15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kolleg*innen
wie oben angesprochen.
Es müsste sich grundsätzlich strategisch überlegt werden, wo man mit der ADA hin will. Nur Budgetkürzungen und darauf reagieren ist deutlich zu wenig. Management-Etage muss verjüngert und professionalisiert werden. Man müsste sich gegenüber Projektpartner flexibler und gesprächsbereiter aufstellen. Es wäre soviel potential da, wird aber leider nicht genutzt und verschiedenen Personen blockiert.
Sehr schlecht, Abteilungsübergreifend wird leider nur sehr sporadisch zusammengearbeitet
Nach außen hin muss man sich gegenüber anderen Resorts und Ministerien immer verteidigen.
40-50 Wochenstunden, es gibt nur einen HO Tag in der Woche, man darf nicht HO Tage und Zeitausgleichstage verbinden, man soll keine Überstunden machen, aber auch nicht zu wenig Stunden. D.h. teilweise einfach Absitzen und Selbstbeschäftigung und teilweise kommt man nicht hinterher.
Gibt es nicht.
Gehalt ok für die Arbeit
Individuell gut, speziell innerhalb seiner Teams
Referatsleitungen sehr engagiert, ab dann leider wie beschrieben
Sehr mühsam, IT-Infrastrutktur sehr rigide und langsam, im Sommer über 30 Grad im Büro (man muss ja da sein), im Winter teils sehr kalt. Büro liegt zentral, aber man zieht jetzt um. Diese Entscheidung wurde auch ohne Mitarbeiter*innen getroffen.
Kommunikation von Management sehr schlecht - man hat das Gefühl, dass die Geschäftsführung gar nicht weiß, was einzelne Abteilungen/Referate machen
Man hat das Gefühl es gibt Lieblinge die man fördert, wenn man da nicht dabei ist hat man "Pech" gehabt.
Projektarbeit war sehr spannend
Wenn eine Gruppe ihre Traditionen im privaten Raum lebt, ist das Religionsfreiheit. Wenn diese Traditionen jedoch im öffentlichen Raum oder in staatlichen Unternehmen dazu genutzt werden, andere Menschen herabzusetzen, Verträge ungleich zu verteilen oder Kolleg*innen die Würde abzusprechen, dann bröckelt das Fundament der Gleichberechtigung.
Die Arbeitskultur wirkt extrem manipulierend.
Es ist wichtig und richtig, sich gegen solche Missstände (Ungleichbehandlung aus religiösen Gründen) zu wehren, um ein Unternehmen zu fördern, in der das Individuum und ihre Leistung und Zukunftsperspektive und nicht nur die Zugehörigkeit zu einer Gruppe zählt!
Vorsicht, Formalitäten
Du bist nur dann wichtig, wenn sie dich brauchen.
Es gibt keine offene Kommunikation.
Nur wenn jemand aus demselben Clan stammt
Die langen Mittagspausen.
Diskrimierung der Beamten von Vertragsbediensteten, Ueberbezahlung von sogar bereits pensionierten Beamten.
Professionelleres und menschlicheres HR Management, weniger Diskriminierung und Zynismus.
Partei und Aussenministerium geht vor
Was als Kompetenzzentrum gedacht war, ist zu einem Abschiebebahnhof fuer Beamte und Parteigaenger verkommen.
Wegen der Beamten ist das NIchts tun entspannt.
nur nicht aufmucken, oder besser doch
hierachisch, herablassend, zynisch, unangenehm. als neue, junge person hat man es nicht einfach.
Jeder zeigt auf jeden den Finger und es wird mit Schuldzuweisungen um sich geworfen. Niemand zieht wirklich am selben Strang sondern eher jeder für sich.
ok
meiner meinung nach, bestand kein interesse daran, dass mitarbeiterinnen in ihrer karriere gefördert werden
wenn man richtig eingestuft wird, kann man gut verdienen
jeder für sich. kaum zusammenhalt.
altmodisch, zynisch, herabwürdigend. ich habe beobachtet, dass die ADA sehr von männern dominiert wird, die ihre macht zur schau stellen wollen. sie wollen nur mit ihren titel angesprochen werden. ebenfalls habe ich beobachtet, dass mitarbeiterinnen in 'akademikern' und 'fußvolk' eingeteilt werden. respektvoller umgang mit den mitarbeiterinnen ist nicht gegeben.
im sommer extremhitze, keine klimaanlage oder andere kühlende methoden
unter kolleginnen herrscht meistens ein 'normaler' umgangston. in meiner abteilung war es jedoch sehr schwierig. kolleginnen machten immer wieder rassistische 'witze' über zum beispiel die hautfarbe von personen oder das kopftuch von anderen kolleginnen.
beförderungen werden meistens an männern vergeben, frauen haben es 10x schwieriger.
der bereich der entwicklungszusammenarbeit kann sehr interessant sein
Arbeit mit Sinn
Gerade in der EZA sollte man vom Arbeitgeber einen wertschätzenden Umgang mit den Mitarbeitenden erwarten dürfen. Das war leider weder während noch nach der Anstellung der Fall. Die Führungsetage müsste dringend entpolitisiert, verweiblicht und verjüngt werden, dort fehlt es leider an Kompetenz und Weitblick. Bürokratie ist auch ein Problem. Man steht sich da leider ein wenig selbst im Weg.
Absolut geringschätzige Atmosphäre, die Frustration unter den Mitarbeitenden ist aufgrund zahlreicher Missstände teils sehr hoch. Verhältnis zwischen Management und Mitarbeiter:innen ist stark zerrüttet.
Nach außen hin ok, im Außenministerium belächelt man die ADA eher.
Nur eingeschränkt möglich. HR ist nicht eigenständig, sondern untersteht der Finanz, und die haben kein Interesse an Personalentwicklung sondern wollen sparen, besonders bei den Jungen. Achtung vor Traineeships, Junior-Stellen o. Ä.; hohe Fluktuation
Sehr traditionelle, hierarchische Struktur. Keine Führungsqualitäten im oberen Management. Vertrauen in Führung ist nicht vorhanden.
Räumlichkeiten sind ok, wenn es nicht Sommer (extrem heiß, keine Klimaanlage) oder Winter (wird schnell kalt) ist. Vom neuesten Stand der Technik ist man mindestens 10 Jahre entfernt.
Lässt stark zu wünschen übrig, bottum-up stößt sowieso auf taube Ohren.
Sehr geringes gehalt
Von einer EZA organisation würde ich mir mehr erwarten.
Geringes Gehalt, kaum home office, sehr hohe fluktuation
Nicht barrierefrei hat, obwohl das im Rahmen von geförderten Projekten verlangt wird. Wenige weibliche führungskräfte.
sofern sich das oberste Management (zum Positiven) ändert, sehr viel.
keine zusätzlichen Angaben
Generationenwechsel in der Führungsetage, Einführung von "New Work", weitere Digitalisierung (und HR 4.0), Einführung eines strategischen und operativen HRM, Entpolitisierung, Beginn mit einem Employer Branding, Anerkennung und Wertschätzung von Mitarbeiter*innen und vieles mehr ...
mangelndes Vertrauen in die Führung und fehlende Fehlerkultur
mangelndes Employer Branding, CSR, CRM und fehlende Personalentwicklung
teilweise im Inland (Headoffice), nicht im Ausland.
Karriere nur sehr eingeschränkt möglich; auf Weiterbildung, die kostet und zur Karriereplanung beiträgt fast nicht vorhanden (angeblich aus budgetären Gründen).
national im Durchschnitt, international weit vom Durchschnitt entfernt (viel geringer, als im Mitbewerb)
darauf wird sehr viel Wert gelegt
wenig Vertrauen in das oberste Managment, daher nur sehr eingeschränkt
es kommt darauf an ... Loyalität und Geleistetes wird nicht hinreichend geschätzt oder honorierd
sehr zentralisiert und kontrollierend; kaum Delegation und Befugnisse nach "unten"; schwierige Kommunikation; Vertrauensbasis
werden hinsichtlich Flexibilität und "new work" langsam besser
eingeschränkt; auch sachlichste Ktitik ist seitens des Mangements nicht erwünscht.
im Großen und ganzen ja, aber mit weiterem Entwicklungspotential
sehr interessant und vielschichtig, jedoch mit Einschränkungen in der Gestaltungsfreiheit und in Entscheidungsprozessen.
Die Atmosphäre war immer sehr gut. Wohl gefühlt hat man sich immer. Es war eher eine Art von „Wie Zuhause fühlen.“ bei der Arbeit.
Top! Ist die österreichische Entwicklungszusammenarbeit.
Eine gesunde Mischung aus Homeoffice und Gleitzeit!
Gute Chancen.
Nichts zu Meckern. Auch da habe icj für mein Junges alter gut verdient. Der wechsel kam nur, weil ich ein sehr gutes Angebot erhalten habe, welche für meinen weiteren Karriereweg in der IT sehr wichtig war.
Es gibt viele Kollegen und sogar Projekte mit Umwelt-/Sozialbewusstem Engagement.
Gibt es nichts auszusetzen.
Respektlvoller Umgang mit jeden Kollegen.
Nie ein Problem mit den Vorgesetzten gehabt, alle sehr nett und zuvorkommend.
Modern ausgerüstet.
Die Kommunikation mit den Kollegen war super und ist sehr gut gelaufen, es kam auch öfter zu Meetings um sich mit den Kollegen auszutauschen. Ein Punkt Abzug gibt es nur da es einige male zu Kommunikationsproblemen mit Kollegen aus anderen Abteilungen kam. Diese Probleme wurden jedoch immer Angesprochen und früher oder später kam es zur Behebung dieses Kommunikationsproblemes.
Geschlecht, Sexualität, Herkunft, Religion oder Einschränkungen sind kein Thema bei der ADA, alle werden gleich angesehen. Ich habe selber Migrationshintergrund und bekam nie das Gefühl nicht Willkommen zu sein. Ganz im Gegenteil, bei der ADA ist jeder willkommen.
Aufjedenfall! Dienstreisen in verschiedene interessante Länder! Gespräche mit Mitarbeitern aus verschiedenen Ländern.
Achtung vor Traineestellen. Hochqualifiziertes, junges Personal wird günstig
angestellt, um die gleiche Arbeit wie alle anderen zu machen. Keine Investition in Weiterbildung von Trainees, das lässt vermuten, dass eine weitere Anstellung kein strukturelles Ziel ist.
Stressfreies Arbeiten ohne Druck
Posten werden teilweise nach Parteizugehörigkeit vergeben
Leider wurden diese mit der Zeit immer mehr gestrichen.
Einige in Führungspositon wissen leider nicht wie man Mitarbeiter führt. Leadership ist ein Fremdwort.
So verdient kununu Geld.