34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gut erreichbar, gute Produktidee
Management in Wien, Freunderlwirtschaft
Geschäftsleitung sollte sich mehr für die Mitarbeiter interessieren und menschliche Führungsqualitäten entwickeln
Die Kultur, die vorallem durch die Geschäftsleitung vorgelebt wird, ist eine Katastrophe. Seit ein Betriebsrat gewählt wurde, verbirgt die GF ihren Kalender, eine ganze Abteilung wurde aufgelöst weil sich Betriebsrat Mitarbeiter darin befinden, die meisten Manager verlassen ihre Büros, weil sie befürchten, im Nachbarbüro wird mitgehört, etc.
Von open door policy keine Spur mehr. Von den Firmenwerten sind nur noch ein Bild an der Wand im Sozialraum übrig
Außen hui, innen pfui. Firmenwerte werden ganz groß geschrieben, aber gelebt werden sie überhaupt nicht
Tatsächlich gut. Wenn man mal früher gehen muss oder später kommen muss, ist das üblicherweise kein Problem
Kaum vorhanden
Der Mutterkonzern zahlt jedem Mitarbeiter zusätzlich 3% Bonus aus. Das finde ich gut.
Die Firma schaut darauf, dass man ressourcenschonend arbeitet
Großteils gut, wobei es immer wieder Grüppchenbildung gibt
Haben wir kaum welche. Aber mit denen wird ganz normal umgegangen
Es wird immer von einer open door policy gesprochen, aber wenn man sich ansieht, wie die GF einem begegnet, wenn man sein Büro betritt, dann vergeht es einem gleich, einzugehen. Di GF hat ihre "Lieblinge", da sieht es natürlich anders aus.
Schönes neues Büro.
Hauptsächlich über E-Mails, obwohl man im Nachbarbüro sitzt oder nur ein paar Meter gehen müsste. Zwischenmenschliche Begegnungen (vorallem mit dem Management) sind Fehlanzeige
Grundsätzlich gut, kann nichts negatives sagen
Es ist abwechslungsreich
Moderne, ansprechende Büros
Work-Life-Balance ist in Ordnung
Einige Manager bemühen sich wirklich
Toxische Arbeitskultur und Grüppchenbildung
Führungsebene mit Micromanagement, Inkompetenz und fehlenden Entscheidungen
Betriebsrat bietet kaum Unterstützung
Lokaler Handlungsspielraum stark eingeschränkt durch die amerikanische Muttergesellschaft
Trotz moderner Räumlichkeiten herrscht ein angespanntes Klima. Entscheidungen werden verschleppt, Konflikte bleiben ungelöst, und Grüppchenbildung prägt das Miteinander bzw. Gegeneinander.
Die Work-Life-Balance ist in Ordnung.
Der Zusammenhalt leidet unter Grüppchenbildung, gegenseitige Unterstützung ist selten spürbar. Es kommt immer darauf an in welche Abteilung man schaut.
Einige Manager:innen bemühen sich, können aber wenig ändern, da die amerikanische Muttergesellschaft lokalen Spielraum stark einschränkt. Auch der Betriebsrat ist bisher wirkungslos bzw. nutzlos und bietet kaum Unterstützung.
Die Büros sind modern, aber unpraktisch, die dünnen Wände erschweren konzentriertes Arbeiten. Ausstattung und Raumnutzung wirken nicht durchdacht.
Informationen werden oft zurückgehalten oder hinausgezögert.
Jeder spricht über jeden, meist nichts gutes, keine Umgebung zum wohlfühlen
Nur wenn die Zentrale in USA will, sonst schwierig
Könnte besser sein
In kleinen Gruppen gut, über die gesamte Firma hinweg nicht
Gibts nicht so viele
Einige sind bemüht, viele ist es egal
Neue Büro ist ok
Schlechte bis keine Kommunikation von Management, untereinander wird viel gelästert
Kommt drauf an, wie man es sich richtet
Ehrlichkeit und Vertrauen gibt es nicht , jeder denkt als erstens nur an sich selbst - wird auch von oben so vorgelebt
Kommt auf die Abteilung an, meist ist zu wenig Arbeit da…
Freunderlwirtschaft…
Ausenwirkung Top, intern Flop
In manchen kleinen Gruppen meist ok.
Im Unternehmen eher nicht
So viele gibt es nicht
Top - Down
Andere Meiningen oder Ideen werden ignoriert
Neuer Standort - hätte man auch besser machen können
Zumindest der Flurfunk funktioniert
Von der Abteilung abhängig
Work-Life-Balance. Die Idee der Produkte, nicht die Umsetzung. Umweltbewusstsein. Prämie. Weihnachtsgeschenke.
Lästern. Unqualifizierte Vorgesetzte. Bezahlung. Freunderlwirtschaft.
Leute nehmen ihre Haustiere mit, prinzipiell ja okay, nur Allergiker haben halt wieder Pech.
An der Stimmung arbeiten. Störende Mitarbeiter ausmisten. Prozesse einführen und leben. Sich Probleme der Mitarbeiter anhören, Stichwort Open-door police. Jeder/m Mitarbeiter/in muss bewusst sein, dass sie/er seinen Teil dazu beitragen muss um die Stimmung zu verbessern, das gilt auch und für allem fürs Management und die Vorgesetzten. Der Fisch fängt beim Kopf zu stinken an.
Es wird immer wieder gelästert. Von Vorgesetzten, Kollegen und Management.
Genauso wie man über die Kollegen lästert, lästern auch alle über ihren Arbeitgeber.
Homeoffice möglich. Gleitzeit mit sehr humanen Kernzeiten.
Es gibt angeblich die Möglichkeit sich weiterzubilden. Interne Aufstiege nicht möglich.
Wünsche über Gehaltsverhandlungen werden mehrfach ignoriert. Über Gehaltswünsche lacht man sowieso nur. Verantwortung und Aufgaben bekommt man immer mehr, Gehalt bleibt gleich. Spricht man das an, bekommt man ein kurzes Lob. Mehr nicht.
Umweltbewusstsein ist sehr hoch, es wird immer mehr versucht auf Kunststoff zu verzichten und auf Papier umzusteigen.
Es gibt mehrere Gruppierungen, in denen der Zusammenhalt untereinander richtig gut funktioniert. Allerdings wird untereinander über so ziemlich jeden gelästert. Gefühlt wird mehr gelästert als gearbeitet. Dies betrifft auch das Management.
Naja. Wenn man länger dabei ist, ist man halt eher ein Liebling von jemanden im Management, sonst hält man es eh nicht lange aus.
Ich hatte nie einen Vorgesetzten. Es gab nur jemanden, der meinen Urlaub genehmigt hat. Absolut keine Autorität und keine Führungsqualitäten.
Mir ist der neue Standort nicht bekannt. War aber dringend notwendig.
Gibt es nicht. Man muss sich um alles selber kümmern, hunderte Meetings aber nie ein Ergebnis.
Gibt es nicht. HR, die Vorgesetzten und Management haben ihre Lieblinge. Gehörst du nicht dazu, hast du halt Pech. Freunderlwirtschaft wird hier auf ein neues Level gehoben.
Tatsächlich ist die Arbeit an sich spannend. Die Produkte, die Technik faszinierend. Das drumherum stört halt immens.
Die Kollegen
Führungsverhalten von einigen
Mehr auf die Mitarbeiter hören
Abhängig von der Abteilung
Man hat mit dem Umzug in ein neues Gebäude die Arbeitsbedingungen verbessert aber es gibt immer noch Schwachstellen wahrscheinlich weil zu sehr gespart wurde
Management und HR behandeln die Mitarbeiter unterschiedlich, je nachdem wen sie mögen und wen nicht
Das Produkt ist an sich spannend, es wird versucht gute Sachen für die Teams umzusetzen und bei vielen Events dabei zu sein.
Das Lästern und Tratschen sollte von oben her unterbunden werden, jedoch machen manche aus dem Mgmt Team hier sogar mit.
Manche Leute werden gekündigt, ohne Grund, und manche, die Ihren Posten eindeutig nicht gut besetzen, werden behalten, weil es gemütlicher oder billiger ist für das Management.
Alle gleich behandeln unabhängig von der Abteilung. Es kann nicht sein, dass interne Freunderlwirtschaft manchen Abteilungen Vorteile bringt.
Kommunikation verbessern und lästern unterbinden
Sehr gut
Manche Leute sind super, manche sind aber super gut im Lästern und hinter dem Rücken reden. Hier kommt es wohl darauf an mit welcher Gruppe man sich gut versteht.
sehr gut
depends in welcher Abteilung, kann sehr gut und sehr schlecht sein
Schlecht - Management sagt Dinge manchen Leuten im Vertrauen, dann wissens alle Wochen bevor etwas kommuniziert wird.
Flexible Arbeitszeit, Arbeitsort ,
keine Kantine, zusätzliche Pension Versicherung
Bessere Arbeitsräume,
Zusätzliche Pensionsversicherung
Betriebsarzt
Einzelne Teams und Persönlichkeiten und deren tollen Arbeitseinsatz, ihre Flexibilität und Motivation (bei den meisten)! Die Produkte und deren Weiterentwicklungen! Die Vielfältigkeit/Abwechslung der Arbeiten.
Dass man ohne einen Grund genannt zu bekommen gekündigt wird, aus der offensichtlichen Tatsache heraus, dass man ggü. dem alten/neuen Management nicht bequem genug war, weil man einfach alles richtig und mehr als nur die eigentliche Tätigkeit gemacht hat. Es wäre noch extrem viel Potential zur Verbesserung und Optimierung da, nur wenn man dem Mgmt auf einmal einfach persönlich nicht passt, sind/waren die Möglichkeiten leider recht begrenzt. Change happens outside the comfort zone ;-)
Austausch der Führung in Wien
Es gibt leider keine Möglichkeit für null Sterne
Es herrscht eine sehr schöne Arbeitsatmosphäre im Unternehmen. Mann fühlt sich als neuer Mitarbeiter sehr gut aufgehoben.
Sehr gut!
Sehr gut!
Große Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten!
Sehr gut!
Das Unternehmen legt einen sehr Großen Wert auf das Umwelt-/Sozialbewusstsein seiner Mitarbeiter!
Sehr gut!
Sehr gut!
Sehr gut!
Es gibt eine Open door Policy.
Sehr gut!
So verdient kununu Geld.