188 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
188 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
188 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle und schöne Office Einrichtung - mehr Rückzugsmöglichkeiten wären noch wünschenswert.
Kaum bekanntes Unternehmen - schadet vielleicht auch nicht, damit die Versorgungssicherheit weiterhin gewahrt werden kann.
spitze
Aufsteigen ist als Frau sehr schwierig, Gehaltserhöhungen gibt es sowieso nicht/kaum, aber bei Weiterbildungen sind sie sehr offen
Super im eigenen Bereich, wenn man was von anderen Bereichen braucht, kann sich das schon ein wenig hinziehen (wie in jedem größerem Unternehmen)
spitze
Innerhalb des Teams gut, auf höheren Ebenen ist wenig Transparenz zu den Mitarbeitenden.
Sehr männerlastiges Unternehmen, vor allem in den Führungspositionen -
viele unterschiedliche Aufgaben und Themen
flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, Sportangebot, Gesundheitsvorsorge
Verbesserunngswürdiges Management, intransparente Entscheidungsfindungen, dauerhafte Überlastung der Mitarbeitenden in einigen Bereichen
Karrieremöglichkeiten entwickeln, mehr Initiativen im Bereich Gleichberechtigung bzw. Diversity, wieder mehr mitarbeiterfreundliche Entscheidungen treffen
Die Atmosphäre im Unternehmen hat sich in den letzten Jahren massiv verändert. Das mag zum einen an dem großen Wachstum liegen, zum anderen gibt es viele Entwicklungen, die nicht besonders mitarbeiterfreundlich sind und sich eher zu unserem Nachteil entwickeln.
Eigentlich gibt es kaum etwas auszusetzen. Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, Freizeitblöcke, wenn nicht immer die Androhungen von Homeoffice Kürzungen, Rückkehr der Kernzeit, neuerdings auch verwirrende Urlaubs- bzw. Überstunden Regelungen im Hintergrund zu spüren wären.
Es gibt die Möglichkeit Weiterbildungen zu besuchen und man wird hier auch gefördert, jedoch gibt es kaum Aufstiegschancen und auch keine richtigen Karriereentwicklungspläne. Diese werden seit langer Zeit bereits versprochen, jedoch wird nur sehr langsam oder gar nicht? daran gearbeitet. Das führt zu Frustration speziell unter den jüngeren Kolleg:innen.
Super Sozialleistungen. Es wird sehr viel geboten. Gehaltstechnisch ist anzumerken, dass wir einen sehr guten KV haben. Die Einstufungen intern sind jedoch oft sehr unterschiedlich und intransparent. es gibt oft große Unterschiede.
Finde die APG tut hier sehr viel
Der Zusammenhalt in unserer Abteilung bzw. Division ist sehr gut und es herrscht ein respektvoller, wertschätzender Umgang.
Empfinde ich als sehr wertschätzend, da viele ältere Kollegen sehr große Wissensträger sind und man auf ihre Expertise gern zurückgreift und auch stolz ist.
Dies ist absolut abhängig von der Abteilung bzw. vom Team. Es gibt einige, die sich sehr vorbildlich verhalten und sehr wertschätzend mit ihren Mitarbeitenden umgehen. Viele jedoch, sind nur durch lange Firmenzugehörigkeit in ihrer Position gelandet und man merkt ihnen an, dass ihnen Personalführung nicht liegt und sie auch kein Interesse haben dies zu ändern. Es geht hier einzig und allein, um das höhere Gehalt, da Teamleitung eine der wenigen Karrierechancen im Unternehmen ist.
Die neuen Büros bieten eine angenehme Atmosphäre, jedoch ist es lautstärkentechnisch eine große Belastung, wenn viele Leute gleichzeitig in Meetings sind. Es gibt zu wenig Rückzugsräume für Videokonferenzen. Ansonten sind die Bedingungen im Büro gut. Ergonomische Schreibtische bzw. Stühle.
Es gibt verschiedene Formate durch die wir informiert bleiben können. Das meiste passiert jedoch leider über den Flurfunk.
Es gab in den letzten Jahren die Bemühungen Frauen im Unternehmen mehr zu fördern, das wurde jedoch von der Mehrheit der männlichen Kollegen als nicht notwendig empfunden und die Empörung darüber war groß, also wurde die Initiative wieder zurückgeschraubt. Es gibt seit kurzem auch eine neue HR Leitung, leider macht diese auch nicht den Eindruck, dass ihr Frauenförderung bzw. Diversity besonders am Herzen liegen, was schade ist, da man sich das von einem teilstaatlichen Unternehmen, wie der APG sehr wohl erwarten könnte und diese Initiativen sehr wertvoll für ein Unternehmen sind und vielleicht der falsche Ort, an dem man als erstes Einsparungen macht.
Aufgaben sind spannend. An der Energiewende mitzuwirken hat auf jeden Fall einen persönlichen Mehrwert. Jedoch gibt es auch Zeiten, in denen die Aufgaben leider sehr trocken sind und man schwer Motivation findet, aber ich denke, dass kann einem überall passieren.
Weniger Optimierung und wieder mehr Mitarbeiterfreundlichkeit
1. Management mehr Führungskompetenz geben
2. Das Management sollte sich die innere Haltung „den Mitarbeitenden gehts im EVU KV eh so gut, sollen sie sich nicht beschweren“ dringend abtrainieren
In den letzten Jahren ist die Atmosphäre im Unternehmen, vermutlich bedingt durch das große & schnelle Wachstum, erheblich schlechter geworden. Ich vermute, dass sich viel zu spät (bzw. bis heute nicht wirklich) damit auseinandergesetzt wurde, wie man das Wachstum stemmen möchte & Mitarbeitende dabei ausreichend begleitet.
Zudem wird APG als teilstaatliches Unternehmen seit einem Vorstandswechsel vor ca. 2 Jahren zunehmend „privatwirtschaftlich“ mit viel Druck und unrealistischen Kennzahlen geführt. Es wirkt so, als hätte man sich in einigen Bereichen noch nicht damit beschäftigt, auf welche KPIs es tatsächlich ankommt, geschweige denn irgendwelche Benchmarks recherchiert, an denen man sich orientieren kann. So scheint der einzige Sinn davon zu sein, dass man irgendwelche Zahlen reporten kann.
Kommt auf die Abteilung an. Aktuell ist die Work-Life Balance noch gegeben. Verschiebt sich jedoch zunehmend Richtung Work und wenn man den flapsigen Sprüchen des Managements zuhört wahrscheinlich nicht mehr lange gegeben.
Kaum vorhanden
Am besten schon bei Eintritt gut verhandeln, später eher wenig Spielraum oder Entwicklungsmöglichkeiten.
Kommt drauf an, teils wirklich tolle KollegInnen die das ganze noch erträglich machen, teilweise aber auch sehr unguter Umgang miteinander.
Es braucht eine bessere Auswahl der Führungskräfte, sowie Entwicklung für diese. Bei manchen Vorgesetzten fragt man sich wirklich, was die in ihrer Position zu suchen haben. Leider ist 360 Grad Feedback ausdrücklich nicht gewünscht und mittlerweile wundere ich mich auch nicht mehr warum, es könnte ja unangenehm sein.
*EDIT*: In der letzten Woche konnte ich beobachten, wie mit kritischen Kununu-Bewertungen umgegangen wird: Anstatt sich inhaltlich mit der Kritik auseinanderzusetzen, werden kritische Bewertungen eingeschränkt. Auffällig zeitnah erschien eine Gegenbewertung, die laut Profil von jemandem aus PR/Kommunikation stammt – und die APG in den höchsten Tönen lobt. Ob diese Bewertung tatsächlich aus dem genannten Bereich stammt, kann ich nicht beurteilen; auffällig ist jedoch, dass sich mehr als 9 Rechtschreibfehler eingeschlichen haben, was für den genannten Bereich fraglich wäre. Zur sachlichen Richtigstellung: Taxigutscheine und U-Bahnfahrscheine stehen Mitarbeitenden lediglich für Dienstreisen innerhalb Wiens zur Verfügung, nicht generell, was in der erwähnten Bewertung missverständlich dargestellt wurde.
Die Kommunikation lässt zu wünschen übrig, besonders spürbar beim Thema flexible Arbeit. In letzter Zeit entsteht der Eindruck, dass Mitarbeitenden im Home Office und bei der Vertrauensarbeitszeit grundsätzlich misstraut wird, ohne dass das transparent kommuniziert wird. Persönlich denke ich, dass kaum jemand in der Belegschaft etwas dagegen hätte, wenn der HO-Anteil tatsächlich gesenkt wird, jedoch sollte das einheitlich und vor allem transparent und nachvollziehbar entschieden werden. Wenn dabei noch berücksichtigt werden würde, dass wir in der Energiewirtschaft eigentlich unseren Frauenanteil steigern wollen und Betroffene von Flexibilitätseinschränkungen (HO, Teilzeit, Gleitzeit etc.) vor allem Frauen sind, wäre ich wunschlos glücklich. Auch das ist eine Haltungsfrage: Für einige Führungskräfte scheint flexibles Arbeiten ein Privileg zu sein – dabei sollte es in der heutigen Arbeitswelt gelebte Praxis sein.
Aufstiegschancen gibt es durch flache Hierarchien generell kaum welche, weibliche Führungskräfte noch weniger.
Früher innovativ und spannend. Man hat gemerkt, dass Mitarbeitende wirklich was bewegen wollen. Schwindet leider langsam dahin, bedingt durch die zunehmend schlechte Stimmung und Tagesgeschäft
Aufgabenbereich, Unternehmenskultur, Work-Life-Balance, fast familiäres Umfeld, extrem guter Zuschuss bei der privaten Krankenversicherung besser als wenn man Mitarbeiter:in manchen Versicherungen ist, Kantine in der man für 2,5 Euro ein dreigängiges Menü bekommt das einen Wert zweischen 12-15 Euro hat, Taxikarten, U-Bahnfahrscheine, Jobrad, Feiern.
Es gibt gar keinen Punkt der wirklich schlimm ist.
Einheitliche HO-Regeln, auch mal Konsequenzen ziehen, wenns nicht klappt mit Mitarbeiter:innen. Entscheidungen treffen, und die dürfen gerne mal härter ausfallen.
Durch den kompletten Umbau ist die Arbeitsatmosphäre wirklich gut. Es gibt Desksharing und Rückzugsräume wenn man telefonieren oder etwas arbeitet bei dem man Ruhe benötigt.
Wir arbeiten daran. Als Übertragungsnetzbetreiber müssen wir Leitungen bauen, hier ist viel überzeugungsarbeit nötig damit die Menschen verstehen warum sie für die Energiewende unerleässlich sind.
Obwohl uns nie langweilig wird - was für mich am wichtigsten ist, weil ich gerne arbeite, können wri uns unsere Arbeitszeiten gut einteilen.
Wir haben sehr flache Hierarchien aber es gibt überall Chancen wenn man gut ist.
Die Energiebranche hat einen der besten Kollektivverträge die es gibt. Wer das nicht zu schätzen weiß, sollte mal wo anders arbeiten.
In den Abteilungen speziel bei uns in der Kommunikation halten alle gut zusammen und wir sind eine echt eingespielte Truppe. Mag meine Kolleg:inneneinigen sehr. Aus einigen Arbeitskolleg:innen sind auch Freundschaften entstanden, und wir treffen uns auch außerhalb vom Arbeitsaltag.
Sie werden geschätzt vor allem wegen ihrem Know How. Sie tun sich aber oft schwer Veränderungen mitzutragen.
Oft wird zu viel diskutiert und zu wenig entschieden das hat Vor- und Nachteile. Es wird viel Rücksicht auf andere Meinungen, und Ideen genommen. In vielen Anderen Unternehmen würde hier einfach drübergefahren werden.
Sehr gut, wir haben Homeoffice und ein modernes Büro. Leider sind die HO Regeln in jeder Abteilung unterschiedlich und können auch individuell von Abteilungsleitern für MItarbeiter:innen unterschiedlich ausfallen. Das finde ich weniger gut, wäre für Einheitliche HO Regeln.
Wir haben den Vorteil, dass wir einen echten Mehrwert für die Gesellschaft bringen, weil wir erneuerbaren Strom transportieren und nutzbar machen. Etwas sinnvolles zu kommunizieren ist natürlich das beste was es gibt.
Die APG ist ein männerlastiges Unternehmen, vor allem ältere Modelle tun sich da oft schwer mit dem Umgang mit Frauen. Aber dank vieler Schulungen hat sich auch hier schon viel getan. Ich habe noch keine Situation erlebt, die wirklich schlimm gewesen wäre.
Da wir einen wichtigen Beitrag zum Gelingen der Energiewende liefern, ist unser Aufgabengebiet extrem spanenend, weil es sich mit den dynamichen Entwicklungen jeden Tag etwas verändert und bewegt. Und wir können viele unserer kreativen Ideen auch umsetzen.
In meiner Erfahrung übernahmen Vorgesetzte nur selten Verantwortung für fehlerhafte Entscheidungen. Trotz vorheriger interner Gespräche und klarer Hinweise der Mitarbeitenden darauf, dass der vorgeschlagene neue Workflow problematisch sei, wurden diese Bedenken nicht berücksichtigt. Nach der Einführung wurden die entstandenen Probleme überwiegend den Mitarbeitenden angelastet.
Aus meiner Sicht war das Management wenig effektiv, weshalb ich dieses Unternehmen nicht empfehlen kann.
Weiterbildung wird geboten, Aufstieg kaum möglich
Sicherer Arbeitsplatz und sehr gute Sozialleistungen, interessante Arbeitsgebiete
höherer Bürokratismus, hoher Duldungslevel bei Fehlverhalten
klarere Entscheidungen sowie eindeutige und nachvollziehbare Konsequenzen
n.a.
n.a.
n.a.
Zweck des Unternehmens, fachliche Exzellenz der Mitarbeiter:innen, weitgehend wertschätzender Umgang, Möglichkeit eigenständigen Arbeitens und Abwesendheit jeglicher Form von Micromanagement.
eingeschränkte Karrieremöglichkeiten, intransparente Gehaltsunterschiede in Teams trotz eigentlich strenger KV-Gehälter, Festhalten an alten technischen Lösungen, intransparente bzw. fehlende Prozessdefinitionen
Es gibt die Tendenz, dass sich Führende nach ihrer Beförderung nicht mehr als Teil der Arbeitnehmer:innen zu sehen scheinen, sondern als eigene Klasse, die in höheren Sphären agiert. Mir fehlt die Betonung dessen, dass Manager:innen die Aufgabe haben, ihre Teams zu führen und nicht in Meetings zu sitzen.
Wenn Führungspositionen besetzt sind, ist es quasi unmöglich Karriere zu machen. Alternativen zu Managementkarriere werden seit Jahren versprochen, aber konsequent vertröstet. Die aktuell kolportierte Lösung ist reine Augenauswischerei und keine echte Alternative.
Führungskräfte jeglicher Ebene geben gerne Verantwortung, die in ihren Aufgabenbereichen liegen, um sich Elfenbeinturmthemen oder auswirkungslosen Meetings und Gremien zu widmen. Die Führungsrolle wird oftmals als Status und Ziel anstelle einer Aufgabe verstanden.
Fan der ersten Stunde :)
Nichts!
Veränderungsprozesse nicht nur top-down Gestalten.
Sehr gut!
Durch die großzügige HO-Regelung und die AZV-Tage im Angestelltenverhältnis nicht zu toppen!
Tolle Weiterbildungsmöglichkeiten!!!
Der Kollektivvertrag alleine ist schon kaum zu toppen, darüber hinaus gibt es noch den leistungsorientierten Gehaltsbestandteil.
Direkte Führungskraft ist großartig. Ein paar Ausreißer gibt es in jedem Unternehmen.
Top Ausstattung, tolle Geräte - alles bestens!
Innerhalb unseres Teams perfekt!
Hochinteressant und vorallem sinnstiftend!
So verdient kununu Geld.