16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
n.a.
n.a.
n.a.
Eher unbekannt.
Keine Home Office Ausstattung (kein Laptop).
Es hängt davon ab, welchem Partner/in man zugeteilt ist. Der Partner dem ich zugeteilt war, hat lange Überstunden erwartet, kurzfristige Deadlines gesetzt. Im Umgang wurde man von oben herabgekanzelt, ich kann mich noch an absurde Besprechungen erinnern, wo man sich für die Kommasetzung rechtfertigen musste. Mir wurde einmal mitgeteilt, ich sollte keine Stöckelschuhe zu Besprechungen tragen sondern Ballerinas, weil ich sonst größer sei als einer der Partner. Kollegen, die zeitgleich mit mir begonnen haben, haben nach ein paar Monaten das Weite gesucht. In anderen Teams war die Arbeitsatmosphäre aber offenbar besser, kannte es aber nur aus Erzählungen.
Hängt vom Partner ab, man wurde wie ein Mensch 2. Klasse behandelt.
Das Arbeitsklima in der Kanzlei war stets angenehm und sehr freundlich.
Es wird einem relativ viel Freiheit bezüglich der Arbeitszeiten geboten. Es ist auch überhaupt kein Problem, wenn man mal eine Stunde früher oder später in die Kanzlei kommen muss.
Das Drucken könnte reduziert werden.
Alle haben sich gerne gegenseitig unterstützt und auch immer Hilfe angeboten.
Meine Vorgesetzte war immer äußerst freundlich zu mir. Dementsprechend habe ich auch immer sehr gerne mit ihr gearbeitet.
Man konnte mit allen Kollegen und Kolleginnen, sowie auch den Vorgesetzten immer problemlos kommunizieren.
Ich habe sehr interessante Einblicke in verschiedenste Aufgabenbereiche erhalten und habe während meiner Zeit in der Kanzlei viel erlernen können, wofür ich bis heute sehr dankbar bin.
Sehr angenehm, flache Hierarchien, Konzis und SEK kommunizieren komplett auf Augenhöhe
In MandantInnenkreisen sehr bekannt, vor allem als sehr genau arbeitende Kanzlei; als AG leider nicht sehr bekannt.
Vor allem für Studierende immer sehr angenehm. Stunden lassen sich immer flexibel anpassen, wenn etwas ruhigere Zeiten sind, kann man auch lernen für die Uni.
Wenn man will, kann man im Sekretariat auch weiterführende Aufgaben übernehmen
Von Team zu Team abhängig, leider wird aber großteils immer noch sehr viel gedruckt (Berufskrankheit)
Mega Zusammenhalt, auch Teams-übergreifend. Wenn etwas stressigere Zeiten sind, springen auch Personen aus anderen Teams ein.
An der Rezeption leider nicht super ideal, die Klimaanlage hilft sehr im Sommer. Ansonsten ist die Kanzlei sehr schön, weitläufig und schlich eingerichtet.
Man kann immer nachfragen, wenn etwas nicht klar ist, die Türen sind bei allen (auch PartnerInnen) immer offen.
Man kann immer seine Aufgabengebiete erweitern, wenn man das möchte.
Sehr angenehmes Team, speziell zwischen SEK und Konzis Umgang auf Augenhöhe.
Kanzlei hat bei MandantInnen sehr gutes Image, als Arbeitgeber nicht sehr bekannt.
Für Studierende sehr angenehm, in ruhigeren Zeiten kann man nebenbei auch für die Uni lernen.
Wenn man möchte, kann man seine Aufgabengebiete erweitern.
Verbesserungswürdig, ist aber von Team zu Team unterschiedlich, wie viel gedruckt wird.
Super gut, alle unterstützen sich gegenseitig, vor allem in stressigen Zeiten springen auch Leute aus anderen Teams ein.
An der Rezeption selbst leider nicht sehr ideale Umstände, die Kanzlei an sich ist aber sehr schön und schlicht, Kilmaanlage erleichtert das Leben im Sommer auf jeden Fall.
Wenn etwas nicht klar ist, kann man immer nachfragen, Türen stehen immer offen.
Große Bandbreite, man kann auch immer Neues dazulernen, wenn man daran interessiert ist und dadurch seine Aufgabengebiete erweitern.
Ich habe über 10 Praktika im juristischen und nicht-juristischen Bereich gemacht und kann sagen, dass BEIRA besonders hervorgestochen ist
BEIRA ist relativ unbekannt, weshalb der Name leider nicht allein schon für sich spricht.
Meine Arbeitszeiten wurden sehr strikt eingehalten. Überstunden habe ich bloß auf tatsächlich freiwilliger Basis geleistet.
Flexible Vereinbarungen möglich
Das Gehalt ist individuell verhandelbar. Zwar liegen die möglichen Gehälter idR knapp unter dem in Großkanzleien möglichen, allerdings ist der Unterschied nicht groß. Ein Gehalt für Konzipienten über 4.000 brutto ist bei entsprechendem Potential grds möglich.
Generell sehr gute Stimmung zwischen allen Kollegen (auch kein Neid trotz individuell ausverhandelter Gehälter). Ebenso nahm der AG stets auf individuelle Wünsche wie z.B. andere Arbeitszeiten, früheres Gehen, Zuhausebleiben wegen sich anbahnendem Krankwerden etc. an.
Unbekannt
Die Vorgesetzte ist nicht nur eine absolute Expertin ihres Gebiets sondern auch eine sehr inspirierende und herzliche Persönlichkeit, deren Tür stets für alle möglichen Anliegen offen steht und sich viel Zeit für ihre MA nimmt.
Die Kommunikation im Team war ideal. Es war stets möglich, über alles offen zu sprechen. Es wurde auch mit der Chefin viel über die Fälle gesprochen, sodass es für mich als Mitarbeiter stets verständlich war, wie meine eigene Arbeit zu dem Gesamtprojekt beiträgt.
Das Aufgabenfeld reicht über klassisches Wettbewerbsrecht hinaus, da es auch den Bereich Energierecht tangiert. Allgemein sind die Tätigkeiten abwechslungsreich.
Angespanntes Klima
Kanzlei ist unbekannt
Häufiger Mitarbeiterwechsel
Persönliche Beleidigungen von Seiten der Partner gegenüber der Assistenz und Konzipienten sowie juristischen Mitarbeitern.
Die Arbeitsatmosphäre und das Miteinander. Man wird von jedem unterstützt. Für Probleme wird immer einer Lösung gefunden.
Man könnte sich von der physischen Aktenführung entfernen und auf digitale Ablage umstellen.
Regelmäßig gibt es privat organisierte After-Work-Drinks etc (ca alle 2-3 Monate). Es herrscht eine lockere, entspannte Atmosphäre auch gegenüber Vorgesetzten.
Man hat relativ große Freiheiten was die Arbeitszeiten angeht. Wenn man zB nebenbei studiert, kann man (nach Absprache) einzelne Arbeitstage "verschieben" oder die Arbeitszeiten stundenweise verlegen (zB eine Stunde früher/später anfangen).
Man kann nach Rücksprache mit den Vorgesetzten diverse Kurse belegen, die auch von der Kanzlei bezahlt werden.
Gehalt liegt etwas über dem Branchendurchschnitt. Zusätzliche Leistungen werden belohnt.
Die Akten werden physisch geführt, man könnte mehr auf digitale Ablage legen.
Kollegen halten einem immer den Rücken frei.
Es herrscht ein respektvoller Umgang, auch bei älteren Personen.
Ist immer respektvoll und wertschätzend.
Es wird auf Wünsche eingegangen, auf Nachfrage wird der Arbeitsplatz auch individuell angepasst.
Läuft sehr gut, Informationen werden immer weitergegeben. Es herrscht immer ein respektvoller Umgang, man begegnet sich auf Augenhöhe. Es gibt eine klare Aufgabenverteilung.
Es gibt keine ungleichen Behandlungen, weder zwischen Geschlechtern, unterschiedlichen Altersgruppen etc.
Verschiedenste Mandanten mit verschiedensten Anliegen, es gibt immer wieder etwas Neues.
Ein paar KollegInnen waren sehr lieb und haben versucht, einander den Arbeitsalltag erträglicher zu machen.
Leider gab es hier sehr viele Punkte aber vor allem, dass nicht auf Fairness geachtet wird und zu eigenen Fehlern nicht gestanden wird bzw Probleme nicht anerkannt und nicht gelöst werden.
Wenn Probleme aufgezeigt werden, sollte man zuhören und versuchen, gemeinsam eine Lösung zu finden; auf die Zufriedenheit und die Bedürfnisse der MitarbeiterInnen sollte geachtet werden
Es herrschte oft schlechte Stimmung und man hat sich nicht wohl gefühlt. Zum Glück gab es ein paar KollegInnen, die sehr nett waren und die Arbeitsatmosphäre verbessert haben.
Auf eine Work-Life-Balance wurde meiner Ansicht nach nicht geachtet. Stunden mussten abgesessen werden, auch wenn es gerade nichts zu tun gab; Zeitausgleich war zwar möglich, aber immer umständlich zu bekommen und das Leisten von (spontanen) Überstunden wurde vorausgesetzt.
Das Gehalt war zu Beginn in Ordnung für die Branche, aber bei wachsendem Aufgabenfeld wurde das Gehalt nicht angepasst und andere Arbeitgeber haben ein besseres Gehalt geboten.
Es wurde sehr viel gedruckt und meiner Meinung nach wäre das oft nicht notwendig gewesen. Der Müll wurde (größtenteils) getrennt und einzelne KollegInnen haben versucht, umweltbewusst zu handeln.
Leider gab es meiner Meinung nach häufig keinen Zusammenhalt zwischen KollegInnen; es gab große Unterschiede zwischen den MitarbeiterInnen und auf Fairness wurde nicht geachtet. Gelegentlich wurde die Arbeit sogar durch einzelne KollegInnen erschwert (dazu gehörte leider auch die HR-Zuständige).
KollegInnen, die länger im Unternehmen waren, wurden geschätzt.
Die Kommunikation mit den Vorgesetzten war meiner Ansicht nach oft schwierig und auch das Verhalten einiger Vorgesetzen war teilweise fragwürdig.
Meiner Ansicht nach könnte hier viel verbessert werden, aber leider wurden Verbesserungsvorschläge nicht angenommen.
Vorgehensweisen/Wünsche/Aufgaben wurden meiner Meinung nach oft unklar, falsch oder gar nicht kommuniziert. Probleme, die aufgezeigt wurden, wurden auf später vertagt oder ignoriert. Bei guter Leistung gab es selten positives Feedback aber negatives Feedback wurde häufig (auch ungerechtfertigt) gegeben.
Meiner Meinung nach wurden große Unterschiede zwischen einzelnen MitarbeiterInnen gemacht (dies hatte aber nichts mit dem Geschlecht oder der Herkunft zu tun). Außerdem gab es eine Happy Hour, bei der nicht alle Angestellten willkommen waren.
Interessante Aufgaben hätte es glaube ich genug gegeben, allerdings wurde den MitarbeiterInnen oft zu wenig zugetraut und daher keine interessanten Aufgaben weitergegeben.
So verdient kununu Geld.