17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Absolut Nichts
Eine gesunde Unternehmenskultur lebt von Vertrauen, Weitsicht und echter Substanz, doch wo Fassade über Kompetenz triumphiert, erstickt dieses Fundament im Keim.
Wenn Führungskräfte mehr Energie in das eigene Image investieren als in die tatsächliche Wertschöpfung, entsteht ein Klima der Verunsicherung. Fehlende strategische Tiefe wird allzu oft durch rigides Mikromanagement kompensiert. Statt Raum für Innovation, eigenverantwortliches Handeln und unternehmerisches Mitdenken zu schaffen, regiert das Misstrauen im kleinsten Detail. Jede Freigabe wird zum bürokratischen Hürdenlauf, jeder Handgriff hinterfragt. Das Ergebnis ist eine Kultur des bloßen Verwaltens und Versteckens, in der die besten Ideen im Keim erstickt werden und engagierte Köpfe schleichend resignieren.
Wahre Leadership-Exzellenz beweist sich nicht im glänzenden Schein nach außen, sondern in der Souveränität nach innen: durch das Loslassen von Kontrolle, das Fördern von Autonomie und den Mut, Menschen auf Augenhöhe wachsen zu lassen. Nur dort, wo Sein mehr wiegt als Schein, kann eine Kultur entstehen, die Leistungsträger inspiriert, anzieht und dauerhaft hält.
Hier nicht möglich.
Echte Leistungsträger haben hier absolut keine Perspektive.
Nur Vereinzelt, denn Traubenbildung ist nicht erwünscht!
Die Arbeitsumgebung ist menschlich eine absolute Zumutung. Nach außen wird Harmonie geheuchelt, nach innen regieren Missgunst, Lästereien und ein abstoßendes Maß an Falschheit. Wer hier ehrlich arbeitet, wird ausgenutzt oder hintergangen, während Blen*** und Intriganten protegiert werden. Ein durch und durch toxischer Ort, der krank macht, statt Motivation zu fördern. Absolut keine Empfehlung.
Auf dem Papier schmückt man sich gern mit Schlagwörtern wie „Vielfalt“, doch die Realität im Warehouse sieht völlig anders aus: Die einzige Vielfalt, die hier existiert, ist die Bandbreite an Inkompetenz. Leistung und Engagement sucht man vergebens, stattdessen wird Ineffizienz geduldet und weitergeschleppt.
Gekrönt wird das Ganze von Bereichsleitern, die auf ganzer Linie fehl am Platz sind. Meister im Scheinen, aber völlig blank beim Sein: Wer gut redet und sich nach oben hin verkauft, behält den Posten, während fachlich und menschlich absolut nichts dahintersteckt. Richtige Führung, strategische Ahnung oder gerechte Leistungsbeurteilung? Fehlanzeige. Hier zählt nur die Show, während diejenigen, die den Laden eigentlich am Laufen halten müssten, vor den Trümmern stehen.
Arbeitsrechtliche Vorgaben werden aus meiner Sicht nicht eingehalten. Besonders kritisch ist, dass auf entsprechende Hinweise und Bedenken keine notwendigen Anpassungen erfolgen.
Es gibt faktisch keine Homeoffice-Möglichkeit und damit kaum Flexibilität bei der Wahl des Arbeitsortes. Gerade bei Tätigkeiten, die problemlos remote erledigt werden könnten, ist diese Regelung nicht mehr zeitgemäß und erschwert eine flexible Gestaltung des Arbeitsalltags unnötig.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind praktisch nicht vorhanden. Klare Entwicklungsperspektiven, strukturierte Karrierepfade oder gezielte Weiterbildungsangebote fehlen weitgehend.
Das Gehalt verliert durch ausbleibende oder zu geringe Anpassungen real jährlich an Wert. Besondere Leistungen oder Erfolge werden finanziell nicht honoriert. Dadurch fehlt ein nachvollziehbarer Zusammenhang zwischen Leistung, zusätzlichem Einsatz und Vergütung.
Es herrscht ausgeprägtes Nano-Management. Selbst kleinste Entscheidungen werden unnötig detailliert diskutiert und müssen mit Fachpersonal über lange Zeit abgestimmt werden. Gleichzeitig fehlt auf Entscheidungsebene teilweise das notwendige Fachwissen, wodurch einfache Themen unverhältnismäßig viel Zeit und Ressourcen binden.
Abmachungen, etwa zu Gehaltserhöhungen, werden nicht verlässlich eingehalten. Zusätzlich werden arbeitsrechtliche Vorgaben aus meiner Sicht teilweise nicht ausreichend beachtet beziehungsweise umgesetzt. Das führt zu Frustration, unnötigem Aufwand und einem erheblichen Vertrauensverlust gegenüber dem Management.
Die aktuelle IT-Infrastruktur ist aus meiner Sicht in mehreren Bereichen sehr ineffizient. Zahlreiche Rechner und Systeme, die im täglichen Arbeitsablauf benötigt werden, sind beispielsweise nicht in die Domänenstruktur integriert. Dadurch entstehen regelmäßig unnötige manuelle Aufwände, Einschränkungen und vermeidbare Probleme.
Zusätzlich entsteht der Eindruck, dass bestehende Probleme teilweise eher verwaltet oder umgangen als nachhaltig gelöst werden. Gerade bei wiederkehrenden Themen wäre eine stärker lösungsorientierte Vorgehensweise sinnvoll, um die Produktivität der betroffenen Mitarbeiter nicht dauerhaft zu beeinträchtigen.
Sehr angenehm
Mo- Do 6-15 Uhr Fr 6-10:30
Respektvoll und auf Augenhöhe
Jeden Tag lustig
Immer abwechslungsreich
Jeder wird Respektiert
Kantine, Kollegen und Kolleginnen
Gehälter, ständige Kontrolle, kein Vertrauen in die Mitarbeiter, Fortbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten.
Homeoffice, Kaffeepausen, Gehälter, Weiterbildungen, Micromanagement, Umgang mit Leistungsträgern, Kontrollsucht, Kaffeekosten, Dienstreisen, Flexibilität.
Man fühlt sich sehr kontrolliert und es gibt viel overhead. Beispielsweise muss man für Kaffeepause mit Kollegen extra ausstempeln. Das wird auch teilweise von anderen Mitarbeitern kontrolliert, die gezielt die Aufgabe bekommen, das zu überprüfen und weiterzumelden.
Das Management hat einen Hang zum Micromanagement.
Vor allem jüngere Mitarbeiter sind sehr unzufrieden, da keine Perspektiven für Gehaltssteigerungen oder Weiterentwicklungen geboten werden. Die Firma hat sich auch schon mehrfach von Kununu entfernen lassen, da die Bewertungen so schlecht waren. Derzeit versucht HR mit fake Bewertungen das Image aufzubessern (siehe die letzen sehr positiven Bewertungen). Davor lag der Schnitt teilweise unter 2*.
Schlecht, da kein Homeoffice und Pausenregelung, die die Mitarbeiter zum Ausstempeln zwingt, sobald sie mehr als 2 min vom Bildschirm entfernt sind.
De facto nicht vorhanden. Es wird erwartet, dass man für die längstmögliche Zeit auf der Position bleibt, für die man eingestelt wurde. Wechseln in andere Abteilungen wird nicht gern gesehen und wird oft auch aktiv blockiert. Weiterentwicklungen werden nicht geördert und teilweise wird verlangt, dass Mitarbeiter Fortbildungskurse in der Freizit absolvieren.
Gehälter sind sehr schlecht und Gehaltsverhandlungen werden sofort im Keim erstickt. Es besteht keine Aussicht auf Erhöhungen, ungeachtet der erbrachten Leistungen.
Das Unternehmen versucht, Gehälter so niedrig wie möglich zu halten um zu "sparen". Gute Leistung wird dadurch indirekt bestraft.
Das Unternehmen betreibt (wie jedes andere auch) viel greenwashing. Es wird viel unnötiger Müll produziert.
Sehr gut, die meisten Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind sehr freundlich und umgänglich.
Kollegen sind sehr respektvoll, man wird auch als jüngerer Mensch ernst genommen und geschätzt.
Kommt drauf an. Manchmal sehr gut, manchmal extrem schlecht.
Viel unnötige Kontrolle und Micromanagement. Es wird viel auf KPIs geachtet, die nicht immer besonders aussagekräftig sind. Ob Arbeit wirklich erledigt wird, ist oft zweitranging. Leistung zahlt sich nicht aus, sondern wird mit noch mehr Arbeit vergolten.
Durch schlechte Kommunikation entsteht oft Chaos, generell aber ok.
OK.
Die Tätigkeiten sind grundsätzlich abwechslungsreich und spannend.
Kantine
Micromanagement
Weniger Managerposten die zum Teil nicht wissen was sie tun sollen. Die Mitarbeiter gleichberechtigt behandeln und nicht die einen die kam Leistung bringen fördern weil diese die Lieblinge sind und die, die arbeiten ausbeuten und bedrohen.
Je nach Abteilung, aber grundsätzlich wird viel gefordert und kommt wenig zurück.
Scheinbar versucht die Firma gerade das schlechte Image das sie hat aufzubessern. Bis vor kurzem waren hier noch mehr Bewertungen die zu 80% negativ waren. Plötzlich keine mehr und dann plötzlich nur positive. Das der Mitarbeiter das größte Hab und Gut der Firma ist, so wie es beworben wird, kann ich nicht bestätigen.
Aufgrund der Kernzeit grundsätzlich nicht schlecht. Aus der Produktion hört man aber oft das Überstunden gefordert werden. Nachdem Motto, macht ihr keine Überstunden, gibt es auch keinen Zeitausgleich in Zukunft. Aber nicht aufgrund von zu wenig Überstunden am Gleitzeitkonto, sondern als „Erpressung“
Das eine oder andere wird angeboten, aber nicht wirklich etwas brauchbares
Gehalt kam immer pünktlich. Überbezahlung nur schwer bis kaum möglich. Außer man hatte Vitamin B, man kannte jemanden der jemanden kannte,…… Dann war viel möglich.
Es wird unnötig viel Müll produziert mit unzähligen Anleitungen die ausgedruckt werden anstatt es digital zu nutzen und umzusetzen. Auch Verpackungsmüll mit Plastik in dem teile einzeln verpackt sind und danach die sauberen Beutel entsorgt werden
Jeder verkriecht sich nur in seiner Arbeit, versucht sich selbst gut darzustellen und andere schlecht zu machen.
Wie oben schon erwähnt, häufte es sich am Ende hin mit Drohungen von oben und man hat Leute entlassen und dann vor der restliche Gruppe damit argumentiert das es jeden treffen kann, um andere einzuschüchtern.
Es wurde an einigen Ecken gespart. Aber man merkte oft das es der Stil der Firma ist auch bei Bezahlungen. Viel wollen, wenig geben.
Quartalsweise Videoupdate der Geschäftsführung
Die Arbeit grundsätzlich war interessant
Homeoffice-Möglichkeit ist noch ausständig
Guter Kollektiv - allerdings nur geringe Überzahlungen
So verdient kununu Geld.