31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die kreative und spezialle Arbeit
Mit dem momentanen Kurs von Spontankündigungen und einer Atmosphäre der Überwachung und Kontrolle wird man, meiner Meinung nach, die Firma noch gegen die Wand fahren. Fachwissen, alte Handwerkstechniken und Motivation erfahrener MitarbeiterInnen wird für immer verloren gehen.
Es wird oft eine Stimmung erzeugt als könne die Arbeit "jede/r" verrichten. Auf die Erhaltung des Fachwissens und alter Handwerkstechniken wird zu wenig Wert gelegt. MitarbeiterInnen mit neuen Ideen werden wenig ernstgenommen, solange sie in der Hierarchie nicht am richtigen Platz sitzen.
Ein Vorschlag meinerseits: Wertschätzung, Respekt und Interesse für MitarbeiterInnen und ihr umfangreiches Fachwissen und Können
Anerkennen, dass viele der Arbeiten Erfahrung und Fachwissen benötigen
Ernstnehmen von Bedürfnissen und Ideen von MitarbeiterInnen
Hier herrscht eine Stimmung der Kontrolle und Überwachung. Die Arbeitszeit wird wie mit einer Stechuhr überwacht. Vorgesetzte lassen den MitarbeiterInnen das Machtgefälle deutlich spüren. Wertschätzung gegenüber jenen, die in Wahrheit die Firma am laufen halten, ist wenig gegeben. MitarbeiterInnen werden spontan gekündigt, wenn gespart werden muss, danach ist man verwundert, wenn niemand mehr da ist, der gute Arbeit mit Erfahrung leisten kann.
Der Name der Firma "Art for Art Theaterservice" klingt vielversprechend, auch was die MitarbeiterInnen hervorbringen ist großartig.
Die Wertschätzung derjenigen, die all dies möglich machen, ist jedoch garnicht gegeben. Die Firma rühmt sich mit "Wiener Excellence" und altem Kunsthandwerk. In Wahrheit werden diejenigen ExpertInnen und KünstlerInnen, die all dies leisten, nicht wertgeschätzt und demotiviert.
Praktisch nicht vorhanden, außer man kümmert sich eigeniniativ darum und kann die Leitung davon überzeugen, dass die gewünscht Fortbildung notwendig ist.
Hier wird an jeder Schraube gedreht, um MitarbeiterInnen auszuschröpfen. Es wird meiner Meinung nach ausgenutzt, dass MitarbeiterInnen mit sehr speziellen Berufsbildern oft keine Möglichkeit zu einem Arbeitsplatzwechsel haben und auf den Job angewiesen sind. Selbstverständliche Benefits wie eine Weihnachtsfeier gibt es hier nicht mehr und wenn, müssen die MitarbeiterInnen alles selbst mitnehmen und organisieren. Hier wird nichts hergeschenkt. Auch spezielle Leistungen werden nicht honoriert.
Es gibt Bemühungen, jedoch meiner Meinung nach, nur am Papier.
Unter den MitarbeiterInnen einer Werkstätte und auch zwischen den Werkstätten gibt es oft guten Zusammenhalt.
Die Vorgesetzten interessieren sich nicht für ihre MitarbeiterInnen, Hauptsache die Zahlen stimmen.
Eine Vorgesetzte macht ungeniert diskriminierende Wortmeldungen gegenüber Frauen/ArbeitnehmerInnen, die schwanger werden. Diese Gruppe macht natürlich nur "Probleme" für eine Vorgesetzte.
Hierarchien und Machtgefälle sind oft deutlich spürbar.
Auf die Gesundheit der MitarbeiterInnen wird, meiner Meinung nach, hier zu wenig geachtet. In einigen Werkstätten müssen MitarbeiterInnen unter gesundheitlich, fragwürdigen Bedingungen Tätigkeiten verrichten. Maßnahmen zur Gesundheitsförderung gibt es nicht, obwohl viele Berufe hier sehr einseitigen, körperlichen Belastungen ausgesetzt sind.
Einer der wenigen Aspekte, warum es sich lohnt hier zu arbeiten.
Interessante Projekte.
Leider ist der Mensch hier nichts mehr wert.
Erfahrene MitarbeiterInnen werden gerade systematisch vergrault oder gekündigt, von dem tollen Image und der Qualität wird bald nicht mehr viel übrig sein.
Vorgesetze agieren mit Machtspielen und Drohungen, denen man einfach ausgesetzt ist.
Schade. Das könnte man alles anders angehen.
Wer gut mit seinen Leuten umgeht, erhält motivierte MitarbeiterInnen.
Drückend.
Bröckelt.
Nicht nachvollziehbare Einstufungen. Vordienstzeiten, die nicht angerechnet werden.
Nach außen hin.
Der einzige Lichtblick.
Untragbar.
Unklar und manipulativ.
Ja.
Pünktlich ist die Entlohnung
Toxisches Klima.
Krankheit, ob eigene Krankheiten oder der Kinder wird streng überwacht und nicht gewünscht. Einige können sich alles erlauben, bezüglich Anwesenheit und Finanzen. Beim "Fussvolk" wird ALLES kontrolliert, auch die kleinsten Fehler werden öffentlich an den "Pranger" gestellt, d. h. Es wird natürlich nur getuschelt...
Grosse und kleine "Chefs" sollten wirklich alle gleich behandeln und bei manchen Mitarbeitern auf die Bremse steigen...
Die Atmosphäre ist teilweise sehr spannungsgeladen. Es wird kaum Rücksicht genommen.
Gut
Nur bei "gewissen Lieblingen der Chefs" wird es gefördert.
Nicht wirklich vorhanden
Selbst Arbeitnehmer mit jahrelanger Erfahrung werden im Besoldungschema gleich behandelt wie Schulabgänger
Umwelt ja - Sozial? mehr Schein als Sein.
Es gibt Kollegen, mit denen macht es richtig Spaß
Respektlos und peinlich
Keine Empathie für Angestellte und deren Sorgen. Wenn Kollegen zu "Chefs" hochgepuscht werden, dann lernt man sie erst richtig kennen... Ältere Arbeitnehmer werden ausgetauscht und die jüngeren als dümmlich hingestellt.
Schöne Räumlichkeiten
Es wird viel geredet und diskutiert, leider meistens ohne die Situation zu verbessern.
Gleich werden die JASAGER und "Lieblinge" behandelt. Homeoffice möglich, aber nur für "Bevorzugte"
Spannende Produktionen, teilweise aber unter sehr großen Druck.
Den Lohn/das Gehalt erhält man pünktlich.
Um es mit Karl Kraus zu sagen, soviel kann ich gar nicht essen, was ich erbrechen müsste.
Das Zitat entspricht nicht den Original, da es nicht akzeptiert wurde.
Die komplette Leitung austauschen. Leute mit Visionen anstellen, statt Leute einzustellen, die solange es noch geht das meiste für sich selbst rauszuholen.
Gute Zusammenarbeit mit Kolleginnen. Auch Werkstatt übergreifend.
Man ist überzeugt eines zu haben. Aber man sucht es mittlerweile vergebens.
Könnte besser sein.
Wie bitte?
Naja, für best buddies schon.
Das muss man in dieser Firma schon ein großer Idealist sein.
Wird groß rausgeschrien, aber ist kaum vorhanden.
Sehr gut.
Brauch ma ned, ab in die Frühpension.
Bis auf wenige Ausnahmen, unter jeder Kritik.
Teils sehr fraglich.
Mit Kollegen sehr gut. Mit Vorgesetzten gestaltet es sich mitunter kafkaesk.
Frauen bekommen gleich viel bezahlt wie Männer.
Leider bekommen Frauen Kinder, und das ist dann nicht so gerne gesehen, weil sie naturgegeben, dadurch auch öfter nicht anwesend sein können. Karenz, Kinderkrankheiten, etc.
Das ist ein großer Pluspunkt.
Nix
Alles
Denkt mal nach
Mies
Nix
Keine Ahnung
Null
Man kann davon leben
Null
Ganz schlecht
Respektlos
Sehr schlecht
Es geht
Schlecht
Null
Manchmal
Nichts
Alles oben genannte
Lernt ordentlich zu kommunizieren, arbeitet an eurem Ton mit Kolleginnen und geht mal emotional auf einen ein, nicht mit euren Fakten. Nicht alles was glänzt ist Gold.
Arbeitsatmosphäre lässt zu wünschen übrig. Die Chefs behandeln einen von oben herab.
Möchtegern tolles Image mit Instagramgeilen Geschäftsführerin
Kaum die Möglichkeit was nebenher oder nach der Arbeit zu machen, da du dann keine Energie mehr hast.
Kein Thema
Keine Chance auf bessere Bezahlung, alles nach KV
Naja! Möchtegern, aber sortieren alles aus und schmeißen am liebsten alles weg. Getrennt wird auch nicht überall.
Dank den Kolleginnen ist es aushaltbar
Werden in die Frühpension geschickt
Schlimmer gehts kaum! Herablassende Kommunikation, es wird mit einem geschrieen und wenn man sich wegen eines Unternehmensfehlers an den Betriebsrat wendet wird man sowieso gekündigt, egal wie gut die Arbeit gemacht wurde.
Klimaanlage kein Thema, im Sommer wird geschwitzt was das Zeug hält.
Unter aller... die Kommunikation ist auf tiefstem und unmenschlichsten Niveau, niemals würde ich mit jemandem so reden.
Wenn du schwul oder lesbisch bist hast auf jeden Fall bessere Chancen in dem Betrieb.
Abwechslungsreich
Die Grösse der Firma und dass sich zumindest darum bemüht wird, dass abteilungsübergreifend ein Gefühl des Miteinander entsteht
Vorfälle von sexueller Belästigung durch MitarbeiterInnen und KundInnen, sowie Mobbing von Mitarbeiterinnen wird nicht so ernst genommen, wie es notwendig wäre. Die ,kleinen‘ Chefs nutzen ihre Macht etwas zu sehr aus und schüren gleichzeitig Missfälligkeiten im Team, indem sie ein paar Lieblinge haben, mit denen sie auch offen über andere Angestellte lästern.
Genaueres Überprüfen der Team-Supervisoren, Kartenvertriebschefs und Informationsteams
Fachlich lernt man viel im handwerklichen Bereich
Toxische Arbeitskultur, fehlende Wertschätzung, überforderte Führung, keine Work-Life-Balance, kein Respekt gegenüber jüngeren Kolleginnen
- Realistische Projektplanung und bessere Kapazitätsabschätzung
- Regelmäßiges, konstruktives Feedback
- Sich Zeit nehmen, Projekte vorab klar und strukturiert zu erklären, um Missverständnisse zu vermeiden
- Förderung eines wertschätzenden Umgangs auf Augenhöhe
- Aufstiegsmöglichkeiten attraktiver gestalten
Die Atmosphäre war angespannt und kontrollierend. Es gab viel Druck, wenig gegenseitige Wertschätzung und keine offene Fehlerkultur, da man nur selten Feedback bekam und nie über die Projekte reflektiert wurde.
Kaum vorhanden. Wer pünktlich ging, musste sich rechtfertigen. Freiwillige Überstunden wurden zur Norm (Arbeitstage von 10h). Eine Sommerpause kompensiert keine monatelange Überarbeitung
Aufstiegsmöglichkeiten gab es, sie waren jedoch wenig attraktiv. Die Positionen in höheren Ebenen (als Meisterin) waren mit enormem Stress und Verantwortung verbunden, ohne ausreichend Unterstützung oder Entlastung. Viele Kolleginnen lehnten solche Angebote bewusst ab, weil sie gesehen haben, wie überfordert andere in diesen Rollen waren.
Unter Kolleginnen herrschte viel Kontrolle und leider auch Lästerei. Besonders junge Mitarbeiterinnen wurden häufig herablassend behandelt.
Ältere Kolleginnen hatten eine starke Stellung im Team, nutzten diese jedoch oft auf ungute Weise: Jüngere Mitarbeiterinnen wurden beim Arbeiten ständig beobachtet, herablassend mit „Mädel“ angesprochen und nicht ernst genommen. Statt Unterstützung gab es abwertende Kommentare oder Lästereien – eine echte Zusammenarbeit auf Augenhöhe war so kaum möglich. Besonders enttäuschend war, dass dieses Verhalten nie hinterfragt wurde, obwohl junge Kolleginnen regelmäßig nach kurzer Zeit wieder kündigten.
Die Chefin war meist überlastet, wirkte oft genervt und war kaum ansprechbar für Mitarbeiteranliegen.
Es fand kaum klare Kommunikation statt. Projektbesprechungen waren oberflächlich, Feedback zur eigenen Arbeit gab es selten bis nie.
Jüngere Mitarbeiterinnen wurden nicht ernst genommen. Es herrschte keine gleichberechtigte und professionelle Arbeitskultur.
Fachlich konnte man im Nähbereich sehr viel dazulernen. Allerdings fehlten oft Zeit und Struktur, um Aufgaben gut umzusetzen.
Nur wenn man der Liebling von jemand ist , wird man gefördert.
Man muss nur vor Ort mit den Mitarbeitern reden...
Nur Work Balance
Weiterbildung? Das ist für viele dort ein Fremdwort
Gehalt? Ha....
Werden auch immer weniger
Ohne worte
Wenn man Glück hat macht man alles nur 2 mal und nicht 3 mal
Sehr flexibel was persönliche Bedürfnisse angeht.
Leider weit weg von aktueller Infrastruktur. Zuviel gelebte Altlasten.
Weg von der Einstellung das war schon immer so. Mehr Professionalität in die IT bringen.
So verdient kununu Geld.