7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Urlaube werden in der Regel flexibel und nach Wunsch genehmigt. Das Gehalt ist angemessen und die flexiblen Arbeitszeiten ermöglichen eine gute individuelle Gestaltung des Arbeitstags.
Unfreundlichkeit und Unprofessionalität in der Unternehmensführung.
Ein respektvollerer Umgang mit Mitarbeitenden wären dringend empfehlenswert.
Ich habe mich immer wohl im Office gefühlt und man ist gut angebunden. Bis der Chef kommt ist die Stimmung auch sehr locker.
Es gibt flexible Arbeitszeiten. Die meisten Mitarbeitenden haben einen Teilzeitvertrag.
Da gab es kein Angebot seitens der Geschäftsführung.
Ich habe zuletzt knapp 3000 brutto/Monat auf Vollzeitbasis verdient.
Alle Kollegen kommen gut miteinander aus und pflegen teilweise ein freundschaftliches Verhältnis. Man kann ehrlich miteinander kommunizieren.
In offiziellen Meetings (wie z.B. Mitarbeitergesprächen) verhält er sich freundlich. Er nennt sich kompromissbereit, ist es im Ernstfall dann doch seltenst (z.B. beim Thema Homeoffice). Die Verantwortungsbereiche scheinen für ihn eher ein Vorschlag zu sein, da er offenbar davon ausgeht, vieles selbst besser zu können.
Etwa einmal im Monat kommt es zu einem Wutausbruch, gemeine Bemerkungen und Beleidigungen gehören zum Arbeitsalltag. Gespräche können anstrengend sein.
Die Arbeitsumgebung ist grundsätzlich angenehm und modern. Allerdings hat mir die Möglichkeit gefehlt, auch von zu Hause aus zu arbeiten, obwohl meine Tätigkeit ausschließlich am PC stattfindet.
Die Kommunikation ist sowohl persönlich als auch digital teilweise sehr unprofessionell und ineffizient. In WhatsApp-Gruppen werden unnötige Diskussionen geführt, denn trotz klarer Verantwortungsbereiche mischt sich jede:r in Entscheidungen zu Produkten oder Kampagnen ein. Zudem kommt es zu unangemessenen persönlichen Bemerkungen (zuletzt z. B. „freches Früchtchen“). Aufgaben werden nicht delegiert, Erwartungen bleiben unausgesprochen – und am Ende warten Vorwürfe.
In meiner letzten Gehaltsverhandlung hatte ich mich im persönlichen Gespräch mit meinem Chef auf bestimmte Konditionen geeinigt. Wenige Tage später wurden diese jedoch ohne Erklärung nicht eingehalten.
Aus nicht nachvollziehbaren Gründen dürfen zwei Kolleginnen dauerhaft im Homeoffice arbeiten, während dies für andere nur in Ausnahmefällen möglich ist.
Ich durfte einige größere Kampagnen umsetzen, was mir viel Freude bereitet hat. Auf Dauer wurde die Arbeit jedoch sehr eintönig, da trotz des jungen Markenimages immer wieder dieselben bestehenden Assets verwendet werden sollten und mir als Designerin wenig Raum für kreative Ideen und eigene Gestaltung blieb.
Bei mucki zu arbeiten bedeutet, Teil eines jungen, dynamischen und leidenschaftlichen Teams zu sein. Uns verbindet nicht nur die Arbeit, sondern auch gemeinsame Interessen und Werte – dadurch entsteht schnell ein echtes Gemeinschaftsgefühl. Schon nach kurzer Zeit fühlt es sich an, als wäre man Teil einer kleinen Familie. Wenn du motiviert bist, Neues zu lernen, dich weiterzuentwickeln und in einem inspirierenden Umfeld zu arbeiten, dann bist du bei uns genau richtig!
das überragende Team und die vielen Benefits (Mittagessen, jede Menge goodies, Produkte), Flexibilität
teilweise ziemlich vollgeräumtes Office und Internetschwäche
etwas mehr Struktur reinbringen
junges Team mit gutem Schmäh :)
coole Brand am Zahn der Zeit, denke man wirft ein gutes Bild nach außen
Top, auch viele Studenten im Team, die sich ihre Zeiten super einteilen können
in den jungen Jahren des Unternehmens natürlich noch nicht wirklich große Aufstiegsmöglichkeiten. Weiterbildungen/Kurse/Zertifikate werden zeitweise angeboten!
Für Start-up Verhältnisse sehr gut
Produkte sind alle regional, ansonsten kein wirklich nennenswertes Engagement.
nicht nur Kollegen, sondern Freunde
mega fachliche Kompetenz, Führungsqualitäten in manchen Situationen ausbaufähig
süßes, kleines Büro in Toplage mit einigen Benefits
manchmal sind Dinge nicht klar/gut genug abgesprochen, was zu Zeitverlust führt.
wäre mir nichts zum Bemängeln aufgefallen
auf jeden Fall! sehr viel Selbstständigkeit und Mitgestaltungsmöglichkeiten
Die Flexibilität der Arbeitszeiten und Möglichkeit zum Homeoffice. Teile des Teams
Unprofessionelle Kommunikation die auch auf die persönliche Ebene geht, wenig Einsicht auf Arbeitgeber Seite für Kritik und dass Arbeitnehmer Schutz und Recht klein geschrieben wird
Strukturen überdenken, mehr Transparenz und Vertrauen aufbauen und sich mit aktuellen Rechtslage zum Thema Arbeitnehmerschutz auseinandersetzen
Das Team hat sich fast immer toll verstanden und auch auf Menschlicher Ebene gut harmoniert, aber es gab eine Deutliche negative Veränderung der von mir wahrgenommen Atmosphäre sobald mit höheren Ebenen kommuniziert wurde.
Viel Internet Unzufriedenheit die nicht genug thematisiert wird. Hatte auch das Gefühl, dass Bedenken von Außen nicht richtig ernst genommen wurden und Probleme eher schöngeredet.
Gleitzeit und Homeoffice möglich, aber vertraglich nicht klar geregelt, was zu Problemen führte. Von einzelnen Personen wurde auch erwartet dass man im Krankenstand Dinge erledigt.
Begrenzt, da es sich nun Mal um ein Startup handelt.
Lange Zeit gut, aber bei wichtigen Problemen "Muss man auch an das Wohl der Firma denken" und steht dann alleine da, so wie es mir kommuniziert wurde
Leider sehr negativ. Vieles war sicher nicht so beleidigend gemeint, wie es gesagt wurde, aber auf Kritik zum Umgang wurde in meiner erfahrung beleidigt reagiert. Leider kaum auf objektiver und professioneller Ebene möglich, da ich eher das Gefühl hatte, es geht darum Recht zu haben als sich an das geltende Recht zu halten. Sätze wie "In einem Startup darf man halt nicht auf alle seine Rechte bestehen" sind gefallen.
Ausstattung wurde zur Verfügung gestellt und war modern
Im Team gut, aber nach oben hin für mich schwierig. Bei Arbeitsaufgaben meist klar, aber zwischenmenschlich leider viel Spielraum nach oben
Für jeden Cent über mindest Kollektiv musste gekämpft werden. Gehalt wird nicht transparent angesprochen und "Benefits" werden zwar versprochen, aber trotz schriftlichem Festhalten musste fast die AK aktiv werden um diese für mich einzufordern.
Innerhalb des Teams gut. Aber habe auch teils Aussagen gehört die ich persönlich heut' zu Tage als fragwürdig beschreiben würde.
Viel Abwechslung und auch Möglichkeit Ideen einzubringen
Die Atmosphäre war unterstützend und kollegial. Jeder war immer bereit, zu helfen und sein/ihr Wissen zu teilen und ich fühlte mich immer geschätzt und für meine Beiträge anerkannt.
Wie in jedem Arbeitsplatz gab es auch einige Beschwerden, aber jeder macht eine andere Erfahrung. Ich kann nur für mich selbst sprechen und betrachte meine Zeit bei AnovonA als eine wertvolle Erfahrung mit großartigen Höhepunkten.
Die Arbeit endet direkt nach dem Ausloggen. Es gibt absolute Flexibilität bei den Arbeitszeiten. Selbstmanagement wird immer priorisiert.
Als Starup sind die Wachstumsmöglichkeiten möglicherweise noch begrenzt. Hoffentlich kann sich das in naher Zukunft ändern.
Der kontinuierliche Arbeitsablauf machte es schwierig, mit allen Teammitgliedern zu interagieren, aber diejenigen, die da waren, haben meine Zeit wirklich angenehm gemacht.
Ich hatte die notwendige Ausrüstung für die Büroarbeit, aber ich habe kein Laptop bekommen, was die Flexibilität etwas einschränkt
Die Arbeitsbelastung war für mich nie ein Problem. Es gab zwar Deadlines wie in jedem anderen Job, aber sie waren immer vernünftig und erreichbar.
Flexible Zeiteinteilung, viel Home-Office und flexible Urlaubs Einteilung
Wirklich schwierige Kommunikation
Die Firma funktioniert nur wegen und mit Mitarbeitern. Verlieren diese durch schlechte Bezahlung, Umgang, und co die Motivation, schadet das nur der Firma!
Teile des Teams sehr offen und freundlich, andere zurück haltend , distanziert und nicht willkommend
Der grund Tonus schien eher unzufrieden, auch bei neuen Mitarbeitern
Nur Teilzeit angestellt daher in Ordnung, Home Office meist möglich
Nichts davon. Es wurde viel verlangt aber von Weiterbildungen könnte man nur träumen. Zwar wurden gut klingende Positionen 'head of..' schnell vergeben, Bezahlung war aber eher Studenten Job Level
Immer Geldmangel, für jeden Cent wurde gekämpft. Falsche versprechen für mehr Gehalt - wurde in Form von einmaligen Boni ausbezahlt (ein Bonus sollte etwas zusätzliches sein). Geld wurde von Führungskraft nie von selbst angesprochen, musste immer vom Mitarbeiter ausgehen. Sätze wie 'es kann nur funktionieren wenn jeder über seinen Arbeitsbereich hinaus arbeitet' sind gefallen, ohne mehr zu bezahlen natürlich. Falsche versprechen dass zwar weniger Gehalt geboten wird, aber dafür Gym und Öffentlichkeite Verkehrsmittel gezahlt werden wurden gemacht, aber nie eingehalten. Gehalt meist pünktlich.
In mancher Hinsicht schon, anderer weniger
Gute und schlechte. Bei tatsächlichen Auseinandersetzung gab es aber vom Haupt Teil des Teams keine Unterstützung
Gab es keine
Eher unprofessionell. Kindisches/beleidigt es verhalten in manchen Situationen. Manchmal total unpassende Kommentare
Es wurden nicht alle für die Arbeit benötigten softwares bezahlt, auch Hardware war für das was gewünscht war nicht vollständig. Es wurde erwartet dass ich meine Sachen zur Verfügung stelle, daher auch oft Home Office möglich
So gut wie keine. Wichtige dinge sowie Gehalts Veränderungen wurden nicht mitgeteilt, innerhalb der verschiedenen Aufgaben Bereichen würde auch schlecht Kommuniziert sodass es meistens Unklarheiten gab. Schwammige Arbeits Anweisungen wo nicht klar war, was gewünscht ist
Gemischt, manchmal eher komplexe und vielfältige Tätigkeiten, oft aber langweilige monotone Aufgaben