77 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt, HR, Räumlichkeiten, gewisse Kollegen
Dynamik
Nicht diesen Kindergarten zulassen, Kollegen die sehr jung sind (20+) nicht ihre Unreife und Spielchen spielen lassen.
Verstehen wenn jemand das nicht mitspielt und nicht einfach ignorieren.
Klare Aufgaben setzen,nicht drumherum reden, nicht so tun als ob alles ok ist und dann ärgern.
Nicht so gut,sehr viele junge und unreife Mitarbeiter
Ok
super
Nicht dazu gekommen aber glaube, dass es in Ordnung ist
Gutes Gehalt,gute Benefits
Sehr gut
Man tut so als ob man hilft,aber eigentlich sehr viel Getratsche
Hatte ich gutes Gefühl
Auch sehr gut,fair
Sehr gut
Könnte aus verschiedenen Gründen besser sein. Neue Kollegen werden nicht wirklich einbezogen
Zwischen Mann und Frau auf jeden Fall
Eher monoton
Zunehmende Bürokratie, kein Spielraum
kein Focus aufs Wesentliche
Geschäftsführung hat keine Rücksicht auf Verluste/Verheizung des Personals, hauptsache die eigene Weste bleibt weiß für zukünftige interne Karriere!
Mehr Servicequalität
Umfangreiches Aufgabengebiet, Sehr viel Wissen und Erfahrung, Kollegen, Abgehärtet für die Zukunft, Events, Essenszulage, Öffi-Ticket.
Management, Arbeitsklima, Arbeitsbedingungen, mangelnde Professionalität und Verständnis
Es hängt alles vom Management, bzw. der Führung ab.
Mehr miteinander statt gegeneinander zu arbeiten.
Aufgrund des permanenten Druck und den schlechten Entscheidungen der Führungskraft leider die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen enorm. Die Stimmung im Büro ist sehr angespannt und toxisch. Es ist nur eine Frage der Zeit bis die nächsten Mitarbeiter sich für den Ausstieg entscheiden.
Das Unternehmen ist trotz der Dauer von 30 Jahre noch relativ unbekannt am österreichischen Markt. Personen und Unternehmen, stufen Arval Austria oft als unprofessionell und unseriös ein.
Der Mutterkonzern: BNP Paribas grenzt sich hier sehr stark ab.
Eine Work-Life-Balance ist hier leider nicht vorhanden. Aufgrund der schlechten Entscheidungen der Führungskräfte verlassen immer wieder Mitarbeiter das Unternehmen. Die bestehenden Mitarbeiter werden in dem Fall mit den Konsequenzen und Misserfolgen des Unternehmen konfrontiert (ständige Kritik, Aufzwang von Überstunden, Streichung von Homeoffice, etc.)
Es gibt Aufstiegsmöglichkeiten, jedoch werden diese leider nicht in Formen von Wissen, Können und Leistung anerkannt, sondern Bekanntschaft, Sympathie und ganz nach dem Motto: Wer ist am lautesten? - Es ist nicht wichtig was du sagst, sondern dass du auffällst unabhängig von Wissen und Leistung.
Es gibt die Möglichkeit auf Weiterbildung in Formen von Kursen, Seminaren und Workshops.
Die Bezahlung ist OK, aber bei weitem nicht adäquat für die Verantwortung und Pflichten welche man mitnehmen muss. Gehaltserhöhungen sind ein sehr sensibles Thema für das Unternehmen.
Das Gehalt wird immer pünktlich ausbezahlt.
Es besteht die Möglichkeit wenn man alle vereinbarten Ziele für das Jahr erreicht hat, eine individuelle Prämie zu erhalten (HAHA)
Das Unternehmen bemüht sich Umwelt-/Sozialbewusst zu handeln.
Die Kollegen versuchen trotz des enormen Drucks für einander da zu sein und sich zu unterstützen.
Der Umgang mit den älteren Kollegen ist super.
Es wird von den Vorgesetzen permanent Druck ausgeübt, kein Verständnis, keine Empathie. Die Mitarbeiter werden für die Entscheidungen, welche das Management fällt und den dadurch resultierenden Misserfolgen zur Rechenschaft gezogen. Es werden unrealistische Ziele gesetzt. Die Mitarbeiter haben sehr wenig Mitspracherecht, falls man Entscheidungen und Prozesse hinterfragt, kriegt man keine adäquate Erklärung, man wird zu einem Einzelgespräch gebeten, bei welchem man "Mundtot" gemacht wird.
Die Mitarbeiter müssen sich tagtäglich mit immer wieder kehrenden Systemausfällen auseinandersetzen, welche manchmal bis zu Stunden andauern können. Die IT (sowohl intern als auch extern) ist bemüht Lösungen zu finden und die Mitarbeiter zu unterstützen. Laptop und Handy werden von der Firma bereitgestellt.
Es finden tagtäglich Besprechungen statt bei welchen jedoch keine relevanten Informationen weitergegeben werden. Den Mitarbeitern werden wichtige Informationen oder neue Arbeitsprozesse erst nach Wochen/Monaten mitgeteilt, falls diese noch nicht über den Flurfunk durchgesickert sind.
Männer und Frauen haben die selben Rechte und Aufstiegsmöglichkeiten, hier wird kein Unterschied gemacht wie z.B. bei Mitarbeitern welche die Führungskräfte privat kennen und eingestellt haben / bei Mitarbeitern mit bestimmten Ethnischen Hintergründen (war vor zwei Jahren nicht so).
Mitarbeiter gehe immer wieder. Es gibt immer etwas zu tun. Die Aufgaben sind sehr vielfältig, neu und interessant - es ist aber viel zu viel.
HR hat Endlos Budget man kann ständig neue Leute einstellen und Leute wieder Kündigen. Wenn du im Club bist dann geht es dir sehr gut du brauchst nichts leisten.
Management hat keine Moral auch wenn du dich anstrengst dein bestes gibst keine Pausen machst wirst du am Ende gekündigt. Management geht nur danach wenn man mag und wenn nicht.
Neues Management vor allem im HR und Sales aber auch Logistik. Manager glauben Sie sind die Besten und sabotieren Ihre eigenen Kollegen.
Mit den Kollegen gut, Vorgesetzte schlecht. Es herrscht ein Klicke vor die alles bestimmt die sich nur die Kirschen rausblickt der Rest bleibt für die anderen Kollegen.
In Österreich unbekannt es wird keine Werbung für die Breite Masse gemacht schwer zu Verkaufen.
Das sind die wenigen Punkte die gut sind. Homeoffice kann ich sehr Empfehlen man kann auch 1,5 Stunde. Pause machen kann ich auch empfehlen. Wer durch Arbeitet und keine Pause macht wird nicht lange bleiben.
Keine Möglichkeit wenn man keine Freunde im Management hat.
Der Einzige Grund dort zu bleiben Gehalt und Benefits.
Das einzige ist Öffi Ticket wird bezahlt.
E-Auto als Dienstwagen.
Man kann Freunde finden, wichtig ist das man mit den richtigen Leuten wie HR oder Abteilungsleiter befreundet ist dann ist es sehr entspannt kann viel Pause machen und braucht sich nicht anstrengen. Die Leute die sich nicht mit den Richtigen Personen anfreunden schaut es schlecht aus.
Leute die Schon lange dabei sind werden aus fadenscheinigen Gründen gekündigt.
Sehr schlecht Einschulung von Mitarbeiter ist mühsam wird vermieden, wichtig ist das man gut befreundet ist mit dem Vorgesetzten. Lob ist ein Fremdwort. Vorgesetzte sehen auch nicht wer Arbeitet und wer nicht Arbeitet.
Ok, man muss keine Überstunden machen kann kommen wann man will auch 1,5 Stunden Mittagspause sind ok.
Schon ok mit den Meetings, es gibt aber keine Möglichkeit sich einzubringen mit Verbesserungsvorschlägen. Sehr Autoritär.
Ja gibt viele Leute aus dem Westbalkan die eine Eigene Community bilden, leider nicht offen für Leute die von außerhalb sind.
Keine Möglichkeit zur weiter Entwicklung wenn man nicht mit Chefs Befreundet ist.
Sehr flache Hirarchie!
Tolle Home Office Möglichkeiten und flexible Arbeitszeiten!
Tolle Aufstiegsmöglichkeiten!
Tolles Prämiensystem!
Kollegen helfen sich untereinander!
Vorgesetzte haben ein offenes Ohr für Mitarbeiter!
Klimatisierte Büroräume mit EDV der neuesten Generation!
Neue Informationen werden umgehend mit Kollegen geteilt!
Interessante Aufgaben, Wachstum
Unternehmenskultur, zu viel Arbeit und zu wenig Mitarbeiter
Die hohe Fluktuation der Mitarbeiter senken, mehr Wertschätzung
Betrifft meinen ehemaligen Vorgesetzten
Arval ist immer stehts bemüht das Wohl der Mitarbeiter zu steigern. Warum hier bei einer Person der Kopf in den Sand gesteckt wird, verstehe ich nicht
Wenn ich an eine Person ausblende, eigentlich nur den Kollektivvertrag.
Ich hatte dort echt Spass, habe viel gelernt, tolle Menschen getroffen, welche immer noch meine Freunde sind. Schade, dass es alles so einen schlechten Beigeschmack bekommen hat
Ich würde hinterfragen, warum eine einzige Person für eine massive Fluktuation verantwortlich ist. Sie ist wie Krebs der sich von Abteilung zur Abteilung verbreitet
Wird zunehmend durch systematische Ausgrenzung und strukturellen Rochaden schlechter, da Menschen mit südöstlichen Herkunftshintergrund defacto keine Aufstiegschancen haben.
Wer das Unternehmen kennt, findet es ganz gut. Außer man ist ehemaliger Mitarbeiter. Wenn in einem Jahr 20/75 Mitarbeitern gehen…
An sich ok, Homeoffice wird bewilligt, aber auch als Disziplinärmaßnahme für ganze Abteilungen gestrichen. Genauso wie hunderte Überstunden zu Mitte des Jahres!
Karriere wenn man es lang genug dort aushält. Weiterbildung im Rahmen der vorgegebenen Schulungen
Vorsicht!!! Gehalt wird nicht indexiert. Dafür gibts Sodexo Gutscheine, und 15. Gehalt
Ja, nach Konzernvorgaben
Ist der einzige Grund warum ich zurück gegangen wäre
Ich denke ganz ok?
Abteilungsabhängig. In der Abteilung aus der ich komme seit Anfang 2024 katastrophal, Arval unwürdig, rassistisch, unprofessionell auch gegenüber externen Stakeholdern
Standort super erreichbar, tolles, modernes Büro, gute Ausstattung
Grundsätzlich gut. Wenn man Tuscheln und stille Post dazu zählt, kommt man schon zu allen Infos.
Ist man Jugo ist bei Teamlead Ende
Absolut!
Büro zu klein und manche telefonieren ohne Kopfhörer da sollte der Vorgesetzte was machen
Zuwenig bekannt
Jobs werden immer intern auch ausgeschrieben viele online Trainings
Grüppchen Bildung die unter sich bleiben auch in anderen Sprachen obwohl Kollege die nicht versteht generell aber teamspirit Zusammenhalt es wird von Kollegen eingesprungen wenn Urlaub oder Krankenstand . Da kann man auch Zusatz freie Tage beantragen dann
Kommt drauf an welche Abteilung
Generell gut manchmal aber zuviel emails
Den Zusammenhalt der Kollegen, die Hilfsbereitschaft, die Team-Events, Firmen Events, es wird immer drauf geachtet, dass man gemeinsam was unternimmt. Die Wertschätzung der Mitarbeiter.
Da fällt mir jetzt nichts ein!
Super Atmosphäre, modernes Büro,
Es wird sehr auf die Umwelt und das Sozialbewusstsein geschtet
Man wird gefördert, es gibt viele Weiterbildungen in der Firma und man kann sich intern für höhere Positionen bewerben!
Der Zusammenhalt der Kollegen ist einfach klasse, hilfsbereit, zuverlässig, kompetent egal ob von der Führungsebene oder einem Kollegen, man hat immer ein offenes Ohr für einen!
Der Umgang älteren Kollegen ist genau wie mit jüngeren Kollegen, es gibt keine Unterschiede, es werden alle mit Respekt und Wertschätzung behandelt
Immer ein offenes Ohr und sehr hilfsbereit
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut, alles auf den neusten Stand und es wird auch sehr darauf geachtet, dass jeder Mitarbeiter alles zum arbeiten hat (Laptop, Handy usw. )
Sehr offen und ehrliche Kommunikation
Es gibt sehr viele Sozialleistungen von der Firma, wie Essensgutscheine, Jahreskarte der Wiener Linien ….
Die wird sehr groß geschrieben
Der Aufgabenbereich ist sehr abwechslungsreich und ist jeden Tag eine neue Herausforderung, es wird einem nie langweilig bei der Arbeit
Events offene Türen Umsetzung von Vorschlägen
Einzelne Grüppchen und manche Vorgestzte könnten nicht Trainings benötigen
Größeres Büro damit Meetings persönlich stattfinden können und Informationen strukturiert weitergeben
Nettes Team, viel Events offene Türen
Man kann sich abgrenzen Kollegen vertreten im Urlaub
Könnte im Büro besser sein
Manche bleiben nur unter sich
Zuviel
So verdient kununu Geld.