29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Essenzulage und Kollegen
weniger schein, mehr sein
viel druck und Kaum wertschaetzung
kennt niemand wenn man vom "Apoverlag" redet
ist ok
öfter erfragt, nie bekommen
Innerhalb der Abteilung gut, sonst jeder Gegen jeden
von oben herab
die noch vorhandenen Benefits (die überwiegend den vorhergehenden Geschäftsführern zu verdanken sind!)
„Ich Chef, du machen, was ich sage“. Das derzeit immer wieder angepriesene „Wir schätzen unsere Mitarbeiter und begegnen ihnen auf Augenhöhe“ ist eine vollkommen falsche Selbstwahrnehmung der Führungsriege.
mehr Wertschätzung
Führungskraft versucht im Rahmen der Möglichkeiten ein angenehmes Klima zu schaffen, leider sind die Möglichkeiten aber sehr sehr beschränkt.
Urlaub soll laut HR bereits im Februar fast für das ganze Jahr verplant werden, mit Umzug ins neue Büro wurde ein Home-Office Tag gestrichen. Überstunden sind trotz dienstlicher Notwendigkeit nicht gerne gesehen.
Karriere / Aufstieg eher schwierig.
Wenn Einstiegsgehalt hoch ist, ist die Bezahlung toll. Nachverhandeln ist schwierig. Es gibt Essenzuschüsse, eine Prämienzahlung bei Unternehmenserfolg und zusätzliche freie Tage.
Im Team wird zusammengehalten.
Es gibt einige Kolleg*innen, die schon mehrere Jahrzehnte im Unternehmen sind
Im Rahmen der Möglichkeiten okay.
seit dem neuen Bürostandort leider eher unangenehm. Durch die Großraumgestaltung kommt es zeitweise zu einer ziemlichen Lärmbelastung. Das Raumklima ist sehr trocken, viele jammern über trockene Schleimhäute / Hautprobleme. Durch den Teppichboden kommt es oft zu elektroscher Aufladung.
In der Abteilung funktionierts gut, von anderen bekommt man kaum was mit. Verlags- Rebranding wurde im Vorfeld mangelhaft kommuniziert.
Es wird sich bemüht, Frauen in Führungspositionen zu bringen, intern merkt man aber, dass Männer ernster genommen werden als Frauen.
Die Benefits wie extra Urlaubstage, Zuschuss zum Mittagessen, flexible Arbeitszeiten
Es gibt kaum Perspektiven sich weiterzuentwickeln
Das Ansehen und auch die Seriosität, welche man mit diesem Arbeitgeber verbindet ist etwas, das über Branchen hinausgeht.
Ein angenehmes Arbeitsumfeld schaffen: Es sollte ein Arbeitsumfeld geschaffen werden, in dem sich die Mitarbeiter wohlfühlen. Dazu gehört nicht nur eine bessere Bürogestaltung, sondern auch eine Arbeitsatmosphäre, die das Wohlbefinden und die Motivation fördert.
Erfahrungen langjähriger Mitarbeiter wertschätzen: Auch wenn in der IT-Abteilung mittlerweile keine langjährigen Mitarbeiter mehr vorhanden sind, sollte auf die Erfahrungen früherer Kollegen gehört werden. Ihr Wissen könnte nach wie vor wertvolle Impulse für die Weiterentwicklung des Unternehmens liefern.
Beschwerden ernst nehmen: Beschwerden, die an geeignete Stellen weitergegeben werden, sollten ernsthaft und zeitnah gehört und bearbeitet werden. Es ist unangebracht, diese mit flapsigen Sätzen wie „nehme ich mir mit“ abzutun. Eine offene und respektvolle Kommunikation ist entscheidend, um das Vertrauen der Mitarbeiter zu gewinnen.
Das Büro, in dem unsere Abteilung untergebracht ist, befindet sich im Souterrain und weist mehrere Mängel auf, die das Arbeitsumfeld erheblich beeinträchtigen. Durch die Lage im Untergeschoss gibt es keine Möglichkeit, Tageslicht hereinzulassen. Dadurch ist das Büro ganzjährig auf LED-Beleuchtung angewiesen, was im Winter besonders problematisch ist, da man wochenlang ohne Sonnenlicht arbeitet. Dies hat negative Auswirkungen auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter und fördert ein ungesundes Arbeitsklima.
Hinzu kommt, dass die Fenster vor Gitterstäben verborgen sind, was zusätzlich das Gefühl der Eingeschlossenheit verstärkt.
Besonders besorgniserregend ist der Schimmelbefall im Besprechungszimmer, der mittlerweile seit über einem Jahr unbeachtet zu wachsen scheint. Trotz mehrfacher Hinweise auf das Problem wurde die Verantwortung zunächst mit dem Hinweis auf falsches Lüften abgetan. Leider wurde auf die Gesundheitsgefahr und die damit verbundenen Risiken nicht ausreichend reagiert. Es bleibt zu hoffen, dass mittlerweile Maßnahmen ergriffen wurden, um das Problem zu beheben.
Das Image des Unternehmens ist leider nicht besonders gut, insbesondere im Bereich der IT. Selbst Kunden sprechen oft negativ über die IT-Abteilung, was das Vertrauen in die Qualität der erbrachten Leistungen erheblich beeinträchtigt. Statt als zuverlässiger Partner wahrgenommen zu werden, kämpft das Unternehmen mit einem schlechten Ruf, was langfristig auch Auswirkungen auf das Geschäft haben könnte.
Wenn man sich aktiv darum bemüht, werden Ersatzruhe-Anträge genehmigt, wobei diese laut Arbeitsgesetz innerhalb der gleichen Woche genommen werden müssen. In anderen Fällen gestaltet sich der Ausgleich von Überstunden jedoch als schwierig. Oft erhält man den gewünschten Zeitausgleich erst nach mehrfacher Aufforderung und nicht immer zur Zufriedenheit. Manchmal scheint es, als müsste man regelrecht darum "kämpfen", den nötigen Ausgleich zu bekommen – was die Work-Life-Balance insgesamt negativ beeinflusst.
Ja, es gibt weiter Bildungsmöglichkeiten (Comptia a+, Unifi, SonicWall)
Man kann sich auf seine direkten Kollegen (Vorgesetzte ausgeschlossen) zu 100% verlassen
Langjährige Mitarbeiter, die wertvolle Erfahrung und Fachwissen eingebracht haben, werden bei Vorschlägen und Verbesserungsvorschlägen häufig ignoriert. Ihre Ideen und Anregungen finden nur selten Gehör, was zu Frustration und Demotivation führen kann. Statt auf das Wissen erfahrener Mitarbeiter zurückzugreifen, scheint die Geschäftsführung oft wenig Interesse an deren Beiträgen zu haben, was die Innovationskraft und das Potenzial zur Weiterentwicklung des Unternehmens stark einschränkt.
Der Vorgesetzte wurde ursprünglich eingestellt, um das Team sowohl technisch als auch operativ zu unterstützen. Nach den ersten drei Monaten zeigte sich jedoch, dass der Teamleiter nicht über die erforderliche technische Expertise verfügt, um den Mitarbeitern in Notfällen hilfreich zur Seite zu stehen. Daher wenden sich die Mitarbeiter bei Problemen lieber privat an Kollegen, anstatt sich an die Führungskraft zu wenden.
Zusätzlich verursacht der Vorgesetzte bei Kundenterminen gelegentlich Chaos, wobei selbst die Kunden merken, dass der Teamleiter technisch nicht über die nötige Expertise verfügt. Dies beeinträchtigt das Vertrauen in seine Fähigkeiten und stellt die Professionalität des Unternehmens infrage. Bedauerlicherweise zeigt die Geschäftsführung wenig Interesse an der Situation und unternimmt keine Maßnahmen, um diese Probleme anzugehen.
Büro ohne Tageslicht und teilweise schimmlig.
Obwohl von der Führungsebene häufig die Bedeutung von Kommunikation betont wird, zeigt sich in der Praxis ein anderes Bild. Wichtige Informationen werden nur oberflächlich oder zu spät weitergegeben, sodass Mitarbeiter oft von Neuerungen überrascht werden. Häufig wird nachträglich in beiläufigem Ton erwähnt, dass die Information bereits in einem früheren Meeting bekannt war, was das Gefühl von Unklarheit und mangelnder Transparenz verstärkt.
Besonders problematisch ist auch das vierteljährliche "Up2Date"-Meeting, in dem Abteilungen bei einem Minus sofort an den Pranger gestellt werden. Anstatt konstruktiv mit den Teams an Lösungen zu arbeiten, entsteht hier der Eindruck, dass Fehler und Rückschläge nur negativ aufgezeigt werden, ohne die notwendigen Hilfestellungen oder eine positive Kommunikationskultur zu fördern. Dies führt zu Frustration und dem Gefühl, nicht ausreichend unterstützt zu werden.
Das Gehalt ist grundsätzlich in Ordnung, vorausgesetzt, man setzt sich aktiv dafür ein. Durch die zahlreichen Überstunden, die im Laufe der Zeit anfallen, und die Möglichkeit, diese auszuzahlen, kommt doch ein beträchtlicher Betrag zusätzlich dazu. Allerdings hängt die Höhe des Gehalts oft davon ab, wie sehr man Druck macht, was die Vergütung insgesamt nicht immer transparent und fair erscheinen lässt.
Jeder Mitarbeiter hat ein Spezialgebiet und keiner kann den anderen Fachlich vertreten
Verkürze Arbeitszeit auf 37,5h.
Bezahlte Mittagspause.
Gleitzeit.
Umgang mit Kolleginnen.
Arbeitsklima.
Unternehmensimage.
Planlose und egoistische Führungsriege.
Billig einkaufen und dann hohe Leistung verlangen gilt nicht. Hier muss die Führungsriege endlich aufhören nur in ihre eigenen Taschen zu wirtschaften.
Das moderne Image ist realitätsfern- das Unternehmen ist höchst konservativ, genau so wie die Mitarbeiterinnen
Immer wieder muss man sich fürchten, Kritik oder ein scharfes Wort abzubekommen. Man weiß nie, wie es um einen innerhalb der Firma steht.
Sehr konservatives Haus, dass sich nach außen gern als Modern verkauft. Mir ist schleierhaft warum sich das Unternehmen nicht treu bleibt.
Sehr gut, da man Gleitzeit und geringere Arbeitszeit zur vollen Bezahlung bekommt.
Es wird versucht das Radfahren attraktiver zu machen.
Praktisch nicht vorhanden
Je nach Abteilung unterschiedlich
Schrecklich. Vorgesetzte haben keine Ahnung wer man eigentlich ist. Auf das eigene Entwicklungspotenzial wird nicht eingegangen. Man soll immer nur Leistung zeigen, Schwächen werden nicht toleriert.
Vorgesetzte behandeln einem von oben herab. Probleme werden nicht angesprochen.
Sozialleistungen sind gut, Lebensversicherung und Essenzuschuss wird gestellt. Das Gehalt selbst bleibt aber zu Wünschen übrig.
Männer in Führungsriege, wenn Frauen, dann kuschen sie.
Moderne Arbeitsideen werden eingestampft, weil man damit nicht weis umzugehen.
- div. Benefits
- Home Office Möglichkeiten
- Habe Mobbing von den Chefs/Abteilungsleitern bei anderen MA u. zum Schluss auch bei mir selbst erlebt.
- Krankenstand wird nicht gern gesehen
- Atmosphäre generell schlecht
- Chefs von oben herab
- Keine Aufstiegschancen
- Frauen nicht willkommen, besonders nicht in höheren Positionen
- Gehalt für die Verantwortung und das Arbeitspensum eher mittelmäßig
- Kommunikation verbessern
- MA Wertschätzung entgegenbringen
- Marktkonforme Gehälter
Image nach außen ist der Firma sehr wichtig.
Aufstiegsmöglichkeiten werden in Aussicht gestellt, jedoch nie in die Tat umgesetzt - egal wie sehr man sich anstrengt und es auch aktiv mitteilt. Hinhaltetaktik. Frauen gelten schnell als "gierig".
Man muss verhandeln, sonst wird man unterbezahlt sein (Handels KV). Sozialleistungen sind ok.
Meiner Meinung nach nicht so gut.
Keine Wertschätzung, kaum Kommunikation,
Home Office tw. möglich
Frauen werden belächelt und erhalten keine Aufstiegschancen. Schwangere Kolleginnen wurden nicht gern gesehen (Abteilungsleiter hat vor den anderen MA darüber gemeckert), Kolleginnen mit Kleinkindern haben es auch nicht leicht, wenn z.b. Kind krank, wird auch hinterrücks gemeckert.
Aufgabengebiet abwechslungsreich,
viel Verantwortung, leider keine Wertschätzung
Bezahlte Mittagspause, geregelte Arbeitszeiten, Gesundheismanagement wie Impfungen und Workshops
Durch den Handel KV muss man überzahlungen aushandeln.
Das man seine Ideen aufbringen kann und Verantwortung bekommt
Super Homeoffice Möglochkeiten, man bekommt sogar während des Praktikums 2 Tage frei
Top Gehalt!
So verdient kununu Geld.