Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,9Gehalt/Benefits
- 3,5Image
- 3,4Karriere/Weiterbildung
- 3,2Arbeitsatmosphäre
- 2,7Kommunikation
- 4,2Kollegenzusammenhalt
- 3,5Work-Life-Balance
- 2,9Vorgesetztenverhalten
- 3,9Interessante Aufgaben
- 3,3Arbeitsbedingungen
- 2,3Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,0Gleichberechtigung
- 4,6Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2023 haben 16 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Recht (3,7).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 16 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Gute Verkehrsanbindung
Mitarbeiter-Events
Hund erlaubt
Internetnutzung
Diensthandy
Homeoffice
Flexible Arbeitszeiten
Rabatte
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Die Atmosphäre, der Teamzusammenhalt und die Offenheit gegenüber neuen Vorschlägen.
Die Arbeitsatmosphäre und das Miteinander. Man wird von jedem unterstützt. Für Probleme wird immer einer Lösung gefunden.
Ein paar KollegInnen waren sehr lieb und haben versucht, einander den Arbeitsalltag erträglicher zu machen.
Dass ich bei ihm nicht mehr arbeite.
Die meisten Kollegen waren nett.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Leider gab es hier sehr viele Punkte aber vor allem, dass nicht auf Fairness geachtet wird und zu eigenen Fehlern nicht gestanden wird bzw Probleme nicht anerkannt und nicht gelöst werden.
Beschreibung der zukünftigen Aufgaben im Bewerbungsprozess, die danach überhaupt nicht der Realität entspricht.
Verhalten der (manchen) Vorgesetzten.
Keine Home Office Möglichkeit und keine flexible Arbeitszeiten.
Ungleiche Behandlung des nicht-juristischen Personals. Es haben regelmäßig kleine Treffen mit Snacks und Getränken in der Küche stattgefunden. Die Nicht-Juristen haben alles vorbereitet, durften aber nicht teilnehmen. Essen haben sie nur nehmen dürfen, falls etwas übrig geblieben ist. Obwohl ich selbst Jurist war, war mir das sehr unangenehm. Es gab keinen vertretbaren Grund, das nichtjuristische ...
Dass gegen die hohe Fluktuation nichts getan wird bzw nicht einmal über Kündigungsgründe gesprochen wird - so kann sich nichts ändern. Insgesamt muss nichtjuristischem Personal mehr Respekt entgegen gebracht werden.
Verbesserungsvorschläge
Wenn Probleme aufgezeigt werden, sollte man zuhören und versuchen, gemeinsam eine Lösung zu finden; auf die Zufriedenheit und die Bedürfnisse der MitarbeiterInnen sollte geachtet werden
Man könnte sich von der physischen Aktenführung entfernen und auf digitale Ablage umstellen.
Im Sinne der Nachhaltigkeit eventuell mehr auf digitale Aktenablage setzen.
Mitarbeiter ausbilden, auf Verbesserungsvorschläge eingehen und Versprechen, die ausgesprochen wurden, halten. Generell auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen.
Home Office, flexible Arbeitszeiten, Mitarbeiter mit Respekt behandeln.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von Barnert Egermann Illigasch Rechtsanwälte ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,6 Punkten (basierend auf 7 Bewertungen).
Das Team ist generell sehr jung (die meisten unter 30).
Es herrscht ein respektvoller Umgang, auch bei älteren Personen.
KollegInnen, die länger im Unternehmen waren, wurden geschätzt.
Personen, die schon länger dabei sind, werden jedenfalls geschätzt.
Dürfte soweit passen
Am schlechtesten bewertet: Umwelt-/Sozialbewusstsein
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Barnert Egermann Illigasch Rechtsanwälte ist Umwelt-/Sozialbewusstsein mit 2,3 Punkten (basierend auf 9 Bewertungen).
Von Team zu Team abhängig, leider wird aber großteils immer noch sehr viel gedruckt (Berufskrankheit)
Verbesserungswürdig, ist aber von Team zu Team unterschiedlich, wie viel gedruckt wird.
Es wurde sehr viel gedruckt und meiner Meinung nach wäre das oft nicht notwendig gewesen. Der Müll wurde (größtenteils) getrennt und einzelne KollegInnen haben versucht, umweltbewusst zu handeln.
Es wird zu viel gedruckt.
Nicht vorhanden. Es wird jedes E-Mail und jedes Dokument mindestens einmal ausgedruckt, weil man sich weigert elektronische Akten zu führen.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,4 Punkten bewertet (basierend auf 7 Bewertungen).
Wenn man will, kann man im Sekretariat auch weiterführende Aufgaben übernehmen
Wenn man möchte, kann man seine Aufgabengebiete erweitern.
Man kann nach Rücksprache mit den Vorgesetzten diverse Kurse belegen, die auch von der Kanzlei bezahlt werden.
Flexible Vereinbarungen möglich
Häufiger Mitarbeiterwechsel
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Barnert Egermann Illigasch Rechtsanwälte wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Recht schneidet Barnert Egermann Illigasch Rechtsanwälte schlechter ab als der Durchschnitt (3,7 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 25% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Barnert Egermann Illigasch Rechtsanwälte als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 16 Bewertungen schätzen 56% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 15 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Barnert Egermann Illigasch Rechtsanwälte als eher traditionell.
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter eng kontrollieren und Mitarbeiter unangemessen kritisieren.






















