11 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das er nicht auf Ausbildungen schaut sondern Menschen mit fähigkeiten einstellt
Das er soch schwer tut unpassende Menschen zu entlassen
Mit gehaltserhöhungen besser umgehen, inotvative ideen auch vorantreiben und das neben dem tages geschäft
Kommt nicht durch Firma sondern Angestellte
Ich glaub schon das gut gesprochen wird
Zuviele Stunden und dies wird kaum anerkannt
Muss ma sich selber drum kümmern
Finde die erbrachte leistung wird nicht korrekt vergütet
Wir sind green aber auch irgendwie nicht
Top Mitarbeiter im Bereich
Man muss ihre launen aushalten
Typisches gute mitarbeiter werden hochbeflrdert sind aber keine Führungskräfte
Tageslicht fehlt manchmal
Wie jedes Unternehmen Menschen wissen nicht wie welche Informationen gefiltert gehört und was essentiell ist
Kann ich nicht einschätzen denke aber stark das es so ist
Abwechslungsreich im iperations der Veranstaltung
Kollegiales, lösungsorientiertes Miteinander; man unterstützt sich und zieht in intensiven Phasen gemeinsam durch.
Starkes, modernes Markenbild und sinnstiftender Purpose; man ist Teil einer bekannten, professionellen Organisation.
Flexible Modelle und (wo möglich) Telearbeit geben spürbar Spielraum; Vereinbarkeit wird ernst genommen.
Weiterbildung wird unterstützt (Budget/Tools, Lernplattform/LMS, interne Programme) und Entwicklung aktiv ermöglicht.
Attraktives Paket an Benefits (u.a. Essenszuschuss, Zukunftssicherung, Mobilitätsangebote, Vergünstigungen) zusätzlich zum Gehalt.
Nachhaltigkeit und gesellschaftliches Handeln haben sichtbar hohen Stellenwert (Green‑Meeting/Nachhaltigkeitsfokus).
Starker Teamgeist, man springt füreinander ein und arbeitet bereichsübergreifend pragmatisch zusammen.
Erfahrung wird wertgeschätzt; Zusammenarbeit über Altersgruppen klappt respektvoll und pragmatisch.
Ausgewogen: Wertschätzung ist da, aber Wissenstransfer/Übergaben könnten strukturierter laufen (Mentoring, Dokumentation).
Führung ist grundsätzlich ansprechbar, fördert Eigenverantwortung und unterstützt bei der Zielerreichung.
Modernes Arbeitsumfeld mit guten Rahmenbedingungen (u.a. Ausstattung/Benefits wie Essenszuschuss, Fitness).
Ziele und Erwartungen werden transparent gemacht; regelmäßige Updates helfen bei Priorisierung und Abstimmung.
Gleichbehandlung und Chancengleichheit sind klar verankert und werden aktiv gelebt (u.a. Fokus auf Vereinbarkeit).
Abwechslungsreiche Themen, viel Eigenverantwortung und sichtbar sinnstiftende Arbeit im Veranstaltungsumfeld.
immer ein offenes Ohr, viel Unterstützung, super Gehalt für die Branche
Test / Impfstraßen & Spielefest haben stark beim Wiedererkennungswert geholfen
stark von Abteilung abhängig
leider recht wenig Möglichkeiten
tendenziell eher Green Washing
gibt eigenes Team für Gleichberechtigung im Unternehmen
Familienfreundlichkeit wird wirklich gelebt und man nimmt auf alle Bedürfnisse Rücksicht
Es gibt keine Kantine bzw Möglichkeiten im Haus zu Essen zu kommen. Man muss selbst was mitbringen oder die Sodexo Gutscheine bei einem umliegenden Restaurant einlösen. Davon gibt es zum Glück genug.
Seitens Vorstand wäre eine klare, einheitliche Linie hilfreich
Entwicklungsmöglichkeiten im Unternehmen sind kaum vorhanden
Ich komme jeden Tag gerne her und bekommen Feedback durch meine Führungskraft
Könnte nicht besser sein
Eine faire Home Office Regelung und Gleitzeit ist vorhanden
Es gibt ein Weiterbildungsbudget für jede Person
Faire Entlohnung und ein Prämiensystem für alle Mitarbeiter/innen
Es sind Zertifizierungen für Green Meetings und das Umweltzeichen vorhanden. Nachhaltigkeit wird groß geschrieben
Halten zusammen wie Pech und Schwefel
Manche Führungskräfte wissen noch nicht so genau was sie tun, aber es gibt laufend Entwicklungsprogramme für Führungskräfte
Hardware ist top und die Büros sind gut ausgestattet
regelmäßige Mitarbeiter/innen-Versammlungen mit vielen Informationen zum Unternehmen und den Projekten
Es gibt ein eigenes Gleichstellungsteam, dass sich um alle Anliegen kümmert
So viel Abwechslung hatte ich noch nie und das im guten Sinne
Jede/r ist sehr hilfsbereit und hat ein offenes Ohr.
Familienfreundliche Arbeitszeiten und finanzielle Unterstützung für die Kinderbetreuung.
Büros sind auf verschiedenen Etagen aufgeteilt und man läuft sich nicht so leicht über den Weg.
öfter Events für Mitarbeiter/innen bzw. Freizeitaktivitäten anbieten
Möglichkeit für Mittagessen im Haus anbieten
Helle Büros mit moderner Ausstattung
Das ACV ist jeder/m Wiener/in ein Begriff.
Leider litt das Image ein wenig durch die Belegschaft in der Test- und Impfstraße.
Gleitzeit mit fairer Home Office Regelung, die sehr großzügig ausgelegt ist
es gibt ein großzügiges Weiterbildungsbudget für jede/n Mitarbeiter/in
Faire Entlohnung und eine jährliche Zielerreichungsprämie, Sodexo Gutscheine, Gesundheitsvorsorge, Firmenhandy und -laptop,
Nachhaltigkeit steht nicht nur am Papier, sondern wird wirklich gelebt
könnte nicht besser sein, alle ziehen an einem Strang, es gibt immer ein Grund zum gemeinsamen Lachen
es besteht die Möglichkeit zur Altersteilzeit
könnte manchmal besser sein, aber auch daran wird gearbeitet.
Manche scheuen sich eine Entscheidung zu treffen.
Webinar zu Home Office, gesundes Arbeiten und Ergonomie usw.
Modernes Equipment und viele Infos zur Handhabung der Programme
regelmäßige Mitarbeiterversammlung mit vielen Informationen zum Unternehmen
ACV gibt jedem eine Chance, gezielte Frauenförderung
sehr abwechslungsreich und interessant
1. Mitarbeiter als Menschen sehen und nicht als Zahlen in einer Statistik
2. Führungskräfte oder Mitarbeiter mit Verantwortung gut auszuwählen und auf Qualifikationen und Erfahrung achten... und wenn das nicht passiert, dann wenigstens in Kurse und Ausbildungen stecken!
3. Freunderlwirtschaft abstellen!!!!! Es war unaushaltbar
4. Hört den Mitarbeitern zu!!!
Wenn aufgrund der Pandemie nicht so viele dringend einen Job gebraucht hätten, wäre es schwer gewesen Personal zu finden... Fluktuation war SEHR hoch.
Atmosphäre grundsätzlich gut aufgrund des guten Zusammenhalts der Mitarbeiter auf Test und Impfstraße (ausgenommen "Personalbüro"!) Entscheidungen der Führung haben dies aber DRASTISCH verändert
sehr viele ehemalige Mitarbeiter von Test und Impfstraße reden sehr schlecht über das ACV - viele sind vom ganzen Herzen froh, nicht mehr dort zu sein
Wenn man mit Kongressen oder Messen nichts am Hut hat, eher unbekannt
Als Mitarbeiter auf Test und Impfstraße hatte man entweder Frühschicht oder Spätschicht. Flexibel war es leider nicht. Ob man Dienste tauschen konnte, hing davon ab, ob viele alleinerziehende Mutter oder Schüler war.. ansonsten nur wenn es von der Einteilung her gepasst hat oder man eine gute Verbindung in die Dispo hatte.
Oftmals hatte man jede Woche nur Frühschicht oder nur Spätschicht, also nicht sehr flexibel
Mitarbeiter aus dem Büro hatten flexible Arbeitszeiten und sogar Homeoffice
Man konnte monatsweise die Anzahl der Wochenstunden relativ flexibel ändern, was positiv ist
Weiterbildung gab es einfach NICHT
Karriere nur mit Freunderlwirtschaft möglich.. war jedem bewusst
eher schlechte Bezahlung... Benefits gab es so gut wie keine
ACV Mitarbeiter, welche den ganzen Tag neben ASB Mitarbeiter stehen bekamen keine Gefahrenzulage, ASB Mitarbeiter schon.. wie das geht ist ein Rätsel
schwer zu beurteilen, es wurden Unmengen an Müll produziert, da Teststraße viel gesundheitliche Schutzausrüstung tragen musste, welche immer weggeschmissen wurde
Mülltrennung gab es, was positiv ist
Zusammenhalt zwischen Test- und Impfstraßenmitarbeitern sowie Dispo war sehr gut, sonst leider eher schlecht..
es gab nicht viele ältere Kollegen, aber diese mussten genau gleich arbeiten wie alle anderen auch, was den ganzen Tag stehen bedeutet
Auch mussten sie im Sommer im Ganzkörperanzug und im Winter bei Minusgraden draußen stehen, darauf wurde nicht geachtet
Freunderlwirtschaft, Machtkämpfe und Inkompetenz!
Meistens wurden Mitarbeiter befördert, welche mit den Supervisoren, Teamleitern befreundet waren, auf Kompetenz wurde eher weniger geachtet.. man war verantwortlich für teilweise 30-40 Mitarbeitern pro Schicht, musste aber keinerlei Ausbildung, Kurs oder Ähnliches machen, daher war das Führungsverhalten dementsprechend auch schlecht bei einigen
In der HR wurden Mitarbeiter befördert, die keinerlei HR Ausbildung haben noch jegliche Erfahrung, daher fehlte da auch die Kompetenz für eine faire mitarbeiterwürdigende Führung... Ausbildungen diesbezüglich gab es NIE
Gute Arbeit wurde nicht belohnt, schlechte Mitarbeiter wurden mitgezogen und bei Kündigungswellen wurden Freunde bevorzugt, auch wenn es bessere, fleißigere Mitarbeiter gab... dies zieht sich bis heute, nach Beendigung des Test und Impfstraßenprojekts seitens des ACV (bei allen Mitarbeitern des ACVs ist die Befristung nicht verlängert worden, da es der ASB übernommen hat)
Teilweise wurden Mitarbeiter gekündigt, wo eine Geschichte erfunden wurde, welche einfach nicht stimmt.... dass sie einfach nicht geimpft war, war sicher ein Zufall
Büros teilweise sehr heiß, wenn man nicht Glück hat eine Klima im Raum zu haben
in der Teststraße mit Ganzkörperanzug im Sommer
Im Winter bei Minusgraden ganze Schicht draußen stehen... später wurden Jacken und Hauben verteilt, bis das aber durchgesetzt war, war es fast schon Frühling
Kaffee und Tee wurden auch zur Verfügung gestellt... ein Tropfen auf dem heißen Stein...
Unglaublich schlecht
Informationen kamen meistens von anderen Organisationen wie ASB, bevor sie intern mitgeteilt wurden.. Selbst wenn ASB Informationen weitergegeben hat, wurden sie intern verneint...
Kündigungen (waren aufgrund von Kettenbefristungsverträgen nur Ende der Befristung) wurden Mitarbeitern oft 1-2 Wochen davor mitgeteilt... genauso wie Verlängerungen.
Dort haben damals viele alleinerziehende Mütter gearbeitet, oder Mitarbeiter die auf das Geld wirklich angewiesen sind. Von oberster Stelle kam auf die Anmerkung, dass man ihnen bitte rechtzeitig Bescheid geben soll wenn die Befristung endet, damit sie sich einen anderen Job suchen: "Damit muss man rechnen, wenn man einen befristeten Job hat, bitte so spät wie möglich Bescheid geben, damit die Mitarbeiter nicht in den Krankenstand gehen"
Von der HR kam diesbezüglich nichts, leider hat man die harte teilweise nervenaufreibende Arbeit der Mitarbeiter über 1 Jahr lang nicht wertgeschätzt....
Im Vertrag stand, dass Dienstpläne 2 Wochen im Voraus fixiert werden müssen und dann nur in Absprache der Mitarbeiter geändert werden dürfen.. daran wurde sich auch nicht gehalten... oft wurden Dienste einfach kurzfristig verändert
Bis auf die Freunderlwirtschaft, welche allgegenwertig war, war das eigentlich sehr gut, es wurde nicht darauf geachtet woher man kommt, oder ob man Mann oder Frau ist
Auf der Test und Impfstraße nur Einweisertätigkeiten, daher eher uninteressant, oftmals musste man sie beleidigen oder anschreien lassen
In der Teststraße spannender da man getestet hat... außer Nasenabstrich, das der ASB gemacht
Alles sehr eintönig
Die Umgebung, Donaupark, Kaisermühlen ...
Kommunikation, Personalführung. Altmodisch und konservativ geführt.
Profis statt Amateure in den Personalabteilungen einstellen. Mitarbeitern Chancen auf Weiterentwicklung geben.
Mehr auf Mitarbeiter, statt auf Vorschriften hören. Das ganze Unternehmen wird extrem altmodisch und konservativ geführt. Das Jahr 2022 ist dort noch nicht angekommen.
Durch schlechte Kommunikation zwischen Chefetage, HR und Mitarbeitern, oft Unsicherheit und negative Stimmung!
Durch die Betrugsfälle relativ schlecht. Wird oft belächelt.
Schichtbetrieb an unterschiedlichen Tagen. Wochenenden, Feiertage ... damit muss man rechnen.
Null! Man wird daran auch mut allen Mitteln gehindert!!! Katastrophal!
Für die geleistete Arbeit, relativ schlecht bezahlt. Keine Aufstiegschancen, keine Gehaltserhöhung. Andere Unternehmen im Austria Center bezahlen um einiges besser!
Ist okay.
Zumindest das funktioniert gut. Wird aber nicht gerne gesehen. Seltsame Paranoia der neuen HR Führung.
Gibt relativ wenige. Die meisten Mitarbeiter sind 20-30 Jahre, oft ein Kindergarten!
Manche sind sehr freundlich, fast schon freundschaftlich, andere verstecken sich jeden Tag im Büro und kündigen, oft grundlos, Mitarbeiter.
Unterschiedlich. Aber oft kein bequemer Bürojob. Vor allem im Außenbereich.
Katastrophal! Durch mehrere Entscheider und Organisationen, unterschiedliche Unternehmen, die hier mitmischen, keine klaren Angaben, offene Fragen, ungelöste Probleme. Auf Antworten wartet man Tage, wenn nicht Wochen!
Top!
Als einfache Einweiser-Kraft, nein! Höhere Positionen sind mit mehr Verantwortung verbunden.
Dadurch wird einem hier schnell langweilig ...
Immer lustig hilfbereit und immer ein offanes ohr
Nichts
Nein einfach suppi gg
Mega toll imma lustig
Passst
Passt
Auch suppiii
Supppi
Passt auch
Alle sind hammer
Wir halten alle zusammen egal wie alt wer ist
Suppi
Passt
Supper
Imma gegeben
Ima was neues um angebot
Unkompliziert, Flexibilität ist keine Einbahnstraße, man kann immer um Hilfe bitten, Informationen bekommen. Das Vertretungsmanagement funktioniert super, bei Teilzeitkräften wird auf Privattermine Rücksicht genommen. Wenn einem Stationen nicht so liegen, kann man das gut ansprechen, es wird versucht, darauf einzugehen nach Möglichkeit. Man wird nicht vor den Kunden gerügt und eigentlich nicht mal gerügt, sondern freundlich erinnert.
Eventuell doch wieder das Trinkwasser vor Ort für die Teststraßenmitarbeiter:innen anbieten. Oder zumindest Getränkeautomaten in der Testhalle aufstellen. Gerade im Sommer sehr wichtig.
Bitte mehr Getränkeversorgung für die Teststraßenmitarbeiter:innen. Getränkeautomat/Trinkwasser im Pausenraum oder auf dem "Arbeitsweg" oder in der Arbeitshalle.
Jund und alt unter einem Dach, jeder hilft jedem. Wir sind zwar sehr viele, aber jeder wird beachtet, bemerkt und es wird viel Rücksicht genommen!
Ein spannender internationaler Arbeitgeber
Es ist eine anstrengende aber erfüllende Arbeit. Man kann bei der Schichtverteilung mitreden und sich so eine für alle gut ausgewogene Schichtplanung erarbeiten.
Wenn man zeigt, dass man will, wird man nicht übersehen. Aufgrund der temporären Art des Tätigkeitsfeldes, kann ich keine Aussage über Karriere treffen. Eventuell kann man zur Position der Teamleitung oder des Supervisors aufsteigen.
Für die Position, für die ich eingestellt wurde, ist die Bezahlung überdurchschnittlich hoch.
Es wird angeboten, Müll zu trennen, was aber aufgrund des hohen Aufkommens an Mitarbeiter:innen und Besuchern nicht immer eingehalten werden kann. Es gibt genug Bereiche für Mitarbeiter:innen zum Entspannen in der Pause. Wer Hilfe braucht, dem wird geholfen. Ein stetes Geben und Nehmen.
Natürlich gibt es Leute, die sich besser verstehen als andere, allein schon durch den großen Altersunterschied der Kolleg:innen bedingt. Aber jeder hilft jedem, jeder gibt Auskunft, keiner lässt einen hängen.
Wir gehören dazu, wir arbeiten wie alle anderen und bekommen Unterstützung, wann immer es möglich ist.
Auch wenn wir sehr viele sind, jeder bekommt das Gefühl vermittelt, dass es jetzt genau um ihn geht und keiner wichtiger oder weniger wichtig ist.
Für manche Bereiche könnte man eine bessere Bestuhlung vorsehen. zb. Höhere Stühle bei hohen Pulten, so muss man dauernd stehen, um zu arbeiten oder Stühle, die man mehr in der Höhe verstellen kann, damit auch kleine Personen über das Pult schauen können :) Aber ich bin dankbar, dass es überhaupt Stühle gibt.
Manchmal werden Dinge doppelt und dreifach ausgefüllt, da sie in den großen Weiten des ACV verloren gehen. Manches erfährt man durch Zufall, aber auf jeden Fall, wenn man es braucht.
Wir sind ein kunterbuntes, ausgewogenes Team
Es gibt natürlich eine gewisse Routine, aber es ist spannend, da trotzdem kein Tag wie der andere ist und man viele unterschiedliche Charaktere internationale Menschen kennenlernt.
jederzeit ansprechbar
volle Unterstützung für Weiterbildung, auch intern möglich
Green Meeting Lizenznehmer
totale Gleichberechtigung untereinander
kein Unterschied bemerkbar
So verdient kununu Geld.