15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die viele Lebensmittelverschwendung und oft nicht korrekter Umgang mit dem Personal.
Angenehmes Arbeitsklima
Die Bäckerein sind die besten in Wien und das wissen sie auch.
Ich war nur für 20 Stunden ca angestellt und hatte somit viel Freizeit um anderen Sachen nachzugehen.
Man konnte sich von der Verkäuferin nicht wirklich raufarbeiten.
Job war unterbezahlt
Es wurden extrem viele Sachen an Tiere anscheinend verfüttert bzw weggeworfen. Das war schlimm
Ältere Kollegen, die schon länger im Betrieb sind, konnten die neuen nicht wirklich aufnehmen.
Ich war immer höflich und sehr nett, die älteren Kollegen oft sehr voreingenommen.
Sie waren nett aber konnten oft nicht auf Bedürfnisse eingehen.
Angenehme Bedingungen, allerdings sehr oft Frühschicht
Sowohl die Vorgesetzten als auch die Kollegen, konnten gut kommunizieren.
Die meisten wurden gleichberechtigt, man hat allerdings gemerkt, dass die einen einen engeren Kontakt mit anderen gepflegt haben.
Die Arbeit war sehr monoton.
Mitarbeiterzufriedenheit ist ihnen egal, sprechen von „ehrlicher offenen Kommunikation auf Augenhöhe“ - absoluter gelogen ! Und man wird gekündigt wenn man „zu oft“ krank war, obwohl man im Bereich Lebensmittel und mit kundenkontakt zuhause bleiben soll wenn man krank ist. Aber Achtung man gilt dann als unzuverlässig egal wie gut man eigentlich arbeitet (und sonst immer zu früh kommt weil der Bus nicht anders fährt)
Mit eigenen kolleg*innen top, kommen dann aber höher gestellte Mitarbeiter dazu, ändert sich die Stimmung rapide
4 Tage/Woche ist top. Allerdings konnte der Bäcker bei uns gefühlt nie Urlaub machen und musste jedes Wochenende arbeiten.
Produkte aus biolandwirtschaft ja, und Herstellung nach Bio Richtlinien. Aber dann hört es auch schon auf. Kein soziales Engagement, keine recup Becher oder Brote vom Vortag, es ist kein biounternehmen so wie ich sie bisher kennengelernt habe !
In der Filiale selbst super, aber da Kommunikation so schwierig ist wird dadurch mehr getratscht, und anstatt Reibungen direkt anzusprechen rennen viele lieber zum Vorgesetzten , der sich dann von nur einer Perspektive ein Bild malt
Personalmanagement absoluter Flop. Keine Transparenz oder mitsprache. Man bekommt das Gefühl, Hauptsache loyal sein und immer Amen sagen anstatt kritisch auch mal es zu hinterfragen. Zu viel Engagement ist unerwünscht. Kündigungen werden einfach rausgehauen ohne dass es Vorwarnungen gab.
Im Team top, aber von oben kommt nur wenig durch und Feedback ist nicht gewünscht. Die Perspektive aus dem Verkauf ist der Geschäftsführung absolut nicht wichtig
Für eine gewisse Zeit auf jeden Fall, dann kommts aber auch irgendwann ins Stocken und es kommt wenig Neues dazu.
Pünktliches Gehalt, Faire Bezahlung, Faire Bedingungen
siehe oben
Mitarbeiter ernst nehmen, Anreize schaffen zu bleiben
Habe oft das Gefühl ein Wegwerfprodukt zu sein für sie
Ich würde sagen es sind vor allem die lieben Kollegen, sowie die Filialleiter die den Job angenehm machen. Die Führungsebene darüber ist eher so naja…
Entspricht nicht zu 100% der heilen Tiktok Welt
Filialeiter gehen gerne auf einen ein bei Schichtplanung! Oft wunschfrei!
Filialleiter werden, Stellvertreter, Head of Coffee, Schulungen, viele Möglichkeiten
Gehalt entspricht dem womit sie werben, stagniert
Umweltbewusstsein sicher, Sozial so naja
Gehalt stagniert, keine Boni
Ist gut, sehr angenehm
Haben zwei ältere Damen bei uns, werden meines Erachtens nach gut behandelt
Filialleiter top, alle darüber sind mäßig…
Ist gut, Arbeit entspricht dem Arbeitsvertrag
Wirklich unterste Schublade! Inhalte werden zuerst auf Instagram geteilt bevor sie überhaupt den Filialleitern gesagt werden. Auch widersprechen sich die einzelnen Führungskräfte gegenseitig. Ständig kommt etwas neues, aber keiner ist sich einig
Viele Frauen, auch als Filialleitung
Man kann viel über Verkauf lernen, Latte Art Meister werden, oder aufsteigen als Fiialleiter! Sehr viele Möglichkeiten!
Ihr commitment zu Nachhaltigkeit und regionalen Zutaten finde ich top und man merkt auch bei den Produkten dass es sich um exzellente Qualität handelt. Auch die Einschulungen fand ich sehr gut - sie haben geholfen den MitarbeiterInnen alle Prozesse nahzulegen sodass wir unseren KundInnen alle Informationen klipp und klar lieferen konnten!
Der MitarbeiterInnen-rabatt ist sehr großzügig!
Ich konnte mich ohne Bedenken bei meiner Filialeiterin mit Wünschen oder Fragen melden. Als Teilzeitjob war es mir wichtig eine Balance zu meiner anderen Tätigkeit zu finden und dabei hat sie mir stets geholfen!
Ich hätte mir einen besseren Austausch zwischen Führungsebene und ArbeiterInnen erwünscht. Zum Beispiel bei Sachen wie - Filialumbau - hätte man die Verkaufskraft fragen können welche Verbesserungen Ihnen die Arbeit erleichtern könnten. Ich denke - wenn sich die Kommunikation verbessert, verbessert sich auch die Arbeitsatmosphäre und dadurch die Kundenzufriedenheit - also wäre es für Öfferl ein win-win.
Kommunikation könnte sich verbessern.
Sehr liebe und kompetente Filialleitung. Konnte mich jederzeit mit Fragen oder Wünschen an sie wenden.
Kommunikation von der Führungsebene könnte sich verbessern. Von der Filialeiterin war sie allerdings sehr gut!
Verköstigung der Mitarbeiter während der Arbeitszeit, Großzügiger Mitarbeiterrabatt, Arbeitsklima, Umgang untereinander, Unternehmensziele, Produkte,.....
noch nichts gefunden
aktuell keine, so weiter machen wie bisher, nicht von negativen Kritiken runterziehen lassen sondern als Feedback sehen und über positives Feedback freuen
eine gute Arbeitsatmosphäre, die GF ist daran interessiert das es ihren Mitarbeitern gut geht, man kann mit Sorgen jederzeit zu den Vorgesetzten gehen
das Image leidet leider durch die aktuellen Artikel, diese sind nach meinen Erfahrungen aber nur teilweise korrekt. Es ist einfach negatives Feedback von Mitarbeitern die wegen schlechten Verhalten entlassen wurden, es gibt aber auch sehr viele langjährige Mitarbeiter die sich keinen besseren Job vorstellen können
je nach Arbeitsbereich gibt es Dienstzeiten, die werden aber für gewöhnlich eingehalten, eher selten Überstunden, Urlaub ist wenn es die Personalstärke erlaubt auch kurzfristig möglich
wenn man motiviert ist und es Weiterbildungsmöglichkeiten im Arbeitsbereich gibt, ist die GF gerne bereit dies zu ermöglichen
Gehalt ist für die Brauche i.O. bis sehr gut, Getränke und Essen stehen während der Arbeitszeit zur Verfügung, großzügiger Mitarbeiterrabatt
es wird dort wo die Möglichkeit besteht auf Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit Wert gelegt
ist sehr gut
langjährige Mitarbeiter werden geschätzt, auch Mitarbeiter die die Firma verlassen haben, werden gerne wieder aufgenommen
auf Augenhöhe, wertschätzend
die Arbeitsbedingungen sind gut, es ist ein geben und nehmen, wird die vorausgesetzte Leistung erbracht (es wird angemessene Leistung erwartet) dann kann man auch alles von der GF haben
Die Entscheidungen sind fast immer transparent und nachvollziehbar. Die Kommunikation ist durchwegs gut, es gibt Situationen wo mal das Temperament durchschlägt, aber wo gibt es das nicht. Grundsätzlich ist es nie böse gegenüber den Mitarbeitern gemeint
Es gibt kleine Unterschiede zwischen Büro-MA, Produktions-MA und Filial-MA. Dies ist aber eher Strukturbedingt und nicht absichtlich und abwertend
"kleiner Betrieb" somit große Aufgabenbereiche und viele interessante Themen
Bio und regionale Zutaten
Verhalten der Führungsebene, Arbeitsplatz
Menschlicher werden, unnötigen Druck rausnehmen, Klarheit und Struktur auf Führungsebene schaffen und daran festhalten!
Sehr eigenartige Atmosphäre, wohlgefühlt habe ich mich fast nie
Bröckelt. Siehe Titel der Bewertung. Hauptsache auf insta passt alles
Zutaten 100% Bio und regional, das ist top! Altes Brot und Gebäck wird wiederverwendet und es gibt ein paar Elektroautos in der flotte. Aber ob es energiesparmaßnahmen wie sparsame Beleuchtung und Geräte gibt, oder ökosteom verwendet wird, weiß ich nicht - dafür würde ich noch einen Stern dazu vergeben
Obwohl eine schlechte Stimmung gegenüber dem Unternehmen und der Führung herrschte, waren die Kollegen immer höflich, sehr offen und hilfsbereit
Sprunghaft und konträr. Der eine sagt das, der andere sagt was ganz anderes und in der nächsten stunde ist das sowieso wieder überholt. Umgang mit Mitarbeitern ist teilweise wirklich ungut!
Mein "Büro" war eng, verstaubt und heiß. Diensthandy und Laptop waren schon sehr verbraucht
Ich war mir immer weniger sicher, wem ich was glauben konnte. Verlässliche Aussagen waren eher die Ausnahme, nicht die Regel
Gehalt war zumindest bei mir sehr gut. Es gibt mitarbeiterrabatt auf die Produkte, aber an sonstige Benefits erinnere ich mich nicht
Habe das gemacht, was mich interessiert und wofür ich mich beworben habe, also ja, war schon interessant
Es wird etwas unter dem Kollektivgehalg t bezahlt
In der Stube liegt ein mehliger Film in der Luft, jedoch beim backen auch nicht vermeidbar.
Erstens, dass Nachhaltigkeit eine Rolle spielt, das ist sehr gut und sehr wichtig und zweitens den großzügigen Mitarbeiterrabatt und die Erlaubnis, während der Arbeitszeit so viel zu konsumieren, wie man/frau möchte, das ist nicht selbstverständlich.
Wurde in den anderen Kommentaren schon näher ausgeführt.
Auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter*innen eingehen, zuhören und interessiert an Problemlösung sein. Die Verbindung zu den Filialen in Wien stärken und Wertschätzung statt Missvertrauen entgegenbringen für die Arbeit, die sie leisten
Sehr angespannt, keine Wertschätzung von Seiten der Führungspositionen. Den Mitarbeiter*innen wird kein Vertrauen entgegengebracht und auch konstruktive Kritik und Verbesserungsvorschläge der Arbeitsbedingungen sind unerwünscht.
Positive Worte über das Unternehmen sind mittlerweile eine große Seltenheit unter den Mitarbeiter*innen.
Das familiäre Image der Firma bestätigt sich nicht, es habe hier klare Hierarchiestrukturen wahrgenommen.
Urlaub und Wunsch-Frei angeben hat immer sehr gut funktioniert, da hatte ich wirklich Glück mit dem Filialleiter, der sehr auf die Mitarbeiter*innen geschaut hat!
Die Arbeitszeiten sind einer Bäckerei entsprechend oft sehr früh, aber dafür hat man/frau auch früh Feierabend.
Persönlichkeitsentwicklung ist in dem Rahmen gegeben, dass man/frau im Verkauf viel über den Kund*innenkontakt lernt und somit sozial einiges mitnimmt.
Jegliche Weiterbildungen finden nicht statt.
Orientiert sich am Kollektivvertrag, Gehalt wird auch nicht erhöht, wenn man/frau schon länger im Unternehmen dabei ist. Wird immer pünktlich ausbezahlt. Überstunden werden nie ausbezahlt, sondern nur als Zeitausgleich abgebaut.
Die Bio-Demeter Qualität ist sehr lobenswert, Nachhaltigkeit wird immer wichtiger und Öfferl ist da gut dabei. Leider wird die Retoure nicht gespendet und es kommt jeden Tag sehr viel weg, wodurch der Nachhaltigkeitsaspekt wieder verblasst.
Sehr Anti-Vegan eingestellt, obwohl dazu sehr oft Kund*innenwünsche kommen.
Hohe Plastikmenge, die bei Lieferungen verwendet wird. Mülltrennung außer Papier nicht vorhanden.
Super liebes und unterstützendes Team, habe so gut wie nie schlechte Erfahrungen mit Kolleg*innen gemacht, wirklich ein guter Zusammenhalt und respektvolle Stimmung!
Es werden kaum ältere Personen eingestellt, es ist eigentlich dauerhaft ein sehr junges Team, aber mit den bestehenden älteren Mitarbeiter*innen gab es keine Auffälligkeiten.
Wie schon erzählt gab es bis zur Filialleiter*innenebene nichts einzuwenden, darüber werden Bedürfnisse der Mitarbeiter*innen nicht mehr ernst genommen und ignoriert, unabhängig davon, ob die Kritik von einer Einzelperson oder von mehreren Mitarbeiter*innen stammt. Für die geleistete Arbeit wird den Mitarbeiter*innen Missvertrauen statt Wertschätzung entgegengebracht.
Es gibt andauernd Probleme mit Geräten und das Beheben des Problems ist meist an der Filialleitung hängen geblieben, anstatt, dass sich um Techniker*innen gekümmert wurde. Die Temperaturen betragen im Sommer zwischen 30 und 40 Grad im Innenraum, auf das Ansuchen (immer wieder in jedem Sonmer) nach einer stärkeren Belüftung folgt nicht viel. Auch die Hygiene hat unter diesen Bedingungen oft gelitten.
Nicht vorhanden. Bis zum/zur Filialleiter*in ist alles top, darüber funktioniert die Kommunikation nicht mehr. Die Vorgesetzten sieht man/frau kaum, es findet keine Vorstellung bei neuen Mitarbeiter*innen statt und Informationen über neue Produkte/Änderungen werden (wenn überhaupt) meistens zu spät digital weitergegeben.
Ich persönlich habe es so wahrgenommen, dass Frauen von den Führungskräften (wieder außer Filialleitung) im Unternehmen weniger ernstgenommen werden, teilweise sind von diesen auch sexistische Äußerungen getätigt worden.
Wirklich viel Abwechslung gibt es nicht, es ist ein typischer Verkaufs-Job und neue Ideen werden nicht gerne angenommen.
Fast alles
Wenn der Hype vorbei ist bin ich gespannt auf das danach …
Alles sehr zusammengeworfen, kein Platz , Büro in Container
Außen hui innen Pfui … Chefs nur für Fotos in der Backstube
Aätere Ma glauben sie dürfen alles
Lachen einen ins Gesicht und reden hinter dem Rücken blöd …. Senior Chef ohne Worte
Backstubenchef glaubt er kann alles, MA stehen nicht hinter ihm
Mehr auf die Menschen eingehen als schauen was sich andere denken , nicht als familiär bezeichnen wenn man nicht familiär behandelt
Alles nur profesorisch , sehr klein
Außen hui - innen ….
Glauben sie sind was besseres
Unstrukturiert / nur für Fotos wird gearbeitet
Der Umgang ist nicht schön
So verdient kununu Geld.