9 von 39 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn man ein richtiges Problem hat, auch wenn es privat bedingt ist, findet man ein offenes Ohr und Lösungsvorschläge von Seite der Organisation, wenn man sich anvertraut.
Durch die Sparmaßnahmen des Bundes ist die AustriaTech betroffen. Das Budget, das zur Verfügung gestellt wurde, war allerdings schon vorher sehr sparsam; die Gehälter sind dadurch nicht marktkonform. Wenn man gern da arbeitet, weil sonst alles passt, muss man sich irgendwann entscheiden, mit einem niedrigeren Gehalt zu leben, als man es anderswo erhalten würde. Diese Entscheidung wirkt sich dann allerdings direkt auf das Privatleben aus (Wohnungsmiete, Lebensstandard). Es wäre schön, wenn sich da was ändern würde...
Die Möglichkeiten zur Weiterbildung in einer Expert:innenorganisation sind gegeben, der Arbeitgeber ist bemüht; aufgrund der Sparmaßnahmen des Bundes musste das Budget leider gekürzt werden, was aus meiner Sicht mittel- bis langfristig eine falsche Entscheidung ist.
- den süßen Golden Retriever des Geschäftsführers
- angenehme Arbeitsatmosphäre
- flexible Arbeitszeiten
- Teamevents sind ganz nett
- gute Lage
- dass man gezielt junge Idealist:innen sucht, die man mit wenig Geld abspeist, dafür können sie ja "für die gute Sache arbeiten"
- mangelnde Kommunikation
- ein Sommerfest an einem Samstag, bei dem man selbst etwas mitbringen soll
- attraktive Gehälter (!)
- Kollektivvertrag
- strukturierte Einarbeitungsphase
- klare Aufgabenverteilung
- Teamleiter:innen von administrativen Aufgaben freispielen
- Mitarbeiter:innen langfristig halten
Einer der wenigen wirklich sehr positiven Punkte. Es herrscht ein sehr angenehmes Arbeitsklima, auch neue Mitarbeiter:innen werden schnell integriert, der Umgang ist respektvoll und auf Augenhöhe
Relativ neutral, würde ich sagen. Viele kennen das Unternehmen nicht oder wissen nicht, "was es eigentlich genau macht".
Zeitausgleich und Urlaub sehr flexibel und auch kurzfristig konsumierbar, 40 bis 50 Prozent Homeoffice nach der Einarbeitungszeit, Gleitzeit.
Begrenzte Möglichkeiten zum Aufstieg. Vom Analyst steigt man nach rund drei Jahren zur Expert:in auf, wobei sich das primär im Gehalt widerspiegelt. Jährlich gibt es eine fixe Weiterbildung für alle, beispielsweise zu Projektmanagement, und ein Weiterbildungsbudget, das man individuell nutzen kann.
Dass eine unglaublich hohe Fluktuation herrscht und junge Leute spätestens nach eineinhalb bis zwei Jahren gehen, ist offenbar von der Geschäftsführung so gewollt, da man das Unternehmen als "Sprungbrett" sieht. Das Arbeiten wird dadurch jedoch sehr schwierig, wenn HR und Teamleitung gefühlt nur mehr mit Offboarding, Recruiting und Onboarding beschäftigt sind, weil innerhalb eines Jahres 15 von 70 Mitarbeiter:innen das Unternehmen verlassen.
Das niedrige Gehalt (unter 3.000 € für Masterabsolvent:innen) ist mit Abstand der größte Kritikpunkt. Es gibt keinen Kollektivvertrag und damit auch keine automatischen Vorrückungen (!) sowie eine recht magere Inflationsabgeltung. Vordienstzeiten werden nur begrenzt angerechnet, und die eigenen Gehaltsrichtlinien nur zum Teil eingehalten (Kolleg:innen mit gleicher Einstufung verdienen 200 € mehr oder weniger).
Die Jahreskarte der Wiener Linien wird erstattet, dafür gibt es keinerlei Essenszuschuss und auch keine Kantine.
Guter Zusammenhalt untereinander – bei der HR hat man jedoch das Gefühl, dass diese nicht auf Seiten der Mitarbeiter:innen steht, sondern rein das Management vertritt. Es gibt einen Betriebsrat, der jedoch, da die meisten Betriebsrät:innen neu in dieser Funktion sind, leider sehr zahnlos ist.
Ich hätte keine Diskriminierung älterer Kolleg:innen mitbekommen, wobei aufgrund des geringen Gehalts der Altersschnitt sehr niedrig ist.
Mein Vorgesetzter war ein an sich sehr offener, umgänglicher und auch für Kritik empfänglicher Mensch. Leider bleibt den Teamleiter:innen kaum Zeit für das tatsächliche Leiten ihres Teams, weil sie in administrativen Aufgaben (Urlaubsanträge und dergleichen) untergehen.
Dienstliche IT-Infrastruktur funktioniert einwandfrei, die Büroräumlichkeiten sind zweckmäßig, aber nicht von herausragender Ästhetik.
Zwar gibt es monatliche Meetings und dazu noch jede Menge Teammeetings etc., bei denen auch viel Irrelevantes besprochen wird. Die wirklich wichtigen Dinge erfährt man hingegen oft nur zufällig über den Flurfunk. Für viele Standardprozesse gibt es keinen festgelegten Ablauf, und man hat das Gefühl, es würde alles zum ersten Mal geschehen.
Insgesamt gutes Geschlechterverhältnis, wenn man von der Geschäftsführung (zwei Männer) absieht
Für den größten Teil der Aufgaben bräuchte man kein abgeschlossenes Masterstudium mit Berufserfahrung, da es sich oft um Projektassistenztätigkeiten mit wenig Entfaltungsmöglichkeit handelt. Ein großer Teil des Arbeitstages besteht aus lähmenden Meetings, von denen niemand genau weiß, was eigentlich rauskommen soll. Insgesamt handelt es sich um eine recht seltsame Mischung aus Consulting und Verwaltung, aber nicht im positiven Sinne. Eigenständiges Arbeiten ist ein Fremdwort, jede E-Mail wird mit mindestens drei Leuten "abgestimmt", wodurch alles ewig dauert.
Sehr flexibel und zuvorkommend, sehr gute Arbeitsatmosphäre und freundliche Kolleg:innen.
Noch zu hierarchisch
Gehalt an Marktdurchschnitt anpassen, und interne Kommunikation verbessern
Top-Arbeitsatmosphäre - sehr freundliche Arbeitskolleg:innen, gutes Zusammenarbeiten
Unternehmen bietet den Mitarbeiter:innen sehr viel Flexibilität - es gibt sogar Führungskräfte in Teilzeit.
Langfristige Karriere aufgrund von Gehalt nicht realistisch, es dauert lang bis man aufsteigt und entsprechendes Gehalt verdient
Gehalt leider unter dem Marktdurchschnitt
Super Zusammenarbeit mit Kolleg:innen, viel Zusammenhalt.
Teils sehr viel Arbeit und sehr hohe Leistungsanforderungen vom Top-Management
Unternehmenskommunikation hat leider Verbesserungsbedarf. Kommunikation könnte klarer gestaltet werden und zeitlich schneller geschehen, damit der Flurfunk nicht die einzige Informationsquelle ist.
Höhere Frauen- als Männerquote im gesamten Unternehmen
Sehr diverse und abwechslungsreiche Aufgaben.
die strukturierten Arbeitsabläufe und Prozesse
keine
keine
super
jeder hilft jedem
Spannende Themen und Aufgaben (national und international), nette Atmosphäre, gute Gesprächsbereitschaft in allen Teams und auf allen Ebenen
Ministeriumsnähe erschwert / verkompliziert das Arbeiten teilweise (unnötig), klarerer Strukturen wären hier wünschenswert.
Die interne Kommunikation bei z. B. firmenspezifischen Veränderungen könnte besser funktionieren. Optimierungspotenzial gibt es auch bei der Außendarstellung der Projekte & Aktivitäten. Mehr Mut aufbringen, sich tatsächlich als ExpertInnen-Organisation zu präsentieren.
Weiterbildung/Karenz etc. möglich, gutes Gleitzeit-Arbeitsmodell, Urlaube können nach Bedarf konsumiert werden
Weitgehend ehrlicher & direkter Umgang, Teamübergreifendes Arbeiten ist teilweise ausbaufähig
Das Alter spielt keine besondere Rolle im Arbeitsalltag.
Keine Konflikte; Gleichberechtigung ist gegeben
Vielfältige, spannende Aufgaben; zeitweise sehr hohe Arbeitsbelastung; Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes in einem gewissen Rahmen möglich
die Lage des Büros, die Möglichkeiten zum Netzwerken, fast alle sind total freundliche Menschen, wir konnten einfach ins Home Office wechseln ohne Kündigungen oder Kurzarbeit
der Eigentümer könnte unsere Leistungen mehr schätzen, finde ich
offener kommunizieren, Gutes und Schlechtes
Spannende Themen, naher Kontakt zu Ministerium, Mitarbeit in EU und nationalen Projekten. Unterstützung von KollegInnen und im Team funktioniert sehr gut.
Konflikte zwischen GF und mittlerem Management werden nicht gut im Management gelöst, oft wird in kryptischen Mails seitens HR/GF dann kommuniziert, schafft große Unsicherheit unter MitarbeiterInnen. Zu stark sind hier oft persönliche Antipathien / Seilschaften für alle MitarbeiterInnen spürbar.
Man scheint sich auch permanent in einem Strategieprozess zu befinden, sicher teilweise dem Umfeld geschuldet (Ministeriumsnähe).
Diskussionen bezüglich Zeiterfassung, Stunden schreiben, Kernzeiten, Krankenstandsbestätigungen, Dienstreisezeiten, Mittagspausen, Spitzeleien zu eingeloggt / am Arbeitsplatz oder nicht - passt nicht zu den Arbeitsaufgaben.
Krisen im Management aktiv lösen und Kommunikation verbessern. Wertschätzung gegenüber der Arbeit von Mitarbeitenden und Projektpartnern, Auftraggebern, etc. zeigen.
Den Mitarbeitenden vertrauen - dann vertrauen auch die MitarbeiterInnen, Probleme/Zweifel ansprechen und nicht Verbote über alle MitarbeiterInnen legen.
Durch den Zusammenhalt und die Unterstützung der KollegInnen ist sehr viel möglich.
Gehalt ok aber nicht herausragend. Bezahlung pünktlich. KEIN KV!
flexibel, nette Kollegen, interessante Aufgaben,
Hierarchie und umständliche Wege im Arbeitsablauf,
dass Leistungsträger geschätzt werden und Freiräume erhalten, um hohe Leistungen erbringen zu können
dass die Firma wenig unternimmt, wenn manche eher auf Trittbrettfahrer unterwegs sind
im Team mit den Vorgesetzten was unternehmen; Teamentwicklung, beispielsweise 2 Tage am "Wir" arbeiten, Kluft zwischen einzelnen Abteilungen überwinden
Die Firma ist wenig bekannt
Das Alter spielt kaum eine Rolle