57 von 200 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Essenszuschlag, Obsttag - danach wird es schwierig.
Toxischer Arbeitsplatz - von Möbeln bis zu den Lügen und Intrigen, mangelhafte Performance der Führungskräfte, Ignorieren von Missständen und Verbesserungsvorschlägen.
Führungskräfte schulen und mehr kontrollieren, ehrliche und direkte Kommunikation und keine Versuche - Situationen zu beschönigen.
Die Firma und die Arbeitsatmosphäre sind leider kurz gesagt ein Alptraum. Schon seit über 1-2 Jahren leidet die Firma laut Aussagen älterer Kollegen an Führung und Kompetenz richtige Entscheidungen zu treffen, um das alte „Gefühl“ von Zusammenhalt und Exklusivität wieder zu erreichen.
Es wurde oft gehofft, dass die neue Führung frischen Wind hineinbringt – stattdessen werden die Kurzpausen gestrichen mit der lachhaften Ausrede man wolle die 100 gewonnen Stunden pro Mitarbeiter nutzen damit jeder in seinem Gebiet geschult wird. Eine Utopische Idee.
Im Endeffekt versuchte man als Trostpflaster den Mitarbeitern zu verkaufen – dass man Weihnachten und Silvester frei bekommt, ohne einen Urlaubstag nehmen zu müssen.
Wenn man ein wenig Recherchiert oder herumfragt, stellt man schnell fest, dass bereits 11 Jahre Weihnachten und Silvester frei war – und nur 1x ein Urlaubstag konsumiert werden musste, unter der alten Führung. Blendeaktion somit.
Weiters spricht die Mitarbeiterfluktuation Bände.
Die Firma versucht sich gut zu verkaufen, wenn man dann mit ein paar Leuten die länger dabei sind spricht, wird einem schnell klar wie der Hase wirklich läuft.
Die Firma versucht neue Mitarbeiter mit einem „großzügigen“ Gleitzeitsystem zu ködern, welches leider sehr schön aussieht auf Papier, aber in jeder Abteilung mit einem Telefon – kaum Verwendung findet.
Wenn man sich dann die Anzahl der Mitarbeiter ansieht wird einem schnell klar, dass dieses System nicht so gelebt werden kann wie beim Bewerbungsgespräch präsentiert.
Weiters ist es durch die geringe Anzahl an Arbeitskräften in den Abteilungen üblich, dass Mehrarbeit geleistet werden soll, und jeder länger bleiben muss damit der Workflow unter Kontrolle gehalten wird.
Es gibt Kollegen, die über 100 Überstunden bereits angesammelt haben, und dennoch von einem Abbau oder Einschreiten der Führungskräfte nicht die Rede sein kann. Spitzenreiter war ein Kollege am Gang, der über 200h und mehr gesprochen hat. Dementsprechend sehen die meisten Mitarbeiter müde und ausgelaugt aus.
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Über das Gehalt lässt sich, wenn man hart in die Verhandlungen gegangen ist nicht meckern. Der Essensbonus von 4 Euro ist auch noch mal ein netter Bonus.
Negativ ist aber leider, dass keiner Erwähnt, dass man für die Parkmöglichkeit über 80€ zahlen muss, und nach den neuen Ausschreibungen versucht man die Lohnausgaben zu senken.
Papier, Papier, Papier und zusätzlich alles Digital.
Ich war öfters in verschiedenen Abteilungen und muss sagen ich hatte wirklich viele Kollegen die sehr freundlich und zuvorkommend waren. Viele waren bemüht und jeder grüßt freundlich.
Leider gab es immer wieder Vorfälle wo aber jemand wem „Ausrichtet“ damit er seinen Punkt festigt oder ein wenig Aufmerksamkeit und Lob der Führungspositionen bekommt. Man versuchte mit ekligen Methoden andere zu denunzieren, damit man selbst mit seiner Leistung besser dasteht, und dass der Kollege somit in ein schlechtes Licht gerückt wird.
Weiters wurde gerne über andere geredet, wenn diese nicht da waren (Urlaub, Krankenstand etc.). Leider ein recht widerliches Verhalten. Mir sind Fälle bekannt wo Führungskräfte darauf hingewiesen wurden und es ignorierten, sofern es in Ihre Agenda passte, was natürlich die Kollegen bestärkte.
Dito.
Es gibt einige großartige Vorgesetzte in der Firma die wirklich bemüht sind für Ihre Mitarbeiter und Überzeugungen einzustehen und so gut wie möglich die Wogen zu glätten die aus der oberen Ebene kommt.
Leider sind aber überwiegend Leute ohne richtige Führungskompetenz in Schlüsselrollen, die fragwürdige moralische Entscheidungen und Aktionen tätigen bzw. umsetzen. Man schreckt nicht davor zurück Mitarbeiter untereinander auszuspielen bzw. schlecht zu Reden. Informationen werden zurückgehalten oder nur systematisch geteilt. Negative Motivation wird stärker ausgelebt als Lob und Anerkennung. Man müsste da dringend die Führungskräfte schulen und mehr kontrollieren.
Veraltete Möbel und Ausrüstung, sowie altersschwache Systeme. Man kann kaum eine Internetseite mit Animationen aufrufen ohne dass das komplette System sich aufhängt.
Für einen neuen Sessel dauert es Wochen falls er genehmigt wird. Zusätzlich sind die oberen Punkte zu beachten. Daher einen Stern.
Man muss aber dazu sagen, dass ein Open-Office geplant wird wo diese Situation bereinigt werden soll. Man darf gespannt sein.
Punkt Kommunikation – welche leider Bescheiden ist. Es werden oft Town Hall Meetings abgehalten wo wie bereits erwähnt neue Veränderungen und Ziele angesprochen werden und danach kann der Kummer vergessen werden bei einem Lachsbrötchen und Sekt.
Da trösten auch nicht die Versuche der Teamleiter bei den Jour Fix die allgemeine Einstellung und Moral zu beeinflussen. Schnell wird klar, dass von Oben vorgegeben wird- die Teamleitung es dann wiederrum den Mitarbeitern weiter gibt, und Gegenfragen werden gekonnt „beschönigt“.
„Es dauert noch ein wenig“ „Wir sind auf dem richtigen Weg“ „Noch ein bisschen länger Durchhalten“ – Ist das Mantra was permanent vordiktiert wird.
Sonst ist die übliche Bürokommunikation auch verfügbar, in der kleinen Büroküche hört man den neusten Klatsch und Tratsch der Abteilungen, und öfters Getuschel. Aber mich hat das meist nicht gekümmert. Gossip gibt es hier wie Sand am Meer.
Kann man nichts dazu sagen - Ob Frau oder Mann erkannte ich keinen Unterschied am Umgang.
Einige Abteilungen haben wirklich interessante und aufregende Tätigkeiten, andere wiederum sind eine psychische Belastungsprobe.
Bemüht den Mitarbeitern viele Benefits zu bieten (Essenszuschuss, Vergünstigungen in Apotheken etc.), vergünstigter Tiefgaragenplatz, Mitarbeiterevents etc., klimatisierte Räumichkeiten, gutes Einstiegsgehalt
Veraltete IT, teils unqualifizierte Führungskräfte, hohe Fluktation guter Mitarbeiter (das Unternehmen erkennt die Problenatik dahinter leider nicht), viele Rückstände aufgrund von Mitarbeitermangel, was die übergebliebenen Mitarbeiter ausbaden dürfen (tlw. durch Samstagsarbeit - natürlich freiwillig, aber wenn man dann sagt man möchte nicht, wird man schief angesehen), teilweise trotz Mitarbeitermangel unverständliche Kündigungen durch den Arbeitgeber
Kommunikation verbessern, Wertschätzung des Mitarbeiters (menschlich, nicht nur durch materielle Benefit), Homeoffice auf alle Abteilungen erweitern, wenn Gleitzeit vereinbart wurde (lt Dienstvertrag) - diese den Mitarbeiter auch nutzen lassen
Hoher Druck und zu wenig Mitarbeiter, dementsprechend auch die Stimmung.
Das Image der Firma hat seit der Übernahme sehr viel leiden müssen - sowohl nach außen als auch bei Mitarbeitern.
Grundsätzlich wird im Arbeitsvertrag Gleitzeit vereinbart - im Arbeitsalltag sieht dies jedoch anders aus: großteils fixe Arbeitszeiten
Weiterbildungsmöglichkeiten werden kaum geboten - Aufstiegschancen gibt es, wenn man sich dem System unterwirft.
Das Einstiegsgehalt ist über dem Durchschnitt in der Branche. Jedoch werden Gehaltserhöhungen danach nur noch in seltenen Fällen vergeben.
Man setzt auf Elektroautos - so viel zum Umweltbewusstsein. Der Papierverbrauch ist gigantisch.
Es gibt nette und tolle Kollegen, jedoch auch welche die einen um keinen Preis ins Team aufnehmen möchten. Unmut und Missgunst unter den verschiedenen Abteilungen, was die tägliche Arbeit erschwert. Es gibt sehr viel Neid und untereinander Tuscheln. Ein neuer Mitarbeiter hat es sehr schwer.
Leider werden ältere Kollegen und ihr langjähriges Wissen viel zu wenig geschätzt.
Häufige Geschäftsführer und Abteilungsleiterwechsel führen zu Unsicherheit unter den Mitarbeitern. Teilweise unqualifizierte und überforderte Führungskräfte, die sich auch beeinflussen lassen.
Schöne Büros in einer belebten Umgebung (Wienerberg). Veraltete Computersysteme, schlechte Einschulungen.
Die Kommunikation zwischen Geschäftsführung, Vorgesetzten und Mitarbeiterm funktioniert gar nicht.
Vorrangig männliche Führungskräfte und männliche Mitarbeiter.
Die Aufgabenbereiche waren umfassend und fordernd und auch mit Abwechslung verbunden.
flexible Arbeitszeiten, Essenszuschuss, Räumlichkeiten und man ist zu 90% per DU
Umgang mit Mitarbeitern, Freundlwirtschaft, man redet das Negative schön, keine Möglichkeit für Verbesserungen da alles von "oben" vorgegeben wird, der Druck/Stress übersteigt alle Grenzen
zu gewissen vorgegebenen Vorgaben NEIN sagen wenn es nicht sinnvoll ist; auf die Mitarbeiter hören/vertrauen wenn es um Umsetzung/Veränderungen geht
kein Miteinander, jeder kämpft für sich
war schon besser...
die meisten Mitarbeiter sind schon ausgebrannt, darum hält sich der Zusammenhalt in Grenzen
Beim ersten Mitarbeiterabbau im Jahr 2017 waren die Älteren sehr beliebt.
keine offene Kommunikation erwünscht, da man das Negative nicht sehen möchte
Ich sag nur "Freundlwirtschaft"
Die Vielfalt an Aufgaben und die Möglichkeit Verantwortung zu übernehmen.
Das richtet sich nicht gegen LeasePlan Österreich selbst, mehr gegen den Fahrstil des Konzerns: das Tempo in dem Neuerungen umgesetzt werden führt zu einer hohen Arbeitslast und manchmal auch Unverständnis. Man weiß zwar warum manche Dinge so passieren, aber das Tempo in dem diese umgesetzt werden ist zu hoch.
- Kommunikation Top-Down verbessern.
- oberes Management sollte etwas entschleunigen falls möglich.
- nicht auf Mitarbeiter und Führungskräfte vergessen die wollen, können und tun.
Eine Zusammenfassung aller unten angeführten Punkte.
Das Unternehmen setzt auf Elektromobilität und Zukunft.
Es ist viel zu tun, ja. Persönlich kann ich mich hier nur positiv äußern. Man bekommt die Möglichkeit auch mal früher zu gehen oder später zu kommen, die Arbeit darf nicht darunter leiden.
In der Vergangenheit hätte das Weiterbildungsangebot nicht besser sein können. Durch das hohe Tempo und die Reduktion der Kosten blieb dieses leider etwas auf der Strecke. Vereinzelt aber dennoch möglich!
Könnte natürlich immer etwas mehr sein. Leider wurde in den vergangenen Monaten vergessen das Gehalt der Leistung anzupassen.
Das Unternehmen bemüht sich wieder mehr Fokus auf den Mitarbeiter zu setzen:
- wöchentlich stattfindende kleine MA-Veranstaltungen
- Wuzzler-Tunier
Der Umgang wurde in den vergangenen Jahren deutlich härter. Das muss nicht immer schlecht sein. Hat man früher bestimmte Themen zu langsam angefasst, so finden sie jetzt schnell und für andere Mitarbeiter/Innen nicht nachvollziehbar statt.
Hier tue ich mich mit am schwersten. In den meisten Fällen ist soweit alles in Ordnung. Politische Spiele sind in jedem Unternehmen vorhanden.
In den vergangenen Monaten wurde das Thema interne Kommunikation leider vernachlässigt. Das kommt bestimmt auch durch mangelnde Kommunikation seitens Konzern.
Das Verhältnis von weiblichen zu männlichen Führungskräften ist ca. 1:2
Zuletzt vermehrt Frauen in Führungspositionen eingestellt.
Egal ob männlich oder weiblich, fähige Mitarbeiter/Innen haben meiner Ansicht nach die gleichen Aufstiegschancen.
Eine Vielfalt an Aufgaben und Projekten. Manchmal etwas zu viel. Durch die neue Ausrichtung, der Zentralisierung sowie Standardisierung ziehen aktuell viele neue Projekte ins Land.
Sozial
gute Infrastruktur
gutes Arbeitsklima und die Möglichkeit sich mit Ideen einzubringen
Gleitzeit / Work Life Balance
international
Tolle Mitarbeiter, eingespieltes Team, nicht nur Kollegen sondern auch viele Freunde!
Wir sind das größte Fuhrpark Management der Welt - im Umbruch, aber nach wie vor sind wir LeasePlan! Viele langjährige Mitarbeiter sind ein familiäreres Umfeld noch gewohnt und tun sich damit schwer, aber wir sind auf einem guten Weg und ich bin glücklich bei LeasePlan arbeiten zu können
Gleitzeit, Famile und Arbeit kann sehr gut abgestimmt werden
Aufgrund der Umstrukturierung und Neuausrichtung momentan etwas in den Hintergrund gerückt - die letzten Jahre wurde dies sehr gefördert und ich bin überzeugt davon, dass auch das wieder in diese Richtung gehen wird!
wie bereits bei der Arbeitsatmosphäre angemerkt, ein wirklich super Team mit sehr interessanten und tollen Menschen
Genau wie mit jüngeren Kollegen - wir sind alle gleich! Es wird auf das Wissen der langjährigen Erfahrungen gerne zugegriffen!
Zusammenarbeit mit den direkten Vorgesetzten sehr gut, man wird mit einbezogen und die Ausrichtung der Abteilung ist absolut zielführend! Der Kontakt zu höheren Vorgesetzten / Geschäftsleitung ist gut und auch menschlich gegeben.
Die gesetzten Ziele sind seit der Übernahme der neuen Investoren zwar höher gesetzt und schwieriger zu erreichen, dennoch ist auch die Ausrichtung des Unternehmens verständlich und wir befinden uns auf einem guten Weg
mit den neuen Großraumbüros in einigen Abteilungen dementsprechend laut.
Gehalt im voraus - in fast 10 Jahren IMMER pünktlich
Gesundenuntersuchungen, gratis Kaffee und Tee, Fruchtsäfte !
Ein Obsttag pro Woche
Essenszuschuss für das Mittagessen
Es gibt einige weibliche Führungskräft und ich habe nicht den Eindruck als würde hier unterschieden werden!
Aufgrund der vielen Bereiche gibt es auch ein breites Spektrum und viele mögliche Tätigkeiten!
Kollegenzusammenhalt, Berufserfahrung für Berufseinsteiger
keine Aufstiegsmöglichkeiten, keine Transparenz, Chefs ohne Entscheidungskraft
Lasst die jungen Topangestellten nicht so einfach ziehen. Hier verschleißt man Qualität die man nicht mehr so schnell wieder findet.
Einige Führungskräfte hinterfragen und austauschen
Anfangs ja. Da man eine gewisse Dynamik spürt. Sobald man aber länger als 2 Jahre dabei ist, macht sich Unmut breit und man kommt auch in diesen Läster-Trott.
angeblicher All-In Vertrag. Gehalt ist aber dennoch bei weitem nicht mit den geleisteten Überstunden aufzurechnen. Viele Mitarbeiter machen Überstunden, welche dann einfach verfallen.
Wenig bis keine Aufstiegschancen. Meist werden für Führungspositionen externe Mitarbeiter geholt. Viele "junge" Mitarbeiter (20-25) erhalten so gut wie keine Aufstiegsmöglichkeiten und suchen sich daher meist einen anderen Job
Das Minimum wird gezahlt.
Positiv ist, dass es €4,40 in Form von Sodexho Gutscheinen am Tag für Essen gibt.
Auch das Jobticket wird hier zur Verfügung gestellt.
Kollegialität wird groß geschrieben, aber auch nur wenn man sich entsprechend integriert.
Das Team war früher jünger, wird leider aber immer durch ältere ersetzt.
flache Hierachien, direkte Führungskräfte meist ohne Entscheidungskompetenzen
gute Anbindung, green Building, Lärmpegel meist hoch. Leider aufgeteilt auf drei Stockwerke, was das Miteinander nicht gerade fördert.
geht mehr oder weniger spurlos an einem vorbei. Wenn dann merkt man nur die negativen Seiten beim Bonus, bzw. bei der jährlichen Gehaltsanpassung
Nach der Schwangerschaft bist du meist nur noch eine Randnotiz
repetitive Jobs ohne wirkliche Herausforderung. Man ist mehr eine ersetzbare Arbeitsbiene als ein Mitunternehmer.
ruhig, lustig, offen, sehr entspannt
Branchenintern eines der führenden Unternehmen
Urlaubsvertretungen funktionieren 1a - kaum Nacharbeiten notwendig, auch nach Krankenständen
interne Ausbildung ist sehr umfangreich, externe jederzeit möglich
es kommt nicht immer auf das Gehalt an, gute Benefits (Essenszuschuss etc.)
Green-Plan im Haus, wie auch für Kunden
alle versuchen an einem Strang zu ziehen
sehr gemischte Altersgruppen, nettes Miteinander
offene Gespräche - kein übertriebenes Hierarchieverhalten
bunte Büros, Pflanzen, großzügige Arbeitsplätze
offen, direkt, Informationsfluss ist sehr schnell
Führungskräfte in allen Bereichen sowohl Männer als auch Frauen
sehr abwechlungsreich, herausfordernd, jeden Tag neue Aufgaben