200 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
200 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
200 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Internationales Unternehmen
Viele Möglichkeiten etwas zu verbessern
Tolles Büro
Kosteneinsparungen auf Kosten von Mitarbeitenden und Arbeitsplätzen.
IT-Infrastruktur und Applikationen
Gerechtere Verteilung der Arbeitslast
Mutiger in Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter investieren (lohnt sich zwar nicht kurzfristig, aber mittel- und langfristig definitiv)
Leistungsbezogene Gehaltselemente attraktiver gestalten
Abgestimmteres Agieren und im Auge behalten, was die Organisation sinnvoll tragen kann, um Vorhaben zeitgerecht oder überhaupt fertig zu bekommen.
Ernsthafte und auch mutige Investments in IT, Automatisierung und Digitalisierung
Es ist ziemlich stressig.
Aber im Großen und Ganzen in Ordnung. Einige sind halt aufgrund der beiden intensiven Integrationen (AT + CH) und den damit verbundenen Hypercare-Phasen sichtlich ausgelaugt und ziemlich gereizt. Es versuchen sich aber alle so gut wie möglich positiv zu zeigen.
Ist zur Zeit ein wenig angekratzt. Aber man kann in einem internationalen Umfeld mit vielen Herausforderungen agieren. Und wenn man Aktiv dabei sein will, gibt es auch Chancen.
Das ist ein massiver Schwachpunkt - nicht weil es sie nicht gäbe, sondern weil sie einfach sehr unfair verteilt ist. Es gibt Kolleginnen/Kollegen die irgendwie fast alles auf ihren Schultern tragen müssen - selbst wenn es gar nicht den eigenen Bereich betrifft, während viele andere pünktlichst den Stift fallen lassen und trotz Rückständen Dienst nach Vorschrift machen. Erstere sind massiv in der Unterzahl und damit immer am Limit und laufend mit vollen Terminkalendern.
Die Besetzung von Führungspositionen wird zum Teil intern und zum anderen Teil extern gemacht. Was aber eine gute Mischung darstellt. Die Weiterbildung ist halt vom (begrenzten) Budget abhängig.
Wow - was soll ich sagen. Ist gelinde gesagt das absolut notwendige Minimum und massiv budgetgetrieben. Man muss die Herausforderung, in einem solchen Unternehmen zu arbeiten, einfach lieben. Man kann da - ob der herausfordernden Situation - sehr viel lernen und für sich mitnehmen, aber definitiv nicht gut verdienen - leider auch in den leistungsbezogenen Anteilen.
Die Dienstwagenflotte ist rein elektrisch - check, aber eine Mülltrennung existiert leider nicht, da am Abend alles im gleichen großen Müllsack entsorgt wird.
Ist ganz gut - wobei die Abteilungs-Silos noch zu vorherrschend sind. Sind es innerhalb von Teams/Abteilungen 5 Sterne - so ist es abteilungsübergreifend nur 1 Stern. Macht in Summe 3.
Soweit ich Einblick habe, ist das ok. Auffallend ist nur, dass es äußerst wenig erfahrene/ältere Neueinsteiger gibt. Liegt wohl an den Kosten, denn Ruhe, Seniorität und Erfahrung würden im Moment massiv helfen und das Investment Wert sein.
Das ist ok - ich denke, die massive Fluktuation macht aus der Not eine Tugend. Aber die Möglichkeiten sind limitiert. Es muss an allen Enden gespart werden - das betrifft halt auch Gehälter, Bonis oder Weiterbildungen. Hier können die Vorgesetzten wenig dafür.
Das Büro ist supertoll und verdient sich glatte 5 Sterne. Die IT-Infrastruktur und Applikationen sind eine echte Katastrophe. Da ist es ein paar engagierten Teams zu verdanken, dass man damit nicht total untergeht. Trotzdem ist das mMn nicht länger tragbar und definitiv nicht skalierbar. Dazu kommt, dass hier vor Ort oft keine Eingriffsmöglichkeiten gegeben sind und man als Bitt-Steller an zentrale Teams agiert, die selbst maßlos überfordert und filetiert zu sein scheinen. Der Automatisierungsgrad und die Digitalisierung (Prozesse, Kundenerlebnis) bekommen da 0 Punkte. Macht gesamt leider nur 2 Sterne.
Das ist ein massiver Schwachpunkt. Man wird mit der Hälfte der notwendigen Informationen ins Abenteuer geschickt, steht dann am Weg mehrmals an und erfahrt dann, dass (speziell) das (Top-)Management die notwendigen Infos - trotz vieler Möglichkeiten der Weitergabe - einfach nicht weitergegeben hat. Die high-level Townhalls helfen da nicht, es geht um die Kommunikation, wenn’s ums Eingemachte geht.
Da habe ich zu wenig Einblick, da ich die Gehaltsniveaus nicht kenne. Nach außen hin scheint es zu passen. Daher neutral.
Es gibt einfach zu viel zu tun - was aber einen schier unendlichen Fundus an interessanten Aufgaben bietet. Das Problem dabei ist nur, dass zu viel ad-hoc passiert und dann vieles gleichzeitig und unabgestimmt gestartet wird. Das macht die Organisation langsam, man hat unendlich lange Projekt- und Initiativen-Listen, die von immer wieder verschobenen Deadlines geprägt sind. Es sind auch immer die gleichen Personen, die in diesen Projekten/Initiativen arbeiten sollen/müssen (siehe dazu Work-Life-Balance).
Man hat die Möglichkeit, Prozesse selbst zu gestalten und eigene Ideen einzubringen.
Es sieht so aus, als ob gleichzeitig zu viele Themen bearbeitet werden, was zu einer hohen Arbeitsbelastung führt.
Prozesse vereinfachen und mehr in IT (Hardware und Tools) investieren.
Das Arbeitsklima hat sich in den letzten Wochen verbessert. Langsam sieht man wieder Licht am Ende des Tunnels. In den ersten Monaten nach der Fusion war es jedoch tatsächlich schwierig, optimistisch zu bleiben.
Aufgrund der Fusion liegt noch viel Arbeit vor.
Die meisten Kollegen sind nett, hilfsbereit und unterstützen, wann immer es möglich ist.
Die Kommunikation ist ziemlich gut. Da sich das Unternehmen derzeit noch in einer Veränderungsphase befindet, kommt es schon vor, dass Informationen erst etwas später weitergegeben werden.
Frauen + ältere AN nahezu gleichbehandelt
s.o.
sollte er selbst Ideen entwickeln!
Einzelne Abteilungen gut und routiniert geführt, oberes Management katastrophal
schlecht, hohe Fluktuation
gut
kein Interesse des Managements an Weiterentwicklung
marktkonform
mittel
innerhalb der Abteilung derh gut
ausgezeichnet
chiefs in der ABteilung sehr gut, HR + Management katastrophal
Desinteresse des Managements an eigenen Fähigkeiten
innerhalb der Abteilung gut, HR + Management katastrophal
verwirklicht
ausbaufähig
Zusammenhalt und tolle Leute, angenehme Unternehmenskultur
Momentan vermehrt Stress
Derzeit viel Workload
Gehaltserhöhung könnten etwas besser sein
Tolle Führungskraft, immer da wenn man etwas benötigt!
Obst und Kaffee :) Immerhin.
Nur zur Info: Alle positiven Bewertungen kommen von neuen MitarbeiterInnen, die direkt von der HR gleich zu Beginn der Tätigkeit explizit aufgefordert werden eine positive Kununu Bewertung abzugeben!
Das Problem sitzt ganz oben. Prioritäten liegen offensichtlich eher bei persönlichen Prestigeprojekten (wie Autos) als bei den Mitarbeitenden. Währenddessen werden wirtschaftlich fragwürdige Entscheidungen getroffen, die dem Unternehmen schaden.
Die Arbeitsatmosphäre ist schlichtweg toxisch. Hinterrücks wird gearbeitet, intrigiert und manipuliert. Hauptsache, man stellt KollegInnen beim Vorgesetzten schlecht dar, um selbst als „Hero“ dazustehen. Ehrliche Zusammenarbeit? Fehlanzeige. Stattdessen herrscht ein Klima aus Misstrauen, Neid und permanenter Negativität. Gefühlt sudert jede/r darüber, wie schlecht alles geworden ist und das nicht ohne Grund. Diese Dauerbelastung geht auf die Gesundheit, sowohl mental als auch körperlich.
Dauer-Backlog, permanenter Druck und keine echte Entlastung. Wer hier arbeitet, tauscht Freizeit gegen Dauerstress.
Quasi nicht existent. Selbst minimale Investitionen in Mitarbeitende (z. B. ~60 € jährlich für eine Sprach-App um die Englischkenntnisse zu verbessern) werden abgelehnt, obwohl in den letzten 5 Jahren keine Schulungsanforderung gestellt.
Mindestgehalt laut Kollektivvertrag.
Einige langjährige Mitarbeitende horten ihr Wissen bewusst und geben es nicht weiter. Wissen ist hier Machtinstrument, kein Teamressource. Neue KollegInnen werden damit systematisch ausgebremst.
In fünf Jahren vier Vorgesetzte, das sagt eigentlich schon alles. Versprechen werden gemacht und nicht gehalten, danach ist die Führungskraft weg und die nächste traut sich nicht mehr, irgendetwas davon umzusetzen. Wenn ihr euch das antun wollt: Lasst euch alles schriftlich geben, mündlich zählt hier gar nichts. Aber hey, wer Risiko liebt, kann es ja probieren.
Kommunikation findet hier vor allem hinter verschlossenen Türen statt, oder gar nicht. Es wird auf Geheimniskrämerei gesetzt, Transparenz ist ein Fremdwort. Mündliche Versprechen von Führungskräften haben keinerlei Wert: Sie werden entweder vergessen oder bewusst ignoriert. Durch den ständigen Wechsel in der Führungsebene weiß die nächste Person ohnehin „von nichts“. Verbindlichkeit? Null.
Nicht gegeben. Trotz gemeinsamer Ziele werden Mitarbeitende unterschiedlich behandelt und vergütet, teilweise abhängig von Herkunft. Fairness sieht anders aus. Wenn man die Führungskraft über Gleichberechtigung anspricht, wird man beinhart ignoriert.
Je nach Position und Abteilung interessante Aufgaben. Essensgutscheine und gelegentliche Events.
Seit dem Zusammenschluss von ALD und Leaseplan ist es (großteils im negativen Sinne) eine komplett andere Firma. Man merkt sehr stark, dass man nur mehr eine Nummer ist und absolut austauschbar ist und wenig bis nicht wertgeschätzt wird. Man darf arbeiten bis zum Umfallen, was teilweise auch erwartet wird, allzu große Dankbarkeit darf man freilich nicht erwarten. Der absolute Tiefpunkt der Geringschätzung der Belegschaft sind die diesjährigen Gehaltserhöhungen, die für viele 'großzügige' Erhöhungen weit unter der Inflation brachten. Ein absoluter Tiefpunkt und bitterer Ausdruck des 'Dankes' für die schwierigen letzten Jahre der Migration beider Firmen. Ayvens wird intern als Weltmarktführer und quasi beste und modernste Firma überhaupt präsentiert. In Bezug auf die Gehälter zeigt sich eine immense Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Wenn alles so wunderbar ist, warum dann Gehaltserhöhungen, die eher einer insolvenzgefährdeten firma entsprechen. Hauptsache die Aktionäre sind zufrieden. In allstaff Meetings wird zwar seitens des Managements sehr wohl Dank ausgesprochen, jedoch wird der Dank nur in Form von nett gemeinten Worten zum Ausdruck gebracht. Das Management ist bemüht die bittere Wahrheit in schöne Worthülsen zu verpacken, HR unterstützt dabei mit vielen netten Floskeln.
Zusätzlich hat man in den letzten 2 Jahren erfolgreich eine Vielzahl erfahrener Kollegen vergrault, dies hat dazu geführt, dass in vielen Abteilungen großteils neue Kollegen sitzen, die ohne viel Wissen die Scherben der letzten 2 Jahre zusammenkleben sollen. Trial and error wird gelebt.
Die Firma ist ein trauriger Schatten seiner selbst, die wie ein angeschlagener Boxer in den Seilen hängt.
Modern, Work Life Balance, Benefits (Lieferando Karte usw.)
Als Lehrling wird man bei Ayvens Austria gut betreut. Die Abteilungen kümmern sich sehr gut um uns Lehrlinge/Praktikanten und finden immer eine Lösung, wenn es Probleme oder Fragen gibt. Außerdem kann ich alle paar Monate in verschiedene Abteilungen reinschnuppern und werde überall herzlich aufgenommen. Man bekommt Unterstützung, fühlt sich willkommen und gut betreut. Insgesamt eine sehr positive Erfahrung für meine Ausbildung.
Stimmung und dass auf Mitarbeiter 0 Wert gelegt wird. Man ist dem Unternehmen einfach egal! Die Führungskräfte inkl. Management sind falsch! Vorne rum nett und hinten rum Ellbogentechnik.
Komplettes Management tauschen!! Aber passiert eh von alleine, weil viele das Weite suchen. Hier will niemand bleiben!
Schlechte Stimmung auf Grund des Mergers, falsche Kommunikation
Viel zu viel Arbeit und niemanden interessierts
Gehalt mancher Kollegen ist absurd. Es werden Unsummen als "Retention Bonus" bezahlt, weil niemand freiwillig bleibt.
Mitarbeiter müssen zusammenhalten!!
Management müsste hinterfragt werden! Ein derart unmenschliches Verhalten und wenig Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern habe ich noch nicht erlebt! Geschäftsführerin ist eiskalt und geht über Leichen! Die Direktoren sind alle falsch!!
Lauter falsche Versprechen
Die neue Farben im Logo sind schön.
Alles andere.
Es ist zu spät für Vorschläge. Man steckt mitten in einem Merger, der dem Unternehmen den Rest geben wird.
Wenn man Lust auf toxisch hat, dann hereinspaziert.
Weiter runter geht immer noch
Es gibt einen brauchbaren Essenszuschuss, aber alles andere ist ein Witz. Gehaltserhöhungen von 0-1% für den Großteil der Mitarbeiter kann ja nur ein soziales Experiment darstellen. Aber solange es das gefühlt Hundertste Führungskräfte Event gibt, ist ja alles super.
Stark abhängig von der jeweiligen Abteilung.
Siehe oben.
Ich denke, das ist das massivste Problem. Die Qualität der Führungskräfte hat von Jahr zu Jahr massiv abgenommen, man hat nur noch versucht irgendwelche Quoten zu erfüllen und Führungskräfte eingesetzt, die keinerlei Führungsqualität haben und die auch niemals haben werden, weil sie absolut ungeeignet für eine Führungsposition sind.
Nur weil man kommuniziert, heißt das nicht, das man brauchbare Art von Kommunikation betreibt. Die betreibt man nämlich nicht.
Werden alle gleich behandelt, dafür 5 Sterne. Falls es auch ums „wie“ geht, minus 5.
Die Branche wäre ja sehr interessant, aber nicht unter diesen Bedingungen.
So verdient kununu Geld.