194 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
194 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
194 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Obst und Kaffee :) Immerhin.
Nur zur Info: Alle positiven Bewertungen kommen von neuen MitarbeiterInnen, die direkt von der HR gleich zu Beginn der Tätigkeit explizit aufgefordert werden eine positive Kununu Bewertung abzugeben!
Das Problem sitzt ganz oben. Prioritäten liegen offensichtlich eher bei persönlichen Prestigeprojekten (wie Autos) als bei den Mitarbeitenden. Währenddessen werden wirtschaftlich fragwürdige Entscheidungen getroffen, die dem Unternehmen schaden.
Die Arbeitsatmosphäre ist schlichtweg toxisch. Hinterrücks wird gearbeitet, intrigiert und manipuliert. Hauptsache, man stellt KollegInnen beim Vorgesetzten schlecht dar, um selbst als „Hero“ dazustehen. Ehrliche Zusammenarbeit? Fehlanzeige. Stattdessen herrscht ein Klima aus Misstrauen, Neid und permanenter Negativität. Gefühlt sudert jede/r darüber, wie schlecht alles geworden ist und das nicht ohne Grund. Diese Dauerbelastung geht auf die Gesundheit, sowohl mental als auch körperlich.
Dauer-Backlog, permanenter Druck und keine echte Entlastung. Wer hier arbeitet, tauscht Freizeit gegen Dauerstress.
Quasi nicht existent. Selbst minimale Investitionen in Mitarbeitende (z. B. ~60 € jährlich für eine Sprach-App um die Englischkenntnisse zu verbessern) werden abgelehnt, obwohl in den letzten 5 Jahren keine Schulungsanforderung gestellt.
Mindestgehalt laut Kollektivvertrag.
Einige langjährige Mitarbeitende horten ihr Wissen bewusst und geben es nicht weiter. Wissen ist hier Machtinstrument, kein Teamressource. Neue KollegInnen werden damit systematisch ausgebremst.
In fünf Jahren vier Vorgesetzte, das sagt eigentlich schon alles. Versprechen werden gemacht und nicht gehalten, danach ist die Führungskraft weg und die nächste traut sich nicht mehr, irgendetwas davon umzusetzen. Wenn ihr euch das antun wollt: Lasst euch alles schriftlich geben, mündlich zählt hier gar nichts. Aber hey, wer Risiko liebt, kann es ja probieren.
Kommunikation findet hier vor allem hinter verschlossenen Türen statt, oder gar nicht. Es wird auf Geheimniskrämerei gesetzt, Transparenz ist ein Fremdwort. Mündliche Versprechen von Führungskräften haben keinerlei Wert: Sie werden entweder vergessen oder bewusst ignoriert. Durch den ständigen Wechsel in der Führungsebene weiß die nächste Person ohnehin „von nichts“. Verbindlichkeit? Null.
Nicht gegeben. Trotz gemeinsamer Ziele werden Mitarbeitende unterschiedlich behandelt und vergütet, teilweise abhängig von Herkunft. Fairness sieht anders aus. Wenn man die Führungskraft über Gleichberechtigung anspricht, wird man beinhart ignoriert.
Je nach Position und Abteilung interessante Aufgaben. Essensgutscheine und gelegentliche Events.
Seit dem Zusammenschluss von ALD und Leaseplan ist es (großteils im negativen Sinne) eine komplett andere Firma. Man merkt sehr stark, dass man nur mehr eine Nummer ist und absolut austauschbar ist und wenig bis nicht wertgeschätzt wird. Man darf arbeiten bis zum Umfallen, was teilweise auch erwartet wird, allzu große Dankbarkeit darf man freilich nicht erwarten. Der absolute Tiefpunkt der Geringschätzung der Belegschaft sind die diesjährigen Gehaltserhöhungen, die für viele 'großzügige' Erhöhungen weit unter der Inflation brachten. Ein absoluter Tiefpunkt und bitterer Ausdruck des 'Dankes' für die schwierigen letzten Jahre der Migration beider Firmen. Ayvens wird intern als Weltmarktführer und quasi beste und modernste Firma überhaupt präsentiert. In Bezug auf die Gehälter zeigt sich eine immense Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Wenn alles so wunderbar ist, warum dann Gehaltserhöhungen, die eher einer insolvenzgefährdeten firma entsprechen. Hauptsache die Aktionäre sind zufrieden. In allstaff Meetings wird zwar seitens des Managements sehr wohl Dank ausgesprochen, jedoch wird der Dank nur in Form von nett gemeinten Worten zum Ausdruck gebracht. Das Management ist bemüht die bittere Wahrheit in schöne Worthülsen zu verpacken, HR unterstützt dabei mit vielen netten Floskeln.
Zusätzlich hat man in den letzten 2 Jahren erfolgreich eine Vielzahl erfahrener Kollegen vergrault, dies hat dazu geführt, dass in vielen Abteilungen großteils neue Kollegen sitzen, die ohne viel Wissen die Scherben der letzten 2 Jahre zusammenkleben sollen. Trial and error wird gelebt.
Die Firma ist ein trauriger Schatten seiner selbst, die wie ein angeschlagener Boxer in den Seilen hängt.
Modern, Work Life Balance, Benefits (Lieferando Karte usw.)
Als Lehrling wird man bei Ayvens Austria gut betreut. Die Abteilungen kümmern sich sehr gut um uns Lehrlinge/Praktikanten und finden immer eine Lösung, wenn es Probleme oder Fragen gibt. Außerdem kann ich alle paar Monate in verschiedene Abteilungen reinschnuppern und werde überall herzlich aufgenommen. Man bekommt Unterstützung, fühlt sich willkommen und gut betreut. Insgesamt eine sehr positive Erfahrung für meine Ausbildung.
Stimmung und dass auf Mitarbeiter 0 Wert gelegt wird. Man ist dem Unternehmen einfach egal! Die Führungskräfte inkl. Management sind falsch! Vorne rum nett und hinten rum Ellbogentechnik.
Komplettes Management tauschen!! Aber passiert eh von alleine, weil viele das Weite suchen. Hier will niemand bleiben!
Schlechte Stimmung auf Grund des Mergers, falsche Kommunikation
Viel zu viel Arbeit und niemanden interessierts
Gehalt mancher Kollegen ist absurd. Es werden Unsummen als "Retention Bonus" bezahlt, weil niemand freiwillig bleibt.
Mitarbeiter müssen zusammenhalten!!
Management müsste hinterfragt werden! Ein derart unmenschliches Verhalten und wenig Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern habe ich noch nicht erlebt! Geschäftsführerin ist eiskalt und geht über Leichen! Die Direktoren sind alle falsch!!
Lauter falsche Versprechen
Die neue Farben im Logo sind schön.
Alles andere.
Es ist zu spät für Vorschläge. Man steckt mitten in einem Merger, der dem Unternehmen den Rest geben wird.
Wenn man Lust auf toxisch hat, dann hereinspaziert.
Weiter runter geht immer noch
Es gibt einen brauchbaren Essenszuschuss, aber alles andere ist ein Witz. Gehaltserhöhungen von 0-1% für den Großteil der Mitarbeiter kann ja nur ein soziales Experiment darstellen. Aber solange es das gefühlt Hundertste Führungskräfte Event gibt, ist ja alles super.
Stark abhängig von der jeweiligen Abteilung.
Siehe oben.
Ich denke, das ist das massivste Problem. Die Qualität der Führungskräfte hat von Jahr zu Jahr massiv abgenommen, man hat nur noch versucht irgendwelche Quoten zu erfüllen und Führungskräfte eingesetzt, die keinerlei Führungsqualität haben und die auch niemals haben werden, weil sie absolut ungeeignet für eine Führungsposition sind.
Nur weil man kommuniziert, heißt das nicht, das man brauchbare Art von Kommunikation betreibt. Die betreibt man nämlich nicht.
Werden alle gleich behandelt, dafür 5 Sterne. Falls es auch ums „wie“ geht, minus 5.
Die Branche wäre ja sehr interessant, aber nicht unter diesen Bedingungen.
Standort, sonst gibt’s nichts gutes hier
Keine Gleichberechtigung, Falschheit (auch von den Führungskräften)
Keine Wertschätzung!!!
Man sollte sich mit Mitarbeitern der jeweiligen Abteilung abstimmen und nicht nur drauf zu hören was der Abteilungsleiter zu sagen hat!
Abgesehen davon gibts in so viele Abteilungen keine ordentliche Führungskraft, zwar anwesend aber flüchtet mittlerweile auch schon von den ganzen Chaos und somit nie bis gar nicht ansprechbar!!!
Von einer Atmosphäre weit entfernt! Daher flüchten die Mitarbeiter regelrecht von diesem Unternehmen!
Eher nicht das beste, egal ob Kunden Sicht, ehemalige Mitarbeiter oder Mitarbeiter die aktuell noch im unternehmen sind!!
Lieber Finger weg von diesem schrecklichen Unternehmen!
Gleitzeit vorhanden, kaum nutzbar da so viel Chaos herrscht das man kaum bis gar nicht nutzen darf! Früher gehen oder später kommen wird nicht gerne gesehen! Sollte dies zu oft vorkommen schießt man sich schon ins out!
Noch nie gewesen
Keine Chance, da es keineswegs gewollt ist!
Falsch und Neid steht hier ganz oben an der Tages Ordnung
Erstaunlich netter als der Rest
So mies und lasch habe ich noch keinen vorgesetzten erlebt!
Kann nichts negatives beurteilen
Heute mal mehr, morgen wieder weniger! Kommunikation nur wenn man aktiv nachfragt! Sonst leider eher fehlgeschlagen!
Miese Bezahlung für die Leistung was man hier bringen muss!
Gibts hier absolut keine!!! Einer darf, der andere nicht!
- Das teils sehr kompetente und engagierte Team
- Die Wertschätzung der Mitarbeiter
- Die durchaus ausbaufähige Soft- und Hardware
- Die teils nicht der Arbeitsleistung entsprechende Vergütung
- Verstärkter Fokus auf Weiterbildung der Mitarbeiter
- Mehr Investitionen in kompetente Mitarbeiter sowie in Soft- und Hardware
- Kompetente und engagierte Führungskräfte
- Hohe Wertschätzung der Mitarbeitenden
- Renommierter Arbeitgeber
- Image gut passend zum aktuellen Zeitgeist
- Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, faire und transparente Urlaubsplanung
- Lösungsorientierte und pragmatische Ansätze
- Zahlreiche Benefits (teils flexibel auf den Mitarbeiter angepasst)
- Weiterbildungsmöglichkeiten sind gegeben, jedoch wäre hier ein erweitertes Angebot, gerade in Hinsicht auf ein Studium wünschenswert
- Zahl- und umfangreiche Benefits (Liefernado Guthaben, Jahresticket usw.)
- Transparente und von Kommunikation geprägt Entscheidungsfindung
- Gehalt allerdings ausbaufähig
- Ausgewogenes und engagiertes Team
- Gute Zusammenarbeit und Kommunikation (sehr viel Potential in Hinblick auf den Merger)
- Erfahrene und sehr engagierte Führungspersonen (hervorheben sind mehrere sehr kompetente Bereichsleiter!)
- Wertschätzung, Anerkennung und Respekt werden dem Mitarbeitenden konstant vermittelt
- Offene und direkte Kommunikation
- Teils sehr transparente und von Kommunikation geprägte Entscheidungsfindung (besonders innerhalb der Abteilung)
- Mitarbeiter werden unabhängig von Herkunft, Sexualität und persönlichen Präferenzen bzw. der individuellen Weltanschauung gleichberechtigt
- Pragmatische und Konstruktive Arbeitsweise
- Eine Vielzahl an neuen und komplexen Herausforderungen
Nette & offene Kollegen, gratis obst, sirup, kaffee, gleitzeit, laptop, parkzuschuss
Unterbesetzt, viele kündigen
Bessere Einarbeitung, die ersten Tage effektiver nutzen um das unternehmen kennenzulernen anstatt sofort anfangen zu arbeiten.
Gutes gehalt und gute Wachstumsmöglichkeiten
Es war früher eine gute Firma (tolle Kollegen, angenehme Arbeit, gute Work-life Balance), leider nicht mehr.
Aktuell ziemlich viel. Auch Homeoffice soll reduziert werden, was komplett entgegen der aktuellen Zeit geht.
Das Management weiß was los ist und fragt nach Feedback, ein Umdenken wäre notwendig.
Aktuell leider sehr schlechte Stimmung, Mitarbeiter sind demoralisiert und inzwischen ist auch keine Besserung in Sicht.
man kann aktuell noch auf das alte Image vor dem Merge zurückgreifen
Wenn man nur seinen Job von-bis ohne Engagement erledigt, vermutlich erträglich, ansonsten nicht
die angebotenen Fortbildungen existieren nicht, diese betreffen nur interne Vorgänge. Echte Fortbildungen gibt es nur für bestimmte Bereiche. Karriere ist stark davon abhängig wie sympathisch man den höheren Ebenen ist.
Gehalt ist unterer Durchschnitt, die Jahreskarte für die Öffis ist erwähnenswert. Es gibt keine wirklichen Fortbildungen, diese werden nur für bestimmte Bereiche freigegeben, alles andere wird ignoriert.
offiziell ja
Der Kollegen Zusammenhalt und die Erinnerung an daran wie es "früher" war sind das Einzige was die Mitarbeiter aktuell noch hält.
einige verlassen aktuell die Firma
Extrem abhängig vom direkten Vorgesetzten. Die Hierarchie oben ist leider undurchsichtig
die Firma versucht Mitarbeiter dazu zu bringen keine eigenen Arbeits-Plätze mehr zu haben, und jegliche Individualität zu entfernen.
Es bilden sich Gruppen, die einen erfahren alles, die anderen nichts. Mitarbeiter werden wissentlich hingehalten und Informationen vorenthalten.
kann ich nicht beurteilen
An sich interessante Aufgaben wobei selbst hier die Zukunftsstrategie des Unternehmens leider in eine komplett andere Richtung geht.
So verdient kununu Geld.