200 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
200 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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200 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt viel Verbesserungspotential:
Echte Wertschätzung statt nur vorzugeben, die Mitarbeiter zu schätzen. Respekt und Anerkennung sind ein erster Schritt.
Offene Kommunikation sollte nicht als positiv verkauft werden, wenn sie nur Nachteile bringt.
Der Mensch sollte mehr im Mittelpunkt stehen.
Man sollte im Hinterkopf behalten, dass engagierte und gute Mitarbeiter das Unternehmen zum Erfolg führen und nicht umgekehrt.
Und man darf nicht vergessen, dass nicht nur die Arbeitnehmer ersetzbar sind, sondern auch die Firma selbst. Dies sollte vielleicht als Leitsatz dienen.
Vorsicht: Gute Bewertungen kommen meistens oft von Neulingen, die von HR gleich zu Beginn angeregt werden, positiv zu bewerten, obwohl sie noch sehr kurz im Unternehmen sind und Ihnen die Erfahrung fehlt.
Die Arbeitsatmosphäre in der Firma ist stark von einem Zwei-Klassen-System geprägt. Das Management, das finanziell ziemlich gut dasteht, scheint wenig Verständnis für die alltäglichen Abläufe zu haben – als würden sie auf einer Wolke sitzen, weit entfernt von der Realität. Auf der anderen Seite gibt es die „Economy-Klasse“ der Kollegen, die hart schuften, während viele von ihnen unter der Belastung zusammenbrechen.
Der aktuelle Merger wird schlecht gemanagt und hat bereits zahlreiche Mitarbeiter ausgebrannt zurückgelassen. Es wirkt, als hätte sich niemand wirklich Gedanken über die Umsetzung gemacht. Fahrpläne wurden mehrfach geändert, und kurzfristige, überstürzte Entscheidungen haben sich oft zum Nachteil ausgewirkt.
Das Image der Firma ist ziemlich paradox: Es ist fast schon ironisch, dass selbst die Vorgesetzten oft sehr negativ über das Unternehmen sprechen, obwohl sie weiterhin in ihren Funktionen bleiben und das System mittragen.
Die Work-Life-Balance ist praktisch nicht vorhanden, auch wenn sie auf dem Papier gut klingt. Durch die Backlogs, die zum Teil auch durch den Merger entstanden sind, wird von den Mitarbeitern erwartet, noch mehr Stunden zu arbeiten. Eine 50- bis 60-Stunden-Woche wird immer häufiger zur Norm.
Hier kommt man nicht durch Leistung weiter, sondern eher durch politisches Handeln. Es ist am besten, sich mit demjenigen zu verbünden, der gerade populär ist.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen in der „Economy-Klasse“ ist stark, da alle ein gemeinsames Verständnis für das tägliche Geschäft haben. Man unterstützt sich gegenseitig, weil jeder die Herausforderungen und den hohen Arbeitsaufwand kennt. Allerdings muss man diesen Zusammenhalt mit Vorsicht genießen, da er oft von der Notwendigkeit geprägt ist, sich gegenseitig zu stützen, um die Belastung des täglichen Geschäfts zu bewältigen. In einem solchen Umfeld kann die Unterstützung auch mit einem gewissen Druck verbunden sein.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist eher vorsichtig. Dennoch wurden auch langjährige Mitarbeiter manchmal von heute auf morgen gekündigt, was das Vertrauen in die Stabilität und Wertschätzung innerhalb des Unternehmens erschüttert.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist von wenig Loyalität geprägt. Sie stehen so lange hinter ihren Mitarbeitern, bis die Geschäftsleitung etwas anderes verlangt – dann lassen sie einen schnell fallen, wie einen heißen Apfel. Die Vorgesetzten verdienen gut und genießen oft exklusive Firmenwagen, was sie klar auf die Seite der Firma stellt und ihre Unabhängigkeit von den Interessen der Mitarbeiter weiter einschränkt.
Die Arbeitsbedingungen sind durch das Gleitzeitmodell und die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, durchaus angenehmer.
Der Lärmpegel kann manchmal sehr hoch sein, selbst wenn nur wenige Kollegen im Büro sind. Geräusche aus der anderen Ecke des Raums sind oft deutlich hörbar, was die Konzentration auf die Arbeit erschwert. Dies liegt an dem offenen Bürosystem.
Desksharing wird aktiv praktiziert, und das muss man mögen – andernfalls wird es schwierig. Man muss darauf eingestellt sein, seinen Arbeitsplatz vor der Nutzung zu reinigen, besonders wenn man Wert auf Hygiene legt.
Die interne Kommunikation erfordert große Vorsicht – Ehrlichkeit kann schnell gegen einen verwendet werden. Obwohl offiziell von einer offenen Gesprächskultur die Rede ist, sieht die Realität anders aus. Es ist ratsam, die eigene Meinung für sich zu behalten und sich stattdessen an langjährige Mitarbeiter zu orientieren, die wissen, wie man sich in diesem Umfeld am besten bewegt.
Zu Beginn denkt man sich, dass das Gehalt wirklich gut ist, doch mit der Zeit wird klar, dass es angesichts der schwierigen Arbeitsbedingungen nicht fair vergütet wird. Die Belastungen und die hohe Arbeitsintensität stehen in keinem angemessenen Verhältnis zum Entgelt.
Gleichberechtigung ist definitiv nicht gegeben. Es existiert ein klares First-Class- und Economy-Class-System, bei dem Mitarbeiter unterschiedliche Behandlung erfahren, je nach ihrer Position und ihrem Status innerhalb der Firma.
Die Aufgaben sind grundsätzlich interessant, und die Branche bietet spannende Möglichkeiten. Man kann sich persönlich sehr weiterentwickeln, wenn nur das Management besser wäre. Leider wird das Potenzial der Branche durch die mangelnde Unterstützung und Führung auf Management-Ebene stark eingeschränkt.
Poolauto, Zusammenhalt einiger älteren Kollegen
Das was draus geworden ist, LeasePlan war echt cool, auch die Kunden haben uns gemocht weil wir so cool waren, nun mit Ayvens wirds gegen die Wand gefahren
Bessere Bonussysteme, gerechte Entlohnung für High performer
Es ist schwer einzuschätzen, aber für eine Fusion ist OK
Hängt von der Abteilung an: manchmal perfekt, manchmal eine Katastrophe
Arbeitsplatz und Hardware OK, softwaretechnisch gebe noch Luft nach Oben.
Gruppenintern Top, sonst Flop
Hängt vom Gruppenchef ab
Die Aufgaben sind auf jeden Fall spannend und abwechslungsreich.
lockerer Umgang, flache Hierarchie
muss noch daran gefeilt werden
Schlechtpunkt!
Gehälter mittig, Essenszuschuss, Fahrtzuschuss sehr gut
sher guter Umgang mit "älteren" Arbeitnehmern, werden auch eingestellt, sehr fortschrittlich
Abteilungsabhängig, in manchen Abteilungen sehr gut
Großraumbüro, aber mit geschützten Ecken, großzügige Küche
lockere Kommunikation, professional "Du"
noch eher mau, noch nicht wirklich als Thema angekommen
auch Abteilunsgabhängig
Gutes Gehalt
Mehr Aktivitäten außerhalb der Arbeitszeit
Aufstiegschancen sind nahezu bei 0
Weiterbildungen für Mitarbeiter ermöglichen
Könnt besser sein und Vlt auch Gehälter mal aufstocken und auf die Mitarbeiter schauen.
Super Team kann mich nicht beschweren.
Mal wieder typisch, dass nach einer negativen Bewertung eine fake positive Bewertung vom Arbeitgeber erstellt wird. Das war noch zu meiner Zeit bei LeasePlan üblich. Eine sehr billige Art und Weise einer konstruktiven Kritik entgegenwirken zu wollen!
So ziemlich alles - der Standort bietet vor allem sehr viel!
Keine
Never change your winning Team
Dieses Unternehmen setzt Vertrauen in seine Mitarbeiter und fördert diese, um sich wohl zu fühlen.
Man kann stolz sein in dem Unternehmen zu arbeiten
Absolut
Wird definitiv gefördert, durch regelmäßige Schulungen, Trainings, Sprachkurse, etc.
Viele Benefits, faire Bezahlung, pünktliche Auszahlung
Ja, das Thema wird sehr groß geschrieben. Wir setzen ein Zeichen und fördern den „Grünen Fußabdruck“
Bestes Team ever. Betrifft das ganze Unternehmen!
Hier unterstützt jeder jeden.wir sind füreinander da
Sehr stimmig!
Ein neues modernes Büro, gut strukturiert. Technisch werden wir alle ausgestattet, was wir für Office und HO benötigen.
Regelmäßige TownHalls, Newsletter etc. halten uns am laufenden. Bei kleinen Meetings, hat man die Möglichkeit sich einzubringen und seine Meinung zu äußern!
Wird ganz groß geschrieben
Abwechslungsreich im gesamten Unternehmen
Gehalt/Sozialleistungen sollten meiner Meinung nach angepasst werden (erhöht)
So verdient kununu Geld.