10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die direkte Führungskraft war verständnisvoll und hatte ein offenes Ohr für Anliegen der Mitarbeiter. Auch die Arbeitszeiten waren grundsätzlich planbar.
Konflikte im Team wurden nicht ausreichend adressiert, obwohl sie der Führungskraft bekannt waren. Aggressives und grenzüberschreitendes Verhalten einzelner Mitarbeiter blieb ohne spürbare Konsequenzen, was das Arbeitsklima gegen Ende deutlich belastet hat.
Mehr Präsenz der Führungskräfte direkt im Team, um Konflikte frühzeitig mitzubekommen, statt erst wenn Mitarbeiter sie aktiv melden. Eine klare Null-Toleranz-Haltung gegenüber aggressivem Verhalten unter Kollegen würde ich mir wünschen, unabhängig davon, ob es "nur ein Scherz" gewesen sein soll oder nicht.
Insgesamt eher ruhig, teils wenig abwechslungsreich. Nach einem Konflikt innerhalb des Teams wurde das Klima spürbar angespannter, es bildeten sich sichtbare Grüppchen.
Grundsätzlich in Ordnung / planbar.
Der Zusammenhalt im Team hing stark davon ab, welcher informellen Gruppe man angehörte. Gegen Ende meiner Zeit dort hatte ich den Eindruck, dass dabei auch Herkunft eine Rolle spielte. Es gab einen Vorfall, bei dem ich von einem Kollegen wegen einer Kleinigkeit lautstark und aggressiv angegangen wurde. In einer früheren Situation hatte derselbe Kollege mit einem Werkzeug in der Hand eine Geste gemacht, die ich als unangenehm und bedrohlich empfunden habe. Außerdem wurde mir bestätigt, dass in meiner Abwesenheit über mich gesprochen wurde.
Die direkte Führungskraft war grundsätzlich verständnisvoll und ansprechbar, saß aber räumlich getrennt vom Team, wodurch nicht alles mitbekommen wurde, was im Alltag tatsächlich lief.
Konflikte wurden nicht immer offen angesprochen, sondern teils hinter dem Rücken Betroffener ausgetragen.
Nicht das höchste am Markt, für die Tätigkeit aber angemessen.
Das Gehalt wird pünktlich überwiesen.
Tägliches Mobbing und Bashing.
Es sollten kompetente Führungskräfte gesucht werden.
Man wird Ständig angeschrien.
Manchmal in Ordnung.
ESG-Richtlinien werden zum Teil verfolgt.
Wenn sie nicht gekündigt werden ist dieser okay.
Die Arbeit konnte fachlich interessant und abwechslungsreich sein. Außerdem gab es einzelne engagierte und hilfsbereite Kolleg:innen, mit denen die Zusammenarbeit angenehm war.
Durch das dynamische Arbeitsumfeld konnte man teilweise auch lernen, selbstständig und flexibel mit neuen Herausforderungen umzugehen.
Die größte Herausforderung war aus Sicht vieler Mitarbeiter:innen die dauerhaft angespannte und unsichere Arbeitsatmosphäre. Probleme in Kommunikation, Organisation und Teamstruktur führten häufig zu zusätzlichem Stress und unnötiger Belastung im Arbeitsalltag.
Hohe personelle Veränderungen, fehlende Transparenz sowie unklare Zuständigkeiten erschwerten langfristig eine stabile und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Gleichzeitig entstand teilweise der Eindruck, dass offene Kommunikation, konstruktives Feedback und gegenseitige Wertschätzung nicht ausreichend gefördert wurden.
Auch die Einarbeitung neuer Mitarbeiter:innen sowie die Verteilung von Aufgaben wirkten teilweise wenig strukturiert, wodurch zusätzlicher Druck innerhalb der Teams entstand.
Eine offenere, transparentere und professionellere Kommunikation innerhalb des Unternehmens würde viele bestehende Probleme deutlich verbessern. Klare Zuständigkeiten, nachvollziehbare organisatorische Abläufe sowie eine bessere Erreichbarkeit von Ansprechpartner:innen könnten dazu beitragen, Missverständnisse und unnötigen Stress im Arbeitsalltag zu reduzieren.
Darüber hinaus wären strukturierte Einschulungen, realistischere Arbeitsverteilungen und eine langfristigere Personalplanung wichtig, um Mitarbeiter:innen besser zu unterstützen und die hohe Unsicherheit innerhalb der Teams zu verringern.
Auch eine stärkere Feedback- und Fehlerkultur wäre wünschenswert, damit konstruktive Rückmeldungen offen und professionell besprochen werden können, ohne dass dadurch eine angespannte Atmosphäre entsteht.
Besonders wichtig wäre außerdem ein stärkerer Fokus auf gegenseitige Wertschätzung, respektvolle Zusammenarbeit und eine offenere Integration neuer Mitarbeiter:innen, um langfristig ein gesünderes und stabileres Arbeitsumfeld zu schaffen.
Das Arbeitsumfeld wurde insgesamt als sehr belastend, toxisch und emotional ungesund wahrgenommen. Innerhalb des Teams herrschte häufig eine angespannte Stimmung, da viele Mitarbeiter:innen Angst vor Kündigungen und Arbeitsplatzverlust hatten. Dieser Eindruck entstand nicht grundlos, da personelle Trennungen teilweise schnell und unerwartet erfolgten.
Dadurch entwickelte sich eine Kultur von Unsicherheit, Konkurrenzdenken und Misstrauen. Gossip, negative Gespräche über Kolleg:innen sowie unangemessenes Verhalten im Arbeitsalltag waren keine Seltenheit und wirkten sich stark negativ auf die Teamatmosphäre aus.
Neue Mitarbeiter:innen wurden nicht immer offen aufgenommen. Teilweise entstand der Eindruck, dass insbesondere ausländische Kolleg:innen sozial weniger eingebunden wurden und die Kommunikation distanzierter war als gegenüber anderen Mitarbeiter:innen.
Insgesamt wurde die Arbeitsatmosphäre langfristig als sehr stressig und psychisch belastend empfunden.
Nach außen vermittelt das Unternehmen grundsätzlich ein modernes und professionelles Image, insbesondere im wissenschaftlichen und fachlichen Bereich. Die tatsächliche Arbeitsrealität im Alltag wurde jedoch teilweise anders wahrgenommen.
Interne Kommunikationsprobleme, hohe Anspannung innerhalb der Teams sowie häufige personelle Veränderungen wirkten sich aus Sicht vieler Mitarbeiter:innen langfristig negativ auf das interne Arbeitsklima aus. Dadurch entstand teilweise der Eindruck, dass die Außendarstellung und die tatsächliche Arbeitserfahrung nicht immer vollständig übereinstimmen.
Trotz fachlich interessanter Tätigkeiten wurde das Unternehmen intern nicht von allen Mitarbeiter:innen gleichermaßen positiv wahrgenommen.
Die Work-Life-Balance wurde insgesamt als sehr belastend empfunden. Durch häufige personelle Veränderungen und kurzfristige Ausfälle erhöhte sich die Arbeitsbelastung für verbleibende Mitarbeiter:innen teilweise plötzlich und erheblich.
Teilweise entstand der Eindruck, dass Aufgaben und Verantwortlichkeiten sehr kurzfristig an andere Personen übergeben wurden, ohne ausreichende Einarbeitung oder Übergangsphase. Gleichzeitig wurde erwartet, dass neue Zuständigkeiten schnell, fehlerfrei und ohne größere Unterstützung übernommen werden.
Dies führte häufig zu zusätzlichem Stress, Unsicherheit und einem erhöhten Zeitaufwand, da viele Prozesse zunächst selbstständig nachvollzogen werden mussten. Dadurch entstand regelmäßig zusätzlicher Zeitdruck und die Notwendigkeit, länger zu bleiben, um Arbeitsabläufe überhaupt nachvollziehen zu können.
Die anhaltende Anspannung wirkte sich langfristig auch außerhalb der Arbeitszeit aus, da viele Mitarbeiter:innen selbst nach Feierabend gedanklich nur schwer abschalten konnten.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten wurden insgesamt als eher eingeschränkt wahrgenommen. Eine strukturierte fachliche Entwicklung oder langfristige Förderung war im Arbeitsalltag nicht immer klar erkennbar.
Neue Aufgaben mussten häufig eigenständig und unter Zeitdruck erlernt werden, während strukturierte Einschulungen oder unterstützende Weiterbildungsmaßnahmen teilweise fehlten.
Insgesamt entstand dadurch eher der Eindruck, dass der Fokus stärker auf der kurzfristigen Bewältigung des Arbeitsalltags lag als auf langfristiger Mitarbeiterentwicklung und Förderung.
Die Gehälter wurden innerhalb des Unternehmens unterschiedlich wahrgenommen. Während einzelne Positionen angemessen vergütet wirkten, entstand bei anderen Mitarbeiter:innen teilweise der Eindruck, dass die Bezahlung nicht immer im Verhältnis zur Arbeitsbelastung, Verantwortung und dem Stressniveau stand.
Der Kollegenzusammenhalt wurde insgesamt als schwierig und teilweise sehr toxisch empfunden. Offene und ehrliche Kommunikation zwischen Kolleg:innen war nicht immer gegeben. Es entstand teilweise der Eindruck von Gossip und negativer Kommunikation im Team, wodurch gegenseitiges Misstrauen und eine angespannte Atmosphäre gefördert wurden.
Dadurch wurde eine konstruktive Zusammenarbeit erschwert. Besonders die Zusammenarbeit mit langjährigen Mitarbeiter:innen wurde teilweise als herausfordernd empfunden, da neue Kolleg:innen nicht immer offen aufgenommen oder respektvoll behandelt wurden.
Es gab zwar auch einzelne hilfsbereite und professionelle Kolleg:innen, diese wirkten jedoch eher als Ausnahme.
Die allgemein unsichere Stimmung innerhalb des Unternehmens, häufige personelle Veränderungen sowie organisatorische Probleme trugen zusätzlich dazu bei, dass das Arbeitsklima und der Zusammenhalt im Team langfristig belastet wurden.
Der Umgang mit älteren und langjährigen Kolleg:innen wurde unterschiedlich wahrgenommen. Während einzelne Mitarbeiter:innen unterstützend und hilfsbereit waren, entstand teilweise der Eindruck, dass neue Kolleg:innen nicht immer offen aufgenommen wurden.
Teilweise wirkte es so, als ob innerhalb des Teams eine gewisse Unsicherheit gegenüber neuen Mitarbeiter:innen bestand. Durch die allgemein angespannte Atmosphäre und häufige personelle Veränderungen entstand bei einigen langjährigen Mitarbeiter:innen offenbar Sorge um die eigene Arbeitsplatzsicherheit, insbesondere wenn neue Personen eingestellt wurden.
Dadurch entstand teilweise auch eine gewisse Zurückhaltung bei der Weitergabe von Wissen oder der Einarbeitung neuer Kolleg:innen, möglicherweise aus Sorge, langfristig leichter ersetzbar zu werden.
Dadurch wirkte die Zusammenarbeit im Arbeitsalltag teilweise distanziert oder angespannt, was die Integration neuer Teammitglieder zusätzlich erschwerte. Ein durchgehend unterstützendes und kollegiales Arbeitsumfeld war daher nicht immer spürbar.
Die allgemeine Unsicherheit innerhalb des Unternehmens trug zusätzlich dazu bei, dass der zwischenmenschliche Umgang im Team langfristig b
Das Verhalten von Vorgesetzten wurde insgesamt als wenig unterstützend und teilweise schwer nachvollziehbar empfunden. Im Arbeitsalltag fehlte häufig eine klare, strukturierte und transparente Führung, wodurch Unsicherheit innerhalb des Teams entstand.
Auch die interne Kommunikation sowie organisatorische Abläufe wurden teilweise als unklar und wenig strukturiert wahrgenommen. Informationen wurden nicht immer vollständig oder rechtzeitig weitergegeben, was zusätzlich zu Verunsicherung und Missverständnissen im Arbeitsalltag führte.
Zuständige Führungskräfte waren teilweise nur eingeschränkt erreichbar, während gleichzeitig erwartet wurde, dass Mitarbeiter:innen auch komplexe Aufgaben kurzfristig und ohne ausreichende Unterstützung übernehmen. Rückfragen oder Probleme konnten dadurch nicht immer zeitnah geklärt werden.
Kritische Rückmeldungen oder konstruktive Vorschläge führten teilweise zu einer angespannten Atmosphäre, weshalb viele Mitarbeiter:innen zurückhaltend wurden und ihre Meinung nicht offen äußerten. In Meetings entstand häufig der Eindruck, dass offene Diskussionen oder ehrliches Feedback nur eingeschränkt möglich waren.
Zusätzlich wirkten organisatorische Entscheid
Die Arbeitsbedingungen wurden insgesamt als teilweise schwierig und wenig effizient empfunden. Insbesondere im Laborbereich war der verfügbare Platz für die Probenvorbereitung teilweise sehr begrenzt, was den Arbeitsalltag zusätzlich erschwerte.
Benötigte Materialien und Arbeitsmittel standen nicht immer rechtzeitig oder vollständig zur Verfügung. Teilweise wirkten Bestellprozesse unstrukturiert oder verzögert, wodurch wichtige Materialien erst spät oder unvollständig verfügbar waren.
Auch organisatorische und technische Abläufe erschwerten teilweise die tägliche Arbeit. Mitarbeiter:innen sollten Aufgaben eigenständig erledigen, verfügten jedoch nicht immer über die dafür notwendigen Zugriffsrechte oder Systemfreigaben. Dadurch entstanden unnötige Verzögerungen und zusätzlicher Arbeitsaufwand.
Teilweise entstand der Eindruck, dass die praktischen Anforderungen des Arbeitsalltags nicht immer ausreichend mit den vorhandenen Ressourcen und internen Prozessen abgestimmt waren.
Die Kommunikation innerhalb des Teams wurde insgesamt als äußerst unzureichend empfunden. Wichtige Informationen wurden teilweise gar nicht oder nur unvollständig weitergegeben, wodurch regelmäßig Missverständnisse und organisatorische Probleme entstanden sind.
Zuständige Ansprechpartner:innen waren im Arbeitsalltag teilweise schwer erreichbar oder nicht direkt verfügbar. Gleichzeitig entstand immer wieder der Eindruck, dass bereits kommunizierte Informationen später nicht mehr bekannt waren oder unterschiedlich erinnert wurden. Verantwortung wurde dadurch häufig an Mitarbeiter:innen weitergegeben.
Anstatt Probleme oder Feedback direkt mit betroffenen Personen zu besprechen, erfolgte die Kommunikation häufig indirekt über andere Kolleg:innen. Dadurch entstanden Verwirrung, Gerüchte und ein unnötig angespanntes Arbeitsklima.
Schriftliche Kommunikation oder dokumentierte Absprachen schienen teilweise nicht erwünscht zu sein; vieles sollte ausschließlich mündlich besprochen werden. Dies führte zusätzlich dazu, dass Informationen später unterschiedlich interpretiert wurden.
In Meetings herrschte häufig eine sehr zurückhaltende Atmosphäre. Viele Mitarbeiter:innen wirkten unsicher od
Gleichberechtigung und gegenseitige Wertschätzung wurden im Arbeitsalltag nicht immer gleichermaßen wahrgenommen. Teilweise entstand der Eindruck, dass einzelne Mitarbeiter:innen sozial weniger eingebunden waren und nicht die gleiche Offenheit oder Unterstützung erfuhren wie andere Kolleg:innen.
Insbesondere im Umgang innerhalb des Teams wirkte die Kommunikation gegenüber manchen Mitarbeiter:innen distanzierter, wodurch sich nicht alle gleichermaßen willkommen oder integriert fühlten. Eine offene und wertschätzende Teamkultur war aus Sicht vieler Mitarbeiter:innen nicht ausreichend spürbar.
Insgesamt entstand dadurch bei einigen Mitarbeiter:innen der Eindruck, nicht immer die gleiche Wertschätzung und Behandlung zu erfahren.
Die Aufgabenbereiche konnten grundsätzlich interessant und fachlich abwechslungsreich sein. Allerdings wurde die Verteilung von Aufgaben und Verantwortlichkeiten teilweise als unausgewogen empfunden.
Durch häufige personelle Veränderungen erhöhte sich die Arbeitsbelastung für einzelne Mitarbeiter:innen teilweise sehr kurzfristig und erheblich. Neue Aufgaben mussten oft unter Zeitdruck übernommen werden, ohne ausreichende Übergabe oder strukturierte Einarbeitung.
Zusätzlich wurden im Arbeitsalltag teilweise kurzfristig und ohne ausreichende Vorplanung weitere Aufgaben übertragen. Gerade im Laborumfeld führte dies häufig zu zusätzlichem Druck und einer deutlich erhöhten Stressbelastung, da viele Tätigkeiten hohe Konzentration und präzises Arbeiten erfordern.
Schulungen und fachliche Einschulungen wirkten teilweise unzureichend, wodurch viele Mitarbeiter:innen gezwungen waren, sich komplexe Abläufe eigenständig anzueignen. Gleichzeitig bestand dennoch die Erwartung, Aufgaben schnell und fehlerfrei im Routinebetrieb umzusetzen.
Dadurch entstand insgesamt häufig zusätzlicher Stress und das Gefühl, den Anforderungen ohne ausreichende Unterstützung gerecht werden zu müssen.
Eine einzige Katastrophe. Der hysterisch Trampel aus dem Mühlviertel schreit mit ihren blauen Zähnen jeden Tag das ganze Stockwerk aus. Der Gipfel der Niveaulosigkeit ist die Alkoholikerin aus dem Controlling, welche nicht einmal ein Bestandskonto von einem Erfolgskonto unterscheiden kann.
Gehalt stimmt, das war es aber auch schon
Kommunikation fehlt, Umgang mit Mitarbeitern ist unfair und teilweise kindisch, unwillkürlich Kündigungen ohne Grund
Das Labormanagement überdenken, es wird sehr unprofessionell gehandelt
Keine Einschulungen und Onboarding
Kündigungen kurz vor der Pension
Es wird hinter dem Rücken über angestellte getuschelt, sehr unprofessionell
Führung spricht sich nicht ab, was zu extremer Verwirrung und Unsicherheit der Angestellten führt
Diskriminierung von Mitarbeitern mit Migrationshintergrund
Durch absichtliche Zurückhaltung von Dokumenten werden Angestellte im Dunkeln gelassen und dann für unfähig erklärt, die Prozesse nicht zu kennen
Öffi-Ticket oder Parkplatz. Es gibt zwar einen Parkplatz, den muss man aber selber mieten.
Man kann sich durch das Gleitzeitmodell Work-Life sehr gut einteilen.
Karrierte/Weiterbildung wird unterstützt.
Jeder versteht sich mit jedem. Es wird sogar außerhalb der Arbeitszeit etwas miteinander gemacht.
Ziele sind zwar realistisch, aber man braucht oft mehr Zeit als eingeplant ist.
Zu wenig Platz - liegt aber daran, dass die Firma sehr schnell gewachsen ist.
Die Firma ist sehr klein, es gibt kein Forschung, nur Routine.
Bessere Kontrolle und zusätzliche Kontrollschritte. Es ist kein Wunder wenn Patienten falsche Befunde bekommen.
So verdient kununu Geld.