9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Geschäftsführung hat aus meiner Sicht völlig aus den Augen verloren, welchen Beitrag die Mitarbeiter zum Erfolg des Unternehmens leisten. Viele Leistungen wurden als selbstverständlich betrachtet, obwohl sie es nicht sind. Es ist nicht selbstverständlich, an Wochenenden, Feiertagen oder im Urlaub zu arbeiten, nur weil das Unternehmen keine funktionierende Vertretungsregelung aufgebaut hat. Es ist auch nicht selbstverständlich, Mitarbeiter trotz hoher Verantwortung und großem Beitrag zum Unternehmenserfolg mit einem niedrigen Gehalt abzufertigen.
Das größte Problem ist aus meiner Sicht die fehlende Wertschätzung. Die Geschäftsführung muss verstehen, dass Mitarbeiter nicht aus Loyalität oder einem guten Gefühl heraus arbeiten, sondern auch, weil sie für ihre Leistung fair bezahlt werden möchten. Wenn Gehalt, Anerkennung und Rahmenbedingungen nicht passen, suchen sich gute Mitarbeiter andere Möglichkeiten.
Es braucht dringend klare und faire Regelungen für Bereitschaftsdienste und 24 Stunden Dienste. Eine Vergütung von 1,90 Euro pro Stunde (wie von ihnen einmal angesprochen) für ständige Erreichbarkeit ist aus meiner Sicht nicht ansatzweise angemessen. Auch Gehälter und jährliche Prämien müssen an den tatsächlichen Beitrag der Mitarbeiter zum Unternehmenserfolg angepasst werden. Wenn ein Mitarbeiter für mehrere Millionen Euro Umsatz verantwortlich ist und dafür mit einer minimalen Prämie abgespeist wird, ist das weder fair noch motivierend.
Das Thema Wertschätzung muss für die Geschäftsführung oberste Priorität haben. Ohne die Mitarbeiter, die täglich weit über das normale Maß hinaus Einsatz zeigen, würde das Unternehmen nicht funktionieren.
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt angenehm und professionell. Besonders positiv oder negativ ist sie mir jedoch nicht in Erinnerung geblieben, da der Arbeitsalltag eher von einer sachlichen und routinierten Zusammenarbeit geprägt war. Insgesamt würde ich die Arbeitsatmosphäre als solide, aber wenig herausragend beschreiben.
Eine Work Life Balance ist in diesem Unternehmen aus meiner Sicht kaum vorhanden. Obwohl es keine klare Regelung gibt, die Arbeiten an Wochenenden oder Feiertagen verpflichtend vorsieht, wird dies von der Geschäftsführung erwartet. Dass der Betrieb trotzdem funktioniert, liegt zu einem großen Teil am hohen persönlichen Einsatz und der Kundenorientierung vieler Mitarbeiter, die sehr company-minded gehandelt haben. Ohne dieses freiwillige Engagement wäre der Betrieb meiner Einschätzung nach kaum aufrechtzuerhalten gewesen. Es fehlen klare Strukturen wie geregelte Bereitschaftsdienste, verlässliche 24 Stunden Regelungen und verbindliche Vereinbarungen. Statt klarer Lösungen gab es häufig nur unzureichende oder nicht eingehaltene Versprechen.
Karrierechancen und interne Weiterbildungen nicht vorhanden
Das Gehalt war aus meiner Sicht absolut unangemessen und rückblickend einer der größten Kritikpunkte. Ich ärgere mich bis heute, dass ich mich auf eine derart niedrige Vergütung eingelassen habe. Bei einem Unternehmen mit einem hohen zweistelligen Millionenumsatz ist es nicht nachvollziehbar, dass Mitarbeiter für minimale Gehaltssteigerungen von drei bis fünf Prozent kämpfen müssen, während gleichzeitig große Summen für aus meiner Sicht unnötige Ausgaben, externe Agenturen, interne Befragungen oder neue Fahrzeuge für die Geschäftsführung ausgegeben werden.
Es entsteht der Eindruck, dass die Geschäftsführung völlig den Bezug zur Realität vieler Mitarbeiter verloren hat. Die Mitarbeiter tragen wesentlich zum Erfolg und Umsatz des Unternehmens bei, werden dafür aber nicht entsprechend entlohnt. Bei einer solchen Unternehmensgröße sollte sich die Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern auch in einer fairen und marktgerechten Bezahlung zeigen.
Der Kollegenzusammenhalt war insgesamt in Ordnung. Es gab keine größeren Probleme oder Konflikte, allerdings war die Zusammenarbeit auch nicht außergewöhnlich eng oder besonders geprägt von starkem Teamgeist. Insgesamt würde ich den Zusammenhalt als eine normale und sachliche Arbeitsbeziehung beschreiben.
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Das Verhalten der Vorgesetzten war aus meiner Sicht absolut mangelhaft. Eine derart schlechte Führungskultur habe ich bisher in keinem anderen Unternehmen erlebt. Die beiden Geschäftsführer verfolgen unterschiedliche Interessen und schaffen es nicht, als gemeinsame Führungsebene aufzutreten. Die daraus entstehenden Konflikte werden direkt auf dem Rücken der Mitarbeiter ausgetragen.
Der Geschäftsführer für den finanziellen Bereich ist aus meiner Sicht kaum präsent, schwer erreichbar und verfügt nicht über das notwendige Branchenverständnis, um die Herausforderungen des Unternehmens ausreichend einschätzen zu können. Der operative Geschäftsführer betreibt ein extremes Micromanagement, das jede Form von Vertrauen und Eigenverantwortung erschwert. Teilweise entsteht sogar der Eindruck, dass der direkte Austausch mit den Mitarbeitern vermieden wird.
Trotz mehrfacher Hinweise und konkreter Vorschläge zur Verbesserung werden Probleme nicht nachhaltig gelöst. Statt Verantwortung zu übernehmen und notwendige Veränderungen umzusetzen, bleiben viele Themen unbearbeitet.
Die Arbeitsbedingungen waren durchschnittlich und weder besonders positiv noch negativ hervorzuheben. Die vorhandenen Büroräumlichkeiten waren sehr beengt und wirkten teilweise fragwürdig im Hinblick auf arbeitsschutzrechtliche Anforderungen. Abgesehen von diesem Punkt gab es keine wesentlichen Kritikpunkte an den Rahmenbedingungen.
Die Kommunikation im Unternehmen war aus meiner Sicht katastrophal. Entscheidungen wurden regelmäßig getroffen, ohne die Mitarbeiter darüber zu informieren oder einzubinden. Gerade bei wichtigen Themen, wie neuen gesetzlichen Vorgaben in der Luftfahrtbranche, fehlte es häufig an rechtzeitiger und transparenter Kommunikation. Teilweise wurden wichtige Informationen nur sehr spärlich weitergegeben oder überhaupt nicht kommuniziert. Auch auf E-Mails wurde teilweise nicht reagiert. Eine derart schwache interne Kommunikation habe ich bisher in keinem anderen Unternehmen erlebt. Halbherzige Versuche der Geschäftsführung, Systeme wie Confluence einzuführen, mündeten in der Bedeutungslosigkeit.
Die Aufgaben waren grundsätzlich sehr interessant, da man durch die internationale Ausrichtung des Unternehmens mit Menschen aus unterschiedlichsten Ländern und Kulturen zu tun hatte. Es war spannend, die ganze Welt gewissermaßen im eigenen Büro zu erleben und Einblicke in eine sehr internationale Branche zu bekommen. Diese Vielseitigkeit war definitiv einer der positiven Aspekte der Tätigkeit.
Spannende Branche.
Falsche Versprechen, schlechtes Image bei Insidern.
Respektvollerer Umgang mit FlugschülerInnen würde für bessere Atmosphäre sorgen.
Management in Wiener Neustadt suboptimal
Situation der Flugschule in der Branche mittlerweile bekannt, teilweise peinlich wenn man darauf angesprochen wird.
Nepotismus, ansonsten ok
KundInnen enttäuscht, fühlen sich nicht ernst genommen, dementsprechend schlechte Atmosphäre
Tolles Teamwork
Top Image
Work hard, play hard. Wenn man sich sehr einsetzt, wird auch auf einen sehr Rücksicht genommen!
Es gibt einen Etat für Weiterbildungen, Aufstiegschancen gibt es mit dem Wachstum.
Gehälter werden pünktlich ausgezahlt. Gehaltstechnisch sind wir im mittleren Bereich.
Sozialleistungen gibt es leider keine.
Im Rahmen der Möglichkeiten. Es gibt noch Luft nach oben.
Top!!
Alter ist kein Kriterium.
Immer ein offenes Ohr! Ziele und Entscheidungen werden kommuniziert
Sehr angenehm.
Es gibt Meetings innerhalb der Abteilungen und abteilungsübergreifend.
Geschlecht ist kein Thema! Alle werden gleich behandelt.
Innerhalb des Arbeitsbereichs ist der Einfluss klar ersichtlich.
Offene Kultur, Führung erklärt offen die Hintergründe des Handelns
Wieder mehrer Treffen pro Jahr veranstalten, wie vor Corona
Das Gebäude schaut gut aus. Sonst gar nichts.
Fast alles
Keine Familien Mitglieder ohne skill einstellen
Leider sehr viel inkompetenz. Aber bei diesen Gehältern kein wunder...
Sogar die kunden wissen wie es in der firma zugeht
Tja bei dem Gehalt kann man sich kein leben leisten.. Also nur work unbalance...
Versprochen wurde sehe viel. Und gar nichts eingehalten.. Nicht mal notwendige schulungen...
Videoüberwachung, jeder ist sich seinem am nächsten.... Niemanden vertrauen...
...
Keine schutzkleidung obwohl man mit strom arbeitet... Nichts....
Geredet wird so viel... Umgesetzt nur wenn es was für die Firma bringt... Und nicht mal das....
Fachkraft mit 10 Jahren berufserfahrung bekommen weniger als ein hilfsarbeiter...
Ausländer werden benachteiligt und auch schlecht behandelt.
Die aufgaben wären interessant.