6 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kolleg*innen
wie oben angesprochen.
Es müsste sich grundsätzlich strategisch überlegt werden, wo man mit der ADA hin will. Nur Budgetkürzungen und darauf reagieren ist deutlich zu wenig. Management-Etage muss verjüngert und professionalisiert werden. Man müsste sich gegenüber Projektpartner flexibler und gesprächsbereiter aufstellen. Es wäre soviel potential da, wird aber leider nicht genutzt und verschiedenen Personen blockiert.
Sehr schlecht, Abteilungsübergreifend wird leider nur sehr sporadisch zusammengearbeitet
Nach außen hin muss man sich gegenüber anderen Resorts und Ministerien immer verteidigen.
40-50 Wochenstunden, es gibt nur einen HO Tag in der Woche, man darf nicht HO Tage und Zeitausgleichstage verbinden, man soll keine Überstunden machen, aber auch nicht zu wenig Stunden. D.h. teilweise einfach Absitzen und Selbstbeschäftigung und teilweise kommt man nicht hinterher.
Gibt es nicht.
Gehalt ok für die Arbeit
Individuell gut, speziell innerhalb seiner Teams
Referatsleitungen sehr engagiert, ab dann leider wie beschrieben
Sehr mühsam, IT-Infrastrutktur sehr rigide und langsam, im Sommer über 30 Grad im Büro (man muss ja da sein), im Winter teils sehr kalt. Büro liegt zentral, aber man zieht jetzt um. Diese Entscheidung wurde auch ohne Mitarbeiter*innen getroffen.
Kommunikation von Management sehr schlecht - man hat das Gefühl, dass die Geschäftsführung gar nicht weiß, was einzelne Abteilungen/Referate machen
Man hat das Gefühl es gibt Lieblinge die man fördert, wenn man da nicht dabei ist hat man "Pech" gehabt.
Projektarbeit war sehr spannend
Wenn eine Gruppe ihre Traditionen im privaten Raum lebt, ist das Religionsfreiheit. Wenn diese Traditionen jedoch im öffentlichen Raum oder in staatlichen Unternehmen dazu genutzt werden, andere Menschen herabzusetzen, Verträge ungleich zu verteilen oder Kolleg*innen die Würde abzusprechen, dann bröckelt das Fundament der Gleichberechtigung.
Die Arbeitskultur wirkt extrem manipulierend.
Es ist wichtig und richtig, sich gegen solche Missstände (Ungleichbehandlung aus religiösen Gründen) zu wehren, um ein Unternehmen zu fördern, in der das Individuum und ihre Leistung und Zukunftsperspektive und nicht nur die Zugehörigkeit zu einer Gruppe zählt!
Vorsicht, Formalitäten
Du bist nur dann wichtig, wenn sie dich brauchen.
Es gibt keine offene Kommunikation.
Nur wenn jemand aus demselben Clan stammt
Die langen Mittagspausen.
Diskrimierung der Beamten von Vertragsbediensteten, Ueberbezahlung von sogar bereits pensionierten Beamten.
Professionelleres und menschlicheres HR Management, weniger Diskriminierung und Zynismus.
Partei und Aussenministerium geht vor
Was als Kompetenzzentrum gedacht war, ist zu einem Abschiebebahnhof fuer Beamte und Parteigaenger verkommen.
Wegen der Beamten ist das NIchts tun entspannt.
nur nicht aufmucken, oder besser doch
Arbeit mit Sinn
Gerade in der EZA sollte man vom Arbeitgeber einen wertschätzenden Umgang mit den Mitarbeitenden erwarten dürfen. Das war leider weder während noch nach der Anstellung der Fall. Die Führungsetage müsste dringend entpolitisiert, verweiblicht und verjüngt werden, dort fehlt es leider an Kompetenz und Weitblick. Bürokratie ist auch ein Problem. Man steht sich da leider ein wenig selbst im Weg.
Absolut geringschätzige Atmosphäre, die Frustration unter den Mitarbeitenden ist aufgrund zahlreicher Missstände teils sehr hoch. Verhältnis zwischen Management und Mitarbeiter:innen ist stark zerrüttet.
Nach außen hin ok, im Außenministerium belächelt man die ADA eher.
Nur eingeschränkt möglich. HR ist nicht eigenständig, sondern untersteht der Finanz, und die haben kein Interesse an Personalentwicklung sondern wollen sparen, besonders bei den Jungen. Achtung vor Traineeships, Junior-Stellen o. Ä.; hohe Fluktuation
Sehr traditionelle, hierarchische Struktur. Keine Führungsqualitäten im oberen Management. Vertrauen in Führung ist nicht vorhanden.
Räumlichkeiten sind ok, wenn es nicht Sommer (extrem heiß, keine Klimaanlage) oder Winter (wird schnell kalt) ist. Vom neuesten Stand der Technik ist man mindestens 10 Jahre entfernt.
Lässt stark zu wünschen übrig, bottum-up stößt sowieso auf taube Ohren.
sofern sich das oberste Management (zum Positiven) ändert, sehr viel.
keine zusätzlichen Angaben
Generationenwechsel in der Führungsetage, Einführung von "New Work", weitere Digitalisierung (und HR 4.0), Einführung eines strategischen und operativen HRM, Entpolitisierung, Beginn mit einem Employer Branding, Anerkennung und Wertschätzung von Mitarbeiter*innen und vieles mehr ...
mangelndes Vertrauen in die Führung und fehlende Fehlerkultur
mangelndes Employer Branding, CSR, CRM und fehlende Personalentwicklung
teilweise im Inland (Headoffice), nicht im Ausland.
Karriere nur sehr eingeschränkt möglich; auf Weiterbildung, die kostet und zur Karriereplanung beiträgt fast nicht vorhanden (angeblich aus budgetären Gründen).
national im Durchschnitt, international weit vom Durchschnitt entfernt (viel geringer, als im Mitbewerb)
darauf wird sehr viel Wert gelegt
wenig Vertrauen in das oberste Managment, daher nur sehr eingeschränkt
es kommt darauf an ... Loyalität und Geleistetes wird nicht hinreichend geschätzt oder honorierd
sehr zentralisiert und kontrollierend; kaum Delegation und Befugnisse nach "unten"; schwierige Kommunikation; Vertrauensbasis
werden hinsichtlich Flexibilität und "new work" langsam besser
eingeschränkt; auch sachlichste Ktitik ist seitens des Mangements nicht erwünscht.
im Großen und ganzen ja, aber mit weiterem Entwicklungspotential
sehr interessant und vielschichtig, jedoch mit Einschränkungen in der Gestaltungsfreiheit und in Entscheidungsprozessen.
Lage in der City, vereinzelt tolle Kollegen/innen, die kollegial sind und wirklich etwas können.
Kommunikation, Kommunikation, Kommunikation, kindisches "Vergeltungsgehabe" und schlechte Nachrede bei fast allen ausgeschiedenen Mitarbeitern/innen.
Führung von oben angefangen dringend austauschen und mehr fähige Frauen genau dort einsetzen; Kommunikatiosnmaßnahmen umsetzen, Intranet endlich einführen.
Mittelprächtig, jeder schaut vorerst einmal auf sich.
Ich glaube, nicht so gut...
Überarbeiten muss man sich in der Tat nur zeitweise - man richtet es sich nach einiger Zeit entsprechend gut ein.
Es gibt Schulungen - aber fast immer nur für dieselben Mitarbeiter/innen.
Fair, da man weiß, da transparent ist, dass das Bundesschema dahinter steckt.
Wird langsam - immerhin wird der Müll getrennt.
Mein Hemd ist mir näher als dein Rock.
ATZ möglich, längeres Arbeiten trotz Erreichung des Pensionsalters möglich, viele ältere MA.
Was bedeutet es, eine gute Führungskraft zu sein. Das Thema ist doch überbewertet.
Keine Klimaanlage, zu kleine Kaffeeküchen, im Winter zugig und kalt.
Kaum bis nicht vorhanden. Also getratscht wird schon, untereinander und der Flurfunk klappt hervorragend.
Ich glaube, trotz diverser Initiativen, hat man sich noch nicht wirklich damit befasst, was der Begriff beinhaltet/bedeutet. Und was die Nichteinhaltung mit sich ziehen könnte.
Das kommt auf den Bereich an - wenn man im Jahr 700 Akten schreiben muss, wird man schnell trübsinnig.