Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,4Gehalt/Benefits
- 2,0Image
- 1,6Karriere/Weiterbildung
- 1,9Arbeitsatmosphäre
- 1,8Kommunikation
- 2,8Kollegenzusammenhalt
- 2,9Work-Life-Balance
- 1,7Vorgesetztenverhalten
- 3,1Interessante Aufgaben
- 2,4Arbeitsbedingungen
- 3,1Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 2,2Gleichberechtigung
- 2,6Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2010 haben 15 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Öffentliche Verwaltung (3,5).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 15 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Gute Verkehrsanbindung
Essenszulage
Betriebsarzt
Internetnutzung
Flexible Arbeitszeiten
Gesundheits-Maßnahmen
Diensthandy
Homeoffice
Mitarbeiter-Events
Rabatte
Barrierefrei
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Kolleg*innen
Die langen Mittagspausen.
Arbeit mit Sinn
sofern sich das oberste Management (zum Positiven) ändert, sehr viel.
Stressfreies Arbeiten ohne Druck
Was Mitarbeitende schlecht finden
Wenn eine Gruppe ihre Traditionen im privaten Raum lebt, ist das Religionsfreiheit. Wenn diese Traditionen jedoch im öffentlichen Raum oder in staatlichen Unternehmen dazu genutzt werden, andere Menschen herabzusetzen, Verträge ungleich zu verteilen oder Kolleg*innen die Würde abzusprechen, dann bröckelt das Fundament der Gleichberechtigung.
Die Arbeitskultur wirkt extrem manipulierend.
wie oben angesprochen.
Diskrimierung der Beamten von Vertragsbediensteten, Ueberbezahlung von sogar bereits pensionierten Beamten.
keine zusätzlichen Angaben
Achtung vor Traineestellen. Hochqualifiziertes, junges Personal wird günstig
angestellt, um die gleiche Arbeit wie alle anderen zu machen. Keine Investition in Weiterbildung von Trainees, das lässt vermuten, dass eine weitere Anstellung kein strukturelles Ziel ist.
Verbesserungsvorschläge
Es müsste sich grundsätzlich strategisch überlegt werden, wo man mit der ADA hin will. Nur Budgetkürzungen und darauf reagieren ist deutlich zu wenig. Management-Etage muss verjüngert und professionalisiert werden. Man müsste sich gegenüber Projektpartner flexibler und gesprächsbereiter aufstellen. Es wäre soviel potential da, wird aber leider nicht genutzt und verschiedenen Personen blockiert.
Es ist wichtig und richtig, sich gegen solche Missstände (Ungleichbehandlung aus religiösen Gründen) zu wehren, um ein Unternehmen zu fördern, in der das Individuum und ihre Leistung und Zukunftsperspektive und nicht nur die Zugehörigkeit zu einer Gruppe zählt!
Professionelleres und menschlicheres HR Management, weniger Diskriminierung und Zynismus.
Gerade in der EZA sollte man vom Arbeitgeber einen wertschätzenden Umgang mit den Mitarbeitenden erwarten dürfen. Das war leider weder während noch nach der Anstellung der Fall. Die Führungsetage müsste dringend entpolitisiert, verweiblicht und verjüngt werden, dort fehlt es leider an Kompetenz und Weitblick. Bürokratie ist auch ein Problem. Man steht sich da leider ein wenig selbst im Weg.
Generationenwechsel in der Führungsetage, Einführung von "New Work", weitere Digitalisierung (und HR 4.0), Einführung eines strategischen und operativen HRM, Entpolitisierung, Beginn mit einem Employer Branding, Anerkennung und Wertschätzung von Mitarbeiter*innen und vieles mehr ...
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Interessante Aufgaben
Der am besten bewertete Faktor von Austrian Development Agency ist Interessante Aufgaben mit 3,1 Punkten (basierend auf 5 Bewertungen).
Projektarbeit war sehr spannend
der bereich der entwicklungszusammenarbeit kann sehr interessant sein
sehr interessant und vielschichtig, jedoch mit Einschränkungen in der Gestaltungsfreiheit und in Entscheidungsprozessen.
Aufjedenfall! Dienstreisen in verschiedene interessante Länder! Gespräche mit Mitarbeitern aus verschiedenen Ländern.
Das kommt auf den Bereich an - wenn man im Jahr 700 Akten schreiben muss, wird man schnell trübsinnig.
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Austrian Development Agency ist Karriere/Weiterbildung mit 1,6 Punkten (basierend auf 6 Bewertungen).
Gibt es nicht.
meiner meinung nach, bestand kein interesse daran, dass mitarbeiterinnen in ihrer karriere gefördert werden
Nur eingeschränkt möglich. HR ist nicht eigenständig, sondern untersteht der Finanz, und die haben kein Interesse an Personalentwicklung sondern wollen sparen, besonders bei den Jungen. Achtung vor Traineeships, Junior-Stellen o. Ä.; hohe Fluktuation
Karriere nur sehr eingeschränkt möglich; auf Weiterbildung, die kostet und zur Karriereplanung beiträgt fast nicht vorhanden (angeblich aus budgetären Gründen).
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Austrian Development Agency wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Öffentliche Verwaltung schneidet Austrian Development Agency schlechter ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 0% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Austrian Development Agency als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 15 Bewertungen schätzen 27% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 11 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Austrian Development Agency als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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Gehälter
Unternehmenskultur
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Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Bürokratisch auf Regeln achten und Mitarbeiter kleinhalten.
























