36 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Genug MA um alle Anlagen auch betreiben zu können
Eher sehr schlecht, Geschäftsführung kündigt nach Lust und Laune
Schlecht. Man sollte hier nicht anheuern
Arbeitszeit ok. Psychische Belastungen sehr hoch. Keiner weiß wer als nächstes gekündigt wird
Kein Geld für Weiterbildung
Damit braucht sich diese Fa nicht rühmen
Schlecht, auf Umwelt wird wenig Wert gelegt, was bei einem Chemiebetrieb eher schlecht ist
Bei der Situation sind die Kollegen das Wichtigste! Wenn das nicht wäre, würde wahrscheinlich niemand mehr dort arbeiten wollen
Gehen in Pension oder werden gekündigt.
Meister ok. Bautenchef lebt in einer eigenen Welt. Keine Handschlag Qualität!
Viel Arbeit zuwenig Personal
Schlecht, liegt wohl daran dass man dem Bautenchef kein Wort glauben kann und man ihn auch nicht versteht wenn er Neuigkeiten verbreiten will. Kein Redner, eher ein Flüsterer
Alle Frauen in der Produktion sind gegangen, oder wurden gekündigt. Also kein Thema mehr
Aufgaben wären spannend, hilft aber nichts wenn man mehr mach als gefordert wird
Nicht viel momentan. Ja kleines Zuckerl gibt es momentan aber nichts Langfristiges.
Personalabteilung und Kommunikation ist sehr schlecht.
Keine Antworten mithilfe seitens KI
Wenn man den Text von der Personalabteilung auf Chatgpt eingibt& fragt stammt der Text von dir antwortet er mit ja, der Text stammt eindeutig von mir.
Schlecht schlecht schlecht
Schlecht
Schlecht hoch 10 und die Chatgpt Antworten von der Personalabteilung ist eine Frechheit -> hier auf Kununu.
Hat es mal gegeben. Jetzt wirst irgendwo eingeteilt :(
Gehalt pünktlich
Geschäftsführer ist ein Ja-Sager zum Eigentümer (Amerikaner), in allen Bereichen völlig überfordert
alle sind frustriert
Arbeit von gekündigten Kollegen wird auf die restlichen aufgeteilt
funktioniert, es sitzen alle im selben Boot
Geschäftsführer nicht kompetent. Erzählt den Leuten was sie hören wollen, auch wenn es nicht stimmt.
schon lange nicht mehr. Hauptsache alles läuft (schlecht) weiter
Gute und pünktliche Bezahlung
Amerika entscheidet
Keine falschen Versprechen mehr
Gedrückte Stimmung, kaum Personal,
Schlechtester Ruf am ganzen Chmiepark
Zu viel Überstunden, Urlaub wird nur schwer genehmigt
Nein
Chemie ist gut gezahlt
Schicksalsgemeinschaft
Ok
Hängt stark von Chef ab
Teilweise sehr laut
Kaum vorhanden
Glaub schon
Weil keiner mehr da ist, muss man alles machen
„Pünktliche Bezahlung“
Chefs
Änderungen von a bis z
—
Führungsebene
neue Führungsebene
Schlechter IMAGE / nicht ZUKUNFTSICHER
Absturz
Schlecht für die Gesundheit!
Juckt keinen
Führungsebene Austauschen
Unter aller würde
So gut wie nicht vorhanden
Skrupellos
Ich sehe keine Zukunft
- Gute Verkehrsanbindung an den Chemiepark (gilt jedoch nicht exklusiv für diesen Arbeitgeber)
- Zufriedenstellendes Gehalt bei verlässlicher Auszahlung
- Kollegenzusammenhalt
- Fehlende bzw. verbesserungswürdige Kommunikation
- Mangelnde Weiterbildungsmöglichkeiten
- Durchsetzung von Konzernvorgaben ohne Umsicht/Rücksicht
- Mangelndes Gespür für die Arbeitsatmosphäre
Mir ist wohl bewusst, dass man sich auf dünnes Eis begibt, wenn man Konzernvorgaben erhält und diese nicht umsetzt. Im Zweifelsfall findet sich jemand anderes, der es tut. Da ist es dann umso wichtiger, dass man mit einer Stimme spricht und nicht zu allem "Ja" und "Amen" sagt, denn so lässt sich das Jammern aus den jeweiligen Abteilungen leichter als bloßes Jammern abtun.
- Fokus auf innenwirksame Maßnahmen zur Förderung der Mitarbeiterzufriedenheit
- Kooperationsbereitschaft der Geschäftsführung
- Arbeit mit den Abteilungsleitern, nicht gegen diese
Die Arbeitsatmosphäre hat bereits im letzten Jahr im Zuge von Kündigungen stark gelitten. Hoffnungen auf eine Verbesserung der Lage am Weltmarkt wurden enttäuscht und Vorgaben vom Konzern bzw. der Geschäftsführung am Standort sind für die meisten Kollegen nicht nachvollziehbar. Die Arbeitsatmosphäre wird nicht besser, tendenziell eher schlechter. Galgenhumor ist für viele das Mittel der Wahl, um über all dies noch zu lachen.
Das Image des Unternehmens am Standort hat definitiv gelitten. Die Mitarbeiter sind frustriert, eine Assoziation mit dem Unternehmen ist für viele nicht erstrebenswert. Die Mundpropaganda stützt auch das gegenwärtige Bild auf Kununu, dass das Unternehmens als Arbeitgeber nicht zu empfehlen ist.
Sicherlich wird man während der Arbeitszeit aktuell mit sehr viel Arbeit belastet, darunter muss aber nicht zwangsläufig die Work-Life-Balance leiden, insbesondere da Überstunden kostspielig sind. All-in-Kräfte haben es teilweise schwer. Urlaub zu nehmen ist aufgrund fehlender Redundanzen mit sehr viel Nachholbedarf verbunden.
Karriere-Perspektiven im Unternehmen scheinen aktuell kaum vorhanden, wenn sich nicht gerade die Gelegenheit ergibt, auf eine freigewordene Stelle aufzusteigen. Für Weiterbildungen werden keine Gelder gewährt. Kompetenzförderung ist aufgrund der Sparmaßnahmen auf der Strecke geblieben.
Hier muss man natürlich anmerken, dass die Löhne und Gehälter in der chemischen Industrie durchaus gut sind, man jammert also auf sehr hohem Niveau. Sie werden auch stets pünktlich zum Monatsende ausgezahlt.
Man muss aber auch anmerken, dass keine Bereitschaft für Gehaltsanpassungen gegeben ist, die über den Inflationsausgleich im Zuge der KV-Verhandlungen hinausgehen. Jährliche Bonuszahlungen, die zudem nicht sozial gestaffelt sind, sind nicht verlässlich und nur wenige Mitarbeiter können trotz harter Arbeit direkt Einfluss auf den finanziellen Erfolg des Unternehmens nehmen.
Bei den Sozialleistungen/Benefits wären vor allem die betriebliche Altersvorsorge (nach drei Jahren Firmenzugehörigkeit) und die Essenszulage anzumerken, wobei zumindest aktuell im Zuge von Sparmaßnahmen eine befristete Streichung im Raum steht.
Behördliche Umweltvorgaben werden wohl eingehalten, allerdings wäre mir von Investitionen in Umwelt/Soziales nichts bekannt. Teilweise sind die Geschäftspraktiken dem Umweltschutz nicht zuträglich.
Der Kollegenzusammenhalt ist in meiner Erfahrung trotz der schweren Zeiten wirklich großartig und für nicht wenige wohl der Grund, neben der schwierigen Situation am Arbeitsmarkt, das Unternehmen bislang nicht verlassen zu haben.
Es werden aktuell keine älteren Kollegen eingestellt, was aber daran liegt, dass generell niemand eingestellt wird. Förderungen für ältere Kollegen wären mir nicht bekannt, den Umgang hätte ich bislang als respektvoll erlebt.
Die Vorgesetzten haben es aktuell nicht leicht und müssen das Beste aus der Situation machen. Viele beschweren sich über mangelnde Arbeitskräfte, aber die Geschäftsführung setzt Vorgaben der Konzernführung durch und lehnt alles, was mit zusätzlichen Ausgaben verbunden ist, ab.
Die Räumlichkeiten und die zur Verfügung gestellte Technik ist völlig ausreichend zur Durchführung der Arbeiten. Im Home Office muss man über VPN auf die Firmenlaufwerke zugreifen, was leider mit Wartezeiten verbunden ist, da das Signal gefühlt dreimal um die Welt geleitet wird. Allerdings sind die Räumlichkeiten alt. Der Lärmpegel ist aufgrund der Produktionsbauten teilweise recht hoch, auch bei geschlossenen Fenstern. Viele Büros sind nicht klimatisiert, teilweise nicht einmal belüftet.
Die Kommunikation ist bereits länger ein großer Kritikpunkt. Zumeist erfährt man nur über den "Flurfunk" von Kündigungen, Neueinstellungen oder sonstigen "Veränderungen". Viele wichtige Themen werden nicht klar kommuniziert, sodass teilweise monatelange Verwirrung herrscht.
Es gibt am Standort kaum Frauen in der oberen Führungsebene. Etwas besser schaut es beim "mittleren Management" aus.
Von Benachteiligungen ist mir zumindest nichts bekannt, allerdings auch nicht von aktiver Frauenförderung.
In der gegenwärtigen Situation kann von interessanten Aufgaben nicht die Rede sein. Hohe Arbeitslast und fehlende Redundanzen lassen keinen Raum für Aufgaben, die nicht dringend sind, oder für den grundlegenden Betrieb von Nöten sind.
Das man sich seine Arbeitszeit komplett einteilen kann und das man flexibel Homeoffice machen kann
Das das Unternehmen in Linz von Amerika geführt wird und dadurch vor ort keine entscheidungsfreiheit besteht
Wieder mehr Entscheidungen in Linz treffen zu können. Und einen kompetenten GF einsetzen
So verdient kununu Geld.