50 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice und Gleitzeit
Das sie sich von den Eigentümern beeinflussen lassen und nicht hinter ihren Mitarbeitern stehen
Mehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter achten
Ein außergewöhnlich spannendes Immobilienportfolio.
Als Tochterunternehmen der VIG / Wiener Städtischen Versicherung bietet der Arbeitgeber viele Vorteile
- sicherer Arbeitsplatz
- viele Benefits wie Betriebsarzt, Rabatte, flexible Arbeitszeiten usw.
- Homeoffice
- Essenzuschuss (Edenred) + zusätzlich "Schrankerl"
- Firmenevents (alle freiwillig) wie Weihnachtsfeier, Sommerfest, Abteilungsessen
- Über den Betriebsrat werden Events wie Firmenlauf usw. ausgeschrieben
Die Immobilienbranche bleibt ein dynamisches Umfeld mit hohem Arbeitsaufkommen.
Du-Kultur, kollegial und eine gute Mischung aus jungen und erfahrenen KollegInnen
Leider das Image einer Hausverwaltung, wobei im Besonderen in den letzten Jahren durch die Veränderung zu einer 100% Tochter der Wiener Städtischen Versicherung das Unternehmen zu einem Konzerndienstleister mit umfassenderem Aufgabengebiet geworden ist. Der Imagewandel vollzieht sich noch sehr langsam.
Sowohl über das Intranet, als auch bei regelmäßigen Informationsveranstaltungen. Für weitere Themen kann die Geschäftsführung einfach angesprochen werden.
Durch Eigeninitiative ist eine Mitgestaltung des eigenen Aufgabengebietes möglich sowie ein eigner Beitrag an einer Vielzahl von Projekten.
Nette Menschen mit nettem aber etwas in überfüllten Büro.
Hausverwaltung. Siehe Google reviews
Nach drei 50 Stundenwochen gesagt bekommen, man muss sich in seiner Freizeit organisieren und die Woche planen
Weiterbildung wird versprochen, ob umgesetzt weiß ich nicht.
Geringes Gehalt dafür 100€ Essensgeld im Monat
Minimum paper policy (wird zwar nicht wirklich eingehalten) + Mülltrennung
Nette Kollegen, jeder ist aber für sich
Einige Vorgesetzte haben eindeutig ein Ego Problem und lassen dies gerne an ihren Mitarbeitenden aus.
Modernes Equipment mit 3 Bildschirmen. Büroräume etwas veraltet
Kommunikation ist durchaus vorhanden nur habe ich das Gefühl, dass von Unternehmensseite aus lieber gesprochen, anstatt zugehört wird. Bzw gehörtes oft falsch angenommen.
Diversität wird wertgeschätzt. In manchen Aspekten gab es jedoch Quoten, daher nur 3 Sterne
Durchaus breites Spektrum an Aufgaben und herausfordernden Projekten. Auch teilweise sehr komplex aber auch kreativ.
Sicherer Arbeitgeber
Leider nichts aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt. Keine Verbesserung erkennbar.
Ideen von Mitarbeitern ernst nehmen. Geschäftsführung mehr in die Verantwortung nehmen.
Allgemeine Unzufriedenheit und schlechte Stimmung.
Homeoffice 2 Tage pro Woche möglich.
Faire überdurchschnittliche Bezahlung.
Konkurrenzdenken
Kein wertschätzender Umgang mit Mitarbeitern.
Grossraumbüros mit begrenzten Arbeitsplätzen.
Mitarbeiter werden in Ungewissheit gehalten.
Keine Mitsprache möglich, eigene Ideen sind nicht gefragt.
Die Möglichkeit, als Projektleiter eigenverantwortlich Eigentümer zu betreuen und durch strategischen Einkauf erhebliche Gewinne sowohl für die Eigentümer als auch für meinen Arbeitgeber zu erzielen, war eine positive Erfahrung. Die Zusammenarbeit mit Eigentümern außerhalb der Bauabteilung war erfolgreich und motivierend.
Die Vergabe von Bauprojekten in der Bauabteilung erfolgte nicht transparent, mit einer offensichtlichen Bevorzugung an bestimmter Partnerunternehmen. Preisspiegel wurden häufig nicht freigegeben, außer der Eigentümervertreter setzt sich persönlich ein! Die Einstellung von Personal mit wenig Erfahrung im strategischen Einkauf/Verhandlung/Kalkulation sowie die Reduzierung der Firmenliste auf wenige ausgewählte Partner deuteten auf mangelnde Transparenz hin. Zudem wurden Objekte mit hohem Sanierungsbudget gezielt an Sachbearbeiter (keine Projektleiter) verteilt, die kalkulationstechnisch nicht versiert sind. Dies scheint darauf abzuzielen, überhöhte und möglicherweise manipulierte Angebote von bevorzugten Partnerunternehmen durchzusetzen, was die wirtschaftlichen Interessen der Eigentümer beeinträchtigt. Die Präsenz von jungem, unerfahrenem Personal oder Personen mit engen Verbindungen zur Leitung verstärkte diesen Eindruck.
Eine transparentere Vergabepolitik, basierend auf wettbewerbsfähigen Preisspiegeln und einer breiteren Auswahl an Baufirmen – insbesondere durch Nutzung des aktuell wettbewerbsintensiven Baumarktes – wäre wünschenswert. Die Personalpolitik in der Bauabteilung wirkt darauf ausgerichtet, Mitarbeitende einzustellen, die keinerlei Erfahrung im strategischen Einkauf oder in der Baukalkulation hatten. Dies schien darauf abzuzielen, die Bevorzugung bestimmter PartnerUnternehmen zu verschleiern, anstatt wirtschaftliche Effizienz zu fördern.
Es dürfte nicht schwerfallen, den Verfasser dieser Kommentare zu erkennen. Ich grüße euch alle herzlich und wünsche euch viel Freude beim Lesen!
Unwichtig oder keiner legt wirklich wert darauf, das Unternehmen wurde abgekauft -> finanzielle Stabilität -> es kann somit egal sein.
Es besteht der Eindruck, dass Aufstiegs- oder Führungspositionen bevorzugt an Personen vergeben werden, die bestimmte Merkmale aufweisen, wie einen deutschen Nachnamen oder eine angepasste Persönlichkeit. Diese Praxis könnte die Vielfalt und Chancengleichheit im Unternehmen einschränken und wirkt ausgrenzend, insbesondere für Personen mit anderen kulturellen Hintergründen oder eigenständigen Ansätzen.
Derzeit gibt es keine Beschwerden bezüglich des Gehalts, da die ehemalige HR und Geschäftsführung (die nicht mehr aktiv sind) die vereinbarten Bedingungen eingehalten haben. Durch die erfolgreiche Umsetzung der Projekte wurde das Gehalt weitestgehend selbst finanziert, zudem wurde ein zusätzlicher Beitrag an die Verwaltung geleistet. Für eine eigeninitiative Person ist die Verhandlung eines angemessenen Lohns problemlos möglich, da Gegenargumente kaum möglich sind!
Jeder schaut auf sich!
Wenn nicht steuerbar, dann raus mit ihm/ihr!
Zu Beginn meiner Zeit im Unternehmen war der aktuelle Vorgesetzte noch ein Kollege. Es gab Situationen, in denen er mein äußeres Erscheinungsbild, das stets elegant und gepflegt war, auffällig wahrnahm. Dies führte dazu, dass ich ihn indirekt zu einem gehobeneren Kleidungsstil inspirierte, woraufhin er begann, Sakkos zu tragen. Später wurde mir ein abwertender Spitzname zugeteilt, der möglicherweise auf Unsicherheit oder Konkurrenzdenken zurückzuführen war. Nach einem offenen Gespräch, das ich wie immer eindeutig dominierte, änderte sich sein Verhalten erheblich positiv, und die Situation entspannte sich.
Über Mails oder Anrufe. Eine Kommunikation auf Augenhöhe wird vermieden mit anderen Abteilungen.
Hahaha! Niemand ist gleich, und das sollte auch so bleiben – Unterschiede machen den Reiz aus! Gleichberechtigung könnte für potenziell fähigere Personen als ungerecht empfunden werden.
Durch mein Erscheinungsbild und Auftreten wurde eine lebenslange Wirkung hinterlassen, die dazu anregte, dass sich viele Kolleg:innen eleganter und professioneller anzogen, was den allgemeinen Arbeitsstil und das Image verbesserte. -> Sneaker wurden zu Loafers bei den Herren. -> Anzahl mit T-Shirt herumlaufenden hat sich erheblich reduziert!
Nichts!
Dass die Wertschätzung für Loyalität, Professionalität und Einsatz fehlt. Den unprofessionellen und respektlosen Umgang mit Mitarbeitern. Dass nicht erkannt wird wie viel Potential viele Einzelne mitbringen. Dass es keine Konsequenzen für das fahrlässige handeln und auch das Nichtstun von Mitarbeitern gibt.
Die leitenden Funktionäre der Arealis sollten die Führung des Unternehmens überdenken. Die Geschäftsführung sowie auch die Abteilungsleiter speziell die Leitung der HR-Abteilung sowie auch Abteilungsleiter die nur Gefallen wollen, ohne eine Perspektive zu bieten, neu zu besetzen. Prozesse professioneller und effizienter auszuarbeiten. Die Ressourcen im Unternehmen nutzen und auch Kritik und Verbesserungsvorschläge zuzulassen.
Es herrscht ständig das Gefühl der Überwachung und Kontrolle. Das Betriebsklima ist weder fair noch von Vertrauen geprägt. Die Führungskräfte zeigen sich unprofessionell und respektlos und behandeln die Mitarbeitenden auf herablassende Weise
Lesen Sie die Google-Rezensionen, diese spiegeln das Image der Firma wieder. Leider sind viele Rezensionen die auf dieser Plattform abgegeben wurden verschwunden-wieso?
Das eigene Leben ist dem Unternehmen unterzuordnen. Die Aufgaben sollen ohne Rücksicht auf die Work-Life-Balance erledigt werden. Vorgeschrieben wird dass der Urlaub zu konsumieren ist, damit der Arbeitgeber die entsprechenden Rückstellungen zum Jahresende nicht bilden muss. Wäre diese Vorgabe nicht vorhanden, dann würden sich die Urlaubstage bis ins unermessliche anhäufen. Eine ordnungsgemäße Urlaubs- oder Krankenvertretung ist nicht möglich, da jeder mit Arbeit auf Grund der dilettantischen Prozesse, überhäuft ist.
Es werden Kurse angeboten, die Terminkoordination ist unprofessionell. Auf Grund des ständig wechselnden Personals auch in leitenden Funktionen werden Mitarbeiter befördert, ansonsten hat man kaum die Möglichkeit sich positionell zu verändern.
Die Gehalt/ Sozialleistungen unterscheiden sich nicht von anderen Unternehmen. Im Gegenteil oftmals erhält man bessere Konditionen bei anderen Unternehmen. Essenvergütungen, Jahreskarte, betriebliche Vorsorge sind keine Ausnahme mehr in anderen Unternehmen. Daher unterscheidet sich die Arealis nicht von Mitbewerbern.
Es gibt keine Vorgaben zur Einhaltung von Energieeffizienz (Klimaanlagen laufen im Sommer trotz offenem Fenster, Beleuchtung läuft auch in Räumlichkeiten wenn keiner mehr da ist, usw.) Hierzu gibt es keine Vorgaben durch den Arbeitgeber. Das Geschirr in den Geschirrspüler zu räumen muss für Einzelne eine Mammutaufgabe sein. Auch die Geschäftsführung hält sich nicht an Benimmregeln. ESG-Vorgaben gibt es durch die Liegenschaftseigentümer, diese sind für die Liegenschaften umzusetzen und nicht für das Unternehmen.
Der Kollegenzusammenhalt ist auf Grund des Spitzelsystems sehr eingeschränkt. Das Vertrauen zueinander fehlt, da man durch viele Kollegen verraten und verkauft wird. Veranstaltungen werden nur mäßig besucht, da man sich sehr unwohl fühlt.
Langdienende Kollegen werden nicht geschätzt. Es ist ihnen am Liebsten, wenn neue Mitarbeiter folgen, die Vergangenheit spielt keine Rolle und auch nicht der Einsatz des Einzelnen in schwierigen Zeiten.
Das Vorgesetztenverhalten ist respektlos, von oben herab und bietet keine Perspektive. Die Geschäftsführung ist planlos und so gestalten sich auch die Vorgaben. Die Abteilungsleiter nehmen kritiklos die Entscheidungen der Geschäftsführung hin. Wenn man kündigt fühlt sich insbesondere die Geschäftsführung persönlich angegriffen und kritisiert. Mitarbeiter die offen Probleme ansprechen sind nicht gerne gesehen,. Die Vorgesetzten speziell die Geschäftsführung und die Abteilungsleiter bieten keine Vorbildfunktion.
Der Lärmpegel in den Büroeinheiten welche straßenseitig gelegen sind, ist bei offenem Fenster enorm. Die Frischluftzufuhr ist somit nicht gegeben. Die Klimaanlage macht einen krank. Die Büros wurden kürzlich kosmetisch saniert und teilweise den Abteilungsgrößen angepasst. Jedoch musste auf Grund nicht eingehaltener arbeitsrechtlicher Bestimmungen kurzfristige Anpassungen vorgenommen werden. Die Schreibtische sind alt, Schreibtischstühle ebenso, die Teppichböden wurden vor mehr als 5 Jahren das Letzte mal grundgereinigt. Die Außenbeschattung ist teilweise beschädigt. Im Großen und Ganzen ist man in der Vergangenheit stecken geblieben.
Unternehmensziele, Prozesse und weitere Informationen erfolgen durch die Geschäftsführer in angesetzten Quartalsbesprechungen (Stand-up Meeting!), die Anwesenheit ist verpflichtend, daher auch entsprechend gut besucht. Weitere Informationen erhält man entsprechend der vorgegebenen Hierarchie, persönlichen Austausch pflegt die Geschäftsführung nur mit den Abteilungsleitern, diese geben je nach Vorgabe die Informationen an die Mitarbeiter weiter. Die Kommunikation Abteilungsübergreifend ist nicht vorhanden. Aufgaben und E-Mails bleiben oftmals unbeantwortet oder werden kommentarlos hin- und her geschoben. Durch die Abteilungsleiter und die Geschäftsführung wird dieser Ablauf hingenommen.
Die Aufgaben im Unternehmen unterscheiden sich nicht von den Aufgaben in anderen Verwaltungen.
Den Rückhalt und Führungsstil der Geschäftsführung und der Abteilungsleitern, die das Unternehmen in den letzen Jahren rebstrukturiert haben und auf dem besten Weg sind ein top Arbeitgeber zu werden.
Es gibt nichts schlechtes im Unternehmen. Einige Dinge können und müssen sicherlich noch verbessert werden, ist aber normal für so einen Turn Around der hier gemacht werden musste.
Mann könnte noch mehr an der internen Kommunikation arbeiten, damit Prozesse und Abläufe effizienter gestaltet werden.
Nach einer schwierigen Phase der Restrukturierung, hat sich die gesamte Belegschaft zu einer stabilen Einheit entwickelt. Die Atmosphäre ist top.
Aufgrund der Vergangenheit hat die Arealis noch immer nicht den Ruf den sie eigentlich mittlerweile verdient - wir alle arbeiten aber dran.
Darauf wird besonders geachtet und ist den Verantwortlichen auch sehr viel wert, auch wenn man es nicht immer über alle Mitarbeiter passend machen kann.
Das wir hier groß geschrieben! Aus- und Weiterbildung ist den Geschäftsführer sehr wichtig und wird auch nachhaltig umgesetzt.
Bezahlung ist gut. Die Sozialleistungen sind überdurchschnittlich.
Der zusammenhält ist sehr gut. Sicherlich auch den Gemeinsamen Projekten geschuldet die das miteinander noch mehr fördern.
Wir sind eine solle Frauen- und Mannschaft. Junge und älter. Der Mix macht es aus.
Meine Führungskraft ist sehr gut. Sowohl fachlich als auch disziplinär hat sie die Abteilung gut im Griff.
Kommunikation ist gut - kann aber an der ein oder anderen Stelle noch verbessert werden.
Aufgrund der notwendigen Um- und Restrukturierung in den letzen zwei Jahren waren die Aufgaben nicht immer so spannend wie mach sich das wünscht. 2024 haben aber schon sehr interessante Projekte gestartet die mich zuversichtlich stimmen, dass die Aufgaben noch interessanter werden.
Bezahlung war gut
Achtung in dieser Firma herrscht ein institutionalisiertes Spitzelsystem! Dementsprechend ist auch die Qualität des Unternehmens unterirdisch! Bitte Vorsicht wenn ihr dort arbeiten wollt !
andere Personalpolitik, bitte Führungskräfte tauschen!
veraltete unmoderne, sanierungsbedürftige Büros
Es wird sehr sehr viel geredet, und gespitzelt
Ganz schlimmes Vorgesetztenverhalten; toxisch, behaupten Unwahrheiten
Die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen ist positiv und motivierend. Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig, und es herrscht ein echter Teamgeist. Man fühlt sich jederzeit willkommen und geschätzt.
Nach einer herausfordernden Zeit hat sich das Unternehmen in bemerkenswerter Weise weiterentwickelt und neu ausgerichtet
Das Unternehmen versteht es berufliche Anforderungen und private Bedürfnisse miteinander zu vereinen. Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, im Home-Office zu arbeiten, bieten gewisse Freiheiten.
Das Unternehmen bietet regelmäßige interne und externe Schulungen, Workshops und individuelle Weiterbildungsangebote
Vielzahl an Benefits. Von Essenszuschüssen bis Jahreskarten für den öffentlichen Nahverkehr.
Der Kollegenzusammenhalt ist abteilungsübergreifend hervorragend! Es herrscht eine hilfsbereite Atmosphäre. Alle Kollegen sind stets bereit, sich gegenseitig zu unterstützen, sei es bei der Lösung von Problemen oder in stressigen Phasen.
Die Führungskräfte sind sehr kompetent, aber auch empathisch und immer offen für Feedback. Entscheidungen werden transparent kommuniziert, und man wird in viele Prozesse einbezogen.
Ob es sich um Unternehmensziele, Projekte oder wichtige Änderungen handelt, man wird stets auf dem Laufenden gehalten. Die Kommunikation hat sich durch das neue, innovativ gestaltete Intranet nochmals verbessert!
Die AREALIS Liegenschaftsmanagement GmbH ist ein modernes und dynamisches Unternehmen, das mit zukunftsweisenden Ideen und innovativen Lösungen überzeugt. Es wird aktiv darauf hingearbeitet, Prozesse zu optimieren und neue Technologien einzusetzen, um sowohl Kunden als auch Mitarbeiter langfristig zu begeistern. Als Teil des Teams hat man das Gefühl, an einem zukunftsorientierten Arbeitsplatz zu wirken. Die flache Hierarchie erleichtert die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Abteilungen und fördert einen bereichsübergreifenden Wissensaustausch. Jeder Mitarbeiter wird ermutigt, eigenverantwortlich und kundenorientiert zu arbeiten. Dadurch fühlt man sich als Teil eines großen Ganzen.
Die Atmosphäre im Unternehmen ist kollegial und teamorientiert. Neue Mitarbeiter werden herzlich aufgenommen und durch strukturierte Einarbeitungsprozesse schnell in die Abläufe integriert.
So verdient kununu Geld.