118 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
118 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
118 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Bezahlung und das spannende Umfeld Luftfahrt
Die derzeit geringe Wertschätzung der Unternehmensführung gegenüber den Mitarbeitern.
Weiterbildungen wieder forcieren, in die eigenen Mitarbeiter investieren, statt "die lange Verweildauer im Unternehmen" zu kritisieren.
Wenn man nicht erwartet, ständig motiviert zu werden, sondern selbst motiviert ist, passt das.
Image oft Richtung "Overpriced but low service", aber das verbessert sich. Die hohen Gehälter ziehen zwar, aber die Anforerungen sind halt dann auch hoch.
Dank neuem Tele-Working kaum zu toppen; 40 Stunden sind halt 40 Stunden.
Wegen Einsparungen in den vergangenen Jahren ganz schlecht. Es gibt keine Kurse, keine Refresher mehr, bzw. nur in den Bereichen, wo es gesetzlich vorgeschrieben ist.
Gehalt top, Sozialleistungen im Spitzenfeld.
Umweltbewußtsein wird zwar großgeschrieben, scheitert aber ofgt an der praktischen Durchführung. (Zwar getrennte Mistkübel für alles, aber das Reinigungspersonal leert alles in die gleichen Müllsäcke).
Zumindest in MEINEM Haufen sehr gut; im Gegensatz zu früheren Zeiten kann ich mich heute nicht mehr beklagen.
Ich bin selbst ein "älterer Kollege" und fühle mich durchaus wohl.
Über meine unmitelbaren Vorgesetzten kann ich nicht klagen, und darüber spüre ich zwar vielleicht Entscheidungen in ihren Auswirkungen, aber persönlich bin ich da (Gott sei Dank) viel zu weit weg.
Manche Räume könnten moderner eingerichtet sein bzw. öfter einerGeneralsanierung unterzogen werden. Mal sehen wie es mit der neuen Zentrale sein wird.
Ewig die alte Leier; mehr geht immer. Ob das immer so gut ist und ob jeder alles wissen sollte, bevor es spruchreif ist, möge jeder für sich beurteilen.
Eine Menge weiblicher Führungskräfte, weibliche Abteilungsleiter, eine Frau als CEO und Frauen in Leistungspositionen sprechen wohl diesbezüglich für sich.
Ja. Wer ständige Weiterentwicklung, neue Herausforderungen und ein sich ständig wandelndes Umfeld nicht spannend findet, sollte seine Berufswahl hinterfragen.
Eingenständiges Arbeiten ist erwünscht
Gar nix
Bessere Einschulung
Generell alles, den internen Aufbau, klare Strukturen
Stress und Planung der Mitarbeiter
Bessere und umgängliche Ausbildung
Abwechslungsreiche Tätigkeiten
Verkrusten, keine Zukunftsstrategie. Mit den Befindlichkeiten der Führungsebene beschäftigt.
Sich nicht von einem Drittel der MA auf der Nase herumtanzen lassen
Innerhalb der Abteilungen gut, darüber hinaus katastrophal
Lotsen: phänomenal. Techniker: neu eingestellt gut, aber keine Chance selbst bei langer Zeit in der Firma signifikant mehr zu verdienen.
Nur im eigenen Silo gut
Wasser predigen, Wein trinken. Die gesamte 2 Führungsebene sollte getauscht werden
Im letzen Jahrhundert steckengeblieben.
Sozialer Umgang mit Mitarbeitern
Leistungsforderung bei schlechten MAs
Flaschen müssen gegangen werden
- interessante, herausfordernde Aufgaben
- internationale Tätigkeiten
- Investition inhohe MA Kompetenz
- gutes Geld für gute Arbeit
- Stabiles, solides Unternehmen
- gutes Image in der Branche und der Öffentlichkeit
- Trägheit gegenüber Veränderungen
- Abhängigkeit in der Unternehmensentscheidung über Geschäftsentwicklungen
- mangelnde Risikobereitschaft
- Mut zur Veränderung
- Aufbrechen verkrusteter Strukturen
Die Verantwortlichen in der Firma strengen sich an ein gutes Betriebsklima zu ermöglichen. Ja, ich bin sehr gerne zur Arbeit gegangen.
Ich war fast immer stolz bei ACG zu arbeiten und kann das Unternehmen absolut empfehlen.
Hängt von der Abteilung und dem Einsatzwillen ab. Familienrücksicht wird groß geschrieben. In Ausnahmefällen kann der Einsatz aber fordernd sein.
Förderung und Weiterbildung sind überdimensional. Die Perspektiven sind transparent, für ein 'hungeriges Klima' geht es zu schnell aufwärts, wodurch das Ende der Fahnenstange schon nach 3 bis 6 Jahren erreicht wird. Spitzenpositionen sind langfristig vergeben, was die Aufstiegsmöglichkeiten dämpft.
Dieser AG ist kaum zu schlagen.
Bei 1000+ Mitarbeitern gibt es hin und wieder Reibung, In der Sache stehen alle zusammen,
Das Thema 45+ gibt es nicht. Erfahrene MA werden geschätzt und bei Bedarf gesucht. MA über 45 sind keine Seltenheit.
Konflikte werden direkt angesprochen. Realistische Ziele im Rahmen der Möglichkeiten, soweit absehbar. Entscheidungen sind im Wesentlichen transparent, nachvollziehbar und klar,
Die Arbeitsplätze erfüllen die Anforderungen mehr als üblich. Die Infrastruktur ist gemessen am Alter entsprechend, Neuerung ist angebracht.
Es gibt regelmäßige Besprechungen, in denen über die wichtigen Ereignise informiert wird. Es gibt wie immer Potenzial für Verbesserung, Information muss auch abgeholt und angenommen werden.
Gleichberechtigung ist absolut gegeben, es entscheidet die Eignung. Quote gibt es keine. Wiedereinsteiger werden nicht benachteiligt.
Die Teilung der Arbeitslast gerecht: nach den Möglichkeiten der MA großteils, natürlich gibt es Verbesserungspotentiale. Manche müssen auch lernen nein zu sagen. Ich habe Einfluss auf den eigenen Arbeitsbereich und ich teilte mir die Arbeit selbst ein.
Professionelle Unterstützung aller Mitarbeiter
Zusammenarbeit und die Kooperation der Abteilungen untereinander
Kommunikation zwischen den Abteilungen verstärken und verbessern
Gute Arbeitszeiten und gute Bezahlung sind die Hauptassets.
Willkür in der Ausbildung von neuen Mitarbeitern, um Überstunden zu behalten werden weniger aufgenommen als möglich.
Ausbildungsabteilung Outsourcen
Mitarbeiterauswahl,Gehaltsschema
Mitarbeiter werden von der Geschäftsführung als Ressource gesehen
Mitarbeiteranzahl erhöhen, Gehalt anheben
Das ansprechende Gehalt und das (für mich nicht mehr nachvollziehbar) gute Image der Firma nach außen
Die Führungsschwäche, der Umgang mit neuen, studierten und motivierten Mitarbeitern. Man wird schlicht verheizt und demoralisiert...es war immer mein Traum, hier zu arbeiten. Die Arbeit unter diesen Führungskräften und unter diesem Leistungsdruck macht jedoch krank und ich zog meine Konsequenzen - traurig!
Die Auswahl der Führungskräfte sollte überdacht werden und die soziale / fachliche Kompetenz der Führungskräfte viel besser im Vorfeld abgewägt werden. Für manche ist man nicht mehr als Mittel zum Zweck, um die eigenen Interessen durchzusetzen. Wie es dem Mitarbeiter dabei geht und ob dieser Führungsstil krank macht, interessiert keinen. Es werden absolut nicht alle im Team gleich behandelt.
Der Flughafen bietet ein tolles Arbeitsumfeld.
Das Image ist sehr gut, viele beneideten einen um die Möglichkeit, hier arbeiten zu dürfen
Die Normalarbeitszeit ist zwar durchaus einzuhalten, geschätzt wird man aber als Neueinsteiger erst, wenn man mindestens das 1,5 - 2-fache eines älteren KV 1 Kollegen arbeitet - bei mind. 1/3 weniger Gehalt versteht sich.
Gutes Gehalt, jedoch unfaire Schichtungen und große Diskrepanzen zwischen alten und neuen Verträgen - gleiche Arbeit wird nicht immer gleich eingestuft.
Tlw. unglaubliche irrationale Entscheidungen, nur um bestimmten Interessen gerecht zu werden oder interne Machtspielchen zu bedienen - Geld spielt keine Rolle - immerhin wird der Müll getrennt.
Der Zusammenhalt war beispiellos gut, kann absolut nichts schlechtes diesbzgl. sagen...
Wenn ich null Sterne vergeben könnte, würde ich dies tun. Man wird in verantwortungsvollen Positionen derart unter Druck gesetzt, dass dies krank macht. Sozialkompetenz der Führungskräfte tlw. unter jeder Kritik - sowas sollte man nichtmal auf einen Hund loslassen.
Kommunikation zwischen den Abteilungen meist zäh, viele warten auf die Pensionierung, laaaange und zähe Entscheidungswege.
Was ich erlebt habe, grenzt an Mobbing - alle sind gleich, einige eindeutig GLEICHER.
Arbeit am PC meist eintönig, da hilft auch die gute Entlohnung nicht darüber hinweg.
So verdient kununu Geld.