39 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gefühlt kollegiales Verhältnis und es lässt sich über jedes Problem reden.
Trotz Ausbildungen wie Diplome, Master, Doktoriat als Behindertenbetreuer angestellt, keine Gehaltsverbesserung und keine Anstalten diese Ressourcen auch dementsprechend würdigend zu nutzen.
Ressourcen von Mitarbeiter*Innen zur Geltung kommen lassen sowie vor allem würdigen.
Durch das "immer wieder Einspringen" schwierig. Fehlende Planungssicherheit.
Bildungskarenz war meistens mgl. Ansonsten kleines Fortbildungsbudget.
Trotz Ausbildungen wie Diplome, Master, Doktoriat als Behindertenbetreuer angestellt und keine Gehaltsverbesserung.
Werden durch momentane Sparmaßnahmen nicht besser.
Keine. Trotz Ausbildungen wie Diplome, Master, Doktoriat als Behindertenbetreuer angestellt und auch keine Gehaltsverbesserung.
Die Personzentrierte Haltung der Klientinnen gegenüber.
Umgang mit Konflikten und teilweise auch herunterspielen von Problem die Jahrzente bestanden haben.
Wenn wer gemobbt wird hat man zu handeln, weder BR noch Vorgesetzter haben ausreichend gehandelt
Wenige Dienste
Mehr Gehalt
könnte besser nicht sein, selbst bei Konflikten (die eher selten sind) ist das Bemühen immer sehr schnell da zu einer Lösung zu kommen
Aufgrund der mittleren Größe und der flachen und wenigen Hierachiestufen gibt es wenig Möglichkeiten im Unternehmen Karriere zu machen.
Es wird auf allen Ebenen und mit allen Kommunikationsmitteln kommuniziert, wenn man will ist man als Mitarbeiter:in meistens gut informiert
Hochprofessionelles Team, unterstützende und kompetente Leitung
Leute kommen wegen Personenzentrierten Arbeiten
Arbeite 2 - 3 Tage pro Woche, sehr zufrieden mit Work-Life-Balance
Bezahlte Supervision und Fortbildung (könnte mehr sein).
Übliches Gehalt für Sozialbereich. Jede Form von Auszeit möglich.
Sozialbewusstsein sehr hoch, noch einiges an Spielraum beim Unweltbewusstsein.
Sehr guter Zusammenhalt, sehr reflektierte KollegInnen
Alle haben ihren Platz, Rücksichtnahme bei Nachtdiensten, wenn immer möglich
Zuhörend, beratend, unterstützend und klar
Radldienst fordert, Ressourcen im gesamten Sozialbereich zu wenig, viel Flexibilität beim Dienstplan. Allgemeiner Arbeitskräftemangel ist auch im Sozialbereich angekommen
Transparent und offen, wie immer in so einer großen Organisation bleibt gute Kommunikation ein Lernthema
Erkannte keine Ungleichberechtigung, habe immer Fairness erlebt
Abwechslungsreich, spannend und fordernd, konnte mein Wissen gut umsetzen
Mehr Gehalt
Super Bezahlung im Vergleich zu anderen Trägern
Gutes Arbeitsklima
Zu wenig Fortbildungen
Mehr Fortbildungen, 4Tagewoche
Redet mit den MA! Bezieht sie in Entscheidungsprozesse ein und nehmt sie ernst, wenn sie auf Probleme hinweisen. Ändert etwas, wenn "der Hut brennt" und zwar schnell und nicht erst nach Monaten des Hinterherlaufens. Schult sie in die Systeme am Computer ein (Badanu, Facil). Überdenkt die Position von TKO und Leitung. Gebt diesen auch Pause und erwartet nicht, dass diese immer erreichbar sind.
Vertrauen innerhalb des Teams ist genial. Das Vertraurn in TKO, Leitung und GF hingegen nicht vorhanden.
Meistens verlieren MA kein gutes Wort über den Arbeitgeber.
Wie in der Branche halt üblich. Einspringen wegen Krankenständen.
Aufstiegsschancen sind kaum vorhanden. TKO und Leitungspositionen werden gefühlt einfach besetzr, damit sie da sind. Fortbildungsbudget ist winzig und wurde in der Vergangenheit auch ungefragt für Anderes ausgegeben.
Diplom wird nicht bezahlt.
Laut Zeitschrift "Balancer" legt Balance Wert auf Umweltbewusstsein. In der Praxis sieht man davon aber nichts.
Meine Kollegen sind der Hauptgrund warum ich noch nicht gekündigt habe.
Siehe Oben. Man vermittelt halt den Eindruck, dass man sich für MA nicht interessiert.
Im Sommer gibt es keine Möglichkeit den Arbeitsplatz abzudunkeln oder sonst den Arbeitsraum erträglicher zu machen.
Kommunikation seitens TKO, Leitung und GF gibt es nicht. Man wird einfach vor vollendete Tatsachen gestellt.
Ist OK. Wobei manche Aufgaben eher an Personen eines bestimmtens Geschlechts vergeben werden, um eine Quote zu erfüllen.
Wenig Zeit und Energie für "schöne Dinge" mit den betreuten Personen.
Größtenteils stressfreies Arbeiten möglich
Gehalt zu niedrig!, neue Ideen unerwünscht
Hunde unerwünscht
Gleiches Recht für alle
So verdient kununu Geld.