12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Teamleitung ersetzen.
Eine der schlechtesten Arbeitsatmosphären , die ich erlebt habe. Das Verhalten der Teamleitung überschattete selbst die positiven Aspekte im Team.
nicht vorhanden
Gute Kolleginnen und Kollegen, aber eine Teamleitung die durch konfliktorientiertes Verhalten und mangelnde Führungskompetenz das Arbeitsklima enorm belastet.
Respektloser Umgang mit Mitarbeitenden wird toleriert. Trotz bekannter Vorfälle bleiben Konsequenzen aus.
schlechtestes Umfeld was man sich vorstellen kann.
Die Vergütung ist überdurchschnittlich und fair, was ein wichtiger Anreiz ist. Ebenso bietet das Unternehmen eine flexible Work-Life-Balance mit Gleitzeit, Home-Office-Möglichkeiten und einem verständnisvollen Umgang mit familiären Belangen. Die Aufgaben selbst sind abwechslungsreich und fachlich interessant, wodurch kontinuierliches Lernen und persönliche Weiterentwicklung möglich sind. Zudem befindet sich die IT-Ausstattung auf einem modernen Stand. Diese Faktoren allein reichen jedoch bei weitem nicht aus, um die zahlreichen Defizite in Führung, Arbeitsklima und Sozialleistungen auszugleichen oder langfristig an das Unternehmen zu binden. Klar gibt es vereinzelt Mitarbeitende, die viele Jahre im Unternehmen bleiben – diese gehören jedoch meist zu jenen, die das schlechte Arbeitsklima und den mangelnden Teamgeist mitverantworten.
Die Personalführung lässt massiv zu wünschen übrig: Es fehlt an Konsequenz, Vertrauen und echtem Interesse an den Anliegen der Mitarbeitenden. Probleme und Konflikte werden kaum aktiv angegangen, was zu einem schlechten Betriebsklima und wachsender Demotivation führt. Die Kommunikation ist geprägt von vielen Gesprächen ohne Ergebnisse, und die zwischenmenschliche Atmosphäre ist durch Misstrauen, Lästereien und fehlenden Teamgeist belastet. Zudem wird das Arbeitsumfeld vernachlässigt, insbesondere die veraltete Infrastruktur und das unzureichende Raumklima beeinträchtigen die tägliche Arbeit erheblich. Sozialleistungen und Teambuildingmaßnahmen sind kaum vorhanden, was den Zusammenhalt zusätzlich schwächt. Insgesamt steht hier Leistung über allem – menschliche Harmonie und ein respektvolles Miteinander spielen keine Rolle.
Ein grundlegender Neustart in der Führungskultur ist dringend erforderlich. Derzeit zählt im Unternehmen vor allem Leistung – menschliche Harmonie, ein respektvoller Umgang und ein vertrauensvolles Miteinander werden dabei vernachlässigt. Echte Personalführung muss mehr sein als reines Zuhören; sie verlangt Verbindlichkeit, Konsequenz und ein aufrichtiges Interesse an den Anliegen der Mitarbeitenden. Die Diskrepanz zwischen Worten und tatsächlichem Handeln führt zu Demotivation, Misstrauen und einer durchweg negativen Grundstimmung im Team. Problematische Verhaltensweisen einzelner Mitarbeitender werden weiterhin ignoriert, was das Arbeitsklima zusätzlich belastet. Neben einer dringend notwendigen Verbesserung der zwischenmenschlichen Führung wäre auch eine stärkere Investition in moderne Arbeitsbedingungen und Teambuildingmaßnahmen sinnvoll. Zwar sind Gehalt und Work-Life-Balance positive Faktoren, sie reichen jedoch nicht aus, um langfristig engagierte Mitarbeitende zu binden, wenn das Klima und die Führung weiterhin einseitig auf Leistung fokussiert sind.
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt von einem angespannten und demotivierendem Klima geprägt. Anliegen und Verbesserungsvorschläge wurden zwar angehört, jedoch selten ernsthaft berücksichtigt oder umgesetzt – stattdessen verliefen viele Gespräche im Kreis, ohne Ergebnis. Das Vorgesetztenverhalten war von mangelnder Führungskompetenz, fehlender Verlässlichkeit und teilweise widersprüchlicher oder unaufrichtiger Kommunikation geprägt. Entscheidungen wirkten willkürlich, Rückhalt durch Führungskräfte war kaum spürbar. Vertrauen konnte sich dadurch weder gegenüber der Leitung noch im Team aufbauen.
Das Image der Firma steht intern in starkem Widerspruch zur Außendarstellung. Innerhalb des Unternehmens überwiegt eine negative Grundstimmung – es wird viel und häufig kritisch über die Firma gesprochen. Lob oder echte Identifikation mit dem Arbeitgeber sind selten zu hören. Diese Wahrnehmung ist eng verknüpft mit der schwachen Personalführung und dem mangelhaft agierenden Management. Wie bereits in anderen Punkten erwähnt, mangelt es an Authentizität – viele Mitarbeitende erleben die kommunizierten Werte eher als Fassade denn als gelebte Realität
Die Work-Life-Balance stellt einen der wenigen positiven und stabilen Aspekte im Unternehmen dar – und ist für viele Mitarbeitende wohl auch einer der Hauptgründe, dem Unternehmen trotz der sonst schwierigen Rahmenbedingungen treu zu bleiben. Die flexiblen Gleitzeitregelungen, die Möglichkeit zu Home-Office sowie ein grundsätzliches Verständnis für familiäre und private Verpflichtungen ermöglichten ein hohes Maß an individueller Freiheit. Auch kurzfristige Urlaubswünsche oder spontane freie Tage wurden in der Regel unbürokratisch ermöglicht. In diesem Bereich zeigte sich das Unternehmen mitarbeiterorientiert und entgegenkommend.
Karriereperspektiven im klassischen Sinn gibt es am Standort kaum – Aufstiegsmöglichkeiten sind stark begrenzt oder praktisch nicht vorhanden. Weiterbildungsangebote konzentrieren sich überwiegend auf fachliche Schulungen, die für die tägliche Arbeit notwendig sind. Darüber hinausgehende persönliche oder strategische Entwicklung wird nicht aktiv gefördert. Es wird das Nötigste geboten – nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Das Gehalt ist – bezogen auf den Standort Bergheim – definitiv positiv hervorzuheben. Die Firma zahlt überdurchschnittlich gut und honoriert Leistung in diesem Bereich fair. Im Gegensatz dazu wird bei den Sozialleistungen deutlich gespart. Angebote zur Förderung des Teamgeists, wie etwa Firmenevents oder gemeinsame Aktivitäten, finden kaum statt. Wenn überhaupt, dann ein- bis zweimal jährlich in sehr kleinem Rahmen. Diese Einschätzung bezieht sich ausschließlich auf den Standort Bergheim und nicht auf Antalis Österreich oder Deutschland insgesamt.
Im Bereich Umwelt- und Sozialbewusstsein zeigt das Unternehmen grundsätzlich Engagement – insbesondere in Bezug auf Umweltstandards und Nachhaltigkeit. Es werden Maßnahmen gesetzt, die den aktuellen Anforderungen von Kund:innen und Märkten entsprechen. Allerdings entsteht der Eindruck, dass viele dieser Aktivitäten weniger aus innerer Überzeugung als vielmehr aufgrund externer Erwartungen und regulatorischer Vorgaben erfolgen. Nichtsdestotrotz erfüllt das Unternehmen in diesem Bereich die notwendigen Standards und positioniert sich nach außen hin entsprechend.
Der Kollegenzusammenhalt war stark gestört und beschränkte sich auf wenige verlässliche Einzelpersonen. Besonders ein Mitarbeiter fiel dauerhaft durch provokantes, spaltendes Verhalten auf, das ein konstruktives Miteinander massiv erschwerte. Zahlreiche Beschwerden darüber blieben von der Führung unbeachtet, wodurch sich eine Atmosphäre der Resignation entwickelte. Darüber hinaus war das zwischenmenschliche Klima insgesamt von Unehrlichkeit und gegenseitigem Misstrauen geprägt – in nahezu jeder Abteilung wurde hinter dem Rücken übereinander gesprochen, statt offen und lösungsorientiert zu kommunizieren. Diese permanente Lästerei und fehlende Aufrichtigkeit führten zu einer tiefgreifenden Demotivation im gesamten Team.
Ältere Mitarbeitende wurden im Unternehmen grundsätzlich respektvoll behandelt und waren in die Arbeitsabläufe voll integriert. Es gab keine erkennbaren Benachteiligungen aufgrund des Alters, jedoch auch keine gezielte Förderung oder Wertschätzung der langjährigen Erfahrung. Der Umgang war neutral, aber nicht aktiv altersdiversitätsfördernd.
Das Vorgesetztenverhalten war durchgehend unzureichend. Zwar wurde von Seiten der Führung betont, dass Offenheit und Ehrlichkeit gewünscht seien – dieser Wunsch wurde meinerseits ernst genommen und auch erfüllt. In Gesprächen wurde mir oft zugestimmt, insbesondere im Hinblick auf die wiederholt problematische Person, die erheblich zum schlechten Betriebsklima beitrug. Dennoch blieb es bei bloßer Zustimmung – konkrete Maßnahmen oder Veränderungen erfolgten nicht. Dieses wiederholte Muster des Zuhörens ohne Handeln führte zu einem starken Vertrauensverlust. Man fühlte sich nicht ernst genommen und in seinen Anliegen allein gelassen. Diese Wahrnehmung teilten viele Kolleg:innen im Unternehmen.
Die Arbeitsbedingungen lassen insbesondere in Bezug auf die räumliche Infrastruktur stark zu wünschen übrig. Das Gebäude ist deutlich in die Jahre gekommen und schlecht isoliert. Vor allem in den Sommermonaten ist die Hitze in den Büros teils unerträglich, was konzentriertes Arbeiten nahezu unmöglich macht. Als kurzfristige Maßnahme wurden einfache Standventilatoren bereitgestellt, die jedoch eher unangenehme Zugluft verursachen als echte Abhilfe schaffen. Eine nachhaltige Investition in ein angenehmeres Raumklima oder eine moderne Arbeitsumgebung ist bislang ausgeblieben. Positiv hervorzuheben ist, dass die IT-Ausstattung – insbesondere Computer – auf einem aktuellen Stand ist. Im Home-Office wird jedoch nach wie vor erwartet, dass dienstliche Telefonate über das private Mobiltelefon geführt werden, was in der heutigen Zeit wenig professionell wirkt.
Zwar fanden regelmäßig Meetings statt, inhaltlich blieben diese jedoch oft oberflächlich und wenig zielführend. Wiederkehrende Themen ohne Relevanz für die tägliche Arbeit dominierten die Gespräche, während konkrete Anliegen oder praxisnahe Verbesserungen kaum Beachtung fanden. Eine transparente, lösungsorientierte Kommunikation war kaum erkennbar – vielmehr entstand der Eindruck, dass Austausch mehr der Pflicht als dem tatsächlichen Fortschritt diente.
Im Bereich Gleichberechtigung zeigt sich das Unternehmen grundsätzlich fair und neutral. Es wird kein Unterschied zwischen Frauen und Männern gemacht – sowohl im Umgang als auch bei der Aufgabenverteilung oder Entwicklungsmöglichkeiten. Geschlecht spielte im beruflichen Alltag keine erkennbare Rolle, was positiv hervorzuheben ist.
An den Aufgaben selbst liegt es nicht – diese sind grundsätzlich abwechslungsreich, praxisnah und oft herausfordernd. Durch die Vielzahl an Projekten unterschiedlichster Art und Größe kommt kaum Routine auf, was das tägliche Arbeiten durchaus spannend macht. Es gäbe also eigentlich genug Potenzial zur fachlichen Weiterentwicklung. Leider wird dieses Potenzial durch die mangelhafte Führung und das belastende Umfeld regelmäßig ausgebremst – fachlich könnte man hier wachsen, wenn man nicht ständig mit internen Problemen beschäftigt wäre.
Die anspruchsvollen und vielfältigen Aufgaben, dass man selbst sehr sehr viel entscheiden darf, der Kontakt zu den Herstellern und Kunden alles in 1 Hand ist Spitze
Konzern der einfach über alles drüber fährt und alle paar Jahre was neues macht wobei es so wie in den letzten Jahren nicht weitergehen hätte können
Auf seine Mitarbeiter langfristig schauen auch als Konzern und nicht alle 5 Jahre komplette Teams austauschen, es kann keiner etwas dass von der alten Führung im Konzern viele in Rente gingen aber das was danach kam von 2016 weg eine Katastrophe
Vor 2015 2016 als es noch nach Leistung ging sehr gut, mit der neuen Verkaufsleitung aus Slowenien, die nicht aus dem Antalis Packaging Business Unit kommt, eine Katastrophe
Es gibt einen Mitbewerb in AT der Antalis sehr schlecht macht
Man hat zumindest Gleitzeit
Es gab Verkaufs- und Produktschulungen in Leinfelden, auch 2 tägige Vkt s in bei denen sich Innendienst, Außendienst aller Niederlassungen in einem Hotel trafen, diese Veranstaltungen waren ganz gross aufgezogen
zu 25 % auf Marge bezahlt aber es passte ganz gut
Früher gut, mit der Umstrukturierung flopp
Jeder hat jeden abgeschossen, auch ehem Controller aus Leinfelden der für die Umstrukturierung mit zuständig war musste nach der ganzen miesen Aktion gehen
War vom Alter gut durchgemischt
Katastrophe bei der Umstrukturierung damals, den besten M A sollten Stammkunden genommen werden usw., Bossing
Modern man konnte über Navision alle angebotenen EK Preise hinterlegen und die Angebote so sehr schnell und präzise kalkulieren
Mobbing
Der Innendienstverkauf managt alles und ist gsd NICHT der Sekretär vom Außendienst
Man darf sehr frei seine Geschäftskunden betreuen und an sie verkaufen, es gab damals einen Innendienstverkauf, der alles managte, auch die Einkäufe für die jeweiligen Projekte, man darf selbständig Preise verhandeln, es läuft alles über den Innendienstverkauf, es wird von Grossprojekten, über Verpackungsmaschinen bis hin zu ganzen LKW Zügen an Verpackungen alles verkauft und ist wirklich sehr anspruchsvoll und interessant
Bei regelmäßigen Meetings hat jeder die Möglichkeit seine Themen bzw Vorschläge zur Verbesserung/Vereinfachung der Prozesse einzubringen.
Gleitzeit innerhalb eines Rahmens geben die Möglichkeit Arbeitsbeginn und somit Arbeitsende seinen Bedürfnissen anzupassen. Möglichkeit zu Homeoffice gegeben. Kein vorgeschriebener Betriebsurlaub.
Weiterbildungen ev. möglich. Eher wenig Aufstiegschancen am Standort.
Keine Klimaanlage, Großraumbüro bringt gewissen Lärmpegel mit sich.
Aber - Wasser und Kaffee werden zur Verfügung gestellt und sufgrund Homeoffice Regelung ist Büro meist nicht voll Besetzt.
Löhne werden pünktlich gezahlt. Möglichkeit zu Bike Leasing gegeben sowie teilweise das eine oder andere Benefit gegeben. Keine Leistungsorientierte Bezahlung.
Mit einer guten Portion an Eigenverantwortung und keiner Scheue sich bei Kollegen der Spezialbereiche bzw. anderen Bereichen zu suchen können die vielfältigen und teils anspruchsvollen Aufgaben gemeistert werden.
Arbeit macht Spaß und ist abwechslungsreich
gute Kollegen und Kolleginnen, moderne Ausstattung, ruhiges und konzentriertes Arbeiten möglich
TOP: Antalis steht für kundenindividuelle Verpackungslösungen im Markt mit eigenen Design-Studios und genießt einen tadellosen Ruf
Gute, eigenverantwortliche Arbeitseinteilungen, flexibles Arbeiten im Home Office wird nach gewissen Richtlinien praktiziert
Flache Hierarchien bedeuten eine echte Eigenverantwortung, Aufstiegschancen tendenziell eher weniger vor Ort vorhanden
Rahmenbedingungen insgesamt gut, Gehalt ist angemessen gut (darf natürlich immer mehr sein... Super ist z.B. ein mögliches E-Bike-Leasing
Unternehmensweite Umweltleitlinien, CO²-Reduktion in Guideline, auf soziales Umfeld wird geachtet (ein Miteinander, Alter, Geschlecht etc.)
positive Grundstimmung, prima Kolleginnen und Kollegen. Spannungen gibt es wie überall auch mal, aber wichtig ist, wie damit umgegangen wird -und das passt
Alter = Erfahrung, wird geschätzt
Respektvoller Umgang, zielorientiertes Arbeiten, hohe Einbindung
Modernes Equipment, Wasser und Kaffee/Tee for free, Großraumbüro
Infofluss gut, es gilt hier wie woanders auch: Perfekt gibt es bei diesem Thema sehr wahrscheinlich nicht
Es wird versucht, alle einzubinden
Extrem spannendes B2B-Umfeld, absolute Wachstumsbranche, zukunftssicher, innovative Branche (z.B. nachhaltige Verpackungen)
deutlich besser als in den Vergangen Jahren
durch die Möglichkeit im Home-Office zu arbeiten und Arbeitsbeginn-Zeiten flexibel gestalten zu können, eröffnet sich mir dadurch eine super Möglichkeit mein Privates mit der Arbeit gut zu organisieren. Dadurch entsteht ein sehr gute Balance. Stress wird minimiert, usw..
deutlich besser als zuvor. Stetige Verbesserung spürbar. Blicke positiv in die Zukunft und freue mich auf ein Team welches mit Sicherheit an Stärke und durch Zusammenhalt wächst.
durch die neue Führung seit mittlerweile über 6 Monaten kann ich bis Dato tatsächlich !! nichts negatives sagen. Es wird auf Augenhöhe gesprochen. Besprochenes bzw. Versprochenes wird eingehalten. Ziele sind klar und deutlich formuliert und vereinbart. Man kann über alles sprechen; offenes Ohr ist vorhanden. Und an einem "Späßle" kommt man nicht vorbei ;-)
Auch hier wurde einiges getan. Interner Kommunikationskanal (Microsoft Teams), wöchentliche Meetings usw.. Aktuelles wird besprochen, Aufgaben werden erteilt und umgesetzt
durch die individuellen Bedarfe und Interessen unserer Kunden bleibt die Arbeit immer spannend.
Diverse Freiheiten, Finanzielle Unterstützungen, Stabiler Konzern
Das zu wenig für Werbung gemacht wird, Antalis kennt so gut wie keiner in meinem Umfeld und der ist jetzt nicht klein:)
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Kein Zusammenhalt im Büro
Auf Mobbing wird nicht reagiert
Außen hui, innen pfui
Mobbing pur
Arbeitsaufteilung ungerecht verteilt
Freies Arbeiten im Vertrieb
Fast Alles, miserable Unternehmenskultur, Mobing wird von GF geduldet
Ein neues motiviertes Team & Führungskraft einstellen
So verdient kununu Geld.