57 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wertschätzung
Themenvielfalt
Mehr Fokus auf klare Prios, weniger ist oft mehr.
Nur weil man zukünftig automatisierter sein will braucht man dennoch vorerst die Leute am Weg dorthin.
Entlastung der Führungskräfte damit diese auch führen können.
Generell eine gute Atmosphäre in der sich viele Mitarbeiter gut miteinander verstehen und z.B. miteinander Mittagessen gehen.
Gleichzeitig leidet die Atmosphäre immer wieder in den kundennahen Bereichen wenn viel Geschäft abzuwickeln ist, was zum Teil an noch ausbaufähigen Automatisierungen liegt.
Denzel ist bekannt, jedoch für Autos. Die Denzel Bank selbst ist eher ein Nischenplayer.
In den sehr operativen Abteilungen gibt es kaum Möglichkeiten abseits der klassischen Bürozeiten vor Ort. Ansonsten meist gute Einteilungsmöglichkeiten, je nach Tätigkeit und Vorgesetztem.
Diverse Mitarbeiter sind in Schulungen (Bankenkolleg). Teils werden interne andere Schulungen angeboten und es gibt ein Schulungsprogramm der Denzel Gruppe (Umgang mit Stress, Office Programme etc.). Für versierte Mitarbeiter ist das Angebot überschaubar, ansonsten ist aber einiges dabei.
Faire pünktliche Bezahlung. Da Bank & Leasing zusammengehören gilt für alle der Bankenkollektiv. Daher auch Einzahlung private Pensionskasse.
Eigene Kantine gibt es keine, es kann jedoch die Kantine der Wiener Netze verwendet werden wobei leider nicht gestützt wird. Jahreskarte der Wiener Linien gibt es leider keine.
Die gesamte Denzel Gruppe ist bei dem Thema eher schwach aufgestellt. Ein paar Dinge haben sich auf Konzernebene in den letzten Jahren getan, aber einiges ist immer noch nicht zeitgemäß (z.B. sinnvolle Mülltrennung).
Unter den Kollegen passt die Stimmung soweit sehr gut. Es gibt immer wieder auch Mitarbeiterevents, entweder auf Abteilungsebene (Bowling, TopGolf, Gemeinsam Essen) oder für die ganze Bank (Weihnachtsfeier, Sommerfest)
Diverse ältere Kollegen die sich von außen betrachtet wohl fühlen
Den Führungskräften fehlt meist die Zeit zur Führung der Teams da sie selbst selbst sehr in operativen Tätigkeiten stecken. Abgesehen davon bin ich zufrieden.
Hier kann man sich wohl fühlen. Ich verstehe mich mit den Arbeitskollegen großteils sehr gut.
Derzeit wird viel an der Verbesserung von Prozessen/Abläufen gearbeitet und neue Leute bringen hier auch mehr Schwung rein. Das wird diese Schwachstelle glaube ich teils ausmerzen.
Der Vorstand informiert alle 3 Monate im Detail zu aktuellen Themen der Bank und Kennzahlen. Das ist super und auch sehr transparent. Auf Abteilungsebene bzw. zwischen Abteilungen hängt es sehr von der Führungskraft ab. Teils sehr gut, teils dann wieder ausbaufähig.
Das passt aus meiner Sicht
Eigeninitiative wird aus meiner Sicht belohnt und kommt dennoch zu selten vor. Die Aufgaben hängen sehr von der Abteilung und den eigenen Vorlieben ab. Es gibt hier teils sehr strukturierte und vielleicht auch eintönige Tätigkeiten, daneben aber auch Platz für Initiativen wenn man selbst über den Tellerrand geht.
Stabiler, erfolgreicher und verlässlicher Arbeitgeber mit Fokus auf Weiterentwicklung.
Spannender Aufgabenbereich bzw. abwechslungsreiches Arbeitsumfeld.
Erlebe ich positiv.
Denzel als Konzern und auch die Denzelbank sind seit vielen Jahrzehnten verlässliche und attraktive Arbeitgeber.
Mag persönlich unterschiedlich empfunden werden, aber ich finde insgesamt sind die Rahmenbedingungen förderlich.
Das Unternehmen legt Wert darauf Weiterbildung zu unterstützen.
Abteilungsübergreifend wird versucht sich gegenseitig zu unterstützen und trotz unterschiedlicher Aufgaben das „Gemeinsame“ in den Fokus zu nehmen.
Innerhalb der Abteilung besteht ein toller Zusammenhalt.
Sehr gute Zusammenarbeit!
Dort wo der Arbeitsplatz Teil eines Großraumbüros ist, bestehen die üblichen Herausforderungen (z.B. wird die Lautstärke manchmal von anderen als störend empfunden).
Das Diensthandy könnte vielleicht moderner sein.
Ab und an mal etwas langsamer bzw. erhält man Informationen kurzfristig, aber im Großen und Ganzen funktioniert das sehr gut.
Das Unternehmen befindet sich in einer erfolgreichen, aber auch interessanten bzw. spannenden Phase. Insofern ist nicht nur das Tagesgeschäft abwechslungsreich, sondern auch die laufenden Projekte.
Nichts
Alles
Austausch der ganzen Führungskräfte
Katastrophe
Katastrophe
Katastrophe
Katastrophe
Geht
Katastrophe
Katastrophe
Katastrophe
Katastrophe
Katastrophe
Katastrophe
Katastrophe
Katastrophe
Alle sind super lieb und verstehen sich
Hat einen super Ruf/Image
Ist gut
Man kann sich überall hinentwickeln und das wird auch vom Unternehmen unterstützt
Kann mich darüber überhaupt nicht beschweren
Darauf wird auf jeden Fall geachtet
Alle halten wie ein richtiges Team zusammen
Alle sind super kollegial und wir haben sogar Pensionisten die Teilzeit bei uns arbeiten
Meine Chefin geht auf uns ein, redet mit uns auf Augenhöhe und man kann alles von ihr haben - sie ist die Beste!
Es ist alles wie man es sich vorstellt
Alle kommunizieren gut miteinander, wenn es Probleme gibt, dann redet man darüber
Niemand wird wegen seiner Herkunft, seines Aussehens, seiner Interessen oder der gleichen anders behandelt
Banksachen halt
leider sehr schlecht. Viele falsche Anschuldigungen - kein Miteinander sondern Gegeneinander
(viel zu) wenige positive Ausnahmen
ausbaufähig
ohne Kommentar
suboptimal
man erfährt nur das Allernötigste - auch in den JourFixen
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Aufgaben wären nicht uninteressant, wenn es auch Umsetzungsmöglichkeiten für Verbesserungen geben würde
- Tolle Firmenevents: konzernweite Weihnachtsfeier, bankinterne Jahresauftaktsfeier im Jänner, Sommer-/Herbstfest
- Professioneller und wertschätzender Umgang
Eine etwas gründlichere/regelmäßigere Reinigung der Büros wäre ganz angenehm. So staubt man eben selber immer wieder mal ab.
Professioneller und offener Umgang seitens Kollegen und Vorgesetzten.
Abteilungs- und personenabhängig. Klarerweise auch nicht immer gleichbleibend, abhängig von aktuellen Projekten, etc. Im Großen und Ganzen aber in Ordnung.
Es werden Schulungen und Teambuildingseminare angeboten.
Sehr liebe und hilfsbereite Kollegen! Mir ist klar, dass manche hier das anders bewerten. In den doch einigen Jahren, die ich hier verbrachte, habe ich jedoch die Erfahrung gemacht, dass ein ehrlicher und wertschätzender Zugang eigentlich immer in genau derselben Form erwidert wird.
Offene und konstruktive Kommunikation
Ich kann freilich nicht für alle Abteilungen sprechen. In der Rechtsabteilung war die Kommunikation top, ebenso bestand ein guter und direkter Kontakt zum Vorstand.
Ich selber, sowie auch einige Kollegen habe bereits innerhalb des Hauses den Bereich/die Abteilung gewechselt, was ich für eine tolle Möglichkeit halte, um sich selber weiterzuentwickeln ohne den Arbeitgeber wechseln zu müssen.
Kompetente Leute vorhanden, von denen gelernt werden kann. Nahezu jeder hat eine Chance sich in der Bankenwelt zu etablieren, wenn man bereit ist an sich zu arbeiten und sich weiterzuentwickeln.
Teamspirit und Wir-Gefühl weiter stärken.
Ausstattung der Räumlichkeiten sind zeitgemäß und Gemeinschaftsräume im ausreichenden Ausmaß vorhanden. Hilfsbereitschaft und Teamspirit hat noch ein wenig Luft nach oben. Tendenz zur Verbesserung war aber zu verspüren.
Gleitzeitmodell und Möglichkeit zu Homeoffice vorhanden. Niemand muss ständig Überstunden schieben.
Weiterbildung wird stark gefördert. Habe nie erlebt, dass jemand eine sinnvolle Weiterbildung verwehrt wurde.
Faires und konsistentes Gehaltsschema und es ergeben sich immer wieder Möglichkeiten, dass sich engagierte Mitarbeiter weiterentwickeln.
Alle Führungskräfte sind bemüht professionell zu arbeiten
Der Vorstand ist zeitgemäß transparent und informiert die Mitarbeiter regelmäßig über Ergebnisse und Pläne. Abteilungsübergreifend könnte der Austausch regelmäßiger und konstruktiver sein.
Echte Fachkenntnisse sind gefragt, die Bank/Leasinggesellschaft bewegt sich in einem anspruchsvollen Markt.
Ich schätze den offenen, konstruktiven Austausch mit meinen Vorgesetzten und Kolleg:innen. Sollte es doch einmal zu Reibereien kommen, kann man diese offen ansprechen.
Verbesserungspotenzial sehe ich definitiv in der weiteren Digitalisierung und in einem papierloseren Arbeitsalltag – hier ließe sich noch einiges vereinfachen und effizienter gestalten. Auch ein Essenszuschuss sowie ein Zuschuss für öffentliche Verkehrsmittel wären für viele Mitarbeitende ein attraktiver Mehrwert. Darüber hinaus wäre es wünschenswert, wenn Homeoffice-Optionen künftig auch in anderen Abteilungen noch stärker ermöglicht würden.
Wie in jedem Unternehmen gibt es auch bei uns Höhen und Tiefen. Mit Zusammenhalt und gegenseitiger Unterstützung kommt man gut durch herausfordernde Zeiten.
Die Work-Life-Balance stimmt grundsätzlich. Aufgrund der Tätigkeit ist es hin und wieder notwendig, abends oder am Wochenende Messen oder ähnliche Veranstaltungen zu besuchen. Ich empfinde das als ganz normalen Teil meines Jobs und sehe es nicht als Belastung – das war mir im Vorfeld bewusst.
Das Gehalt ist in meiner Position marktkonform.
In diesem Bereich besteht noch Entwicklungspotenzial.
Innerhalb der Abteilung ist der kollegiale Zusammenhalt stark ausgeprägt. In der abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit besteht noch Entwicklungspotenzial.
Mein direkter Vorgesetzter sowie unsere Vorstände haben immer ein offenes Ohr. Ich fühle mich gehört und ernst genommen.
Etwas moderner könnten wir in der Arbeitsplatzgestaltung sowie bei der Modernisierung der zur Verfügung gestellten Geräte werden – hier wäre noch Potenzial, den Arbeitsalltag effizienter und zeitgemäßer zu gestalten.
Die Kommunikation innerhalb der Bank ist klar und transparent. Verbesserungspotenzial gibt es gelegentlich in der Abstimmung mit unseren zahlreichen Tochterunternehmen – hier ist die Kommunikation naturgemäß komplexer und manchmal herausfordernder.
Obwohl die Branche nach wie vor stark männerdominiert ist, habe ich persönlich nicht das Gefühl, benachteiligt zu sein.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und herausfordernd, und ich habe die Möglichkeit, mich persönlich und fachlich weiterzuentwickeln.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut.
Vorgesetzte (und auch Vorstand!) haben immer ein offenes Ohr und möchten gemeinsam Lösungen finden und erarbeiten für jegliche Themen.
Auf Grund Mitarbeiteranzahl kennt hier jeder jeden und das finde ich auch sehr gut so.
Es ist ein familiäres Umfeld und nicht mit einem großen Konzern zu vergleichen, wo man sich zwar grüßt aber keine Ahnung hat, wer der andere ist.
Leider wird ein familiäres Umfeld nicht von allen Mitarbeiter/innen geschätzt und man versucht auch immer wieder die eigene Arbeit an Kolleg/innen oder in andere Abteilungen zu schieben, weil man selbst keine Lust hat sich mit seinen eigenen Aufgaben zu beschäftigen.
Phasenweise gibt es mehr zu tun, phasenweise ist es ruhiger.
Alles in allem kann man sich aber gut einteilen und untereinander entsprechend abstimmen.
Kommunikation ist hier der Schlüssel.
Weiterbildung wird angeboten bzw. wenn man eine Fachausbildung für seine Stelle machen möchte, dann kann man dies mit den Vorgesetzten abstimmen. Hier hat man immer ein offenes Ohr und sieht auch gerne, wenn Mitarbeiter sich entsprechend entwickeln möchten.
Gehalt wird überpünktlich gezahlt, Sozialleistungen gibt es auch.
Man liest immer wieder dass Kaffee, Wasser, Obst, etc. heutzutage schon selbstverständlich ist -- aber nein, ist es nicht.
Es gibt ausgezeichneten Kaffee und auch Tee, Wasser für jeden und frisches Obst - und das ganz ohne etwas dafür bezahlen zu müssen.
Das Angebot für Mittagessen könnte etwas aufgestockt werden.
Da würde es wohl schon sehr viel helfen, wenn die Tankstelle am Gelände etwas vielfältiger und mehr anbieten würde.
Jedes Mal wenn ich etwas brauche findet man Zeit für mich (leider mit ein paar Ausnahmen).
Man kann mit Kollegen sehr viel lachen, aber auch ernsthaft und produktiv arbeiten.
Für mich, alles in allem, ein gutes Miteinander - allerdings durchaus Potential, dass ALLE für ein Miteinander offen sind.
Vorgesetzte zeigen ein sehr großes Know-how, nehmen sich Zeit für die Leute und fördern auch ihre Mitarbeiter/innen (sofern diese es auch wirklich wollen).
Es gibt leider Vorgesetzte, die nicht sehr viel Verständnis oder Einfühlungsvermögen zeigen (Lieblinge werden bevorzugt). Doch das sind eher Ausnahmen.
Was für mich sehr (positiv) überraschend ist -- der Vorstand kennt jeden Mitarbeiter; hat immer ein offenes Ohr und nimmt jedes Anliegen ernst (das kannte ich so bisher von anderen Arbeitgebern nicht)
Die Büros wurden vor ein paar Jahren neu eingerichtet.
Natürlich geht es immer etwas moderner, aber alles in allem sind es sehr schöne Räumlichkeiten und auch sehr gemütlich.
Sehr gut finde ich, dass jeder Mitarbeiter seinen eigenen Platz hat (kein Shared Desk) und diesen auch entsprechend gestalten/dekorieren kann.
Das ist nicht selbstverständlich!
Natürlich erfolgt die Kommunikation zu jedem Thema nicht immer umgehend und sofort. Jedoch erhält man entsprechende Information.
Sofern man Themen hat wo man sich nicht ausreichend gut informiert fühlt, kann man jederzeit zu den Vorgesetzten gehen und entsprechende Information einfordern.
Auch finde ich sehr gut, dass an dem Thema interne Kommunikation laufend gearbeitet wird und man eigene Verbesserungsvorschläge jederzeit einbringen kann.
Auf Grund der Größe der Firma hat man die Möglichkeit jegliche Aufgaben zu sehen und sich auch zu informieren.
In großen Konzernen gibt es diese Möglichkeit nicht. Da bekommt man seine Aufgaben auf den Tisch und fertig.
Hier hat man die Möglichkeit überall mitzuwirken, aktiv Ideen einzubringen und ein Verständnis über alle Aufgaben zu lernen.
Püntkliche Bezahlung, tatsächlich der Obstkorb und die Kaffeemaschine und vor allem die große Teeauswahl. Alle kannten sich untereinander. Teamevents waren zumeist sehr kreativ
Viele Verbesserungsvorschläge – auch aus Workshops oder Seminaren – werden zwar schriftlich festgehalten und wären eigentlich realistisch umsetzbar, landen aber am Ende oft in der Schublade.
Einen Betriebsrat gibt es nicht bei der Bank (jedoch im Konzern) - und gefühlt bleibt auch niemand lange genug im Unternehmen, der sich wirklich nachhaltig dafür einsetzen würde.
Menschen, denen das Wohl der Mitarbeitenden wirklich wichtig ist, verlassen das Unternehmen meist früher oder später.
Thema Selbstreflexion – leider Fehlanzeige.
Vorschläge und konstruktives Feedback von Mitarbeitenden wären da, bleiben aber oft ungehört oder werden nicht ernst genommen.
Wenn jemand das Unternehmen verlässt, liegt es laut offizieller Lesart fast immer an der Person selbst – sei es wegen Überforderung oder weil es „menschlich nicht gepasst hat“.
Dass sich in manchen Bereichen Führungskräfte und Teams alle 6 bis 18 Monate komplett durchwechseln, wird weder wirklich thematisiert noch kritisch hinterfragt.
Das merkt man übrigens auch, wenn man sich aktuelle Kununu-Bewertungen durchliest.
Die Altersstruktur ist total durchgemischt – von Lehrlingen über Leute mitten im Berufsleben bis hin zu Kolleg:innen kurz vor der Rente. Man findet natürlich Personen, mit denen man super klar kommt, und andere, mit denen’s eher weniger harmoniert – ganz normal eigentlich.
Was ich schade finde: Jede Abteilung scheint eher ihr eigenes Ding zu machen, anstatt gemeinsam in eine Richtung zu arbeiten. Dadurch kommt’s oft zu unnötigen Spannungen. Teilweise hat man das Gefühl, dass Führungskräfte diese Reibungen sogar bewusst in Kauf nehmen oder verstärken, statt das Teamgefühl zu stärken.
Der Name Denzel wird eher mit dem Autohaus als mit der Bank in Verbindung gebracht. Auch in der Bankenwelt eher die graue Maus
Home Office ist in manchen Abteilungen möglich, aber auf keinen Fall für alle – das hängt stark vom Bereich ab.
Die Arbeitszeit orientiert sich meist an einer klaren Kernzeit, was die Flexibilität im Alltag ziemlich einschränkt.
Urlaubssperren habe ich zwar keine erlebt, aber man muss sich gut mit Kolleg:innen abstimmen, die ähnliche Aufgaben haben, damit niemand fehlt, wenn’s drauf ankommt.
Durch die Erreichbarkeitszeiten von früh morgens bis in den späten Nachmittag ist spontanes früheres Gehen kaum drin – da ist wenig Spielraum.
Bei den Quartalstreffen wird regelmäßig mit einem Weiterbildungsbudget geworben.
In der Realität bleibt davon aber nicht viel übrig. Das Bankenkolleg ist so ziemlich die einzige Option, die tatsächlich angeboten und aktiv gefördert wird – inklusive Prämien bei gutem Abschluss.
Inhaltlich erinnert das Ganze eher an einen ECDL-Führerschein: ganz nett, aber der tatsächliche Mehrwert – besonders für die persönliche Weiterentwicklung oder den nächsten Karriereschritt – ist eher begrenzt.
m Vergleich zu ähnlichen Positionen (laut diversen Karriereseiten) zahlt Denzel überdurchschnittlich gut.
Zusätzliche Benefits oder Sozialleistungen sind quasi keine vorhanden .aber am Ende des Tages zählt für viele das Gehalt – und das passt hier in den meisten Fällen. ermäßigte Parkgarage noch als nennenswerter Bonus
Auch wenn es sich um eine Bank handelt, liegt der eigentliche Fokus ganz klar im Bereich KFZ-Finanzierung.
Das merkt man im Arbeitsalltag deutlich – klassische Bankthemen stehen oft eher im Hintergrund.
Es gibt ziemlich starke Grüppchenbildung – echtes Teamgefühl kommt eher selten auf. Oft wirkt es so, als würde der Zusammenhalt eher daraus entstehen, dass man sich gemeinsam über dieselben Probleme ärgert, statt dass wirklich alle an einem Strang ziehen.
Ältere Kolleg:innen werden grundsätzlich geschätzt, was auch wichtig und richtig ist. Gleichzeitig wird bei manchen einfach darüber hinweggesehen, wenn fachlich nicht alles up to date ist bzw. die Motivation nicht da ist– mit dem Argument, „die waren halt schon immer so“.
Je nachdem, in welchem Bereich man arbeitet, kann das durchaus von Vorteil sein (z. B. wegen Erfahrung oder Kontakten), aber es kann auch herausfordernd sein, wenn dadurch Prozesse verlangsamt oder modernere Ansätze blockiert werden.
Man hat oft das Gefühl, dass der Konzern selbst nicht so genau weiß, wohin er eigentlich will. Einerseits wird von „Modernisierung“ gesprochen, andererseits hält man dann doch lieber am alten System fest – so nach dem Motto „never change a running system“, selbst wenn’s längst nicht mehr zeitgemäß ist.
Die hohe Fluktuation im Management spricht da irgendwie für sich.
Was im Alltag leider auch auffällt: Teams schieben sich gegenseitig gern den schwarzen Peter zu – das ist fast schon normal geworden.
Ziele (auch Jahresziele) wirken oft unrealistisch – teilweise ist schon im ersten Quartal klar, dass sie kaum erreichbar sind.
Entscheidungen werden zwar manchmal im Team gemeinsam besprochen, aber dann später in einem Management-Meeting einfach wieder geändert – ohne Rücksprache mit den Leuten, die eigentlich direkt betroffen wären. Das sorgt natürlich für Frust.
Klimaanlage und Heizung fallen regelmäßig aus – je nach Jahreszeit wird’s dann entweder stickig oder unangenehm kühl.
Dazu kommt ein dauerhaft hoher Lärmpegel, weil ständig irgendwo im Gebäude gebaut oder saniert wird.
Es gibt regelmäßig Präsentationen vom Vorstand, bei denen Zahlen und Ergebnisse vorgestellt werden – was grundsätzlich ganz cool ist, weil man einen Einblick bekommt, was gerade im Unternehmen läuft.
Auch fixe Meetings (Jourfixe) finden regelmäßig statt, aber leider sind die Inhalte oft schon kurz danach nicht mehr aktuell, weil sich Dinge sehr spontan ändern. Was echt frustrierend ist: Man bekommt viele Änderungen nur über den Flurfunk mit – und noch schlimmer, andere Teams, die eigentlich genauso betroffen wären, hören davon manchmal gar nichts oder viel zu spät.
Man hat klar definierte Kernaufgaben, was grundsätzlich in Ordnung ist. Verbesserungsvorschläge werden zwar meist angehört, doch wirklich umgesetzt wird davon selten etwas.
Zusätzlich bekommt man immer wieder langfristige Projekte übertragen, was auf den ersten Blick spannend klingt. In der Praxis scheitert das aber häufig an fehlenden Ressourcen oder der insgesamt eher trägen und ineffizienten Konzernstruktur – vieles verläuft dadurch im Sande.
Am Ende kommt es dann oft zu einer typischen „Nacht-und-Nebel-Aktion“, bei der Dinge plötzlich und überhastet umgesetzt werden – ohne saubere Planung. Dass dabei einiges schiefläuft, überrascht dann leider niemanden mehr.
So verdient kununu Geld.