Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Juli 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 11.7.2026
APG Austrian Power Grid AG erhält von Mitarbeiter:innen ein positives Gesamtbild. Besonders hervorzuheben sind die Work-Life-Balance sowie Gehalt und Sozialleistungen: Flexible Arbeitszeiten, großzügige Home-Office-Regelungen und AZV-Tage werden gelobt, und der Kollektivvertrag der Energiewirtschaft gilt vielen als kaum zu übertreffen. Auch die modernen Arbeitsbedingungen mit ergonomischer Ausstattung und die abwechslungsreichen Aufgaben rund um die Energiewende werden positiv bewertet. Der Kollegenzusammenhalt ist stark, wenngleich die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit manchmal stockt.
Kritischer sehen Mitarbeiter:innen das Vorgesetztenverhalten: Die Führungsqualität variiert stark zwischen Abteilungen, und manche Vorgesetzte werden als wenig kompetent im Personalmanagement beschrieben. Auch bei Karrieremögli...
Zusammenfassung nach Kategorie
Das Weiterbildungsangebot bei APG Austrian Power Grid AG wird von Nutzer:innen positiv bewertet. Sowohl interne als auch externe Schulungen stehen zur Verfügung, und die Bereitschaft des Unternehmens, Mitarbeiter:innen in ihrer fachlichen Entwicklung zu fördern, wird mehrfach hervorgehoben.
Die Karrieremöglichkeiten werden jedoch gemischter beurteilt. Aufstiege in Führungspositionen gelten als schwierig, und versprochene Alternativen zur klassischen Managementlaufbahn wurden laut einigen Nutzer:innen wiederholt verschoben. Auch Gehaltserhöhungen fallen selten aus. Wenige Nutzer:innen empfinden den beruflichen Aufstieg für Frauen als besonders herausfordernd. Gleichzeitig betonen andere, dass trotz flacher Hierarchien Chancen für leistungsstarke Mitarbeiter:innen bestehen.
Die Arbeitsatmosphäre bei APG Austrian Power Grid AG wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet, wobei die Gesamtstimmung positiv ausfällt. Positiv hervorgehoben werden die modernen Büroräumlichkeiten: Das renovierte Büro mit Desk-Sharing und Rückzugsräumen trägt laut einigen Bewertungen zu einem angenehmen Arbeitsumfeld bei, wenngleich einzelne Stimmen mehr Rückzugsmöglichkeiten wünschen.
Auf der anderen Seite äußern einige Nutzer:innen Kritik an der Führungskultur. So wird ein autoritärer Führungsstil bemängelt, dem es an Wertschätzung fehle und der Druck durch unrealistische Zielvorgaben erzeuge. Zudem empfinden wenige Mitarbeiter:innen das starke Unternehmenswachstum sowie einen Führungswechsel als Ursache für eine spürbare Verschlechterung der Atmosphäre. Obwohl die fachliche Kompetenz der Belegschaft gelobt wird, zweifeln einige an der Führungskompetenz der Abteilungsleiter:innen.
Das Vorgesetztenverhalten bei APG Austrian Power Grid AG wird von den Nutzer:innen gespalten bewertet. Während die Gesamtbewertung der Kategorie positiv ausfällt, zeichnen die schriftlichen Bewertungen ein kritischeres Bild. Einige Nutzer:innen bemängeln, dass die Führungsqualität stark abteilungsabhängig sei: Manche Vorgesetzten gelten als vorbildlich, anderen fehle es an Führungskompetenz, und sie betrachteten ihre Position eher als Statussymbol denn als verantwortungsvolle Aufgabe. Zudem wird kritisiert, dass Entscheidungen zentralisiert und autoritär getroffen würden, was die Eigenverantwortung der Mitarbeiter:innen einschränke. Auch der Umgang mit Feedback wird als verbesserungswürdig beschrieben, da kritische Rückmeldungen defensiv aufgenommen würden. Wenige Stimmen äußern sich positiv und loben etwa die Wertschätzung unterschiedlicher Meinungen, merken jedoch an, dass zu viel diskutiert und zu wenig entschieden werde.
Die Kommunikation bei APG Austrian Power Grid AG wird von den Nutzer:innen insgesamt positiv bewertet. Innerhalb der Teams funktioniert der Austausch nach Meinung einiger Nutzer:innen gut, und die Kommunikation wird als transparent wahrgenommen. Jedoch äußern wenige Nutzer:innen, dass Informationen auf höheren Ebenen weniger transparent weitergegeben werden und Botschaften klarer und konkreter formuliert sein könnten. Zudem gelangen Informationen nach Ansicht einiger Nutzer:innen häufig über informelle Kanäle zu den Mitarbeiter:innen.
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