echt traurig nach so langer Zeit.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Möglichkeit zum Home-Office.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das man keine Informationen oder dergleichen bekommt über die aktuelle Lage.
Viele wichtige Information die eigentlich in die Gruppe gestellt gehören bekommt man durch Zufall von Kollegen oder ehemaligen Kollegen mit.
Der Lohn wird nicht bezahlt und keiner weiß warum und ob man überhaupt noch damit rechnen kann.
Auf Anfragen wird nicht geantwortet.
Hauptsache man bekommt Feedbacks wenn man einen Fehler gemacht hat,
da ist die Firma schnell.
Verbesserungsvorschläge
Vielleicht sollte man schauen das man langjährige und gute Mitarbeiter hält und nicht diese welche wahrscheinlich der Grund dafür sind das sie das Haupt-Projekt vermutlich verloren haben und nun kurz vor der Insolvenz stehen.
Das einzige was sich die Firma da spart sind nur ein paar Euros mehr an Lohn die nicht der Rede wert sind. Mein Gehalt ist in den 3 Jahren nicht sonderlich gestiegen.
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langjährige gute und verlässliche Mitarbeiter werden entlassen und diese die die AHT in die Höhe treiben und günstiger sind dürfen bleiben.
Etliche ehemalige gute Kollegen sind bei unserem Projekt bei der Post nun direkt angestellt.
Work-Life-Balance
Man bekommt einen Gleitzeitvertrag damit sich die Firma die Überstundenpauschale sparen kann, man hat aber einen fix vorgegeben Dienstplan mit festen Zeiten. Hab ich bislang nichts gesagt da ich meinen Job nicht verlieren möchte.
Kollegenzusammenhalt
Mit ein paar wenigen funktioniert das sehr gut.
Vorgesetztenverhalten
an den obersten Chef kommt man nicht ran, daher kann ich dazu nichts sagen. Die Vorgesetzten können für das ganze Chaos wahrscheinlich auch nicht viel.
Kommunikation
Momentan praktisch nicht vorhanden
Gehalt/Benefits
könnte besser sein für das was man tagtäglich nervlich aushalten muss.
Gleichberechtigung
kommt darauf an wie gut du darin bist deinen Mund zu Halten, Kritik wird nicht gerne gehört.
Interessante Aufgaben
nicht wirklich, hauptsächlich Beschwerden.