6 von 39 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn man ein richtiges Problem hat, auch wenn es privat bedingt ist, findet man ein offenes Ohr und Lösungsvorschläge von Seite der Organisation, wenn man sich anvertraut.
Durch die Sparmaßnahmen des Bundes ist die AustriaTech betroffen. Das Budget, das zur Verfügung gestellt wurde, war allerdings schon vorher sehr sparsam; die Gehälter sind dadurch nicht marktkonform. Wenn man gern da arbeitet, weil sonst alles passt, muss man sich irgendwann entscheiden, mit einem niedrigeren Gehalt zu leben, als man es anderswo erhalten würde. Diese Entscheidung wirkt sich dann allerdings direkt auf das Privatleben aus (Wohnungsmiete, Lebensstandard). Es wäre schön, wenn sich da was ändern würde...
Die Möglichkeiten zur Weiterbildung in einer Expert:innenorganisation sind gegeben, der Arbeitgeber ist bemüht; aufgrund der Sparmaßnahmen des Bundes musste das Budget leider gekürzt werden, was aus meiner Sicht mittel- bis langfristig eine falsche Entscheidung ist.
viele junge KollegInnen, gutes Betriebsklima
Tolles Image
Für Urlaub, Familie und Privates wird viel Verständnis gezeigt. Gleitzeit, Homeoffice möglich und erwünscht
Wird in vielen Bereichen gefördert
Ist in Ordnung, wird pünktlich bezahlt, Parkplatz wird zu 30% übernommen, keine extra Benefits
Umwelt steht an erster Stelle, es werden viele soziale Einrichtungen unterstützt
Eine familiäre Atmosphäre
Ältere KollegInnen werden respektiert und gut behandelt
Anfangs etwas holprig, jetzt besser
Klimaanlage, neueste Systeme, ergonomische Tische und Bildschirme, große Küche
vor allem mit der Human Resources Abteilung, als auch mit anderen KollegInnen kann man alles vereinbaren, außerdem gibt es regelmäßig Meetings für alle und Meetings mit der Geschäftsführung und dem Betriebsrat
WiedereinsteigerInnen und Frauen werden bevorzugt
Arbeitsbelastung ist gerecht und man lernt in neuen Bereichen dazu
- den süßen Golden Retriever des Geschäftsführers
- angenehme Arbeitsatmosphäre
- flexible Arbeitszeiten
- Teamevents sind ganz nett
- gute Lage
- dass man gezielt junge Idealist:innen sucht, die man mit wenig Geld abspeist, dafür können sie ja "für die gute Sache arbeiten"
- mangelnde Kommunikation
- ein Sommerfest an einem Samstag, bei dem man selbst etwas mitbringen soll
- attraktive Gehälter (!)
- Kollektivvertrag
- strukturierte Einarbeitungsphase
- klare Aufgabenverteilung
- Teamleiter:innen von administrativen Aufgaben freispielen
- Mitarbeiter:innen langfristig halten
Einer der wenigen wirklich sehr positiven Punkte. Es herrscht ein sehr angenehmes Arbeitsklima, auch neue Mitarbeiter:innen werden schnell integriert, der Umgang ist respektvoll und auf Augenhöhe
Relativ neutral, würde ich sagen. Viele kennen das Unternehmen nicht oder wissen nicht, "was es eigentlich genau macht".
Zeitausgleich und Urlaub sehr flexibel und auch kurzfristig konsumierbar, 40 bis 50 Prozent Homeoffice nach der Einarbeitungszeit, Gleitzeit.
Begrenzte Möglichkeiten zum Aufstieg. Vom Analyst steigt man nach rund drei Jahren zur Expert:in auf, wobei sich das primär im Gehalt widerspiegelt. Jährlich gibt es eine fixe Weiterbildung für alle, beispielsweise zu Projektmanagement, und ein Weiterbildungsbudget, das man individuell nutzen kann.
Dass eine unglaublich hohe Fluktuation herrscht und junge Leute spätestens nach eineinhalb bis zwei Jahren gehen, ist offenbar von der Geschäftsführung so gewollt, da man das Unternehmen als "Sprungbrett" sieht. Das Arbeiten wird dadurch jedoch sehr schwierig, wenn HR und Teamleitung gefühlt nur mehr mit Offboarding, Recruiting und Onboarding beschäftigt sind, weil innerhalb eines Jahres 15 von 70 Mitarbeiter:innen das Unternehmen verlassen.
Das niedrige Gehalt (unter 3.000 € für Masterabsolvent:innen) ist mit Abstand der größte Kritikpunkt. Es gibt keinen Kollektivvertrag und damit auch keine automatischen Vorrückungen (!) sowie eine recht magere Inflationsabgeltung. Vordienstzeiten werden nur begrenzt angerechnet, und die eigenen Gehaltsrichtlinien nur zum Teil eingehalten (Kolleg:innen mit gleicher Einstufung verdienen 200 € mehr oder weniger).
Die Jahreskarte der Wiener Linien wird erstattet, dafür gibt es keinerlei Essenszuschuss und auch keine Kantine.
Guter Zusammenhalt untereinander – bei der HR hat man jedoch das Gefühl, dass diese nicht auf Seiten der Mitarbeiter:innen steht, sondern rein das Management vertritt. Es gibt einen Betriebsrat, der jedoch, da die meisten Betriebsrät:innen neu in dieser Funktion sind, leider sehr zahnlos ist.
Ich hätte keine Diskriminierung älterer Kolleg:innen mitbekommen, wobei aufgrund des geringen Gehalts der Altersschnitt sehr niedrig ist.
Mein Vorgesetzter war ein an sich sehr offener, umgänglicher und auch für Kritik empfänglicher Mensch. Leider bleibt den Teamleiter:innen kaum Zeit für das tatsächliche Leiten ihres Teams, weil sie in administrativen Aufgaben (Urlaubsanträge und dergleichen) untergehen.
Dienstliche IT-Infrastruktur funktioniert einwandfrei, die Büroräumlichkeiten sind zweckmäßig, aber nicht von herausragender Ästhetik.
Zwar gibt es monatliche Meetings und dazu noch jede Menge Teammeetings etc., bei denen auch viel Irrelevantes besprochen wird. Die wirklich wichtigen Dinge erfährt man hingegen oft nur zufällig über den Flurfunk. Für viele Standardprozesse gibt es keinen festgelegten Ablauf, und man hat das Gefühl, es würde alles zum ersten Mal geschehen.
Insgesamt gutes Geschlechterverhältnis, wenn man von der Geschäftsführung (zwei Männer) absieht
Für den größten Teil der Aufgaben bräuchte man kein abgeschlossenes Masterstudium mit Berufserfahrung, da es sich oft um Projektassistenztätigkeiten mit wenig Entfaltungsmöglichkeit handelt. Ein großer Teil des Arbeitstages besteht aus lähmenden Meetings, von denen niemand genau weiß, was eigentlich rauskommen soll. Insgesamt handelt es sich um eine recht seltsame Mischung aus Consulting und Verwaltung, aber nicht im positiven Sinne. Eigenständiges Arbeiten ist ein Fremdwort, jede E-Mail wird mit mindestens drei Leuten "abgestimmt", wodurch alles ewig dauert.
Sehr flexibel und zuvorkommend, sehr gute Arbeitsatmosphäre und freundliche Kolleg:innen.
Noch zu hierarchisch
Gehalt an Marktdurchschnitt anpassen, und interne Kommunikation verbessern
Top-Arbeitsatmosphäre - sehr freundliche Arbeitskolleg:innen, gutes Zusammenarbeiten
Unternehmen bietet den Mitarbeiter:innen sehr viel Flexibilität - es gibt sogar Führungskräfte in Teilzeit.
Langfristige Karriere aufgrund von Gehalt nicht realistisch, es dauert lang bis man aufsteigt und entsprechendes Gehalt verdient
Gehalt leider unter dem Marktdurchschnitt
Super Zusammenarbeit mit Kolleg:innen, viel Zusammenhalt.
Teils sehr viel Arbeit und sehr hohe Leistungsanforderungen vom Top-Management
Unternehmenskommunikation hat leider Verbesserungsbedarf. Kommunikation könnte klarer gestaltet werden und zeitlich schneller geschehen, damit der Flurfunk nicht die einzige Informationsquelle ist.
Höhere Frauen- als Männerquote im gesamten Unternehmen
Sehr diverse und abwechslungsreiche Aufgaben.
Generell sehr menschlicher Umgang und sehr angenehme "Agentur" Atmosphäre. Das semi-politische Umfeld führt allerdings oftmals zu Spannungen im Unternehmen.
Gemischt.
Teilzeitarbeit und HomeOffice ist möglich, um z. B. Beruf und Familie besser zu vereinen, Ausbildungen zu machen, etc.
Funktionen und Rollen sollen einen Karrierepfad ermöglichen. Weterbildungsangebote vorhanden.
JobTicket oder Garagenplatzzuschuss.
Gehaltserhöhung ohne große Sprünge, kein Kollektivvertrag, aber Jobfamilien und Gehaltsbänder.
Beides wichtige Themen im Unternehmen.
Die KollegInnen sind sehr hilfsbereit und es herrscht ein gute Arbeitsatmosphäre. Die Arbeitslast ist allerdings teilweise sehr ungleich verteilt.
Es gibt eher weniger ältere Kollegen, der Umgang ist altersunabhängig.
Durchwegs faires Verhalten.
Angenehme ruhige Lage mit guter Verkehrsanbindung, daher Anfahrt meist problemlos. Buroräumlichkeiten nett, meist 4er Büros. Laptops und Handys gehören zur Standardausrüstung.
Das Thema Kommunikation wird im Unternehmen regelmäßig behandelt.
Wird grundsätzlich hoch gehalten.
Aufgaben ähnlich einem Consulter, allerdings durch die Nähe zum BMK manchmal ähnlich einer Behörde allerdings mit recht enger Legitimation. Sehr viele internationale Aufgaben.
Das weitgehend freie Arbeiten in den Teams, die gute Arbeitsatmosphäre und die interne Organisationskultur
Arbeitgebermarke stärken und die Vorzüge der Organisation mehr ins Licht rücken, sowohl intern als auch extern. Klarere Karrieremöglichkeiten im Unternehmen aufzeigen
Freundlicher Umgang untereinander, Hierarchien vorhanden, aber guter Umgangston zwischen Führungskräften und MitarbeiterInnen aller Stufen
Sehr flexibles Arbeitszeitsystem, Gleitzeit, zahlreiche Zeitsystemoptionen, aus denen die MitarbeiterInnen weitgehend frei wählen können, Feiertage werden freigegeben
Vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten in gewünschten und benötigten Bereichen; PraktikantInnen werden häufig nach Beendigung ihres Praktikums in ein fixes Dienstverhältnis übernommen
Gehälter sind durchschnittlich, dafür werden viele Fringe Benefits angeboten. Ausbezahlung der Gehälter erfolgt pünktlich
Mülltrennung, durch die Organisation gesponsorte Mittagessen sind von Bio-Restaurants, Bio-Obst im wöchentlichen Obstkorb
MitarbeiterInnen arbeiten in ihren Teams, aber auch teamübergreifend gerne, oft und gut zusammen
Keinerlei Barrieren, welcher Art auch immer, zwischen jüngeren und älteren MitarbeiterInnen
Weitgehend freies Arbeiten möglich, Vorgesetzte übertragen schnell eigene Aufgaben und Aufgabenbereiche, für die man selbstständig verantwortlich ist
Angenehme Büroräumlichkeiten, mit eigenem Gestaltungsfreiraum; Computer sind meist ältere Modelle - funktionieren aber ohne Probleme; Büro liegt in der Innenstadt, daher Geräuschpegel an manchen Tagen etwas hoch, ausreichend Beleuchtung und Belüftung
Viel direkte Kommunikation, organisationsinternes Informationsnetzwerk ist vorhanden
Gleichberechtigung im Organisationsalltag ist gegeben
Großteils projektbasiertes Arbeiten, daher immer wieder neue Aufgaben und Themen; Führungskräfte achten darauf, dass MitarbeiterInnen sich mit Themen beschäftigen können, die sie interessieren