5 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kolleg*innen
wie oben angesprochen.
Es müsste sich grundsätzlich strategisch überlegt werden, wo man mit der ADA hin will. Nur Budgetkürzungen und darauf reagieren ist deutlich zu wenig. Management-Etage muss verjüngert und professionalisiert werden. Man müsste sich gegenüber Projektpartner flexibler und gesprächsbereiter aufstellen. Es wäre soviel potential da, wird aber leider nicht genutzt und verschiedenen Personen blockiert.
Sehr schlecht, Abteilungsübergreifend wird leider nur sehr sporadisch zusammengearbeitet
Nach außen hin muss man sich gegenüber anderen Resorts und Ministerien immer verteidigen.
40-50 Wochenstunden, es gibt nur einen HO Tag in der Woche, man darf nicht HO Tage und Zeitausgleichstage verbinden, man soll keine Überstunden machen, aber auch nicht zu wenig Stunden. D.h. teilweise einfach Absitzen und Selbstbeschäftigung und teilweise kommt man nicht hinterher.
Gibt es nicht.
Gehalt ok für die Arbeit
Individuell gut, speziell innerhalb seiner Teams
Referatsleitungen sehr engagiert, ab dann leider wie beschrieben
Sehr mühsam, IT-Infrastrutktur sehr rigide und langsam, im Sommer über 30 Grad im Büro (man muss ja da sein), im Winter teils sehr kalt. Büro liegt zentral, aber man zieht jetzt um. Diese Entscheidung wurde auch ohne Mitarbeiter*innen getroffen.
Kommunikation von Management sehr schlecht - man hat das Gefühl, dass die Geschäftsführung gar nicht weiß, was einzelne Abteilungen/Referate machen
Man hat das Gefühl es gibt Lieblinge die man fördert, wenn man da nicht dabei ist hat man "Pech" gehabt.
Projektarbeit war sehr spannend
hierachisch, herablassend, zynisch, unangenehm. als neue, junge person hat man es nicht einfach.
Jeder zeigt auf jeden den Finger und es wird mit Schuldzuweisungen um sich geworfen. Niemand zieht wirklich am selben Strang sondern eher jeder für sich.
ok
meiner meinung nach, bestand kein interesse daran, dass mitarbeiterinnen in ihrer karriere gefördert werden
wenn man richtig eingestuft wird, kann man gut verdienen
jeder für sich. kaum zusammenhalt.
altmodisch, zynisch, herabwürdigend. ich habe beobachtet, dass die ADA sehr von männern dominiert wird, die ihre macht zur schau stellen wollen. sie wollen nur mit ihren titel angesprochen werden. ebenfalls habe ich beobachtet, dass mitarbeiterinnen in 'akademikern' und 'fußvolk' eingeteilt werden. respektvoller umgang mit den mitarbeiterinnen ist nicht gegeben.
im sommer extremhitze, keine klimaanlage oder andere kühlende methoden
unter kolleginnen herrscht meistens ein 'normaler' umgangston. in meiner abteilung war es jedoch sehr schwierig. kolleginnen machten immer wieder rassistische 'witze' über zum beispiel die hautfarbe von personen oder das kopftuch von anderen kolleginnen.
beförderungen werden meistens an männern vergeben, frauen haben es 10x schwieriger.
der bereich der entwicklungszusammenarbeit kann sehr interessant sein
sofern sich das oberste Management (zum Positiven) ändert, sehr viel.
keine zusätzlichen Angaben
Generationenwechsel in der Führungsetage, Einführung von "New Work", weitere Digitalisierung (und HR 4.0), Einführung eines strategischen und operativen HRM, Entpolitisierung, Beginn mit einem Employer Branding, Anerkennung und Wertschätzung von Mitarbeiter*innen und vieles mehr ...
mangelndes Vertrauen in die Führung und fehlende Fehlerkultur
mangelndes Employer Branding, CSR, CRM und fehlende Personalentwicklung
teilweise im Inland (Headoffice), nicht im Ausland.
Karriere nur sehr eingeschränkt möglich; auf Weiterbildung, die kostet und zur Karriereplanung beiträgt fast nicht vorhanden (angeblich aus budgetären Gründen).
national im Durchschnitt, international weit vom Durchschnitt entfernt (viel geringer, als im Mitbewerb)
darauf wird sehr viel Wert gelegt
wenig Vertrauen in das oberste Managment, daher nur sehr eingeschränkt
es kommt darauf an ... Loyalität und Geleistetes wird nicht hinreichend geschätzt oder honorierd
sehr zentralisiert und kontrollierend; kaum Delegation und Befugnisse nach "unten"; schwierige Kommunikation; Vertrauensbasis
werden hinsichtlich Flexibilität und "new work" langsam besser
eingeschränkt; auch sachlichste Ktitik ist seitens des Mangements nicht erwünscht.
im Großen und ganzen ja, aber mit weiterem Entwicklungspotential
sehr interessant und vielschichtig, jedoch mit Einschränkungen in der Gestaltungsfreiheit und in Entscheidungsprozessen.
Die Atmosphäre war immer sehr gut. Wohl gefühlt hat man sich immer. Es war eher eine Art von „Wie Zuhause fühlen.“ bei der Arbeit.
Top! Ist die österreichische Entwicklungszusammenarbeit.
Eine gesunde Mischung aus Homeoffice und Gleitzeit!
Gute Chancen.
Nichts zu Meckern. Auch da habe icj für mein Junges alter gut verdient. Der wechsel kam nur, weil ich ein sehr gutes Angebot erhalten habe, welche für meinen weiteren Karriereweg in der IT sehr wichtig war.
Es gibt viele Kollegen und sogar Projekte mit Umwelt-/Sozialbewusstem Engagement.
Gibt es nichts auszusetzen.
Respektlvoller Umgang mit jeden Kollegen.
Nie ein Problem mit den Vorgesetzten gehabt, alle sehr nett und zuvorkommend.
Modern ausgerüstet.
Die Kommunikation mit den Kollegen war super und ist sehr gut gelaufen, es kam auch öfter zu Meetings um sich mit den Kollegen auszutauschen. Ein Punkt Abzug gibt es nur da es einige male zu Kommunikationsproblemen mit Kollegen aus anderen Abteilungen kam. Diese Probleme wurden jedoch immer Angesprochen und früher oder später kam es zur Behebung dieses Kommunikationsproblemes.
Geschlecht, Sexualität, Herkunft, Religion oder Einschränkungen sind kein Thema bei der ADA, alle werden gleich angesehen. Ich habe selber Migrationshintergrund und bekam nie das Gefühl nicht Willkommen zu sein. Ganz im Gegenteil, bei der ADA ist jeder willkommen.
Aufjedenfall! Dienstreisen in verschiedene interessante Länder! Gespräche mit Mitarbeitern aus verschiedenen Ländern.
Lage in der City, vereinzelt tolle Kollegen/innen, die kollegial sind und wirklich etwas können.
Kommunikation, Kommunikation, Kommunikation, kindisches "Vergeltungsgehabe" und schlechte Nachrede bei fast allen ausgeschiedenen Mitarbeitern/innen.
Führung von oben angefangen dringend austauschen und mehr fähige Frauen genau dort einsetzen; Kommunikatiosnmaßnahmen umsetzen, Intranet endlich einführen.
Mittelprächtig, jeder schaut vorerst einmal auf sich.
Ich glaube, nicht so gut...
Überarbeiten muss man sich in der Tat nur zeitweise - man richtet es sich nach einiger Zeit entsprechend gut ein.
Es gibt Schulungen - aber fast immer nur für dieselben Mitarbeiter/innen.
Fair, da man weiß, da transparent ist, dass das Bundesschema dahinter steckt.
Wird langsam - immerhin wird der Müll getrennt.
Mein Hemd ist mir näher als dein Rock.
ATZ möglich, längeres Arbeiten trotz Erreichung des Pensionsalters möglich, viele ältere MA.
Was bedeutet es, eine gute Führungskraft zu sein. Das Thema ist doch überbewertet.
Keine Klimaanlage, zu kleine Kaffeeküchen, im Winter zugig und kalt.
Kaum bis nicht vorhanden. Also getratscht wird schon, untereinander und der Flurfunk klappt hervorragend.
Ich glaube, trotz diverser Initiativen, hat man sich noch nicht wirklich damit befasst, was der Begriff beinhaltet/bedeutet. Und was die Nichteinhaltung mit sich ziehen könnte.
Das kommt auf den Bereich an - wenn man im Jahr 700 Akten schreiben muss, wird man schnell trübsinnig.