11 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Essenzulage und Kollegen
weniger schein, mehr sein
viel druck und Kaum wertschaetzung
kennt niemand wenn man vom "Apoverlag" redet
ist ok
öfter erfragt, nie bekommen
Innerhalb der Abteilung gut, sonst jeder Gegen jeden
von oben herab
Führungskraft versucht im Rahmen der Möglichkeiten ein angenehmes Klima zu schaffen, leider sind die Möglichkeiten aber sehr sehr beschränkt.
Urlaub soll laut HR bereits im Februar fast für das ganze Jahr verplant werden, mit Umzug ins neue Büro wurde ein Home-Office Tag gestrichen. Überstunden sind trotz dienstlicher Notwendigkeit nicht gerne gesehen.
Karriere / Aufstieg eher schwierig.
Wenn Einstiegsgehalt hoch ist, ist die Bezahlung toll. Nachverhandeln ist schwierig. Es gibt Essenzuschüsse, eine Prämienzahlung bei Unternehmenserfolg und zusätzliche freie Tage.
Im Team wird zusammengehalten.
Es gibt einige Kolleg*innen, die schon mehrere Jahrzehnte im Unternehmen sind
Im Rahmen der Möglichkeiten okay.
seit dem neuen Bürostandort leider eher unangenehm. Durch die Großraumgestaltung kommt es zeitweise zu einer ziemlichen Lärmbelastung. Das Raumklima ist sehr trocken, viele jammern über trockene Schleimhäute / Hautprobleme. Durch den Teppichboden kommt es oft zu elektroscher Aufladung.
In der Abteilung funktionierts gut, von anderen bekommt man kaum was mit. Verlags- Rebranding wurde im Vorfeld mangelhaft kommuniziert.
Es wird sich bemüht, Frauen in Führungspositionen zu bringen, intern merkt man aber, dass Männer ernster genommen werden als Frauen.
Ein angenehmes Arbeitsumfeld schaffen: Es sollte ein Arbeitsumfeld geschaffen werden, in dem sich die Mitarbeiter wohlfühlen. Dazu gehört nicht nur eine bessere Bürogestaltung, sondern auch eine Arbeitsatmosphäre, die das Wohlbefinden und die Motivation fördert.
Erfahrungen langjähriger Mitarbeiter wertschätzen: Auch wenn in der IT-Abteilung mittlerweile keine langjährigen Mitarbeiter mehr vorhanden sind, sollte auf die Erfahrungen früherer Kollegen gehört werden. Ihr Wissen könnte nach wie vor wertvolle Impulse für die Weiterentwicklung des Unternehmens liefern.
Beschwerden ernst nehmen: Beschwerden, die an geeignete Stellen weitergegeben werden, sollten ernsthaft und zeitnah gehört und bearbeitet werden. Es ist unangebracht, diese mit flapsigen Sätzen wie „nehme ich mir mit“ abzutun. Eine offene und respektvolle Kommunikation ist entscheidend, um das Vertrauen der Mitarbeiter zu gewinnen.
Das Büro, in dem unsere Abteilung untergebracht ist, befindet sich im Souterrain und weist mehrere Mängel auf, die das Arbeitsumfeld erheblich beeinträchtigen. Durch die Lage im Untergeschoss gibt es keine Möglichkeit, Tageslicht hereinzulassen. Dadurch ist das Büro ganzjährig auf LED-Beleuchtung angewiesen, was im Winter besonders problematisch ist, da man wochenlang ohne Sonnenlicht arbeitet. Dies hat negative Auswirkungen auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter und fördert ein ungesundes Arbeitsklima.
Hinzu kommt, dass die Fenster vor Gitterstäben verborgen sind, was zusätzlich das Gefühl der Eingeschlossenheit verstärkt.
Besonders besorgniserregend ist der Schimmelbefall im Besprechungszimmer, der mittlerweile seit über einem Jahr unbeachtet zu wachsen scheint. Trotz mehrfacher Hinweise auf das Problem wurde die Verantwortung zunächst mit dem Hinweis auf falsches Lüften abgetan. Leider wurde auf die Gesundheitsgefahr und die damit verbundenen Risiken nicht ausreichend reagiert. Es bleibt zu hoffen, dass mittlerweile Maßnahmen ergriffen wurden, um das Problem zu beheben.
Das Image des Unternehmens ist leider nicht besonders gut, insbesondere im Bereich der IT. Selbst Kunden sprechen oft negativ über die IT-Abteilung, was das Vertrauen in die Qualität der erbrachten Leistungen erheblich beeinträchtigt. Statt als zuverlässiger Partner wahrgenommen zu werden, kämpft das Unternehmen mit einem schlechten Ruf, was langfristig auch Auswirkungen auf das Geschäft haben könnte.
Wenn man sich aktiv darum bemüht, werden Ersatzruhe-Anträge genehmigt, wobei diese laut Arbeitsgesetz innerhalb der gleichen Woche genommen werden müssen. In anderen Fällen gestaltet sich der Ausgleich von Überstunden jedoch als schwierig. Oft erhält man den gewünschten Zeitausgleich erst nach mehrfacher Aufforderung und nicht immer zur Zufriedenheit. Manchmal scheint es, als müsste man regelrecht darum "kämpfen", den nötigen Ausgleich zu bekommen – was die Work-Life-Balance insgesamt negativ beeinflusst.
Ja, es gibt weiter Bildungsmöglichkeiten (Comptia a+, Unifi, SonicWall)
Man kann sich auf seine direkten Kollegen (Vorgesetzte ausgeschlossen) zu 100% verlassen
Langjährige Mitarbeiter, die wertvolle Erfahrung und Fachwissen eingebracht haben, werden bei Vorschlägen und Verbesserungsvorschlägen häufig ignoriert. Ihre Ideen und Anregungen finden nur selten Gehör, was zu Frustration und Demotivation führen kann. Statt auf das Wissen erfahrener Mitarbeiter zurückzugreifen, scheint die Geschäftsführung oft wenig Interesse an deren Beiträgen zu haben, was die Innovationskraft und das Potenzial zur Weiterentwicklung des Unternehmens stark einschränkt.
Der Vorgesetzte wurde ursprünglich eingestellt, um das Team sowohl technisch als auch operativ zu unterstützen. Nach den ersten drei Monaten zeigte sich jedoch, dass der Teamleiter nicht über die erforderliche technische Expertise verfügt, um den Mitarbeitern in Notfällen hilfreich zur Seite zu stehen. Daher wenden sich die Mitarbeiter bei Problemen lieber privat an Kollegen, anstatt sich an die Führungskraft zu wenden.
Zusätzlich verursacht der Vorgesetzte bei Kundenterminen gelegentlich Chaos, wobei selbst die Kunden merken, dass der Teamleiter technisch nicht über die nötige Expertise verfügt. Dies beeinträchtigt das Vertrauen in seine Fähigkeiten und stellt die Professionalität des Unternehmens infrage. Bedauerlicherweise zeigt die Geschäftsführung wenig Interesse an der Situation und unternimmt keine Maßnahmen, um diese Probleme anzugehen.
Büro ohne Tageslicht und teilweise schimmlig.
Obwohl von der Führungsebene häufig die Bedeutung von Kommunikation betont wird, zeigt sich in der Praxis ein anderes Bild. Wichtige Informationen werden nur oberflächlich oder zu spät weitergegeben, sodass Mitarbeiter oft von Neuerungen überrascht werden. Häufig wird nachträglich in beiläufigem Ton erwähnt, dass die Information bereits in einem früheren Meeting bekannt war, was das Gefühl von Unklarheit und mangelnder Transparenz verstärkt.
Besonders problematisch ist auch das vierteljährliche "Up2Date"-Meeting, in dem Abteilungen bei einem Minus sofort an den Pranger gestellt werden. Anstatt konstruktiv mit den Teams an Lösungen zu arbeiten, entsteht hier der Eindruck, dass Fehler und Rückschläge nur negativ aufgezeigt werden, ohne die notwendigen Hilfestellungen oder eine positive Kommunikationskultur zu fördern. Dies führt zu Frustration und dem Gefühl, nicht ausreichend unterstützt zu werden.
Das Gehalt ist grundsätzlich in Ordnung, vorausgesetzt, man setzt sich aktiv dafür ein. Durch die zahlreichen Überstunden, die im Laufe der Zeit anfallen, und die Möglichkeit, diese auszuzahlen, kommt doch ein beträchtlicher Betrag zusätzlich dazu. Allerdings hängt die Höhe des Gehalts oft davon ab, wie sehr man Druck macht, was die Vergütung insgesamt nicht immer transparent und fair erscheinen lässt.
Jeder Mitarbeiter hat ein Spezialgebiet und keiner kann den anderen Fachlich vertreten
Verkürze Arbeitszeit auf 37,5h.
Bezahlte Mittagspause.
Gleitzeit.
Umgang mit Kolleginnen.
Arbeitsklima.
Unternehmensimage.
Planlose und egoistische Führungsriege.
Billig einkaufen und dann hohe Leistung verlangen gilt nicht. Hier muss die Führungsriege endlich aufhören nur in ihre eigenen Taschen zu wirtschaften.
Das moderne Image ist realitätsfern- das Unternehmen ist höchst konservativ, genau so wie die Mitarbeiterinnen
Immer wieder muss man sich fürchten, Kritik oder ein scharfes Wort abzubekommen. Man weiß nie, wie es um einen innerhalb der Firma steht.
Sehr konservatives Haus, dass sich nach außen gern als Modern verkauft. Mir ist schleierhaft warum sich das Unternehmen nicht treu bleibt.
Sehr gut, da man Gleitzeit und geringere Arbeitszeit zur vollen Bezahlung bekommt.
Es wird versucht das Radfahren attraktiver zu machen.
Praktisch nicht vorhanden
Je nach Abteilung unterschiedlich
Schrecklich. Vorgesetzte haben keine Ahnung wer man eigentlich ist. Auf das eigene Entwicklungspotenzial wird nicht eingegangen. Man soll immer nur Leistung zeigen, Schwächen werden nicht toleriert.
Vorgesetzte behandeln einem von oben herab. Probleme werden nicht angesprochen.
Sozialleistungen sind gut, Lebensversicherung und Essenzuschuss wird gestellt. Das Gehalt selbst bleibt aber zu Wünschen übrig.
Männer in Führungsriege, wenn Frauen, dann kuschen sie.
Moderne Arbeitsideen werden eingestampft, weil man damit nicht weis umzugehen.
Standort, Buchhandlung
Dass zu wenig auf die persönlichen Bedürfnisse bzw Wünsche, Meinungen und Stärken der Mitarbeiter geachtet wird und einfach von oben herab entschieden wird.
Hätte ich viele, aber es wird nichts drauf gegeben, wenn sie sich nicht mit der persönlichen Meinung der Leitung deckt und daher ist es sinnlos.
Abhängig von der Abteilung, dem Vorgesetzten und wieviel Druck gerade herrscht.
Abhängig vom jeweilige Vorgesetzten, inwieweit er Verständnis dafür hat oder sich selbst als Maßstab sieht. Ebenso abhängig vom Arbeitsaufwand und Leistungsdruck.
Wenn es für die Leitung passt, bekommt man Weiterbildungen - wenn sie nicht zu teuer sind Veränderungsmöglichkeiten oder Aufstieg innerhalb des Unternehmens gibt es so gut wie keine. Da wird lieber neues Personal aufgenommen.
Passend.
Einzelne kleine Gruppen, die sich gut verstehen und schon lange kennen. Leider gibt es aber auch internes Konkurrenzverhalten, Missgunst und ein von oben herab.
Gut, sind alle schon langjährig Mitarbeiter,
welche in Ruhe gelassen werden….
Einzelne sehr gut und positiv, manche in Ordnung und wenige nicht wünschenswert.
Passend
Abhängig von den jeweiligen Kollegen und Arbeitsdruck . Kann von super über grottenschlecht alles sein.
Im Hinblick auf das Geschlecht ja. Sonst: Was für den einen Mitarbeiter gilt, gilt nicht für den anderen, da gibt es leider keine Gleichberechtigung.
Büro, Arbeitsmaterial, Kolleg*innen, Standort, Umfeld alles TOP
Jeder der hier arbeitet steht zu 99 % hinter der Firma. Jeder hat auch mal einen schlechten Tag (1%)
Dank Gleitzeit überhaupt kein Problem
Weiterbildungen sind in einem gewissen Rahmen möglich und wenn eine Stelle im Betrieb frei wird, wo man sich selbst auch gut sehen kann, dann hat man auch Chancen
Gutes Gehalt, spezielle Benefits und alles on Time
Produkte und Arbeitsmittel im "grünen" Bereich
Hier sind alle sehr nett und fair
Alter spielt keine Rolle
Sehr freundlich und haben Vertrauen in die Mitarbeiter*innen
Große Räume (Altbau), moderne IT- und allgemeine Strukturen
Hier fließen alle Infos wohin sie sollen und das auch noch zeitgerecht
hier wird jeder gleich behandelt
sehr abwechslungsreich und immer eine helfende Hand in griffweite
Ich wurde bereits beim Bewerbungsprozess sehr wertschätzend behandelt und von Tag 1 an toll ins Team aufgenommen.
Meine Vorgesetzte ist sehr entgegenkommend, wenn private Gründe etwas flexiblere Zeiten erfordern. Gleichzeitig werden planbare Abwesenheiten ihrerseits immer abgesprochen und nie über den Kopf entschieden. Sicherlich fallen mal Überstunden an, aber diese können als ZA abgebaut werden.
Vom ersten Tag an wurde ich wirklich herzlich ins Team aufgenommen. Die Stimmung ist sehr locker, aber immer angemessen professionell. Würde mit vielen Kolleginnen und Kollegen auch jederzeit zum After Work gehen.
Meine direkte Vorgesetzte ist wirklich ein Glücksgriff!
Man bekommt ein eigenes Notebook fürs Büro + HO, außerdem sind die Schreibtische gut ausgestattet. Die digitale Telefonanlange finde ich manchmal nervig, da wäre mir ein Handy lieber. Ansonsten wär ein niederschwelliger Zugang zu Pausenräumen angenehm.
Innerhalb der Abteilungen top, durch die Stockwerke bekommt man aber manchmal nicht so viel von den anderen Abteilungen mit.
Vielfältiges Betätigungsfeld, viele Möglichkeiten, tolles Team!
Vielleicht ein zwei Projekte weniger :-)
Sehr kollegial, wenn ich Unterstützung brauche, helfen alle gerne.
Die Kunden schätzen uns und die meisten Mitarbeiter wissen das auch!
Super Gleitzeitrahmen, Homeoffice, sehr hohe Flexibilität und musste noch nie auf einen Urlaub verzichten!
Es gibt viele Möglichkeiten, einfach fragen und Vorschläge machen.
Bezahlte Mittagspause, d.h. eigentlich arbeite ich 36 Stunden bei 38,5 bezahlten und 5 zusätzliche Urlaubstage gibt´s auch :-)
Wir haben sogar einen neuen überdachten Radabstellplatz bekommen.
Wurde noch nie im Stich gelassen, selbst wenn alle unter Druck und im Stress sind!
Wir haben von jung bis kurz vor der Pension alle Mitarbeiter, die ihre Erfahrung und Stärken einbringen.
Ich kann mich auf meinen Chef verlassen und umgekehrt!
Informationen, Kundenfeedback, etc. werden geteilt.
Ich kann viel bewegen und mich einbringen.
essensgutschriften
von oben herab
innerhalb der Abteilung oder dem bereuch gut
direkte vorgsetezte normal gut, weiter nach oben wird es schlechter
Katastrophe, auf langjährige Mitarbeiter wird nicht gehört und Verbesserungsvorschläge zwar zur Kenntnis aber nicht umgesetzt
in der richtigen abteilng kann man alles haben
Das ich hier fröhlich bin habe ich glaub ich mehr als nur Kund getan, ich kann den Verlag nur Jedem ans Herz legen der gerne in einem offenen und kommunikativen Umfeld arbeitet in dem es immer ein offenes Ohr und Möglichkeiten gibt etwas umzusetzen!
Tatsächlich habe ich nichts zu meckern. :)
Ich bin sehr zufrieden beim Verlag, die einzigen zwei offenen Wünsche die ich hätte wäre tatsächlich nur ein weiterer Homeoffice Tag, und höhenverstellbare Schreibtische.
Es herrscht eine sehr angenehme Atmosphäre im Verlag, die Leute sind alle nett und man findet sich sehr schnell ein.
Ich habe hier noch Niemanden erlebt der schlecht geredet hätte über den Verlag.
Es gibt Gleitzeit und natürlich somit auch eine Kernzeit (Diese kann in Absprache mit der Führungskraft inkl. kurzen Antrag der auch recht rasch bestätigt wird "verletzt" werden, wenn einmal etwas passieren sollte hier sind alle sehr offen und verständnisvoll). Außerdem gibt es im ganzen Unternehmen jede Woche 2 Tage Homeoffice!
Im jährlichen Mitarbeitergespräch werden immer auch Ziele für den Mitarbeiter festgelegt.
Im Zuge dessen kann man sich auch mit seiner Führungskraft externe Schulungen und Weiterbildungen ausmachen die dann bei der HR Abteilung vorgebracht werden.
Außerdem gibt einen Bonus bei Erfüllung der festgelegten Ziele!
Ebenfalls gibt es immer die Möglichkeit intern im Verlag sich weiter zu bilden und zu entwickeln. Meine Führungskraft wurde auch vom Unternehmen zu dieser Position entwickelt und das ist auch nicht selbstverständlich heutzutage das die Firma hier Zeit und Geld investiert um eigene Mitarbeiter dorthin zu entwickeln anstatt Jemanden vom Markt zu nehmen der schon mit allen Fähigkeiten kommt.
In einer anderen Abteilung ist auch erst kürzlich jemand zur Führungskraft befördert worden, somit kann man sagen das es kein Einzelfall war die Chancen sind auf jeden Fall da im Verlag!
Das Gehalt entspricht der Position, und bei mehr Erfahrung wird auch entsprechend gezahlt!
Mir wäre auch hier nichts Negatives aufgefallen!
Auch hier muss ich sagen, das man sich im Verlag auf einander verlassen kann, wenn mal eine persönliche Angelegenheit kurzfristig verlangt das man früher gehen muss oder ausfällt, wird hier auch noch in letzter Minute geschaut das man zusammen mit dem Mitarbeiter Lösungen und Wege findet!
Im Verlag wird man gut behandelt unabhängig von welchen Faktoren, und ich könnte mir nicht vorstellen das Jemand hier schlecht behandelt werden würde!
An meinem Vorgesetzen gibt es nichts zu meckern! Ein netter, hilfsbereiter Kerl der für alle Fragen seien Sie noch so blöd offen ist und auch gerne etwas zweimal erklärt solange die Zeit dafür ist!
Auch bei persönlichen Anliegen sehr einfühlsam und verständnisvoll ist.
Gearbeitet wird in einem Altbau der schön hergerichtet wurde. Ausgestattet wird man mit einem Notebook das für Office und Homeoffice gedacht ist und auch keine Probleme macht von der Leistung.
Das Büro verfügt über eine Klima die den Sommer erträglicher macht und eine Heizung gibt es natürlich auch.
Es gibt natürlich gratis Kaffee, Tee u. Obst (Ein Klassiker aber dennoch erwähnenswert da nicht alle Firmen darauf achten).
Im Sommer gibt es auch ein gratis Eis pro Tag.
Man bekommt kleine nette Geschenke zu Weihnachten und zum Geburtstag von der Firma, darunter zählen z.B. Gutscheine für dein zugehörigen Buchladen "Buchaktuell" der im Haus ist (Für alle Lesebegeisterten ansonsten kann man hier auch Bücher und Spielzeuge für die Kinder kaufen z.B.)
Erwähnenswert wäre ebenfalls der Essenszuschuss pro Arbeitstag mit 6,- für ein Restaurant oder 2,- für einen Supermarkt!
Außerdem bekommt man an seinem Geburtstag frei und wenn dieser auf einen Feiertag oder Wochenende fallen sollte kann man sich einen Ersatztag nehmen, was ich wirklich nett finde und mir beim Bewerbungsgespräch die Kinnlade auf den Boden hat fallen lassen!
Es gibt 1-2x im Jahr eine große Versammlung bei der mit den Mitarbeitern alles besprochen wird.
Im Verlag wird man gut behandelt unabhängig von welchen Faktoren, außerdem wird auf das Gendern geachtet, und ich könnte mir nicht vorstellen das Jemand hier schlecht behandelt werden würde!
Ich denke mal das ist Jedem selber überlassen ob Interessant oder nicht ? Aufgaben gibt es genug, auch werden einem gerne die Möglichkeiten gegeben sich zu beweisen in dem man Projekte/Dokumentationen u. Mitarbeit bei übergreifenden Projekten betreiben kann solange man sich hier auch einbringt.
z.B. durfte ich mich recht früh in meiner Zeit beim Verlag schon in das Projekt "unsere-apotheken.at" einbringen u. hier für den Support die Wissensausarbeitung und Schulung der Kollegen organisieren und mir mit mitwirkenden Personen Meetings aus machen, etwas das mir sehr Spaß gemacht hat.
So verdient kununu Geld.