15 von 39 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn man ein richtiges Problem hat, auch wenn es privat bedingt ist, findet man ein offenes Ohr und Lösungsvorschläge von Seite der Organisation, wenn man sich anvertraut.
Durch die Sparmaßnahmen des Bundes ist die AustriaTech betroffen. Das Budget, das zur Verfügung gestellt wurde, war allerdings schon vorher sehr sparsam; die Gehälter sind dadurch nicht marktkonform. Wenn man gern da arbeitet, weil sonst alles passt, muss man sich irgendwann entscheiden, mit einem niedrigeren Gehalt zu leben, als man es anderswo erhalten würde. Diese Entscheidung wirkt sich dann allerdings direkt auf das Privatleben aus (Wohnungsmiete, Lebensstandard). Es wäre schön, wenn sich da was ändern würde...
Die Möglichkeiten zur Weiterbildung in einer Expert:innenorganisation sind gegeben, der Arbeitgeber ist bemüht; aufgrund der Sparmaßnahmen des Bundes musste das Budget leider gekürzt werden, was aus meiner Sicht mittel- bis langfristig eine falsche Entscheidung ist.
Sehr nette und Aufgeschlossene Kollegen. Gute, sehr Umfangreiche Einschulung.
- den süßen Golden Retriever des Geschäftsführers
- angenehme Arbeitsatmosphäre
- flexible Arbeitszeiten
- Teamevents sind ganz nett
- gute Lage
- dass man gezielt junge Idealist:innen sucht, die man mit wenig Geld abspeist, dafür können sie ja "für die gute Sache arbeiten"
- mangelnde Kommunikation
- ein Sommerfest an einem Samstag, bei dem man selbst etwas mitbringen soll
- attraktive Gehälter (!)
- Kollektivvertrag
- strukturierte Einarbeitungsphase
- klare Aufgabenverteilung
- Teamleiter:innen von administrativen Aufgaben freispielen
- Mitarbeiter:innen langfristig halten
Einer der wenigen wirklich sehr positiven Punkte. Es herrscht ein sehr angenehmes Arbeitsklima, auch neue Mitarbeiter:innen werden schnell integriert, der Umgang ist respektvoll und auf Augenhöhe
Relativ neutral, würde ich sagen. Viele kennen das Unternehmen nicht oder wissen nicht, "was es eigentlich genau macht".
Zeitausgleich und Urlaub sehr flexibel und auch kurzfristig konsumierbar, 40 bis 50 Prozent Homeoffice nach der Einarbeitungszeit, Gleitzeit.
Begrenzte Möglichkeiten zum Aufstieg. Vom Analyst steigt man nach rund drei Jahren zur Expert:in auf, wobei sich das primär im Gehalt widerspiegelt. Jährlich gibt es eine fixe Weiterbildung für alle, beispielsweise zu Projektmanagement, und ein Weiterbildungsbudget, das man individuell nutzen kann.
Dass eine unglaublich hohe Fluktuation herrscht und junge Leute spätestens nach eineinhalb bis zwei Jahren gehen, ist offenbar von der Geschäftsführung so gewollt, da man das Unternehmen als "Sprungbrett" sieht. Das Arbeiten wird dadurch jedoch sehr schwierig, wenn HR und Teamleitung gefühlt nur mehr mit Offboarding, Recruiting und Onboarding beschäftigt sind, weil innerhalb eines Jahres 15 von 70 Mitarbeiter:innen das Unternehmen verlassen.
Das niedrige Gehalt (unter 3.000 € für Masterabsolvent:innen) ist mit Abstand der größte Kritikpunkt. Es gibt keinen Kollektivvertrag und damit auch keine automatischen Vorrückungen (!) sowie eine recht magere Inflationsabgeltung. Vordienstzeiten werden nur begrenzt angerechnet, und die eigenen Gehaltsrichtlinien nur zum Teil eingehalten (Kolleg:innen mit gleicher Einstufung verdienen 200 € mehr oder weniger).
Die Jahreskarte der Wiener Linien wird erstattet, dafür gibt es keinerlei Essenszuschuss und auch keine Kantine.
Guter Zusammenhalt untereinander – bei der HR hat man jedoch das Gefühl, dass diese nicht auf Seiten der Mitarbeiter:innen steht, sondern rein das Management vertritt. Es gibt einen Betriebsrat, der jedoch, da die meisten Betriebsrät:innen neu in dieser Funktion sind, leider sehr zahnlos ist.
Ich hätte keine Diskriminierung älterer Kolleg:innen mitbekommen, wobei aufgrund des geringen Gehalts der Altersschnitt sehr niedrig ist.
Mein Vorgesetzter war ein an sich sehr offener, umgänglicher und auch für Kritik empfänglicher Mensch. Leider bleibt den Teamleiter:innen kaum Zeit für das tatsächliche Leiten ihres Teams, weil sie in administrativen Aufgaben (Urlaubsanträge und dergleichen) untergehen.
Dienstliche IT-Infrastruktur funktioniert einwandfrei, die Büroräumlichkeiten sind zweckmäßig, aber nicht von herausragender Ästhetik.
Zwar gibt es monatliche Meetings und dazu noch jede Menge Teammeetings etc., bei denen auch viel Irrelevantes besprochen wird. Die wirklich wichtigen Dinge erfährt man hingegen oft nur zufällig über den Flurfunk. Für viele Standardprozesse gibt es keinen festgelegten Ablauf, und man hat das Gefühl, es würde alles zum ersten Mal geschehen.
Insgesamt gutes Geschlechterverhältnis, wenn man von der Geschäftsführung (zwei Männer) absieht
Für den größten Teil der Aufgaben bräuchte man kein abgeschlossenes Masterstudium mit Berufserfahrung, da es sich oft um Projektassistenztätigkeiten mit wenig Entfaltungsmöglichkeit handelt. Ein großer Teil des Arbeitstages besteht aus lähmenden Meetings, von denen niemand genau weiß, was eigentlich rauskommen soll. Insgesamt handelt es sich um eine recht seltsame Mischung aus Consulting und Verwaltung, aber nicht im positiven Sinne. Eigenständiges Arbeiten ist ein Fremdwort, jede E-Mail wird mit mindestens drei Leuten "abgestimmt", wodurch alles ewig dauert.
Sehr flexibel und zuvorkommend, sehr gute Arbeitsatmosphäre und freundliche Kolleg:innen.
Noch zu hierarchisch
Gehalt an Marktdurchschnitt anpassen, und interne Kommunikation verbessern
Top-Arbeitsatmosphäre - sehr freundliche Arbeitskolleg:innen, gutes Zusammenarbeiten
Unternehmen bietet den Mitarbeiter:innen sehr viel Flexibilität - es gibt sogar Führungskräfte in Teilzeit.
Langfristige Karriere aufgrund von Gehalt nicht realistisch, es dauert lang bis man aufsteigt und entsprechendes Gehalt verdient
Gehalt leider unter dem Marktdurchschnitt
Super Zusammenarbeit mit Kolleg:innen, viel Zusammenhalt.
Teils sehr viel Arbeit und sehr hohe Leistungsanforderungen vom Top-Management
Unternehmenskommunikation hat leider Verbesserungsbedarf. Kommunikation könnte klarer gestaltet werden und zeitlich schneller geschehen, damit der Flurfunk nicht die einzige Informationsquelle ist.
Höhere Frauen- als Männerquote im gesamten Unternehmen
Sehr diverse und abwechslungsreiche Aufgaben.
Gleitzeit, Fairness, Teuerungsbonus, Wiener Linien Jahreskarte, viele teambuilding Events, generell eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre
Etwas weniger Dienstreisen
Kollegialität, Freiheiten, Zuteilung von Aufgaben nach Interessen
mehr Rückzugsräume für fokussiertes Arbeiten und Meetings
Gehalt wird von vielen Benefits wie ÖV-Ticket ergänzt
die strukturierten Arbeitsabläufe und Prozesse
keine
keine
super
jeder hilft jedem
Die Sozialleistungen, die Home-Office-Möglichkeiten, die uneingeschränkte Gleichstellung, die Mission, echt was für die Klimawende tun zu wollen.
Das Unternehmen steht gut da, ist attraktiv und die Jobvielfältigkeit ziemlich einzigartig. Was klar verbessert werden muss ist die Kommunikation bzgl. Gehalt und Gehaltssprünge sowie das Interesse des Managements, die Tätigkeiten ALLER Mitarbeiter:innen zu erkennen und zu sehen - hier wird der Fokus zu sehr auf einige wenige gesetzt, wodurch weniger kommunikative Kolleg:innen zu stark "untergehen".
Büroräumlichkeiten sind modern, Ausstattung sehr gut + die Möglichkeit zu 2 Tagen im Home Office zuhause sind ein guter Mix, der eine konzentrierte Arbeitsumgebung ermöglicht. Aufgrund großer Mitarbeiter:innen-Anzahl wird es manchmal dennoch ein bisschen eng.
Die ist grundsätzlich sehr gut, jedoch ist die Arbeitsbelastung trotz fairer 37,5h Woche in manchen Phasen sehr hoch - hier gibt es auch nicht immer (was auch zu erwarten ist) Verständnis bzw. Einblick vonseiten des Ministeriums, daher kann es teils über Wochen sehr stressig sein. Das ist jedoch Kritik auf hohem Niveau, da es sonst sehr faire Sozialleistungen gibt, die auch für (Jung-)Familien gut in die Lebenssituation passen.
Das Gehalt ist für Einsteiger:innen nach dem Studium nicht wirklich attraktiv und es gibt auch in den ersten 1-2 Jahren quasi keine Möglichkeit auf eine relevante Erhöhung. Danach wird es besser, leider verliert das Unternehmen aber einige sehr gute Mitarbeiter:innen viel zu früh.
als Agentur mit Mobiltäts- und Klimaschwerpunkt erwartete ich mir noch mehr innovative und mutige Unterstützung/Angebote bei der betrieblichen Mobilität
Das ist wie in jedem Team und bei allen Arbeitgeber:innen stark von den Kolleg:innen und der Führungskraft abhängig, daher sehr subjektiv. Hier passt jedoch alles, es gibt kein sichtbares toxisches Konkurrenz-Gehabe, um sich selbst mehr in den Vordergrund zu setzen und andere niederzumachen. Das habe ich bisher bei allen anderen Arbeitgebern erlebt, hier noch nie.
Hier habe ich durchwegs nur positive Erfahrungen gemacht. Subjektiv hat hier zumindest für mich immer alles gepasst. Von Kolleg:innen nimmt man teilweise war, das einzelne Mitarbeiter:innen stärker und andere weniger gefördert/integriert werden in Prozesse und hier Sympathie oftmals genauso stark zählt wie Leistung. Das habe ich persönlich nicht so wahrgenommen, jedoch gibt es hier klar Verbesserungspotential, um keine Mitarbeiter:innen zu verlieren, die im Hintegrund extrem gute Arbeit leisten, aber dies halt weniger offen kommunizieren / aufgrund ihrer Tätigkeit selten im Vordergrund stehen.
Die ist durchwegs sehr gut im Unternehmen und auch - für alle, die es direkt betrifft - mit dem Ministerium und anderen Agenturen sowie Behörden. Es gibt auch gute digitale Kommunikationskanäle für alle Mitarbeiter:innen.
Die Aufgabenvielfalt ist gewaltig und für mich und meine Kolleg:innen wohl einer der Hauptgründe, warum wir uns hier wohlfühlen. Für manche bzw. in manchen Phasen ist genau das jedoch auch sehr herausfordernd, da man oft innerhalb kürzester Zeit verschiedenste Themen und "Arten" von Aufgaben bearbeiten muss, d.h. braucht es viel eigene Koordination und Planung.
Spannende Themen und Aufgaben (national und international), nette Atmosphäre, gute Gesprächsbereitschaft in allen Teams und auf allen Ebenen
Ministeriumsnähe erschwert / verkompliziert das Arbeiten teilweise (unnötig), klarerer Strukturen wären hier wünschenswert.
Die interne Kommunikation bei z. B. firmenspezifischen Veränderungen könnte besser funktionieren. Optimierungspotenzial gibt es auch bei der Außendarstellung der Projekte & Aktivitäten. Mehr Mut aufbringen, sich tatsächlich als ExpertInnen-Organisation zu präsentieren.
Weiterbildung/Karenz etc. möglich, gutes Gleitzeit-Arbeitsmodell, Urlaube können nach Bedarf konsumiert werden
Weitgehend ehrlicher & direkter Umgang, Teamübergreifendes Arbeiten ist teilweise ausbaufähig
Das Alter spielt keine besondere Rolle im Arbeitsalltag.
Keine Konflikte; Gleichberechtigung ist gegeben
Vielfältige, spannende Aufgaben; zeitweise sehr hohe Arbeitsbelastung; Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes in einem gewissen Rahmen möglich
die Lage des Büros, die Möglichkeiten zum Netzwerken, fast alle sind total freundliche Menschen, wir konnten einfach ins Home Office wechseln ohne Kündigungen oder Kurzarbeit
der Eigentümer könnte unsere Leistungen mehr schätzen, finde ich
offener kommunizieren, Gutes und Schlechtes
So verdient kununu Geld.