herrscht leider absolut keine Fehlerkultur, die Führungsebene "lebt" von Schuldzuweisungen um sich selbst vermeintlich gut darzustellen. Notwendig ist das nicht.
Firmenautos werden immer schlechter.
Offensichtlich funktioniert die Zusammenarbeit mit dem Firmentsitz in Italien und der Länderorganisation Österreich-Ungarn nicht gut. Dies merkt man vor allem an den konfus gestalteten Meetings aber auch bei den 1 x pro Monat stattfindenden online-Updates. Viele Mitarbeiter schalten hier die Kamera aus und lassen die Zeit einfach nur verstreichen.
Inszenierungen auf Social Media können nicht über die internen Probleme hinwegtäuschen, man macht dadurch nur falsche Versprechungen. Da ist es besser vielleicht gar nichts zu posten wenn es nicht der Wahrheit entspricht.
Was man hört und teilweise auch sieht ist, dass manche Mitarbeiter sich "alles" erlauben können (mehr Homeoffice, arbeiten an anderen Orten, Projekte/Arbeit einfach nicht machen, Schulungen ohne Inhalt, nur anwesend bei Meetings ohne aktiven Part obwohl einer vorgesehen wäre) während für alle anderen strikte Regeln gelten die dann auch vehemnt seitens des Leadership-Teams eingefordert werden. Manche sind einfach "gleicher" als andere ... Firmenkultur!
Und als Außendienstmitarbeiter steht man ohnehin ganz unten ...
Entscheidungen treffen und diese dann durchziehen (vorher vielleicht abstimmen ob die Entscheidung auch Sinn macht).
Ehrliche Kommunikation (daran scheitert es ganz sicher)
Man weiß nie was als nächstes kommt. Einmal wird man gelobt, am nächsten Tag kann es sein dass man für die gleiche Arbeit bestraft wird (Bonuskürzungen, Gespräche, ...)
Man wird "zurückgehalten" wenn man kündigen will - teilweise unter Tränen - mit Versprechungen dass "ja jetzt alles besser wird". Das habe ich so noch nie erlebt, das wirkt für mich persönlich teilweise sehr verzweifelt und unprofessionell.
Anglini in Österreich spielt eigentlich nicht wirklich eine Rolle. Alte Produkte haben sich teilweise einen Namen gemacht.
Im Außendienst geht es ganz gut wenn man nicht immer auf alles sofort reagiert und nicht alles so Ernst nimmt, im Innendienst scheint es eine unglaubliche Arbeitsbelastung zu geben und es ist hinter vorgehaltener Hand auch kein anzustrebender Arbeitsplatz. Viele sind gegangen, die Meisten am Absprung ...
Interne Firmenprogramme sollen helfen bei externen Fortbildungen zu sparen. Teilweise Firmenprogramme die rein auf Italien zugeschnitten sind und dann einfach auf alle Länder ausgerollt werden. Offensichtlich legt man auch im Land keinen großen Wert auf professionelle Weiterbildung. Stark verbesserungswürdig.
OK, aber sicherlich unter dem Branchenschnitt
Keine wirklichen Initiativen sichtbar
Die Kollegen versuchen stark sich selbst zu helfen, das funktioniert gut.
OK
Man kann wahrscheinlich direkten Vorgesetzten keinen Vorwurf machen wenn an der Spitze des Teams Entscheidungen falsch oder immer sehr hastig und teilweise, so scheint es, unüberlegt getroffen werden.
Immer wieder neue Vorgaben und es ist einfach nie genug bis man "aufschreit". Erst dann wird überlegt und versucht nach Lösungen zu suchen um nicht noch mehr Leute zu verlieren. Das Führungsteam redet sich gerne "heraus" und klare Antworten die dann auch halten findet man leider sehr, sehr selten. Man hat das Gefühl viele Mitarbeiter sind verängstigt und müssen Konsequenzen befürchten wenn sie die Wahrheit sagen. Gute Leute haben das Unternehmen verlassen oder warten nur auf das Angebot einer anderen Firma.
Teilweise schleppend da zum Beispiel manche Führungskräfte nicht einmal Deutsch sprechen. Das "Leidership"-Team kommuniziert offensichtlich auch nicht wirlich untereinander.
Wirkt teilweise unehrlich.
OK
Es gibt 1-2 interessante Produkte, der Rest dient eigentlich nur um die Arbeitslast hochzuhalten und um einen Bonus kürzen zu können. Es werden teilweise unerreichbare Vorgaben gemacht (zum Beispiel die Anzahl der Ärzte die am Tag besucht werden müssen) und das von Leuten die teilweise den österreichischen Markt gar nicht kennen.
War gewillt, sich weiter zu endwickeln.
Entscheidungen wurde immer in Italien getroffen.
So verdient kununu Geld.