58 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wertschätzung
Themenvielfalt
Mehr Fokus auf klare Prios, weniger ist oft mehr.
Nur weil man zukünftig automatisierter sein will braucht man dennoch vorerst die Leute am Weg dorthin.
Entlastung der Führungskräfte damit diese auch führen können.
Generell eine gute Atmosphäre in der sich viele Mitarbeiter gut miteinander verstehen und z.B. miteinander Mittagessen gehen.
Gleichzeitig leidet die Atmosphäre immer wieder in den kundennahen Bereichen wenn viel Geschäft abzuwickeln ist, was zum Teil an noch ausbaufähigen Automatisierungen liegt.
Denzel ist bekannt, jedoch für Autos. Die Denzel Bank selbst ist eher ein Nischenplayer.
In den sehr operativen Abteilungen gibt es kaum Möglichkeiten abseits der klassischen Bürozeiten vor Ort. Ansonsten meist gute Einteilungsmöglichkeiten, je nach Tätigkeit und Vorgesetztem.
Diverse Mitarbeiter sind in Schulungen (Bankenkolleg). Teils werden interne andere Schulungen angeboten und es gibt ein Schulungsprogramm der Denzel Gruppe (Umgang mit Stress, Office Programme etc.). Für versierte Mitarbeiter ist das Angebot überschaubar, ansonsten ist aber einiges dabei.
Faire pünktliche Bezahlung. Da Bank & Leasing zusammengehören gilt für alle der Bankenkollektiv. Daher auch Einzahlung private Pensionskasse.
Eigene Kantine gibt es keine, es kann jedoch die Kantine der Wiener Netze verwendet werden wobei leider nicht gestützt wird. Jahreskarte der Wiener Linien gibt es leider keine.
Die gesamte Denzel Gruppe ist bei dem Thema eher schwach aufgestellt. Ein paar Dinge haben sich auf Konzernebene in den letzten Jahren getan, aber einiges ist immer noch nicht zeitgemäß (z.B. sinnvolle Mülltrennung).
Unter den Kollegen passt die Stimmung soweit sehr gut. Es gibt immer wieder auch Mitarbeiterevents, entweder auf Abteilungsebene (Bowling, TopGolf, Gemeinsam Essen) oder für die ganze Bank (Weihnachtsfeier, Sommerfest)
Diverse ältere Kollegen die sich von außen betrachtet wohl fühlen
Den Führungskräften fehlt meist die Zeit zur Führung der Teams da sie selbst selbst sehr in operativen Tätigkeiten stecken. Abgesehen davon bin ich zufrieden.
Hier kann man sich wohl fühlen. Ich verstehe mich mit den Arbeitskollegen großteils sehr gut.
Derzeit wird viel an der Verbesserung von Prozessen/Abläufen gearbeitet und neue Leute bringen hier auch mehr Schwung rein. Das wird diese Schwachstelle glaube ich teils ausmerzen.
Der Vorstand informiert alle 3 Monate im Detail zu aktuellen Themen der Bank und Kennzahlen. Das ist super und auch sehr transparent. Auf Abteilungsebene bzw. zwischen Abteilungen hängt es sehr von der Führungskraft ab. Teils sehr gut, teils dann wieder ausbaufähig.
Das passt aus meiner Sicht
Eigeninitiative wird aus meiner Sicht belohnt und kommt dennoch zu selten vor. Die Aufgaben hängen sehr von der Abteilung und den eigenen Vorlieben ab. Es gibt hier teils sehr strukturierte und vielleicht auch eintönige Tätigkeiten, daneben aber auch Platz für Initiativen wenn man selbst über den Tellerrand geht.
Stabiler, erfolgreicher und verlässlicher Arbeitgeber mit Fokus auf Weiterentwicklung.
Spannender Aufgabenbereich bzw. abwechslungsreiches Arbeitsumfeld.
Erlebe ich positiv.
Denzel als Konzern und auch die Denzelbank sind seit vielen Jahrzehnten verlässliche und attraktive Arbeitgeber.
Mag persönlich unterschiedlich empfunden werden, aber ich finde insgesamt sind die Rahmenbedingungen förderlich.
Das Unternehmen legt Wert darauf Weiterbildung zu unterstützen.
Abteilungsübergreifend wird versucht sich gegenseitig zu unterstützen und trotz unterschiedlicher Aufgaben das „Gemeinsame“ in den Fokus zu nehmen.
Innerhalb der Abteilung besteht ein toller Zusammenhalt.
Sehr gute Zusammenarbeit!
Dort wo der Arbeitsplatz Teil eines Großraumbüros ist, bestehen die üblichen Herausforderungen (z.B. wird die Lautstärke manchmal von anderen als störend empfunden).
Das Diensthandy könnte vielleicht moderner sein.
Ab und an mal etwas langsamer bzw. erhält man Informationen kurzfristig, aber im Großen und Ganzen funktioniert das sehr gut.
Das Unternehmen befindet sich in einer erfolgreichen, aber auch interessanten bzw. spannenden Phase. Insofern ist nicht nur das Tagesgeschäft abwechslungsreich, sondern auch die laufenden Projekte.
Nichts
Alles
Austausch der ganzen Führungskräfte
Katastrophe
Katastrophe
Katastrophe
Katastrophe
Geht
Katastrophe
Katastrophe
Katastrophe
Katastrophe
Katastrophe
Katastrophe
Katastrophe
Katastrophe
Es gibt keine gemeinsame Vorgehensweise. 4 FK Wechsel im letzten Jahr sollte dem VS zu denken geben.
Im Untergrund den anderen schlecht machen und petzen....
keine Mülltrennung
Das Motto lautet: "Bloß nicht kommunizieren, weil dann könnte ein anderer den Job machen"
very old school
Findet nicht statt
Alle sind super lieb und verstehen sich
Hat einen super Ruf/Image
Ist gut
Man kann sich überall hinentwickeln und das wird auch vom Unternehmen unterstützt
Kann mich darüber überhaupt nicht beschweren
Darauf wird auf jeden Fall geachtet
Alle halten wie ein richtiges Team zusammen
Alle sind super kollegial und wir haben sogar Pensionisten die Teilzeit bei uns arbeiten
Meine Chefin geht auf uns ein, redet mit uns auf Augenhöhe und man kann alles von ihr haben - sie ist die Beste!
Es ist alles wie man es sich vorstellt
Alle kommunizieren gut miteinander, wenn es Probleme gibt, dann redet man darüber
Niemand wird wegen seiner Herkunft, seines Aussehens, seiner Interessen oder der gleichen anders behandelt
Banksachen halt
leider sehr schlecht. Viele falsche Anschuldigungen - kein Miteinander sondern Gegeneinander
(viel zu) wenige positive Ausnahmen
ausbaufähig
ohne Kommentar
suboptimal
man erfährt nur das Allernötigste - auch in den JourFixen
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Aufgaben wären nicht uninteressant, wenn es auch Umsetzungsmöglichkeiten für Verbesserungen geben würde
- Tolle Firmenevents: konzernweite Weihnachtsfeier, bankinterne Jahresauftaktsfeier im Jänner, Sommer-/Herbstfest
- Professioneller und wertschätzender Umgang
Eine etwas gründlichere/regelmäßigere Reinigung der Büros wäre ganz angenehm. So staubt man eben selber immer wieder mal ab.
Professioneller und offener Umgang seitens Kollegen und Vorgesetzten.
Abteilungs- und personenabhängig. Klarerweise auch nicht immer gleichbleibend, abhängig von aktuellen Projekten, etc. Im Großen und Ganzen aber in Ordnung.
Es werden Schulungen und Teambuildingseminare angeboten.
Sehr liebe und hilfsbereite Kollegen! Mir ist klar, dass manche hier das anders bewerten. In den doch einigen Jahren, die ich hier verbrachte, habe ich jedoch die Erfahrung gemacht, dass ein ehrlicher und wertschätzender Zugang eigentlich immer in genau derselben Form erwidert wird.
Offene und konstruktive Kommunikation
Ich kann freilich nicht für alle Abteilungen sprechen. In der Rechtsabteilung war die Kommunikation top, ebenso bestand ein guter und direkter Kontakt zum Vorstand.
Ich selber, sowie auch einige Kollegen habe bereits innerhalb des Hauses den Bereich/die Abteilung gewechselt, was ich für eine tolle Möglichkeit halte, um sich selber weiterzuentwickeln ohne den Arbeitgeber wechseln zu müssen.
Kompetente Leute vorhanden, von denen gelernt werden kann. Nahezu jeder hat eine Chance sich in der Bankenwelt zu etablieren, wenn man bereit ist an sich zu arbeiten und sich weiterzuentwickeln.
Teamspirit und Wir-Gefühl weiter stärken.
Ausstattung der Räumlichkeiten sind zeitgemäß und Gemeinschaftsräume im ausreichenden Ausmaß vorhanden. Hilfsbereitschaft und Teamspirit hat noch ein wenig Luft nach oben. Tendenz zur Verbesserung war aber zu verspüren.
Gleitzeitmodell und Möglichkeit zu Homeoffice vorhanden. Niemand muss ständig Überstunden schieben.
Weiterbildung wird stark gefördert. Habe nie erlebt, dass jemand eine sinnvolle Weiterbildung verwehrt wurde.
Faires und konsistentes Gehaltsschema und es ergeben sich immer wieder Möglichkeiten, dass sich engagierte Mitarbeiter weiterentwickeln.
Alle Führungskräfte sind bemüht professionell zu arbeiten
Der Vorstand ist zeitgemäß transparent und informiert die Mitarbeiter regelmäßig über Ergebnisse und Pläne. Abteilungsübergreifend könnte der Austausch regelmäßiger und konstruktiver sein.
Echte Fachkenntnisse sind gefragt, die Bank/Leasinggesellschaft bewegt sich in einem anspruchsvollen Markt.
Ich schätze den offenen, konstruktiven Austausch mit meinen Vorgesetzten und Kolleg:innen. Sollte es doch einmal zu Reibereien kommen, kann man diese offen ansprechen.
Verbesserungspotenzial sehe ich definitiv in der weiteren Digitalisierung und in einem papierloseren Arbeitsalltag – hier ließe sich noch einiges vereinfachen und effizienter gestalten. Auch ein Essenszuschuss sowie ein Zuschuss für öffentliche Verkehrsmittel wären für viele Mitarbeitende ein attraktiver Mehrwert. Darüber hinaus wäre es wünschenswert, wenn Homeoffice-Optionen künftig auch in anderen Abteilungen noch stärker ermöglicht würden.
Wie in jedem Unternehmen gibt es auch bei uns Höhen und Tiefen. Mit Zusammenhalt und gegenseitiger Unterstützung kommt man gut durch herausfordernde Zeiten.
Die Work-Life-Balance stimmt grundsätzlich. Aufgrund der Tätigkeit ist es hin und wieder notwendig, abends oder am Wochenende Messen oder ähnliche Veranstaltungen zu besuchen. Ich empfinde das als ganz normalen Teil meines Jobs und sehe es nicht als Belastung – das war mir im Vorfeld bewusst.
Das Gehalt ist in meiner Position marktkonform.
In diesem Bereich besteht noch Entwicklungspotenzial.
Innerhalb der Abteilung ist der kollegiale Zusammenhalt stark ausgeprägt. In der abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit besteht noch Entwicklungspotenzial.
Mein direkter Vorgesetzter sowie unsere Vorstände haben immer ein offenes Ohr. Ich fühle mich gehört und ernst genommen.
Etwas moderner könnten wir in der Arbeitsplatzgestaltung sowie bei der Modernisierung der zur Verfügung gestellten Geräte werden – hier wäre noch Potenzial, den Arbeitsalltag effizienter und zeitgemäßer zu gestalten.
Die Kommunikation innerhalb der Bank ist klar und transparent. Verbesserungspotenzial gibt es gelegentlich in der Abstimmung mit unseren zahlreichen Tochterunternehmen – hier ist die Kommunikation naturgemäß komplexer und manchmal herausfordernder.
Obwohl die Branche nach wie vor stark männerdominiert ist, habe ich persönlich nicht das Gefühl, benachteiligt zu sein.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und herausfordernd, und ich habe die Möglichkeit, mich persönlich und fachlich weiterzuentwickeln.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut.
Vorgesetzte (und auch Vorstand!) haben immer ein offenes Ohr und möchten gemeinsam Lösungen finden und erarbeiten für jegliche Themen.
Auf Grund Mitarbeiteranzahl kennt hier jeder jeden und das finde ich auch sehr gut so.
Es ist ein familiäres Umfeld und nicht mit einem großen Konzern zu vergleichen, wo man sich zwar grüßt aber keine Ahnung hat, wer der andere ist.
Leider wird ein familiäres Umfeld nicht von allen Mitarbeiter/innen geschätzt und man versucht auch immer wieder die eigene Arbeit an Kolleg/innen oder in andere Abteilungen zu schieben, weil man selbst keine Lust hat sich mit seinen eigenen Aufgaben zu beschäftigen.
Phasenweise gibt es mehr zu tun, phasenweise ist es ruhiger.
Alles in allem kann man sich aber gut einteilen und untereinander entsprechend abstimmen.
Kommunikation ist hier der Schlüssel.
Weiterbildung wird angeboten bzw. wenn man eine Fachausbildung für seine Stelle machen möchte, dann kann man dies mit den Vorgesetzten abstimmen. Hier hat man immer ein offenes Ohr und sieht auch gerne, wenn Mitarbeiter sich entsprechend entwickeln möchten.
Gehalt wird überpünktlich gezahlt, Sozialleistungen gibt es auch.
Man liest immer wieder dass Kaffee, Wasser, Obst, etc. heutzutage schon selbstverständlich ist -- aber nein, ist es nicht.
Es gibt ausgezeichneten Kaffee und auch Tee, Wasser für jeden und frisches Obst - und das ganz ohne etwas dafür bezahlen zu müssen.
Das Angebot für Mittagessen könnte etwas aufgestockt werden.
Da würde es wohl schon sehr viel helfen, wenn die Tankstelle am Gelände etwas vielfältiger und mehr anbieten würde.
Jedes Mal wenn ich etwas brauche findet man Zeit für mich (leider mit ein paar Ausnahmen).
Man kann mit Kollegen sehr viel lachen, aber auch ernsthaft und produktiv arbeiten.
Für mich, alles in allem, ein gutes Miteinander - allerdings durchaus Potential, dass ALLE für ein Miteinander offen sind.
Vorgesetzte zeigen ein sehr großes Know-how, nehmen sich Zeit für die Leute und fördern auch ihre Mitarbeiter/innen (sofern diese es auch wirklich wollen).
Es gibt leider Vorgesetzte, die nicht sehr viel Verständnis oder Einfühlungsvermögen zeigen (Lieblinge werden bevorzugt). Doch das sind eher Ausnahmen.
Was für mich sehr (positiv) überraschend ist -- der Vorstand kennt jeden Mitarbeiter; hat immer ein offenes Ohr und nimmt jedes Anliegen ernst (das kannte ich so bisher von anderen Arbeitgebern nicht)
Die Büros wurden vor ein paar Jahren neu eingerichtet.
Natürlich geht es immer etwas moderner, aber alles in allem sind es sehr schöne Räumlichkeiten und auch sehr gemütlich.
Sehr gut finde ich, dass jeder Mitarbeiter seinen eigenen Platz hat (kein Shared Desk) und diesen auch entsprechend gestalten/dekorieren kann.
Das ist nicht selbstverständlich!
Natürlich erfolgt die Kommunikation zu jedem Thema nicht immer umgehend und sofort. Jedoch erhält man entsprechende Information.
Sofern man Themen hat wo man sich nicht ausreichend gut informiert fühlt, kann man jederzeit zu den Vorgesetzten gehen und entsprechende Information einfordern.
Auch finde ich sehr gut, dass an dem Thema interne Kommunikation laufend gearbeitet wird und man eigene Verbesserungsvorschläge jederzeit einbringen kann.
Auf Grund der Größe der Firma hat man die Möglichkeit jegliche Aufgaben zu sehen und sich auch zu informieren.
In großen Konzernen gibt es diese Möglichkeit nicht. Da bekommt man seine Aufgaben auf den Tisch und fertig.
Hier hat man die Möglichkeit überall mitzuwirken, aktiv Ideen einzubringen und ein Verständnis über alle Aufgaben zu lernen.
So verdient kununu Geld.