167 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
167 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
167 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es geht um nichts und das sind auch die Standards in diesem Hotel, keiner muss sich bemühen dadurch ist auch jeder zufrieden, außer die die mehr Ambitionen haben und vielleicht Sachen verbessern möchten, die gehen meist schnell.
Wer aus der Branche ist weis schon das der Fisch stinkt.
Sehr gut, weil es geregelte Arbeitszeiten mit Zeiterfassungsystem gibt.
Durchschnitt
Mehr schein als sein, aber ist überral so
Es gibt nicht mal eine Hand voll guter Mitarbeiter die den Betrieb zusammen halten, diese haben meist einen All-in Vertrag und lassen sich ausnutzen für mittelmäßiges Geld, weil ihnen eingetrichter wird das Langjährig in einem Betrieb zu sein sehr wichtig sei ihren Lebenslauf.
Gut, die langjährigen Mitarbeiter sind im wichtig, weil bei denen kann er sich sicher sein das sie ihn nicht Auffliegen lassen.
Ausbeuterisch und durch fast täglichem Alkoholkonsum ab 13:00 oft sehr wiedersprüchlich und eklatant, man muss diesen langjährigen Hotel Direktor anlügen und etwas vor gaukeln, genau wie er es seinem Personal auch tut sonst wird man ausgenutzt. Die Leitungen der einzelnen Abteilung werden hierbei ausgenommen. Es heißt immer nur alles ist egal solang die Zahlen stimmen, durch solche Aussagen ist ein motiviertes Team Ausgeschlossen!
Easy Job
Es wird klar gesagt man darf sich fast überral bedienen, nichts muss im Kassensytsem festgehalten werden und wenn man zu viel kommuniziert wird man hintergangen von der Führung.
Der Hotel Direktor tätigt extrem grenzwürdige Aussagen über sein eigenes Personal, welches weiblich ist oder einen Migrationshintergrund hat.
Nur Massenabfertigung ohne Kunden orriertierten Service.
Die Vielfalt(Diversität) der Menschen und die Treue vieler Stammkunden. Direktor, ihm wünsche ich nur das Beste, möge er eines Tages so respektiert werden wie er es sich verdient. Der Frühstücksleiter, manchmal launisch, was aber bei dem arbeitsaufwand verständlich ist. Aber ein toller Kollege und stets hilfsbereit. Housekeeping Dame, zwar mega gestresst und kann dadurch unangenehm erscheinen. Aber Sie ist eine absolute Arbeitsbiene!! Ich wünsche ihr viel Kraft. Die HR Dame, stets lieb und hilfsbereit, macht auch sehr viel und muss auch noch die anderen HR Damen unterstützen. Den ehemaligen F&B Manager, sehr lieber mensch vor allem aber auch ehrlich und direkt. Er half jedem beim einleben in Betrieb, ob aus seiner Abteilung oder einer anderen. Er hat mir den Einstieg vereinfacht. Schade , dass wir nur kurz Zeit miteinander hatten. Solche Kollegen hat man leider selten
Zusammengefasst... mangelnde Wertschätzung der Mitarbeiter. Altes Hotel das dringenden Renovierungsbedarf hat und weiterhin modernisiert werden muss. Gefühlt jede Woche stecken die Aufzüge, besonders mühsam an Wochenenden. Auftreten der oberen Vorgesetzten und sogenannten Fachdirektoren und ihrer Teams. Ideen die nie ausgereift oder durchüberlegt sind, weil gewisse Leute nie in der operative gearbeitet haben und ja das kann man sehen und kann. Personalessen war die meiste Zeit eine Frechheit und dann muss man noch mit dem Küchenpersonal als auch deren Vorgesetzten diskutieren. Eine Mahlzeit kann sehr stark den Ablauf des Tages beeinflussen. Dann bestellte sich das Personal Essen von der Speisekarte, dieses wurde auch bezahlt. Umgangsformen und der Ton sollte verstärkt trainiert werden, ansonsten entstehen Missverständnisse die in großen Streitigkeiten,Vorwürfen der Diskriminierung, Rasissmus oder gar Sexismus enden.
Team Buildungs Fördern, das wäre immens wichtig. Nicht ein einfaches Abendessen auf Kosten der Firma, sondern ein richtiges Teambuildung in einem der anderen Häuser am besten in der Nebensaison. Damit die Mitarbeiter auch mal andere Häuser und deren Prozesse sehen. Regelmäßige Meetings und Schulungen für die Führungskräfte durch den Direktor. Dafür muss dieser entlastet werden, damit er das auch durchziehen kann. Er bräuchte einen Stellvertreter:In oder einen Operationsmanager: In. Deutschkurs für die Mitarbeiter, die in der Sprache nicht so bewandert sind. Das würde bestimmt schon 45% aller Probleme lösen. Die Menschen wollen tun, jedoch verstehen nicht was ihnen gesagt wird. Ein Sommerfest oder eine weihnachtsfeier.Dem Personal geht es nicht darum sich zu betrinken, sondern darum miteinander eine gute Zeit zu haben und sich besser kennenlernen. Liebe & Freundschaft gehen bekanntlich durch den Magen. Dadurch würde auch die Wertschätzung gegenüber dem betrieb steigen und man hätte definitiv mind. 45% der Herausforderungen gelöst. Einheitliches gezieltes Ausbildungssystem für die Lehrlinge der Kette. In der Zentrale sollte ein Head of Trainees sitzen, der sich ausschließlich damit befasst. Sie sind nun mal unsere Zukunft! Mitarbeiter mehr befragen, sie wissen am besten was die Gäste wollen, da sie ja täglich mit ihnen sprechen. Am besten in den jeweiligen Team Meetings. Die Mitarbeiter öffnen sich nun mal mehr ihrem direkten Vorgesetzten als dem Hoteldirektor oder einer anonymen Umfrage.
Aufgrund von großen Personalmangel und keiner Bereitschaft in diese Lücke zu investieren, war die Arbeitsatmosphäre dementsprechend betrübt.
Vor vielen Jahren dürfte das Hotel ein gutes Image genossen haben, unter anderem auch wegen der Joe's Bar, Bälle und Jazzbrunches. Jedoch hat sich dieses leider verschlechtert. Das kann an diversen unpassende Veranstaltungen...seien es Kampfsport oder Politik bezogen. Gewisse Events sind in der heutigen Zeit und Gesellschaft leider schwierig. Damit kann man leider selten gut Punkten bei den Gästen. Umgang einiger Mitarbeiter als auch Abteilungsleiter:innen mit den Gästen, dürfte auch einiges dazu beigetragen haben.
Hängt stark davon ab, ob man in einer Operativen oder administrativen Abteilung ist.
Weiterbildung möglich, aber auch da wird natürlich gespart. Es gibt einen Schulungskalender, jedoch kommen oftmals Schulungen nicht zustande, weil es entweder zu viel Arbeit gibt und die Mitarbeiter daher nicht teilnehmen können oder der/die Trainer:Innen nicht mal bescheid wissen, dass Sie die Trainings abhalten müssen, wenn diese die Abteilungsleiter aus den diversen Häusern sind.
Gehalt könnte mehr sein, wenn man bedenkt was man alles machen muss. Denn früher oder später, ist man mehr in der Firma als zu Hause. Wenn man die momentane wirtschaftliche Lage bedenkt, dann sind die Gehälter immer noch sehr niedrig. Außer es sind irgendwelche Pauschalen im Vertrag oder man hat den All-In Vertrag, verdient man dementsprechend wenig. Benefits wurden über die Zeit immer weniger.
50/50 ! Hängt natürlich vom Personal ab und davon ob es ihnen auch so beigebracht und vorgelebt wird.
Mehrere Gruppierungen! Phasenweise(max 1 Woche) funktioniert es gut, aber die meiste Zeit wird hinter dem Rücken des anderen gesprochen. Jeder weiß es besser, aber keiner kann es besser als der andere. Wenn man wen unterstützen möchte, dann sieht es derjenige als Angriff auf seine Person oder Arbeitsweise.
Könnte wesentlich besser sein. Es gibt Kollegen:Innen die seit über 10 oder gar 20 Jahren im Betrieb tätig sind. Diese werden mit einem Gutschein vertröstet und einem Stück Kuchen, falls es nicht vergessen wird. Da müsste mehr von den oberen Vorgesetzten bzw. Von der Besitzerin selbst kommen, die ja angeblich so einen hohen Wert auf die Mitarbeiter legen. Die Informationen darüber haben Sie ja. Das frustriert die älteren Kollegen, denn es ist ja eine Frage der Wertschätzung und des Respekts.
Der Direktor ist ein herzenslieber Mensch mit dem Mann offen und ehrlich sprechen kann. Er bemüht sich stets die besten Entscheidungen zu treffen. Die einzig mangelhaften Dinge sind, dass er sich oftmals auf die falschen Leute verlässt, weil die ihm gegenüber leider nicht ehrlich sind. Sie nutzen seine gutmütigkeit aus, genau wie seine Vorgesetzten. Er kriegt ständig druck und anrufe von oben, und muss Dinge machen die kein/e andere/r Direktor:in oder gar der/die zuständige Fachdirektor:in in der Kette machen muss. Das mit den Fachdirektoren ist ohnehin fraglich. Hätte er mehr Zeit für sein eigenes Haus, würde dieses wie am Schnürchen laufen. Denn er ist der Beste Direktor und Mensch. Von ihm könnten sich viele Leute so einiges abschauen und lernen.
Die Bedingungen sind in Ordnung, weil der Direktor sich dafür einsetzt und alles versucht, dass das Personal alles zum arbeiten hat. Aber manche Dinge liegen leider nicht im Rahmen seiner Zuständigkeit. Das Hotel bräuchte ein lifting, sollte moderner werden. Zimmer als auch Seminarräume. Der ständige Kampf mit den Gästen, wegen der Lautstärke der Veranstaltungen ist mühsam und schädlich für das Hotel, wenn man die Gäste stets damit entschädigen muss in Form von Gutscheinen für Zimmer, Restaurant/Bar, Garagenpreis. Es ist ein schönes altes Hotel mit viel Geschichte, aber verglichen zu den anderen Häusern in der Kette, ist es sehr in die Jahre gekommen.
Es wird über alles mögliche gesprochen, aber nur nicht über das wesentliche. Gerüchte verbreiten sich schneller als Arbeitsbezogene Dinge.
Denke das ist Abteilungsabhängig. Jede Führungskraft ist da anders, weil nicht jeder Gleichberechtigung auf die selbe Weise definiert.
Es gibt hier und da interessante Dinge und Projekte, aber leider erstickt es oft in Keim, weil neue "innovative & tolle" Ideen aus der Zentrale kommen.
Nur ein Par nette Kollege
Es würde eine neue 20 jährige Mädchen bevorzugt weil sie mit fom Manager befreundet war
Bisschen auf die Mitarbeiter schauen
.
Nicht so gegeben da wird eingeteilt wie ein wilder
Kollegen untereinander halten super zusammen
Dauerhafter Wechsel, alle sehr abgehoben, man merkt man arbeitet in der unteren schicht
Es ist immer was los
Zu wenig perdonal
Nur befehle
Der Zusammenhalt im Team ist grundsätzlich positiv und hilft, den Arbeitsalltag zu bewältigen – auch wenn dieser gegen Ende spürbar nachgelassen hat.
Vom Unternehmen wird ein sehr hoher Einsatz erwartet, der oft über ein gesundes Maß hinausgeht. Gleichzeitig stößt man mit eigenen Anliegen auf wenig Entgegenkommen und muss für Selbstverständlichkeiten regelrecht kämpfen. Dieses Ungleichgewicht zwischen den Erwartungen an die Mitarbeitenden und der Unterstützung durch den Arbeitgeber ist auf Dauer frustrierend.
Führungspositionen sollten deutlich sorgfältiger und vor allem nach tatsächlicher Kompetenz besetzt werden. Aktuell entsteht der Eindruck, dass nicht immer die geeignetsten Personen in leitenden Funktionen sind. In einzelnen Abteilungen scheinen zudem Selbstdarstellung und eine gewisse Arroganz mehr Gewicht zu haben als fachliche Eignung, was sich negativ auf Entscheidungen, Arbeitsklima und Motivation auswirkt.
Sehr österreichisch, sehr passend
Gelegentliche Ausfälle des Warmwasserbereiters
Es wird empfohlen, die Wartung zu verstärken
sie ist wunderschon mit mir und die andere
arbeitzplatz so gross ich denke
mehr geld ich denke mit alle
Ich habe nur ein paar Kollegen kennen gelernt
Die Atmosphäre und die Management
Die sollen aber die gute Mitarbeiter anschauen und nicht immer mit Vitamin B alles machen
So verdient kununu Geld.