57 von 200 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Internationales Unternehmen
Viele Möglichkeiten etwas zu verbessern
Tolles Büro
Kosteneinsparungen auf Kosten von Mitarbeitenden und Arbeitsplätzen.
IT-Infrastruktur und Applikationen
Gerechtere Verteilung der Arbeitslast
Mutiger in Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter investieren (lohnt sich zwar nicht kurzfristig, aber mittel- und langfristig definitiv)
Leistungsbezogene Gehaltselemente attraktiver gestalten
Abgestimmteres Agieren und im Auge behalten, was die Organisation sinnvoll tragen kann, um Vorhaben zeitgerecht oder überhaupt fertig zu bekommen.
Ernsthafte und auch mutige Investments in IT, Automatisierung und Digitalisierung
Es ist ziemlich stressig.
Aber im Großen und Ganzen in Ordnung. Einige sind halt aufgrund der beiden intensiven Integrationen (AT + CH) und den damit verbundenen Hypercare-Phasen sichtlich ausgelaugt und ziemlich gereizt. Es versuchen sich aber alle so gut wie möglich positiv zu zeigen.
Ist zur Zeit ein wenig angekratzt. Aber man kann in einem internationalen Umfeld mit vielen Herausforderungen agieren. Und wenn man Aktiv dabei sein will, gibt es auch Chancen.
Das ist ein massiver Schwachpunkt - nicht weil es sie nicht gäbe, sondern weil sie einfach sehr unfair verteilt ist. Es gibt Kolleginnen/Kollegen die irgendwie fast alles auf ihren Schultern tragen müssen - selbst wenn es gar nicht den eigenen Bereich betrifft, während viele andere pünktlichst den Stift fallen lassen und trotz Rückständen Dienst nach Vorschrift machen. Erstere sind massiv in der Unterzahl und damit immer am Limit und laufend mit vollen Terminkalendern.
Die Besetzung von Führungspositionen wird zum Teil intern und zum anderen Teil extern gemacht. Was aber eine gute Mischung darstellt. Die Weiterbildung ist halt vom (begrenzten) Budget abhängig.
Wow - was soll ich sagen. Ist gelinde gesagt das absolut notwendige Minimum und massiv budgetgetrieben. Man muss die Herausforderung, in einem solchen Unternehmen zu arbeiten, einfach lieben. Man kann da - ob der herausfordernden Situation - sehr viel lernen und für sich mitnehmen, aber definitiv nicht gut verdienen - leider auch in den leistungsbezogenen Anteilen.
Die Dienstwagenflotte ist rein elektrisch - check, aber eine Mülltrennung existiert leider nicht, da am Abend alles im gleichen großen Müllsack entsorgt wird.
Ist ganz gut - wobei die Abteilungs-Silos noch zu vorherrschend sind. Sind es innerhalb von Teams/Abteilungen 5 Sterne - so ist es abteilungsübergreifend nur 1 Stern. Macht in Summe 3.
Soweit ich Einblick habe, ist das ok. Auffallend ist nur, dass es äußerst wenig erfahrene/ältere Neueinsteiger gibt. Liegt wohl an den Kosten, denn Ruhe, Seniorität und Erfahrung würden im Moment massiv helfen und das Investment Wert sein.
Das ist ok - ich denke, die massive Fluktuation macht aus der Not eine Tugend. Aber die Möglichkeiten sind limitiert. Es muss an allen Enden gespart werden - das betrifft halt auch Gehälter, Bonis oder Weiterbildungen. Hier können die Vorgesetzten wenig dafür.
Das Büro ist supertoll und verdient sich glatte 5 Sterne. Die IT-Infrastruktur und Applikationen sind eine echte Katastrophe. Da ist es ein paar engagierten Teams zu verdanken, dass man damit nicht total untergeht. Trotzdem ist das mMn nicht länger tragbar und definitiv nicht skalierbar. Dazu kommt, dass hier vor Ort oft keine Eingriffsmöglichkeiten gegeben sind und man als Bitt-Steller an zentrale Teams agiert, die selbst maßlos überfordert und filetiert zu sein scheinen. Der Automatisierungsgrad und die Digitalisierung (Prozesse, Kundenerlebnis) bekommen da 0 Punkte. Macht gesamt leider nur 2 Sterne.
Das ist ein massiver Schwachpunkt. Man wird mit der Hälfte der notwendigen Informationen ins Abenteuer geschickt, steht dann am Weg mehrmals an und erfahrt dann, dass (speziell) das (Top-)Management die notwendigen Infos - trotz vieler Möglichkeiten der Weitergabe - einfach nicht weitergegeben hat. Die high-level Townhalls helfen da nicht, es geht um die Kommunikation, wenn’s ums Eingemachte geht.
Da habe ich zu wenig Einblick, da ich die Gehaltsniveaus nicht kenne. Nach außen hin scheint es zu passen. Daher neutral.
Es gibt einfach zu viel zu tun - was aber einen schier unendlichen Fundus an interessanten Aufgaben bietet. Das Problem dabei ist nur, dass zu viel ad-hoc passiert und dann vieles gleichzeitig und unabgestimmt gestartet wird. Das macht die Organisation langsam, man hat unendlich lange Projekt- und Initiativen-Listen, die von immer wieder verschobenen Deadlines geprägt sind. Es sind auch immer die gleichen Personen, die in diesen Projekten/Initiativen arbeiten sollen/müssen (siehe dazu Work-Life-Balance).
Frauen + ältere AN nahezu gleichbehandelt
s.o.
sollte er selbst Ideen entwickeln!
Einzelne Abteilungen gut und routiniert geführt, oberes Management katastrophal
schlecht, hohe Fluktuation
gut
kein Interesse des Managements an Weiterentwicklung
marktkonform
mittel
innerhalb der Abteilung derh gut
ausgezeichnet
chiefs in der ABteilung sehr gut, HR + Management katastrophal
Desinteresse des Managements an eigenen Fähigkeiten
innerhalb der Abteilung gut, HR + Management katastrophal
verwirklicht
ausbaufähig
Obst und Kaffee :) Immerhin.
Nur zur Info: Alle positiven Bewertungen kommen von neuen MitarbeiterInnen, die direkt von der HR gleich zu Beginn der Tätigkeit explizit aufgefordert werden eine positive Kununu Bewertung abzugeben!
Das Problem sitzt ganz oben. Prioritäten liegen offensichtlich eher bei persönlichen Prestigeprojekten (wie Autos) als bei den Mitarbeitenden. Währenddessen werden wirtschaftlich fragwürdige Entscheidungen getroffen, die dem Unternehmen schaden.
Die Arbeitsatmosphäre ist schlichtweg toxisch. Hinterrücks wird gearbeitet, intrigiert und manipuliert. Hauptsache, man stellt KollegInnen beim Vorgesetzten schlecht dar, um selbst als „Hero“ dazustehen. Ehrliche Zusammenarbeit? Fehlanzeige. Stattdessen herrscht ein Klima aus Misstrauen, Neid und permanenter Negativität. Gefühlt sudert jede/r darüber, wie schlecht alles geworden ist und das nicht ohne Grund. Diese Dauerbelastung geht auf die Gesundheit, sowohl mental als auch körperlich.
Dauer-Backlog, permanenter Druck und keine echte Entlastung. Wer hier arbeitet, tauscht Freizeit gegen Dauerstress.
Quasi nicht existent. Selbst minimale Investitionen in Mitarbeitende (z. B. ~60 € jährlich für eine Sprach-App um die Englischkenntnisse zu verbessern) werden abgelehnt, obwohl in den letzten 5 Jahren keine Schulungsanforderung gestellt.
Mindestgehalt laut Kollektivvertrag.
Einige langjährige Mitarbeitende horten ihr Wissen bewusst und geben es nicht weiter. Wissen ist hier Machtinstrument, kein Teamressource. Neue KollegInnen werden damit systematisch ausgebremst.
In fünf Jahren vier Vorgesetzte, das sagt eigentlich schon alles. Versprechen werden gemacht und nicht gehalten, danach ist die Führungskraft weg und die nächste traut sich nicht mehr, irgendetwas davon umzusetzen. Wenn ihr euch das antun wollt: Lasst euch alles schriftlich geben, mündlich zählt hier gar nichts. Aber hey, wer Risiko liebt, kann es ja probieren.
Kommunikation findet hier vor allem hinter verschlossenen Türen statt, oder gar nicht. Es wird auf Geheimniskrämerei gesetzt, Transparenz ist ein Fremdwort. Mündliche Versprechen von Führungskräften haben keinerlei Wert: Sie werden entweder vergessen oder bewusst ignoriert. Durch den ständigen Wechsel in der Führungsebene weiß die nächste Person ohnehin „von nichts“. Verbindlichkeit? Null.
Nicht gegeben. Trotz gemeinsamer Ziele werden Mitarbeitende unterschiedlich behandelt und vergütet, teilweise abhängig von Herkunft. Fairness sieht anders aus. Wenn man die Führungskraft über Gleichberechtigung anspricht, wird man beinhart ignoriert.
Die neue Farben im Logo sind schön.
Alles andere.
Es ist zu spät für Vorschläge. Man steckt mitten in einem Merger, der dem Unternehmen den Rest geben wird.
Wenn man Lust auf toxisch hat, dann hereinspaziert.
Weiter runter geht immer noch
Es gibt einen brauchbaren Essenszuschuss, aber alles andere ist ein Witz. Gehaltserhöhungen von 0-1% für den Großteil der Mitarbeiter kann ja nur ein soziales Experiment darstellen. Aber solange es das gefühlt Hundertste Führungskräfte Event gibt, ist ja alles super.
Stark abhängig von der jeweiligen Abteilung.
Siehe oben.
Ich denke, das ist das massivste Problem. Die Qualität der Führungskräfte hat von Jahr zu Jahr massiv abgenommen, man hat nur noch versucht irgendwelche Quoten zu erfüllen und Führungskräfte eingesetzt, die keinerlei Führungsqualität haben und die auch niemals haben werden, weil sie absolut ungeeignet für eine Führungsposition sind.
Nur weil man kommuniziert, heißt das nicht, das man brauchbare Art von Kommunikation betreibt. Die betreibt man nämlich nicht.
Werden alle gleich behandelt, dafür 5 Sterne. Falls es auch ums „wie“ geht, minus 5.
Die Branche wäre ja sehr interessant, aber nicht unter diesen Bedingungen.
Standort, sonst gibt’s nichts gutes hier
Keine Gleichberechtigung, Falschheit (auch von den Führungskräften)
Keine Wertschätzung!!!
Man sollte sich mit Mitarbeitern der jeweiligen Abteilung abstimmen und nicht nur drauf zu hören was der Abteilungsleiter zu sagen hat!
Abgesehen davon gibts in so viele Abteilungen keine ordentliche Führungskraft, zwar anwesend aber flüchtet mittlerweile auch schon von den ganzen Chaos und somit nie bis gar nicht ansprechbar!!!
Von einer Atmosphäre weit entfernt! Daher flüchten die Mitarbeiter regelrecht von diesem Unternehmen!
Eher nicht das beste, egal ob Kunden Sicht, ehemalige Mitarbeiter oder Mitarbeiter die aktuell noch im unternehmen sind!!
Lieber Finger weg von diesem schrecklichen Unternehmen!
Gleitzeit vorhanden, kaum nutzbar da so viel Chaos herrscht das man kaum bis gar nicht nutzen darf! Früher gehen oder später kommen wird nicht gerne gesehen! Sollte dies zu oft vorkommen schießt man sich schon ins out!
Noch nie gewesen
Keine Chance, da es keineswegs gewollt ist!
Falsch und Neid steht hier ganz oben an der Tages Ordnung
Erstaunlich netter als der Rest
So mies und lasch habe ich noch keinen vorgesetzten erlebt!
Kann nichts negatives beurteilen
Heute mal mehr, morgen wieder weniger! Kommunikation nur wenn man aktiv nachfragt! Sonst leider eher fehlgeschlagen!
Miese Bezahlung für die Leistung was man hier bringen muss!
Gibts hier absolut keine!!! Einer darf, der andere nicht!
- Das teils sehr kompetente und engagierte Team
- Die Wertschätzung der Mitarbeiter
- Die durchaus ausbaufähige Soft- und Hardware
- Die teils nicht der Arbeitsleistung entsprechende Vergütung
- Verstärkter Fokus auf Weiterbildung der Mitarbeiter
- Mehr Investitionen in kompetente Mitarbeiter sowie in Soft- und Hardware
- Kompetente und engagierte Führungskräfte
- Hohe Wertschätzung der Mitarbeitenden
- Renommierter Arbeitgeber
- Image gut passend zum aktuellen Zeitgeist
- Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, faire und transparente Urlaubsplanung
- Lösungsorientierte und pragmatische Ansätze
- Zahlreiche Benefits (teils flexibel auf den Mitarbeiter angepasst)
- Weiterbildungsmöglichkeiten sind gegeben, jedoch wäre hier ein erweitertes Angebot, gerade in Hinsicht auf ein Studium wünschenswert
- Zahl- und umfangreiche Benefits (Liefernado Guthaben, Jahresticket usw.)
- Transparente und von Kommunikation geprägt Entscheidungsfindung
- Gehalt allerdings ausbaufähig
- Ausgewogenes und engagiertes Team
- Gute Zusammenarbeit und Kommunikation (sehr viel Potential in Hinblick auf den Merger)
- Erfahrene und sehr engagierte Führungspersonen (hervorheben sind mehrere sehr kompetente Bereichsleiter!)
- Wertschätzung, Anerkennung und Respekt werden dem Mitarbeitenden konstant vermittelt
- Offene und direkte Kommunikation
- Teils sehr transparente und von Kommunikation geprägte Entscheidungsfindung (besonders innerhalb der Abteilung)
- Mitarbeiter werden unabhängig von Herkunft, Sexualität und persönlichen Präferenzen bzw. der individuellen Weltanschauung gleichberechtigt
- Pragmatische und Konstruktive Arbeitsweise
- Eine Vielzahl an neuen und komplexen Herausforderungen
Es war früher eine gute Firma (tolle Kollegen, angenehme Arbeit, gute Work-life Balance), leider nicht mehr.
Aktuell ziemlich viel. Auch Homeoffice soll reduziert werden, was komplett entgegen der aktuellen Zeit geht.
Das Management weiß was los ist und fragt nach Feedback, ein Umdenken wäre notwendig.
Aktuell leider sehr schlechte Stimmung, Mitarbeiter sind demoralisiert und inzwischen ist auch keine Besserung in Sicht.
man kann aktuell noch auf das alte Image vor dem Merge zurückgreifen
Wenn man nur seinen Job von-bis ohne Engagement erledigt, vermutlich erträglich, ansonsten nicht
die angebotenen Fortbildungen existieren nicht, diese betreffen nur interne Vorgänge. Echte Fortbildungen gibt es nur für bestimmte Bereiche. Karriere ist stark davon abhängig wie sympathisch man den höheren Ebenen ist.
Gehalt ist unterer Durchschnitt, die Jahreskarte für die Öffis ist erwähnenswert. Es gibt keine wirklichen Fortbildungen, diese werden nur für bestimmte Bereiche freigegeben, alles andere wird ignoriert.
offiziell ja
Der Kollegen Zusammenhalt und die Erinnerung an daran wie es "früher" war sind das Einzige was die Mitarbeiter aktuell noch hält.
einige verlassen aktuell die Firma
Extrem abhängig vom direkten Vorgesetzten. Die Hierarchie oben ist leider undurchsichtig
die Firma versucht Mitarbeiter dazu zu bringen keine eigenen Arbeits-Plätze mehr zu haben, und jegliche Individualität zu entfernen.
Es bilden sich Gruppen, die einen erfahren alles, die anderen nichts. Mitarbeiter werden wissentlich hingehalten und Informationen vorenthalten.
kann ich nicht beurteilen
An sich interessante Aufgaben wobei selbst hier die Zukunftsstrategie des Unternehmens leider in eine komplett andere Richtung geht.
Wenn man sich mit dem Kollegen gut versteht dann ist es ganz in Ordnung ansonsten hat man Pech da es sehr ungemütlich wird
Laut der firman ist das Image sehr wichtig aber wie man sieht wird die firman sehr schlecht bewertet auch von den Kunden
Homeoffice Möglichkeit aber wird erwarte dass man länger bleibt, eine 50 Stunden Woche wird normalisiert
Nur wenn man Leute kennt
Es wird viel gedruckt
In meiner Abteilung war sie nicht fähig die Mitarbeiter gut einzuteilen und es gab immer wieder zu einem immensen backlog
Schrecklich, viel zu wenig Geld für zu viel Arbeit
Offene Kommunikation wird in groß geschrieben, ist aber nicht so! Was man sagt kann gegen einem selbst verwendet werden
Keine Gleichberechtigung, wenn du mit den hören Angestellten dich gut stellt hast du mehr Möglichkeiten
Waren ganz gut, keine monotone Arbeit
Home Office
MA benefits waren gut
Momenten alles.
Niemand hört zu.
Null Struktur
Finde ich sehr schade das ein Merge so viel chaos macht.
Achtete auf die MA die schon länge da sind.
80% der neue MA haben im Unternehmen nichts verloren.
Hört auf die MA wenn sie was sagen.
Wenn man die richtigen Kollegen gefunden hat, hat man eine nette Umgebung.
Image von ALD ist weg - für ALD habe ich gerne gearbeitet aber seit diese Merge ist alles schrecklich geworden.
gibt es auch nicht mehr. Es kommt immer Arbeit nach.
Alle Kurse die es mal gab sind weg.
Gehalt ist lächerlich für was man leisten muss. Mann kommt immer wieder mit "ah da hast du eine Gehaltserhöhung" bis man den Brief von HR lest und da steht Kollektivvertraganpassung. Leaseplann MA verdienen deutlich mehr als ALD. Sind wir doch nicht ONE?
Früher sind immer Müllsammeln gegangen - wurde auch einfach soabgeschafft und kam nichts nach.
kommt auf die Abteilung drauf an.
Dazu kann ich nicht wirklich etwas sagen.
Null wird einen mitgeteilt. Die hören auch nicht zu und wird Momentan gewechselt, das man nicht mehr weiss zu wem man gehen soll.
Mehr Arbeit. Null Ankennerung, keine Gehaltserhöhungen.
Früher was das super aber jetzt erfährt man alles über 10 Ecken oder im Internet
Leaseplan MA bekommen alles, ALD nicht. Wenn man seine Kontakte hat bekommt man auch alles. Faule MA werden toleriert. MA die immer zu spät kommen und früher gehen und wirklich nichts arbeiten bleiben im Unternehmen währenddessen dessen alle fleissige mehr Arbeit am Tisch geklatscht werden.
Die Aufgaben sind wirklich spanned, schade dass das Management alles kaputt macht!
Es gibt viel Verbesserungspotential:
Echte Wertschätzung statt nur vorzugeben, die Mitarbeiter zu schätzen. Respekt und Anerkennung sind ein erster Schritt.
Offene Kommunikation sollte nicht als positiv verkauft werden, wenn sie nur Nachteile bringt.
Der Mensch sollte mehr im Mittelpunkt stehen.
Man sollte im Hinterkopf behalten, dass engagierte und gute Mitarbeiter das Unternehmen zum Erfolg führen und nicht umgekehrt.
Und man darf nicht vergessen, dass nicht nur die Arbeitnehmer ersetzbar sind, sondern auch die Firma selbst. Dies sollte vielleicht als Leitsatz dienen.
Vorsicht: Gute Bewertungen kommen meistens oft von Neulingen, die von HR gleich zu Beginn angeregt werden, positiv zu bewerten, obwohl sie noch sehr kurz im Unternehmen sind und Ihnen die Erfahrung fehlt.
Die Arbeitsatmosphäre in der Firma ist stark von einem Zwei-Klassen-System geprägt. Das Management, das finanziell ziemlich gut dasteht, scheint wenig Verständnis für die alltäglichen Abläufe zu haben – als würden sie auf einer Wolke sitzen, weit entfernt von der Realität. Auf der anderen Seite gibt es die „Economy-Klasse“ der Kollegen, die hart schuften, während viele von ihnen unter der Belastung zusammenbrechen.
Der aktuelle Merger wird schlecht gemanagt und hat bereits zahlreiche Mitarbeiter ausgebrannt zurückgelassen. Es wirkt, als hätte sich niemand wirklich Gedanken über die Umsetzung gemacht. Fahrpläne wurden mehrfach geändert, und kurzfristige, überstürzte Entscheidungen haben sich oft zum Nachteil ausgewirkt.
Das Image der Firma ist ziemlich paradox: Es ist fast schon ironisch, dass selbst die Vorgesetzten oft sehr negativ über das Unternehmen sprechen, obwohl sie weiterhin in ihren Funktionen bleiben und das System mittragen.
Die Work-Life-Balance ist praktisch nicht vorhanden, auch wenn sie auf dem Papier gut klingt. Durch die Backlogs, die zum Teil auch durch den Merger entstanden sind, wird von den Mitarbeitern erwartet, noch mehr Stunden zu arbeiten. Eine 50- bis 60-Stunden-Woche wird immer häufiger zur Norm.
Hier kommt man nicht durch Leistung weiter, sondern eher durch politisches Handeln. Es ist am besten, sich mit demjenigen zu verbünden, der gerade populär ist.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen in der „Economy-Klasse“ ist stark, da alle ein gemeinsames Verständnis für das tägliche Geschäft haben. Man unterstützt sich gegenseitig, weil jeder die Herausforderungen und den hohen Arbeitsaufwand kennt. Allerdings muss man diesen Zusammenhalt mit Vorsicht genießen, da er oft von der Notwendigkeit geprägt ist, sich gegenseitig zu stützen, um die Belastung des täglichen Geschäfts zu bewältigen. In einem solchen Umfeld kann die Unterstützung auch mit einem gewissen Druck verbunden sein.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist eher vorsichtig. Dennoch wurden auch langjährige Mitarbeiter manchmal von heute auf morgen gekündigt, was das Vertrauen in die Stabilität und Wertschätzung innerhalb des Unternehmens erschüttert.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist von wenig Loyalität geprägt. Sie stehen so lange hinter ihren Mitarbeitern, bis die Geschäftsleitung etwas anderes verlangt – dann lassen sie einen schnell fallen, wie einen heißen Apfel. Die Vorgesetzten verdienen gut und genießen oft exklusive Firmenwagen, was sie klar auf die Seite der Firma stellt und ihre Unabhängigkeit von den Interessen der Mitarbeiter weiter einschränkt.
Die Arbeitsbedingungen sind durch das Gleitzeitmodell und die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, durchaus angenehmer.
Der Lärmpegel kann manchmal sehr hoch sein, selbst wenn nur wenige Kollegen im Büro sind. Geräusche aus der anderen Ecke des Raums sind oft deutlich hörbar, was die Konzentration auf die Arbeit erschwert. Dies liegt an dem offenen Bürosystem.
Desksharing wird aktiv praktiziert, und das muss man mögen – andernfalls wird es schwierig. Man muss darauf eingestellt sein, seinen Arbeitsplatz vor der Nutzung zu reinigen, besonders wenn man Wert auf Hygiene legt.
Die interne Kommunikation erfordert große Vorsicht – Ehrlichkeit kann schnell gegen einen verwendet werden. Obwohl offiziell von einer offenen Gesprächskultur die Rede ist, sieht die Realität anders aus. Es ist ratsam, die eigene Meinung für sich zu behalten und sich stattdessen an langjährige Mitarbeiter zu orientieren, die wissen, wie man sich in diesem Umfeld am besten bewegt.
Zu Beginn denkt man sich, dass das Gehalt wirklich gut ist, doch mit der Zeit wird klar, dass es angesichts der schwierigen Arbeitsbedingungen nicht fair vergütet wird. Die Belastungen und die hohe Arbeitsintensität stehen in keinem angemessenen Verhältnis zum Entgelt.
Gleichberechtigung ist definitiv nicht gegeben. Es existiert ein klares First-Class- und Economy-Class-System, bei dem Mitarbeiter unterschiedliche Behandlung erfahren, je nach ihrer Position und ihrem Status innerhalb der Firma.
Die Aufgaben sind grundsätzlich interessant, und die Branche bietet spannende Möglichkeiten. Man kann sich persönlich sehr weiterentwickeln, wenn nur das Management besser wäre. Leider wird das Potenzial der Branche durch die mangelnde Unterstützung und Führung auf Management-Ebene stark eingeschränkt.
So verdient kununu Geld.